Sample-Grooves mit 36 Tracks
Die Live Performance Groovebox Mosaik wird auf der Superbooth 25 erstmals öffentlich gezeigt werden. Am Stand Z390 ist der neue Hersteller aus Berlin anzutreffen, bei denen es sich interessanterweise um ehemalige Entwickler von Native Instruments handelt.
Mosaik – Live Performance Groovebox
Mosaik fällt zuerst durch den großen Touchscreen und der Umrandung durch 4x 16 Pads mit RGB-LEDs auf. Das ungewöhnliche Design der Oberfläche wurde offenbar mit Hinblick auf den Workflow im Live-Betrieb entwickelt.
Die Groovebox arbeitet mit Samples, für die ein interner Speicher mit 256 GB bereitsteht. Insgesamt besitzt Mosaik 36 Tracks , die jeweils über einen Filtersektion (Lowpass, Peak, Highpass), Distortion, Volume und Pitch Control verfügen. Ebenso soll das Tempo unabhängig pro Track einstellbar sein.
Darüber hinaus sind mit Reverb und Delay zwei globale Effekte vorhanden, die über den internen Mixer angesprochen werden.
Der Sequencer bietet 4×16 Steps, die im quadratischen Kreisverkehr rund um die Pads an der Außenseite verlaufen. Es gibt jedoch noch keinen Angaben, wie viele Patterns, Pattern-Chains oder ob Song-Arrangements in der Groovebox organisiert werden.
Mosaik besitzt ein integriertes 4-Kanal Audiointerface mit Main-Outs und separatem Phones-Ausgang. Außerdem verfügt das gerät über USB, LAN, WiFi und Bluetooth. Das gesamte Interface ist durch LEDs farbkodiert und die Bedienelemente korrespondieren dadurch mit dem Display.
Spätestens zur Superbooth können wird mehr zu Mosaik erfahren und ergänzen dann natürlich diese Meldung.






















































Interessant 👍
Beatboxer sollte ableton LINK implementieren, dann machen die Spezifikationen wie WIFI, BT und LAN-Konnektion noch mehr Sinn.
Die Idee, vier 16-Step-Sequencer platzsparend im Kreis anzuordnen, ist clever. Die relativ geringe Anzahl von farbkodierten Kontrollelementen und die ergonomische Anordnung lassen auf einen klaren Live-Fokus schließen. Viele andere Geräte versuchen ja im Studio und auf der Bühne zugleich zuhause zu sein und schaffen dann beides nicht überzeugend. Das hier schaut vielversprechend aus.
@Alexander Ewald Es ist ein 64-step Sequencer.
So wie ich es bei dem einzigen Video mit Workflow sehen konnte, ist der die Bedienung noch etwas hakelig.
@deutscheindustrieprodukte.de Ich kann mir vorstellen, dass es verschiedene Modi gibt. 4 x 16 Steps machen für Drums mehr Sinn als 64.
interessu! Ist auf die Superbooth Besuchsliste direkt aufgenommen (wird der Tag noch länger 😉)
oha, ich wollte mir jetzt eigentlich maschine+ zulegen. hatte noch nie eine. lese mich in die Thematik ein und stelle fest, dass alle vom letzten update sehr enttäuscht sind, zurecht! jetzt kommt dieses teil raus und die entwickler sind von NI. ist das die neue maschine+?
wieder mal derselbe kram wie bei den meisten grooveboxherstellern heute.
4 takte ?
schon mal gehört, das electronische musik von langen automationen lebt.
kein delay oder reverb pro spur.
eigentlich nur ne samplekaufanlage von NI mit abweichendem namen.
auserdem:
wenn das ne windows linux engine ist dann samplegenauer langweiliger groove
ohne interaktives serielles midi 1.0 bei dem sich das timing der noten verschiebt.
wozu 25 gb für elektronische musik
und immer wieder nur samples oder synth alleine wie bei elektron.
langweilig