49 Tasten-Version des Poly-Synths
GS Music GS Music Bree6 Four Octave Edition – ein langer Name für eine etwas längere Tastatur. Der argentinische Hersteller hat auf der Superbooth 26 den ersten und einzigen Prototypen des polyphonen Synthesizers gezeigt.
GS Music Bree6 Four Octave Edition
Was die neue Version des Bree6 ausmacht, ist selbsterklärend. Das Keyboard hat nun mit 49 Tasten einen vier Oktaven umfassendere Tastatur als die bisherige Keyboard-Version bekommen. GS Music will damit ausprobieren, ob der 6-stimmige Analog-Synthesizer zusätzliche Interessenten anspricht. Deshalb wurde der Begriff „Edition“ verwendet. Ob es dann eine reguläre Version wird, hängt von der Reaktion der Kunden ab.
Die Klangerzeugung ist mit dem bisherigen Keyboard bzw. der Rack-Version identisch. Unseren Testbericht des Bree6 könnt ihr unter diesem Link nachlesen.
GS Music Bree6 Four Octave Edition soll in der zweiten Jahreshälfte verfügbar sein. Zum Preis konnte man noch keine genauen Angaben machen, außer dass er voraussichtlich um die 2.000,- US-Dollar oder etwas darüber liegen könnte.
Außerdem ließ man durchblicken, dass GS Music derzeit an neuen Produkten arbeitet. Man darf also gespannt sein.






















































Ich habe ihn angespielt und für gut befunden. Ich hatte einen ganz bestimmten Sound im Kopf, den ich innerhalb von zwei Minuten genau wie geplant mit dem Bree 6 49 umsetzen konnte. Wobei es natürlich egal gewesen wäre, wenn ich den 37er verwendet hätte.
inspired by vermona 14?😲
@Viertelnote Der Osten Deutschlands und Argentinien sind doch sehr weit voneinander entfernt, aber farblich und auch vom Grunddesign her muss ich dir recht geben. Ob die in Lateinamerika den Verm. 14 kennen? Aber wie bei der Mode und Musik wird heutzutage selten das Rad komplett neu erfunden. Meistens gibt es ein gewisses Vorbild und dieses wird dann neu implementiert. Ich denke das dürfte auch für den GS Music Bree6 Four Octave gelten. Nichtsdestotrotz macht dieser einen ordentlichen Eindruck und ich bin wirklich sehr auf den Sound gespannt. Mal sehen welchen Grundklang er nun wirklich als Vorbild unter der Haube hat! Vielleicht auch ein Vermona!
@Filterpad argentinia und deutschland🙂heimliche liebe wer so weiß😘
ja habe das desin gemeint damit.aber war nicht mal wie sagt man debate
über verwenden von holz? arten von holz die man nicht mehr nehmen darf ?
Zweifellos interessant – und mit 4 Oktaven für die meisten Interessenten doch deutlich nützlicher.
Doch erst jetzt fällt mir auf, dass bei nun beiden Keyboard-Versionen die vorderen oberen Ecken der Holz-Seitenteile ungewöhnlicherweise stark abgerundet sind – wodurch die weißen Tasten einige cm über diese Abrundungen hinausragen und somit etwas gefährdet sind (ein Manko, das noch wesentlich kritischer bei den früheren ‚ARP ‚Odyssey‘ zu sehen war und sicher zu vielen abgebrochenen Tasten führte …).
Auch wenn heutzutage solche Geräte eher in Flightcases und somit sachgerecht und werterhaltend transportiert werden, sehe ich doch eine mögliche Gefährdung der Tasten im raueren Bühnenalltag – weniger natürlich im Studio.
Diese Holz-Seitenteile sollten wirklich noch verbessert und auf die Rundungen verzichtet werden – was meiner Meinung nach auch besser aussähe.
@Nvelope Das „Problem“ hat, deutlich ausgeprägter, auch der SY77 und mir ist nie eine Taste beim Transport oder Auf- und Abbau abgebrochen.