Zum 60. Jubiläum des Pop-Klassikers
„Wouldn’t it be nice“, den exakten Reverb-Sound der Beach Boys endlich selbst unter den Füßen zu haben? Well…mit dem Surfy Industries Surfybear The Beach Boys Pet Sounds Edition bekommt ihr genau das! Eine Sonderedition des analogen SurfyBear Compact Federhalls, limitiert auf 500 Einheiten weltweit.
Das neue Surfy Industries Surfybear The Beach Boys Pet Sounds Edition
Ab jetzt muss niemand mehr sagen: „I’m Waiting for the Day“, endlich die legendären Reverbs der Vorreiter des Surf-Sounds reproduzieren zu können. Denn das gibt es jetzt in einem kompakten Pedal, zum 60. Geburtstag des Pet Sound Albums, inklusive original Artwork!
Beim Surfy Industries Surfybear The Beach Boys Pet Sounds Edition handelt es sich um einen rein analogen Federhall. Wenn man sich fragt, warum das Gerät so groß ist: Das Hallpedal ist mit einer originalen Accutronics Type-8 Hallspirale ausgestattet, basierend auf dem SurfyBear Compact (unseren Test dazu lest ihr hier).
Im Gegensatz zu den wuchtigen Reverb-Tanks der 60er Jahre setzt das Surfy Industries Surfybear The Beach Boys Pet Sounds Edition jedoch auf JFET-Transistoren anstelle von Röhren, was eine dann doch pedalboardfreundlichere Größe als die alten Reverb-Tanks ermöglicht.
Am besten wird der Federhall vor dem Amp, und damit vor der Gain-Stage platziert. Dann löst er die gleiche musikalische Interaktion mit dem Gitarrenspiel aus wie ein klassisches Outboard-Gerät.
Um dem Ganzen mehr Flexibilität zu verleihen, bietet das Surfy Industries Surfybear The Beach Boys Pet Sounds Edition eine Dual-Mixer-Funktion, mit der man per Footswitch zwischen zwei verschiedenen Reverb-Einstellungen wechseln kann. Die weiteren Regler umfassen Volume für die Gesamtlautstärke sowie Decay und Dwell für die Nachhalllänge sowie die Klangformung.
Das Pedal ist limitiert auf 500 Stück. Ob es ein so kultiges Beach Boys Pedal noch ein Mal geben wirt? „God only Knows“…
Was kostet das limitierte Spring Reverb Pedal
Für Sammler und Surf-Fans gilt es, schnell zu sein. Bei Thomann bekommt man den analogen Spring Reverb momentan noch für 339,- Euro.































Wenn ich gefragt werde, was wir denn so spielen, sag ich „Surf“.
Nachfrage: „So wie Beach Boys?“, ich: „Nee, so wie der Soundtrack von Pulp Fiction“.
Unabhängig davon, dass Pet Sounds natürlich eine fantastische Platte ist, verbinde ich die nicht unbedingt mit drippy Gitarrensounds.
@Izakaya Oha, wie schön, dass die noch jemand kennt! Man or Astro-Man hab ich vor vielen Jahren mal im Café Central in Weinheim gesehen und es hat mich nachhaltig beeindruckt.
Wir sind Soundmäßig eher bei den Ventures 🙂