SER-2020 als Keyboard
Mit dem AnalogFX Larynx kündigt der holländische Hersteller eine Keyboard-Variante des Desktop-Synthesizers SER-2020 an. Im ersten Batch werden nur 50 Stück produziert werden. Wer sich für den Synthesizer mit Formantfilter interessiert, kann ihn sich auf der Superbooth 26 am Stand Z347 anschauen.
AnalogFX Larynx – mit Formant-Mode
Der monophone Analog-Synthesizer, der auch zweistimmig paraphon gespielt werden kann, ist ein Nachfahre des Synton Syrinx und zeichnet sich besonders durch seine Vocal- und Formant-Sounds aus. Die Entwickler haben darüber hinaus viel Wert auf Ausdrucksstärke gelegt und dem Instrument ein hochwertiges Keyboard mit Aftertouch spendiert. Anstelle von Handrädern gibt es hier ein sogenanntes „Touch’n’Bend „-Pad. Außerdem unterstützt die Klangerzeugung den MPE-Standard.
Die Klangerzeugung von Larynx verfügt über zwei VCOs + Suboszillator auf Basis des CEM3340. Die Filtersektion besteht aus drei separaten Filtern mit dem Chip CEM3350, die in ihrer Kombination stimmähnliche Klänge erzeugen können. Dafür gibt es einen Formant-Mode mit 16 vorprogrammierten „Human Voice“-Settings. Hier eine Demo mit dem SER-2020 dazu:
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Weiterhin besitzt der Synthesizer jeweils zwei LFOs und Hüllkurven, Sample & Hold und Auto-Glide. Neu gegenüber dem SER-2020 sind ein Arpeggiator/Sequencer sowie ein Stereo-Delay.
Die meisten Funktionen können über der Klangerzeugung verfügen über Patch-Buchsen. Ob die Anordnung so dicht über der Tastatur praktisch ist, wird man sich am Keyboard direkt anschauen müssen.
Die ersten Exemplare des AnalogFX Larynx sollen ab September 2026 erhältlich sein. Für das erste Batch werden ab sofort Vorbestellungen angenommen. Der Preorder-Preis beträgt 1.124,09 Euro, der reguläre Preis danach beträgt 1.249,- Euro.























































formant vocal ist stärke von instrument.
ist nicht neu aber hebt sich angenehm ab von
standartsachen.patchpoints gibt viel raum für ecperiments.
sind die keys fullsize? sieht gekürtzt aus wie bei minilogue.
preis so finde ich angemeßen🙂
Sehr konsequent, aus dem Modul nun auch eine Keyboard-Version auf den Markt zu bringen !!
Doch: was mich erstmal richtig stört ist, dass die Patchpoints zwischen dem Bedienpanel und dem Keyboard liegt … das ist wirklich unpraktisch, weil die Patchkabel entweder in Richtung Keyboard fallen oder in Richtung der Knöpfe … mindestens aber die Erreichbarkeit der Knöpfe und die Lesbarkeit der Skalen deutlich stören.
In diesem Keyboard-Gerät müssten die Patchpoints meiner Meinung nach wirklich an der oberen Seite des Bedienpanels sein – also an der Kante zur Rückseite (an einer der Seiten des Bedienpanels geht hier ja nicht, weil die Anordnung der Bedienelemente ja schon sehr gedrängt ist – und eine 4-Oktaven-Version wohl vermieden werden sollte, die mehr Platz auf der Panel-Oberfläche erlaubt hätte …)
Ansonsten gefällt mir das Teil sehr – und klanglich war das Original mit seinen sehr besonderen Filtern ein feines Gerät, als ich (vor sehr vielen Jahren) den SYRINX für einige Monate mein Eigen nennen durfte.
Die Klangbeispiele halte ich für nichts anderes als eben Beispiele – da lässt sich sehr viel mehr rausholen (wer DIESE Beispiele ‚warum-auch-immer‘ wählte – und nicht andere der sehr vielen Möglichkeiten dieses interessanten Instruments …).
@Nvelope Die Tatsache was die Patchbuchsen anbelangt, ist ein gutes Argument. Ich besitze zwei Semimodulare Synths und kann mir in etwa vorstellen, wenn der Kabelsalat stört. Zumindest könnte es nervig werden. Da hilft nur verschiedene Längen kaufen (nicht die the sssnake) Ansonsten gehen Preis und Synthesizer für mich klar. Klang finde ich durchaus interessant.
