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Test: Acidlab Miami, TR-808 Clone Drumcomputer

11. Dezember 2016

Welcome to Miami

Erinnerungen werden wach. Ein aalglatter Don Johnson auf dem Speedboat, Blondinen unter Palmen, böse Drogenbosse vor der Skyline Miamis, die von der untergehenden Sonne in ein warmes, goldenes Licht getaucht wird. Dazu der unvergleichliche Soundtrack von Jan Hammer. Synth Pop vom Feinsten. Die Serie Miami Vice bot 80er Ästhetik in Reinkultur.

Anfang der 80er schlug die Stunde der Drummachines, wobei damals wie heute zwei gegensätzliche Ansätze verfolgt wurden: Auf der einen Seite die Sample-basierten Sequencer von LinnDrum oder E-mu und auf der anderen analoge Drummachines, die mit Hilfe von Rauschgeneratoren, Oszillatoren, Filtern und Hüllkurven perkussive Töne von sich gaben. Das klang dann mehr oder weniger wie ein Schlagzeug. Sobald es darum ging, ein natürliches Schlagzeug zu emulieren, waren die Drummachines ihren Sampling Kollegen jedoch hoffnungslos unterlegen. Doch wie schon so oft in der Geschichte setzte sich das vermeintlich Inferiore durch. Analoge Drumcomputer prägten neue Stile und wurden Kult. Ein Name sticht dabei hervor: die 808 einer eher kleinen Firma aus Japan, die sich den kuriosen Namen Roland gab.

Das Original: Die Roland TR-808

Ans Eingemachte

Die kleine, deutsche Firma Acidlab hat in der Vergangenheit mit sehr gelungenen Nachbauten von 606, 909 und TB-303 für Aufsehen gesorgt. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich Klaus Süßmuth, der Mann hinter Acidlab, der allerkultigsten Maschine, der TR-808, widmete.

Für diesen Test bat ich einen alten Kumpel, Sebastian Thümmel alias Zeebie, um Hilfe. Nicht dass mir die Miami zu kompliziert wäre, doch bin ich eben kein Kind des Hiphop und habe nie auf einer originalen 808 gespielt. Was mich als (Jazz-)Musiker interessiert, ist vor allem eines: Klang und Groove, während Sebastian den Vergleich zum großen Vorbild ziehen kann. Und so bin ich sehr gespannt, wie sich der einwöchige Aufenthalt der Acidlab Miami auf unsere musikalische Kreativität auswirkt.

Aufbau

Die Acidlab Miami folgt in ihrem Aufbau dem Vorbild der 808 und bietet von links nach rechts: Bass Drum, Snare, drei Toms respektive Congas, Rim Shot oder Clave, Hand Clap oder Maracas, eine Glocke (Cow Bell), Becken (Cymbals) sowie eine offene und geschlossene Hihat. Auf der Rückseite zwei MIDI-Buchsen, ein Accent Out über Miniklinke, der Anschluss für ein externes Netzteil sowie eine Reihe von Einzelausgängen. Elf an der Zahl als große Klinke. Eine Mono-Summe gibt es übrigens auch. Sie führt alle Signale, die nicht einzeln abgegriffen werden. Die Acidlab Miami ist in etwa halb so groß wie eine 808, steht sicher und rutschfest auf dem Tisch und fühlt sich sehr hochwertig an. Die Stromversorgung erfolgt über ein mitgeliefertes 14 Volt Netzteil.

Keep it stupid and simple. Die Ingenieure von Roland haben sich damals wohl einiges überlegt, als sie das übersichtliche Interface der 808 entwarfen. Die Miami kopiert das Konzept beinahe eins zu eins, nur sind einige Bedienelemente auf die rechte Seite gewandert. Schade ist, dass der Tempoknopf kleiner ausgefallen ist und jetzt etwas weniger feinfühlig justiert werden kann. Ein nicht zu unterschätzendes Detail. Hingegen sind die Lautstärke- und Editierpotis etwas größer als beim Original, mit angenehmem Drehwiderstand.

Sequencer

Eigene Rhythmen programmiert man entweder für jedes Instrument einzeln per Lauflichtprogrammierung (“Step-Modus”) oder durch Spielen der etwas kleinen Instrumenten Taster in Echtzeit (“Tap”). Insgesamt gibt es 12 Gruppen à 16 Pattern, wobei die Pattern derselben Gruppe zu einem Song kombiniert werden können. Die Steplänge kann für jedes Pattern gewählt werden, womit auch ungerade Rhythmen kein Problem sind. Die 808 bot damals eine simple A/B-Variation und Fill Ins. Auf beides muss jetzt verzichtet werden zu Gunsten des Song Modus. Ob dies ein Gewinn oder Verlust darstellt, liegt im Auge des Betrachters. Neu ist auch ein Shuffle Modus, gewiss eine sinnvolle Ergänzung. Genau genommen sind es zwei Shuffle Modi, die sich an der TR-909 (klassischer Swing, der die geraden Zählzeiten verzögert) und CR-8000 orientieren mit einer etwas ungewohnten Verschiebung der ungeraden Zählzeiten 3, 7, 11, und 15. Shuffle ist kein stufenloser Parameter, sondern steht lediglich in fünf festen Intensitäten für beide Shuffle Arten zur Verfügung. Hier wünschte ich mir mehr Zwischenstufen oder schlicht weniger extreme Werte. Die einzige Einstellung, die in meinen Ohren wirklich groovt, ist bei beiden Shuffle Arten die Stufe Eins, schon ab Stufe Zwei beginnt der Groove arg zu zerfleddern und wirkt ziemlich instabil.

