45 Braids OSC-Modelle
Der Synthesizer Melbourne Instruments Nina erhält mit dem Firmware-Update 3.0 die Braids-Oszillator-Modelle von Mutable Instruments. Der Desktop-Synthesizer ist auf der Superbooth 26 am Stand W360 zu sehen.
Melbourne Instruments Nina – Macro-OSC
Der Macro-Oszillator ist eine Entwicklung von Mutable Instruments. Das ursprüngliche Eurorack-Modul enthält unterschiedliche Syntheseformen, die auf ein gemeinsames Bedienkonzept mit den zwei Parametern Timbre und Color abgestimmt sind. Dazu kommen Tune/Fine und Level. Diese digitalen Algorithmen können nun mit Ninas analogen VCOs für abwechslungsreiche Layer kombiniert werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Das Update beinhaltet 45 unterschiedliche Modelle, darunter Emulation analoger Oszillatoren, Vowel- und Formantsynthese, 2-Operator FM, Physical Modelling für Saiten- und Blasinstrumente, Wavetables mit weicher Interpolation, Granularsynthese und mehrere synthetische Drums.
Das Firmware-Update Melbourne Instruments Nina 3.0 beinhaltet auch 60 neue Presets, die von den Macro-Oszillatoren fleißig Gebrauch machen. Die Firmware ist kostenlos und kann ab sofort über die Support-Seite des Herstellers heruntergeladen werden.
Unter diesem Link könnt ihr unseren Testbericht zum Synthesizer Nina (früheres OS) nachlesen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.






















































Klingt spannend, ein physisches Total Recall ist ja eigentlich das Optimum beim Umschalten von Sounds.
Muss natürlich gut klingen und bezahlbar bleiben, dann hat so ein Konzept imho gute Chancen.
Inzwischen kommen gefühlt mehr analoge Synthesizer auf den Markt als digitale.
Das Konzept ist ja mehr als fantastisch, quasi, dass sich die Regler den Preseteinstellungen anpassen und dies auch noch bei einem analogen Klangerzeuger. Das könnte die neue Zukunft auf dem Synthmarkt werden oder, es bleibt eben eine Kuriosität. Wir werden sehen! Wenn es zuverlässig funktioniert, why not! Bezahlbar, funktional, relativ geräuschlos und zügig sollte es bedienlich sein, dann sehe ich Chancen. Auf das erste Video bin ich gespannt. Es widerspiegelt den Trend, wie bei der Superbooth 2022: Motorisierung bei Synthesizern. Nina, ich bin wieder im Fiiiba….
Angezuckert
Servus.
Das Gerät hat Das wovon ich immer geträumt habe. Mega interessant.
@SanDy Da fragt man sich. Warum gibt es das erst jetzt.
Da könnte man durchaus schwach werden …
Vermona hatte sich doch Ende der 90er mit dem Mephisto auch an sowas versucht. Sie sind aber leider gescheitert. Ich vermute mal, dass die Kosten zu der Zeit einfach zu hoch waren.
Mal schauen wie das heute aussieht.
Moin Zusammen,
Ja das wäre wirklich was spannendes.
Wo hier am Amazona.de kann man Wetten eingehen. Wetten dass das Ding unbezahlbar wird? ;-)
Sonst aber Super interessant, ich kann nicht warten bis die Details bekannt werden und hoffentlich gibt es dann bessere Bilder als der hier vom Instagram.
Schöne Tage und viele Grüße, Garfield.
Super, und um wieviel genau wird dieses Gimmick den Preis nach oben treiben? Totaler Quatsch.
@GiorgioMaserati ich formulier’s hier mal als „geschäftlich sehr gewagt“.
So so, 32 motorisierte Potis also – das Ganze dann noch als crowd-funding; aahhh jaa, logisch, bei sowas also besser mal nicht selber in Vorleistung gehen …
Ist ja nett, da müssen sie diese Potis aber schon als sehr sehr günstigen (Rest-?) Posten bekommen, damit sich das mit Blick auf die sonstigen features rechnet.
Insofern stimme ich Dir hier voll zu.
Eigentlich sollten ja Encoder mit LED Kränzen Standard sein, dann bräuchte man gar keine motorisierten Fader. Stattdessen setzt fast jeder Hersteller auf normale Drehknöpfe, selbst bei digitalen Synthesizern und dann stehen jedesmal die Regler falsch.
@ollo Ja, Encoder mit LED-Kränzen hatte schon der Nordlead 3.
Manche meinen, der klingt schlechter als die anderen Nordleads.
Der NL 4 hat keine Encoder mehr. Warum auch immer.
@ollo Ich finde dieses Parameter abholen schrecklich, da wären tatsächlich Encoder die einzige Alternative zu Motorfadern um den gleichen Komfort wie bei Plugins zu haben.