@Filterpad cabellänge unterschiedlich hast du recht.👍
@Viertelnote Hab ich für den Matriarch auch so gekauft. Gerade die 3er Klinken gibt es in allen Farben und Längen. Nur von der Hausmarke the sssnake würde ich dringend abraten (sorry T.). Hier ist der eine Euro mehr Geld gut investiert in andere Marken. Diese habe ich alle weggeschmissen, auch die 6er Klinkenkabel. Eigenmarken sind gut für die Mage, aber diese sollte T. wirklich aus dem Sortiment nehmen.
@Filterpad oh okay…in tatsache ich wollte von ssnake cabelsortiment
kaufen🙁weil wie sagt man versiegelte klinke.
alternative: cordial meterware und löten nur welche marke
von grosser klinke. was ist dein rat?
sommercable okay aber ist schon teuer.aber cabel sollten wenig
einstreuen.welche marke hälst du für gut?
@Viertelnote Das ist tatsächlich egal, nur nicht die the sssnake. Bei denen hat sich sogar der Kopf gelöst (6er). Gottseidank nicht „im“ Synthesizer. Ich hätte mich kaputt geärgert. Ob Cordial oder Sommer, dass ist wumpe. Ich habe Roland als Stereoausgangs-Kabel und als Patchkabel sind die Daddario der Knüller. Diese sind wirklich wahnsinnig gut verarbeitet. Die Daddario wären somit mein Tipp wenn man keine Kompromisse eingehen möchte bei 6er Klinken Patchkabel. Sind aber leider extrem saftig teuer mit 8,50€ für ein 6er Klinken Patchkabel, nur 30cm lang wohlgemerkt. Aber Länge und Verarbeitung sind wirklich selig. Die Roland sind von Preis,-Leistung sehr gut und nicht hochpreisig. Dafür an der Knickstelle ummantelt und daher sehr robust. Die Sommer sind teuer, aber diese wirken so stabil, dass sie zur Not vielleicht sogar als Abschleppseil dienen könnten. Ein einziges Sommerkabel habe ich zuhause. – Somit kann der Sommer kommen. 😂
@Filterpad danke für mühe martin!😀
schönen sonntag für dich!🎹
@Viertelnote ich habe fast nur cordial für 3m Klinkekabel und ähnliche.
für kurze patchkabel mxr und andere aus der Gitarrenabteilung.
@Filterpad Und auch Patchkabel, die von diesem falsch angebrachten Patch-Panel des SER-2020 Keyboard rechtwinklig abgehen (90-Grad-Stecker – leider gibt es da nicht allzu sehr viel auszuwählen …!) und somit den Blick auf den Bedienpanel nicht allzu sehr behindern.
@Nvelope An die verwinkelten habe ich gar nicht gedacht. – Aber das wäre es! Ja, leider eher Mangelware. Gute Idee jedenfalls. Bei Kabel und Midikeyboards würde ich mir wirklich mehr Auswahl wünschen. Es ist nicht so das es keine Auswahl gibt, aber es fehlen oft Details, die man wirklich bräuchte. Zum Beispiel Midikeyboards haben mir oftmals zu viel Schnick-Schnack. Wenig Schnick-Schnack haben die sehr günstigen. Ich hätte aber gerne eine hochwertige Tastatur, ohne Display, ohne Regler oder Potis. Das gibt es leider meines Wissens nach nicht. Die Frage ist warum?
@Filterpad goldene mitte also sehr gute tastatur ohne regler.
sollte machbar sein.meistens aber eher für ideen festhalten
concipiert. an fülle von midikeys fehlt mir da auch übersicht.
ich verwende technics WSA1 als masterkey. tastatur ist😍
aber du meinst ja nur Miditastatur ohne klangerzeugung.
@Filterpad du brauchst! tada:
eins der genialen Roland master keyboards ohne Schnickschnack (meine haben nichtmal usb, die aktuelle Version schon. 😃
heißer Tipp für synthfans, bekommst di nachgeschmissen.
einfach 49 gute tasten, der berühmt berüchtigten Bender (bei mir mit dem gleichnamigen Roboter aus Futurama als Sticker) mini fader, einige anschlüsse (oldschool 9v yeah😉, oldschool Midi din! sonst nix! und Made in italy 😀
@Numitron klingt interessant und gegen den Roland-Bender habe ich auch nix. Im Gegenteil, ich finde den, im Vergleich zu manch anderen, mega in der Bedienung!
