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Test: 1010music toolbox 1.1.9, Eurorack Sequencer und Generator

26. April 2019

Eurorack Zauberbox

1010music toolbox

1010music toolbox 1.1.9

Das 1010music toolbox Eurorack-Modul ist die Steuerzentrale fürs Rack in Sachen CV/Gate und MIDI. Rein oberflächlich betrachtet sieht es aus wie die bitbox, die zur Hardware-Version 1 gehört. Unter dem Panel ist jedoch einiges anders, vor allem die Konfiguration der Ein- und Ausgänge, so dass diese zweite Hardware-Version nun nicht mehr kompatibel mit der Version 1 ist. Soll heißen: man kann aus einer 1010music toolbox keine bitbox, fxbox oder synthbox machen. Da aber vermutlich noch andere Firmware-Eisen im Feuer bei 1010music sind, kann man davon ausgehen, dass es ein weiteres Produkt geben wird, das auf dieser Hardware aufbaut. Nun aber zu unserem modularen Werkzeugkasten.

Die 1010music toolbox Hardware ist nicht kompatibel mit der bitbox

Die 1010music toolbox Hardware ist nicht kompatibel mit der bitbox Hardware

1010music toolbox 1.1.9: Ein Tausendsassa

Was bietet nun die 1010music toolbox? Nun, unter anderem MIDI-, CV- und GATE-Out und die Möglichkeit, CV-Verläufe aufzunehmen und abzuspielen und das gleich mehrkanalig. Aber der Reihe nach. Da sich alles um Pattern dreht, kann die Clock per MIDI, CV oder intern vorgegeben werden; über ein Gate-Signal kann die Clock gestartet und gestoppt werden. Wobei die interne Auflösung mit 1 BPM-Schritten etwas grob gerastert ist. Es gibt zwei DC-gekoppelte Eingänge für die Aufnahme von CV-Signalen.

1010music toolbox 1.1.9: Die Zelleninsassen

Organisiert ist die 1010music toolbox wie ihre Geschwister in Zellen. Über den Home-Button kommt man jederzeit in den Mute-Screen, wo man jede einzelne Zelle stummschalten kann. Unterhalb des Touch-Displays befinden sich wieder 20 Buchsen. Die erste Spalte sind Eingänge für externe CV-Signale, die auch für die Modulation von Zellen-Parameter genutzt werden können. Die restlichen vier Spalten geben Steuerungssignale aus. Spalte zwei und drei nur Gate- (5 V Gate) und Spalte vier und fünf nur CV-Signale (-5 V bis +5 V). In der GUI des Touch-Displays spiegelt sich diese Konfiguration wieder. Die erste Reihe zeigt die drei eingehenden CV-Spannungen (-5 V bis +5 V) und den Play-Status an. Die anderen Zellen können entsprechend ihren Fähigkeiten verschieden konfiguriert werden.

1010music toolbox

Spalte zwei und drei können nur Gate-Signale ausgeben. Als Zellentypen können Gate und Note ausgewählt werden. Gate ist ein einfacher Gate-Sequencer und Note eine typische Pianorolle. Welchen Sinn hat hier also Note? Zum einen kann man in die Zellen MIDI-Files von der SD-Karte importieren und so am Rechner erstellte Rhythmen nutzen und zum anderen können die Zellen eben auch MIDI ausgeben. Dabei können die Noten auf einem beliebigen Kanal eines der vier MIDI-Ausgänge ausgegeben werden. Man könnte also maximal 64 Synths an die 1010music toolbox anschließen, MIDI-Thru-Module vorausgesetzt – satt! Das Gate-Modul gibt übrigens immer die MIDI-Note 64 aus, was leider nicht verstellt werden kann. Ein Manko in meinen Augen ist, dass die jeweiligen Sequenzen beim Umschalten zwischen Gate und Note verloren gehen.

1010music toolbox 1.1.9: Gate tut Note

Natürlich können die Gate/Note-Zellen auch konfiguriert werden. Zur Wahl stehen 1 bis 64 Steps mit 64tel-Note bis 8 Takte Step-Länge. Der Duty-Cycle gibt an, wie lange das Gate gehalten werden soll, 50 % bedeuten halb so lange wie die Step-Länge. Als Clock-Quelle stehen nicht nur die schon erwähnten Möglichkeiten zur Verfügung, sondern auch Gate-Signale von den drei externen CV-Eingängen und Gate-Signale, die an den Gate-Ausgängen eins bis vier liegen. So kann eine Zelle als Clock-Signal für eine andere in der nächsten Spalte dienen und es sind komplexe Verschachtelungen möglich. In diesem Zusammenhang ist auch der Parameter Quant Size zu sehen. Dieser bestimmt, wann die Sequenz neu gestartet wird, wenn sie einen Durchlauf vollendet hat. Es sind hier Werte von einer 64tel Note bis zu 2 Takten möglich.

