inkl. Fireball Wavetable-Engine
Nach einer Public-Beta-Phase wurde das Firmware-Update 1010music Bento OS 1.3 nun offiziell veröffentlicht. Das Highlight des Updates ist sicherlich die Implementation der Fireball Wavetable-Engine.
1010music Bento OS 1.3 – jetzt mit Fireball
Mit der Wavetable-Engine bekommt Bento die Funktionalität des Mini-Synths Nanobox Fireball. Es lassen sich sogar Fireball-Patches importieren. Dank der Struktur von Beno können mehrere Wavetable-Patches kombiniert werden. Ein extra Editor erlaubt das Anpassen der Wavetables und ermöglicht den Zugang zu einer Modulationsmatrix. Wie bei Fireball lassen sich auch hier weitere Wavetables im Serum-Format importieren.
Übrigens können jetzt auch Patches des Granular-Synthesizers Nanobox Lemondrop, dessen Engine quasi bereits auch enthalten war, importiert werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die Anwahl von Instruments und Patches wurde deutlich mit dem Update vereinfacht und es gibt eine Preview-Funktion für Patches. Das ist u. a. auch zum Vorhören von Loops und Multi-Instrumenten hilfreich. Außerdem wird das Triggern von One Shots nun auch über MIDI ausgegeben. Weiterhin gibt es einen SD Reader Mode, mit dem sich Dateien via USB von der microSD-Card zu einem Rechner transferieren lassen.
Darüber hinaus wurde mehrere Bugfixes durchgeführt. Es gibt jedoch noch eine längere Liste mit kleineren „known issues“, die in zukünftigen Updates gefixt werden sollen.
Das Update 1010music Bento OS 1.3 ist kostenlos und kann ab sofort über die Download-Seite des Herstellers bezogen werden.
Unseren Testbericht zur 1010music Bento (Version 1.1.1) könnt ihr unter diesem Link nachlesen.






















































Kenne ich noch gar nicht das Gerät. Auf der einen Seite sehr schön modern und kompakt. Perfekt für Unterwegs oder zu Hause auf dem Sofa.
Auf der anderen Seite auch ein ziemlich amtlicher Preis (was immer das auch heißen mag).
Da müsste ich mich schon fragen, ob ich auf so ein Produkt „setze“, oder ob ich nicht auf etwas „ausgearbeitetes“ setze, wie ein MPC One, Electron oder Maschine+, den es zumeist noch günstiger gibt und auch mehr Inhalte bietet und auch der Aufbau „interessanter“.
Ein Display kann heutzutage auch nicht mehr bedeuten, dass man eben mal 400 Euro mehr dafür verlangen kann.
Es sieht aber auch extrem klein aus und die Pads haben jetzt auch nicht die „typische Anordnung“, die die meisten gewöhnt sind.