@Filterpad ausgezeichnet! 😃👍
@Filterpad Roland PC 200 version 61 keys?
@Viertelnote leider nur mit 49 tasten erhältlich!
@Filterpad Die beste Version des Benders finde ich im Korg 01/W, weil der Hub in der vertikalen viel weiter geht als bei Roland.
Der Korg Karma scheint den gleichen zu haben basierend auf Video-Demo.
@Apfelstern ich so glaube auch Korg X3 / Trinity
X3 sehr gutes keys hat auch sehr gut ist.
nur karma ist zu klapprig🙂
aber ich bleibe bei wsa1 die keys kenne ich einfach.
@Numitron Roland / Edirol A series?
@Viertelnote ja. verwende Grad ein Roland PC 160A und hab noch ein PC 200 mk2 in Reserve. dieses Modell hatte auch Fatboy slim. sehr platzsparende keyboards!
@Numitron 180a. sorry
@Viertelnote Wäre eine sinnvolle Möglichkeit.
Kleiner Hinweis: Der Synth basiert auf zwei 3340-VCOs und 3320-Filtern. Falls Dir ein „normaler“ Filter genügt, dann bitte mal rüberschauen zum Pro-One und seinen Varianten und Klonen: Zweimal 3340 und einmal 3320.
Und zu den Klangbeispielen im Video: Wir haben schon massig *gut* klingende Synths, wenn Du also *anders* klingen willst …
@chardt chardt mein sicher filtertype hersteller.
ssm vs. cem okay feines goldohr habe ich auch nicht selbst🙂
aber ssm sehr schöne auswahl bandbreite polysix Solton project 100 oder Opera six
haben alle inclusive ssm chip aber klingen mal weich creme auch hart.
cem – Elka ek 22 Matrix 6 crumar bit/ rev2 klingen so auch weich creme und hart. aber totall
anders. schön ist wie es bei kochen zutat okay aber würzen+ beilage combinieren das ist sehr schön man ist creativ. aber
was ich schreibe ist nicht neu wißt ihr alles schon😀
ich einen sehr sonnigen tag wünsche!
@Viertelnote Worauf ich hinaus wollte: Die CEM-Chips (und ihre „Verwandten“) haben einen sehr ausgeprägten Charakter, da kann ich mir schon ungefähr vorstellen, in welche klangliche Richtung das geht, wenn die verbaut sind. Wobei das genaue „Drumrum“ am Klang noch etwas ändern kann, siehe der (späte) Prophet 5 und der OB-8: Beide mit 3320 und 3340 aufgebaut, aber doch etwas unterschiedlicher Sound – aber eben auch beide mächtig. Gerade der 3340 steckt auch in Klassikern wie Memorymoog, Roland MKS-80 und SH-101 und hat überall einen sehr starken Klang.
Wer also einen Synth mit zweimal 3340, einem CEM-Tiefpass und zwei Bandpässen haben möchte für weniger als den hier aufgerufenen Preis, der könnte einen Behringer Pro-1 (2 x 3340, 1 x 3320-Tiefpass) kombinieren mit zwei Bandpass-Filtern nach Wahl.
Das 3350 Filter war mir neu, ich dachte erst, es sei ein Tippfehler und müsste 3320 heißen. Aber tatsächlich enthält der 3350-Chip zwei VCF mit 12 dB/Oktave Steilheit (2-Pol). Für Interessierte wieder der Link:
https://www.sequencer.de/specials/synthesizer_chip.html
@chardt ich dich nicht belehren wollte.nicht meine absicht.
ich kann selber ja nur nach ohren beurteilen btw. was ich fühle bei dem spielen also nicht profi darstellen keinen fall🙂technic details zero bei mir
hoffe das ist nicht falsch gelandet.
ps: danke für link! gute lectüre
@Viertelnote Keine Sorge, ist nicht als Belehrung angekommen. Ich wollte nur erklären, dass mensch die CEM-Chips durchaus hören kann. Gerade der 3340-VCO gefällt mir sehr gut, der klingt eben kräftig und passt daher sowohl in den Memorymoog als auch den Roland oder Oberheim. Seine größte Stärke: Er ist sehr stimmstabil, man muss also nicht dauernd nachstimmen. Seine größte Schwäche: Er ist sehr stimmstabil, hat also nicht das – mehr oder weniger charmante – „Eigenleben“ mancher Schaltungen. 😉
@chardt danke! interessante Liste 😃
@chardt „Bei solchen Sachen frag ich mich immer, ob die Entwickler auch Musiker sind oder ob sie bei der Telekom im Fernmeldeamt mit ihren Lötkolben für den guten Ton und für bessere Verbindungen sorgen“
Ich würde sagen der Vorführer in dem Video ist kein Musiker. Wenn doch, dann versteckt er das gut.