1010music toolbox

1010music toolbox Note-Sequencer

Noch mehr Komplexität kann man über die Modulationen der Step-Länge und der Step-Anzahl erreichen. Moduliert ein LFO z. B. die Step-Anzahl, bekommt man unterschiedlich lange Sequenzen, je nach LFO-Wert. Als Modulatoren dienen LFO 1 bis 4, SEQ 1 bis 4 und EXT 1 bis 3. Selbstverständlich dient ein Amount-Regler zur Anpassung des Steuersignals.

1010music toolbox 1.1.9: Der CV, der sich was traut

Die Spalten vier und fünf können dann auch CV-Signale im Bereich von -5 V bis +5 V oder 0 V bis 5 V ausgeben, je nach Zellentyp. Es stehen zur Verfügung: GATE, NOTE, LFO, CV-SEQ, CV-PLAY, CV-REC und CV-OUT. Gate und Note kennen wir ja bereits. Der Unterschied ist, dass im Note-Modus nun tatsächlich V/Okt-Spannungen ausgegeben werden. Der Gate-Modus produziert am CV-Ausgang leider nur eine konstante Spannung von 3 V, unabhängig von seinem Inhalt – ein Fehler? Nein, in der englischsprachigen PDF-Anleitung steht, dass die CV-Ausgänge keine Gate-Signale erzeugen können und daher der Gate-Modus hier nur für MIDI genutzt werden kann. Aus technischer Sicht ein wenig unverständlich, denn schließlich kann ich mit einer Notensequenz höchste Note, tiefste Note ja auch ein Gate-Signal erzeugen. Vielleicht kann man hier nachbessern.

Die verschiedenen Optionen der Gate-Zellen

Die verschiedenen Optionen der Gate-Zellen

Nun gut, wir haben also Gate-Module und Note-Module, aber wie bekommen wir nun ein Modul zusammengestrickt, das zu den Noten die korrespondierenden Gate-Signale ausgibt? Kombiniere, kombiniere lautet das Motto. Man setzt dazu eine Zelle der dritten Spalte auf none und die benachbarte Zelle der Spalte vier auf Note. Dann erstreckt sich das Note-Modul auch optisch über zwei Spalten und man kann nun Gate und Note-Informationen aus einer Notensequenz gleichzeitig abrufen.

1010music toolbox 1.1.9: LFO

War bisher alles im Zeichen der Beats und Töne, sind die anderen Module für andere Aufgaben im Rack prädestiniert. Der LFO bietet auf seiner Konfigurationsseite die üblichen Schwingungsformen an, die sowohl von -5 V bis 5 V als auch von 0 V bis 5 V schwingen. Zusätzlich gibt es da noch die Random-Funktion. Der LFO kann frei schwingen (0,1 Hz bis 12 Hz) oder synchron zum Beat, wieder mit einer Periode von einer 64tel-Note bis zu acht Takten. Natürlich darf ein Amplitudenparameter, hier Depth genannt nicht fehlen. Leider gibt der LFO keine MIDI-Signale in Form von Continous Controllern (MIDI-CC) aus. Rate und Depth können dabei von bis zu drei Quellen moduliert werden.

Die verschiedenen Optionen der CV-Zellen

Die verschiedenen Optionen der CV-Zellen

In Frage kommen einer der anderen LFOs oder die CV-Sequencer sowie CV-Signale an einem der externen Eingänge. Hier wieder die Frage, wenn die LFOs, die ja digital erzeugt werden, intern zugewiesen werden können, wieso dann keine Ausgabe als MIDI-CC?

1010music toolbox 1.1.9: CV-Sequencer

Der CV-Sequencer gibt CV-Spannungen aus, die über Balken am Touch-Display eingestellt werden. Auch hier ist die Möglichkeit, die Sequenz mit einem Wisch einzugeben sehr komfortabel. Man muss also nicht für jeden Balken, der gezeichnet werden soll, absetzen. Als Step-Optionen stehen die Gleichen wie beim Gate-Sequencer zur Verfügung, inklusive Modulationsmöglichkeiten und Wahl eines alternativen Clock-Signals

1010music toolbox 1.1.9: Das CV-Tape-Deck

Eine außerordentliche Funktion ist die Aufnahme und Wiedergabe von CV-Sequenzen. Über die DC-gekoppelten Eingangsbuchsen CV1 und CV2 können Spannungsverläufe in einem Bereich von -5 V bis +5 V aufgenommen werden. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die Live-Tauglichkeit gelegt. Man kann nämlich entweder die Aufnahme manuell starten und beenden oder die Aufnahme genau auf die Clock takten. So kann die Aufnahme exakt eine Länge von z. B. 2 Takten haben. Zur Auswahl stehen die Längen 1/4-Note bis 128 Takte. Natürlich ist auch die Rec Quant wichtig, die bestimmt, wann mit der Aufnahme begonnen wird (1/16tel bis 8 Takte).