@ollo Dir große Frage ist wohl, was ist teuer, Encoder mit LED-Kränzen oder in VErbindung mit einem Display oder Motorfader?
@Seabstian Ist es reiner Zufall, daß meines Wissens nur Clavia mit dem Nord Lead 3 eine Luxusausführung mit 26 Encodern mit LED-Kränzen angeboten hat, während sich deren Zahl heute zwischen 8 bis maximal 16 Encodern einpendelt?
Je nach Ausführung kann das auch `ne schöne Festbeleuchtung und stromfressend sein, wenn beim Maximalwert alle LEDs leuchten (Clavia hat das elegant gelöst; nur eine aktive LED quasi als Zeigerstellung).
Die Dinger kosten halt auch. Günstiger wäre eine Version mit einer LED pro Encoder, deren z.B. Helligkeit oder/und Farbe die Reglerstellung beim „Abholen“ anzeigt.
John Bowen hat das bei seinem Solaris mit Encodern und mehreren Displays gelöst. Von der Bedienung her sehr durchdacht und schick. Durch die geringe Stückzahlen aber leider halt zum entsprechenden Preis.
@NDA Beim X32 und anderen Mischpulten geht das ja auch, da ist es dann ähnlich wie beim Nord Lead 3 mit der „Zeigerstellung“, genauso würde ich das bei aktuellen Synths auch haben wollen.
@ollo Nicht nur bei Speicherplätzen. Es gibt ja auch Synthies, bei denen zB ein Bedienelemente-Set mehrere Hüllkurven steuert und wenn man da umschaltet stehen die falsch. Oder der Controller für den Reface DX wenn ich mich recht an den Testbericht erinnere.
Falls jemand weiß was das für Potis sind: ich bin für jeden Hinweis dankbar!
Hmmm…. der erste Sound ist schon mal nicht schlecht und das Video lässt Nina schon mal gut aussehen. Ich könnte mir vorstellen dass wenn mehr Details bekannt werden dass ich mich in die Nina verlieben könnte.
Schauen wir mal, bis dahin allen ein schönes Wochenende, Garfield.
Diese roten Taster finde ich grottenhässlich…
@Sven Blau Vielleicht gibt es ja auch eine Variante in Blau 🙄
Sorry, aber der Kommentar war einfach spontan in meinem Kopf.
@Spectral Tune It’s legit!
Blau würde ich geil finden (wieso wohl?^^)
@Sven Blau ich möchte orangene Tasten :-)
@Sven Blau … aber immerhin wär’s damit U-Boot tauglich (Rotlicht) – da könnte das Ding vom Design her auch gut passen oder sogar herkommen 😉.
@Sven Blau Beim Moog matriarch dark finde ich das rot total geil. :)
Hardware die sich genauso komfortabel bedienen lässt wie Software, das ist echt mal was neues.
Das Design finde ich wirklich übel. Sieht aus wie eine Brandmeldeanlage oder wie ein Bedienfeld eines DDR-Großrechners. Diese Tasten… echt gruselig.
@Hagen Die Tasten sind nicht weniger hässlich als die der TR-909 oder die des PPG Wave. Versteh die Aufregung nicht. Mich erinnert die Optik ein wenig an den Octave CAT und das ist in meinen Augen ein Pluspunkt.
@plicktzah Richtig, die Tasten am PPG Wave sind auch schlimm. Aber dort ist es nur ein Teil des User-Interfaces am Rand. Hier beim Nina dominiert es.
@Hagen Brandmeldeanlage trifft’s ganz gut :)
Ein interessantes Konzept… Das würde einige Möglichkeiten bieten. Ok, das jetzige Layout ist etwas grob. Aber es wird ja wahrscheinlich nicht so bleiben…
Klingt vielversprechend!
https://www.youtube.com/watch?v=vnVdRhhlmJw&ab_channel=sonicstate
@Sven Blau jop sehr interessant !
Also das „geleakte“ instagram video fand ich spannend. Stell mir viele Möglichkeiten vor
klingt wirklich grossartig, kostet aber 3599 $:
https://www.youtube.com/watch?v=jnJeAOLcAAs
@dilux In Euro kostet dieser Synthesizer 4.299 Euro.
https://schneidersladen.de/de/melbourne-instruments-nina
Geil. Roland klont sich selbst, Behringer klont alles und eine kleine Firma haut einen raus mit Raspi und Open Source Software und fett klingender analoger Klangerzeugung. Wünsche denen einfach viel Erfolg. Thomann finanzier mal mit, wird bestimmt gekauft.
Ich habe den gestern bei einem Kollegen gesehen und gehört. Ein absoluter Hammer-Synthesizer, da wurde eigentlich alles richtig gemacht. Die Bedienung ist nahezu unschlagbar und der Sound allererste Sahne. Die Motor-Fader sind so was von genial, das muss um Standard werden.
wie immer nur 4 takte
damit lassen sich keine lange spannenden parameter automationen für einen song erstellen
die musik leibt statisch und lebt nur von breaks und fills
wie bei siebziger pop