@Tai Auf seinem Controller berührt er nie die „Tasten“, sondern bleibt immer im Ribbon-Bereich. Er performt Sound, nicht Musik.
Interessant finde ich (beruflich u.a. aus dem medizinischen Umfeld kommend) den Namen ‚Larynx‘ – neben all den Kunstnamen für soooo viele technische Geräte steht dieser Name hier für den menschlichen Kehlkopf, der die Bildung der Stimme ermöglicht – was ja irgendwie auf die sehr eigenartigen Klänge des Gerätes über seine speziellen Filter erlaubt und stimmenähnliche Laute ermöglicht (die auch an die für uns eher eigentümlichen Gesangsstimmen tibetanischer Mönche erinnern / ‚Kehlkopfgesang‘) . . .
@Nvelope Sehr interessant, denn wenn man nicht im Thema ist, würde man nicht darauf kommen und ich dachte immer: Namen von Synthesizern sind völlig fantasielos bzw. vollkommen unüberlegt. Aber hier sieht man mal das sich die Firma Gedanken gemacht hat und ja, er hat einen Stimmensound, ähnlich einem Vocoder (nur ohne Vocoder). Mal was anderes! Wer es noch nicht weiß: Viele Namen der Waldorf-Geräte stammen aus Bond-Filmen (Blofeld, M). – Schaut mal genau hin!
@Filterpad Das Original ist halt der Synton Syrinx.
@Apfelstern Ok interessant und war mir vollkommen neu. Aber ganz ehrlich. So moogsche Klänge hat doch tatsächlich jeder im Ohr und mehrfach als Hardware,- oder Softwaresynthesizer zur Verfügung. Manche haben sogar 3 oder 4 (ähnliche) Moogs im Haus. Da ist es doch irgendwie erfrischend anders, wenn auch nicht neu. Ich freue mich auf das nächste Upgrade von NI-Bundle mit der Hoffnung, dass der Absynth 6 inklusive ist.
@Filterpad Mir wurde einst erklärt aus berufenem Munde, soweit mein Gedächtnis mich nicht täuscht, daß der Filter-Chip im Syrinx der gleiche ist wie in Rhodes Chroma (nicht Chroma Polaris, der ist wieder anders) und Crumar Spirit. Vince Clarke hat den Synton Syrinx einst als den besten Synthesizer überhaupt bezeichnet, was natürlich Geschmack-Sache und Stil-abhängig ist.
Meine Einschätzung ist, daß sich diese 3 Instrumente (und Nachbauten) klanglich lohnen. Aber das bleibt subjektiv. Der Filter des Syrinx gibt es als Nachbau-Modul für Eurorack von G-Storm Electro und heißt bei dem Gyrinx VCF. Von dem gibt es einige Demos auf Youtube.
Ja, den Abynth 6 hätte ich dann auch gerne mit Update von Komplete. Es wäre unüblich, wenn der nicht Teil des Pakets würde.
Sowohl der Syrinx und Nachbauten sowie Absynth sind in der Tat eine andere Palette als Moog. Wobei bei Moog gibt es auch Unterschiede. Multimoog/Micromoog sind klanglich recht anders als Mini. Der Moog Sonic Six war zugekauft und ganz anders. Den Moog Prodigy würde ich dem MiniMoog ebenfalls vorziehen.
@Apfelstern „daß der Filter-Chip im Syrinx der gleiche ist wie in Rhodes Chroma (nicht Chroma Polaris, der ist wieder anders) und Crumar Spirit.“
Ich verweise auf die Liste, die ich weiter oben verlinkt habe.
Syrinx: 2 x CEM 3350
Chroma: 1 x CEM 3350 je Stimme
Spirit: 1 x CEM 3350
-> Der berufene Mund hatte Recht.
@Apfelstern prodigy+rouge sound man da immer neues findet
nur leider klapprig🙁bedienelements und auch keys.
