Poly-Synth im A4-Format
Bislang gewährte der schwedische Entwickler des Apaeron Afour nur kleine Einblicke in die Entwicklung, aber auf der Superbooth 26 wird er seinen Synthesizer am Stand B059 erstmals in der Öffentlichkeit präsentieren.
Apaeron Afour – Poly-Synt mit Arpeggiator & Looper
Zwar wurden nur Eckdaten bekanntgegeben, aber man kann sich schon ein erstes Bild machen. Afour ist polyphon und hat vier Kanäle, was wohl multitimbral bedeuten soll. Angesicht des kompakten A4-Formates scheint die mehrstimmige Klangerzeugung virtuell-analog zu sein.
Der Synthesizer ist mit zwei Oszillatoren mit Waveshaper, Xfade und Ring Modulation, ein Filter mit Pre- und Post-Drive, Modulatoren, Mod Matrix, Arpeggiator und Looper ausgestattet.
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Auffällig ist die Bedienoberfläche mit 44 Encodern, die über LED-Kränze verfügen. Diese zeigen nicht nur die Werte der Parameter, sondern auch, wenn die Funktionen moduliert werden. Weitere Einstellungen erfolgen über ein Display mit drei Encodern.
Außerdem gibt es ein Mini-Keyboard mit 27 Tasten, die über Velocity verfügen.
Soweit die bekannten Spezifikationen des Apaeron Afour. Auf der Superbooth werden wir mehr erfahren, hoffentlich auch zu Preis und Verfügbarkeit.























































sehr schön erfrischt in 2026 synthesizer wieder
in focus sind. spannende sachen sind dabei.
bin auf reports und review gespannt.🙂
Finde das Gerät echt interessant.
Vorallem die LED-Kränze sind wirklich gut. Bisher gefällt mir das gut…
@luap Könnte allerdings, so mein jetziges Empfinden, eine art Dronesynthi sein. Aber auf der SB wird man sehen ob auch diesem sehr schönen Synthesizer einzelne Töne entlockt werden können, einfach zum spielen und recorden. Ich kann im Video nicht erkennen, ob es eine Sequenz oder ein droneartiger Dauerton ist. Mit 44 Encodern lässt sich definitiv etwas anfangen. Ein Synth der benutzt werden möchte!
@Filterpad Auf der Internet Seite der Herstellers sieht man schon mal kleine Einblicke in die Modmatrix.
Auch können dem Synthi Einzeltöne entlockt werden.
Die Anzeige ist auch sehr informativ und es scheint auch wirklich eine Menge modulierbar bzw programmierbar zu sein.. Wo ich echt ein Fan von sowas bin.
Auch zeigen die LED-Kränze die Modulation auf einzelnen Reglern an…
die Pads sind auch anschlagdynamisch…
Sieht super aus. Hab mich immer gefragt, warum das Konzept nach dem Nordlead 3 nicht weiter verfolgt wurde. Die Einstellungen pro Patch zu sehen ist Gold wert.
@Basicnoise Das habe ich mich allerdings auch schon oft gefragt, wobei nicht einmal Nord selbst diesem nutzerfreundlichen Konzept treu geblieben ist.
@Basicnoise Die Werte pro Patch zu sehen ist wirklich gut gelöst.
Bei manchen alten Geräten konnte man auswählen ob der Wert abgeholt wird, wenn der Regler in den Bereich kommt oder was auch oft war, instant Änderung bei Reglerbewegung…
Was oft mit Vorsicht zu genießen war…
„instant Änderung bei Reglerbewegung…“
Dann gilt eindeutig: Thema verfehlt, sechs, setzen!
Vielleicht der Hauptgrund, wieso ich PlugIns Hardware vorziehe. Die zeigen das gewählte Patch immer mit den richtigen Parameterwerten an.