Ist die Aufnahme abgeschlossen, verwandelt sich die Zelle automatisch ein eine CV-PLAY Zelle und beginnt mit dem Abspielen der CV-Sequenz. Diese ist nun als WAV-Datei auf der SD-Karte hinterlegt und kann auch am Rechner umbenannt und nachbearbeitet werden. Grundsätzlich kann man beide CV-Eingänge gleichzeitig sampeln, das Ergebnis ist eine Stereodatei. Wie kommt man aber nun an den zweiten Kanal? Die CV-PLAY Zelle steuert ja nur einen CV-Ausgang. Dafür ist der letzte Zellentyp CV-OUT vorgesehen. Hier gibt es nur zwei Parameter: Parent und Channel. Parent legt die Elternzelle fest, auf der ein CV-PLAY-Modul ausgewählt ist. Hat die Aufnahme nun zwei Kanäle in Form einer Stereoaufnahme, so kann mit Channel nun der zweite Kanal dieses WAV-Files ausgewählt werden.

Die Zellen sind frei konfigurierbar

Die Zellen sind frei konfigurierbar

Aber damit noch nicht genug. Die 1010music toolbox bietet darüber hinaus die Möglichkeit, 8-kanalige WAV-Files zu laden. Dann packt man die Datei in eine CV-PLAY-Zelle und konfiguriert nun die restlichen CV-Ausgänge als OUT2 bis OUT8. Schade ist allerdings auch hier wieder ein Detail: Man kann die OUT-Zellen nicht individuell stummschalten, wenn man sich im MUTE-SCREEN befindet. Nur das Stummschalten der Elternzelle schaltet auch die OUTS stumm. Auch hier wurde Potenzial liegen gelassen.

1010music toolbox 1.1.9: CV-PLAY – das Herz

Die CV-PLAY-Zelle bietet ganze drei Options-Bildschirme und macht sie damit zum ausführlichsten Modul der toolbox. Die Parameter Amount und Play-Rate sind selbsterklärend. Es können dafür jeweils 3 Modulatoren von den bereits genannten gewählt werden. Von besonderem Interesse sind hier die Optionen LaunchMode und Clk Source. Der LaunchMode AlwaysOn wiederholt die Sequenz einfach immer wieder. Da sie synchron zur Clock aufgenommen wurde, mündet das in einer taktgenauen Wiedergabe – vorausgesetzt, die Clock schwankt nicht. Die anderen beiden LaunchModes: Trigger und Gate ergeben nur im Zusammenhang mit der alternativen Clk Source einen Sinn. Stellt man hier einen der externen Eingänge oder der internen Gates 1 bis 4 ein. Kann man die Sequenz von da aus starten. Trigger startet und spielt bis zum Ende, Gate solange das Gate-Signal aktiv ist.

Aufgenomme CV-Spannungen in Stereo

Aufgenommene Steuerspannungen in Stereo

Das wird so richtig spannend wenn man den nächsten Options-Bildschirm betrachtet. Hier können Start und Länge sowie Loop-Start und Loop-End (alles in der Einheit Samples) eingestellt werden. Das Gleiche kann man auch optisch im Sample-Bildschirm vornehmen. Und alle vier Parameter können von bis zu drei Quellen moduliert werden. Das bedeutet nichts anderes, als dass man mit einer einmal aufgenommenen CV-Sequenz richtig viel experimentieren kann. Ein Gate-Sequencer steuert z. B. den Beginn und die Dauer der CV-Sequenz, ein CV-Sequencer wiederum stellt den eigentlichen Startpunkt ein. Leider auch hier wieder ein Wermutstropfen: Die maximale Auflösung der Sample-Einstellungen beträgt 100 Samples – exakte Einstellungen sind also nur über den Umweg der XML-Datei möglich, als die die Presets auf der SD-Karte gespeichert werden.

1010music toolbox 1.1.9: Teile? Summe? Mehr!

So jetzt sind die einzelnen Zellen ausreichend beschrieben und es ist Zeit, mal einen Schritt zurück zu machen und das Gesamtkonzept zu betrachten. Erscheint die 1010music toolbox zunächst wirklich nur als Helferlein für die alltäglichen Aufgaben in Eurorack-Land, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung ein recht eigenständiges Instrument. Ich begründe das mit den zwar nicht versteckten, aber meiner Meinung nach zu wenig exponierten Modulationsmöglichkeiten. Alleine die Option, Gate-Zellen von anderen Gate-Zellen clocken und diese wiederum von anderen Gate-Zellen clocken zu lassen, ermöglicht komplexe Pattern, die über eine extrem große Spannbreite verfügen können.