Das ‚Laryngoskop‘ ist der metallische (gebogene) Spatel mit eingebauter Beleuchtung, der dem Notarzt/Anästhesisten den einsehbaren Zugang zum Legen eines Tubus für externe (per Ambu-Beutel oder Maschine) Beatmung erlaubt.
Der Name von BEHRINGER’s ‚Xenyx‘-Mischpultserie, so sagte man früher, soll von den MACKIE ‚Onyx‘-Geräten herkommen …
Irgendein Gerät aus dem Musiker-Bereich (Gitarre, soweit ich mich erinnere) heißt/hieß ‚Thorax‘ – ja schon ein akustisch eindrucksvoller Name! Thorax heißt der Brustkorb – Bsp. linksthorakale Schmerzen, typisch für Herzinfarkt.
@Nvelope Das mit dem ‚Schreien‘ verstehe ich schon, weil ich einst die komplette MS-Serie hatte und der ‚MS-20′ für sein ’schreiendes‘ Filter bekannt und berüchtigt war – doch den Hinweis dabei auf Exodus (Auszug, Auswanderung, Flucht) verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht …
Das mit der Position der Patchbuchsen auf dem Frontpanel (zwischen Bedienelementen und Keyboard – anstatt an der hinteren Kante entlang) schrieb ich ja schon weiter oben … das ist nichts anderes als eine Fehlkonstruktion der Entwickler; was bei einem Desktop-Modul (vielleicht – weil auch da der Zugang zu den Bedienelementen von zumindest axial aus dem Stecker herausragenden Kabeln erschwert wird) noch Sinn machen ‚kann‘ – das stört hier ganz gewaltig; weiß der Geier, was der Gehäusedesigner geraucht hat, als er DAS plante – und von der Planungsphase bis zum hier gezeigten Erstmodell-Foto ihm niemand ins Ohr flüstern konnte … oder wollte!
@Nvelope Exodus? Ich vermute mal, dass „Exitus“ gemeint war – der endgültige Ausgang.
Was die Buchsen betrifft, stimme ich Dir zu. Sieht für mich aus wie:
Du sollst ein Desktop-Modul designen, und die Buchsen vorne wirken wie eine gute Idee – besonders, wenn das Ding auch ins Rack eingebaut werden kann.
Dann sollst Du doch noch eine Tastatur-Version nachschieben, aber das Budget (Zeit wie Geld) reicht nicht für ein Redesign, also bleiben die Buchsen wo sie sind. Und jetzt bitte einmal in den eigenen Südpol beissen!
@Nvelope Ooch, Korg kann auch anders:
– Der Synth mit drei verschiedenen „Engines“ (Poly-Synth, Strings, Brass) hieß „Dreizack“ – latürnich auf Englisch, also „Trident“.
– Der Synth, der Monophon und (ein bisschen) Polyphon konnte, hieß „MonoPoly“.
– Der (wirklich) polyphone Synth mit sechs Stimmen hieß … genau!
– Und dann gab’s noch „Delta“ und „Sigma“ – weil Namen eh nur Schall und Rauch sind?
Würde mir sehr zusagen!
Ich selbst habe leider noch keinen Synton Syrinx live zum Antesten gesehen.
Preislich ist das absolut akzeptabel, wie ich finde.
@PaulusS Der Preis ist top insbesondere bei der Desktop-Version, die es ja schon länger gibt.
ist nur leihgabe / verwaltung bei mir🙂 verarbeitung leider sehr wacklig und potis arbeiten nicht immer
correct.klang ist aber super
@Viertelnote du hast ja wegen dem Bleichen gefragt.
jetzt hier, weil im andern thread ging ba das antworten nicht.
https://www.amazona.de/diy-vergilbtes-vintage-gear-wieder-weiss-machen-keyboards-druckknoepfe-plastikteile/
@Numitron rosmarinexctract oder saponaria geht da nicht🙁nehme ich immer um keys zu reinigen mit lavendel.okay hier ist das ja anders.bleaching.
danke für link! der ist durchgesegelt bei mir.
procedur sieht aber gefährlich aus🙂mit vorsicht so zu haben geht das aber.
aber das ergebnis sieht schon gut aus.
@Viertelnote ja, geht gut wenn viel Sonne scheint.
ich hab es bei den emx1 gummitasten in Wasserstoffperoxid eingelegt und sonst nix. war aber nicht ganz alpinweiss aber schon deutlich besser.