1010music toolbox Mute-Screen

1010music toolbox Mute-Screen

Mit exponiert meine ich einen zentralen Modulations-Matrix Bildschirm, in denen die Verknüpfungen deutlich sichtbar werden und an einer Stelle verwaltet werden könnten. Dadurch, dass sich die Zellen ändern können, ist es keine triviale Aufgabe, so etwas zu programmieren, aber durchaus machbar. Aber bereits in der aktuellen Version straft die 1010music toolbox der eigenen Aussage des Herstellers Lügen, denn der behauptet in der Anleitung: „You can’t create music with toolbox alone!“, was sich darauf bezieht, dass die 1010music toolbox eben keine Audiosignale ausgeben kann, sie ist aber sehr wohl geeignet, eine komplettes Live-Set zu steuern.

Absolut gut finde ich die CV-Tape-Funktion. So kann man auch gerade mal gefundene Zufallstreffer einfangen und auf Platte bannen. Der absolute Bringer wäre noch die Möglichkeit gewesen, CV-PLAY auch als Modulationsquelle heranziehen zu können, aber darauf kann man sicher hoffen, denn die Entwicklung der Firmware schreitet voran.

1010music toolbox 1.1.9

Fazit

Auch die 1010music toolbox ist kein Modul, das man bei einem Ladenpreis von 629,- Euro „günstig“ nennen könnte. Zudem kann der modulare Werkzeugkasten nicht in eine bitbox, fxbox oder synthbox verwandelt werden, da es sich um unterschiedliche Hardware handelt – es fehlt also der mehrfache Nutzen der anderen 1010music Boxen.

Was die 1010music toolbox aber tatsächlich zu einem Schweizer Taschenmesser im Eurorack macht, ist die freie Konfigurierbarkeit, der nur durch die Art der Ausgänge (Gate oder CV) Grenzen gesetzt sind. Das zweite herausragende Merkmal sind die Modulationsmöglichkeiten der einzelnen Zellen. Damit meine ich nicht so sehr die externen Eingänge EXT 1 bis 3, sondern die internen Routing-Möglichkeiten. Steigt man erst mal dahinter, so kann man aus jedem Preset eigene kleine Roboter bauen, die theoretisch unzählige Variationen von alleine durchspielen können.

Klar gibt es die erwähnten Einschränkungen, wie kein individuelles Muten der extra CV-Outs, keine Ausgabe von MIDI-CC, keine Gate-Funktion des Gate-Sequencers in der CV-Spalte, keine Nutzung der aufgenommenen CV als Modulationsquelle, die alle theoretisch möglich sein sollten. Aber erstens sind das Sachen, die noch geändert werden können und zweitens schmälert das nicht die grundlegende Funktion der 1010music toolbox. Sie ist eines der Module, das man zunächst schnell einsetzen kann, um die Standardaufgaben zu erledigen, bei genauerer Betrachtung aber eine beinahe unbegrenzte Spielwiese darstellt, an der man lange, lange Spaß haben wird.

Plus

  • kompaktes Allzweckwerkzeug für Gate, CV und MIDI
  • einfach zu bedienen über Touchscreen
  • Aufnahme und Wiedergabe von Steuerspannungen
  • verarbeitet 8-spurige WAV-Dateien für CV-Wiedergabe
  • Zellen können sich gegenseitig modulieren und clocken
  • Import von MIDI-Files
  • eigener Mute-Screen

Minus

  • Gate-Modul gibt immer nur MIDI-Note 64 aus und kann nicht verstellt werden
  • Sequenzen gehen beim Umschalten zwischen Gate-Modul und Note-Modul verloren
  • kein individuelles Muten der extra CV-Outs
  • keine Ausgabe von MIDI-CC
  • keine Gate-Funktion des Gate-Sequencers in der CV-Spalte
  • keine Nutzung der aufgenommenen CV als Modulationsquelle
  • maximale Auflösung der Sample-Einstellungen beträgt 100 Samples
  • nicht kompatibel mit bitbox-, fxbox- oder synthbox-Firmware
  • keine Möglichkeit, die Presets von außen umzuschalten

Preis

  • Ladenpreis: 629,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    penishead  AHU

    Boah, was fur eine Granate. Es ist so schon sehr komplex genug gewesen und jetzt kommt das Gerät mit Funktionen, die noch komplexer sind. Ich finde es sehr gut, das 1010 seine Module sehr gut betreut.

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