Die Acidlab Miami lässt sich problemlos zu einer eingehenden MIDI-Clock synchronisieren. Schade und etwas unverständlich ist, dass man auf MIDI Out verzichtete.

Dynamik war bei der 808 noch nicht so angesagt oder anders ausgedrückt: Es gab genau zwei Dynamikstufen: normal und Accent. Die Acidlab Miami übernimmt dies eins zu eins. Bei eingehenden MIDI-Signalen braucht es eine Velocity von über 100, um den Accent auszulösen.

Der Klang der Acidlab Miami

Soweit die Theorie. Jetzt heißt es: anschließen und einschalten. Einen simplen Groove programmieren. Ein einfaches Bum-Tschack. Die Mundwinkel gehen nach oben, Widerstand zwecklos. Das interne Timing von der Miami ist felsenfest, präzise und wirkt dennoch nicht maschinell im Sinne von langweilig. Die Miami läuft und groovt, dass es nur eine Freude ist.

Keine Frage: Die Miami bringt den Sound der 80er Jahre authentisch und ohne viel Firlefanz ins Studio. Der Klang ist unverkennbar eine 808 mit druckvollen Bassdrums, melodischen Toms und seidigen Becken. Die Editiermöglichkeiten beschränken sich auf das Allernötigste, somit kann man auch nicht viel falsch machen. Der Sound ist in jeder Einstellung organisch und warm.

Die Klangbeispiele stammen alle von Sebastian Thümmel oder von uns beiden und wurden ohne Effekte über ein Motu Interface in Logic 9 aufgezeichnet. Die beiden Sessions wurden live mit der Acidlab Miami und einem Nord Stage 1 (compact) eingespielt.

Was leider negativ aufgefallen ist

Miami kopiert das Konzept der 808 sehr detailgetreu. Dies ist gewiss zu begrüßen und hat auch seine Schattenseiten. So ist es eher störend, dass das Tuning der Bassdrum nicht verändert werden kann. Keine Frage: Diese Bassdrum klingt fantastisch, doch wäre es hier und da sinnvoll, wenn man sie auf die Tonart eines Songs stimmen könnte. Ähnliches gilt für die Toms und Congas, deren Decay nicht verändert werden kann. Handclap, Rimshot und Cowbell lassen sich gar nicht editieren. Hier hätte uns eine Abweichung vom Originaldesign nicht gestört. Ein paar wenige Parameter könnten das musikalische Potential maßgeblich erweitern.

Nicht mehr ganz zeitgemäß ist der Mono-Out. Wer die Beats lieber in Stereo hätte, kommt nicht darum herum, einige Einzelausgänge über ein Mischpult zu führen.

Dann ist uns noch eine Sache aufgefallen: Wenn die Snare ganz runtergeschraubt ist, ist sie weiterhin auf dem Low Tom Kanal leicht zu hören. Dieses Übersprechen konnten wir zum Glück nur auf diesen beiden Kanälen feststellen und auch nur dann, wenn wir die Signale gemeinsam über den Summenausgang führten. Bei den Einzelausgängen ist alles im grünen Bereich.

Probleme gab es auch mit den Drucktasten, die bei diesem Ausstellungsmodell nicht mehr zu hundert Prozent zuverlässig triggern. Manchmal startet die Sequenz nicht oder ein Schritt kann nicht gesetzt werden. Auch wenn dies gefühlt nur bei jedem zwanzigsten Mal passiert, hegen wir gewisse Vorbehalte, was den Live-Betrieb betrifft. Aber sollte ein Gerät dieser Klasse dies nicht aushalten können?

Auch DIY könnte ein Alternative sein, der Bausatz-Kit YOCTO

 Alternativen zur Acidlab Miami

Der hohe Kultstatus der 808 bringt es natürlich mit sich, dass sich schon einige Hersteller an diesem Erbe versucht haben. Gehen wir mal kurz der Reihe nach: Manfred Fricke bot lange Jahre den MFB-502 an, der allgemein als der günstigste 808-Klon gilt. Die aktuellen Modelle Tanzbär und Tanzbär Lite sind konzeptionell noch etwas näher an der 808 dran, mit einigen interessanten Ergänzungen der Klangerzeugung und leider etwas kleinen Buttons.

Unter dem Namen Yocto bietet die Firma e-licktronic.com einen 808 Nachbau zum Selberlöten an. Preislich bewegt er sich bei etwa 400,- Euro. Und Roland selbst? Allseits bekannt ist die TR-8, ein digitaler Abklatsch des hauseigenen Übervaters, der die einen ganz glücklich und viele eher ratlos zurücklässt. Klanglich kann sie es mit dem Original nur bedingt aufnehmen, während die Haptik etwas ‘gar plastikbetont ist. Wieso kann Roland nicht die eigenen Schaltungen im Originaldesign nachbauen? Projekte wie der neue Odyssey zeigen, dass Analogtechnik nicht a priori teuer sein muss. Nach einer längeren YouTube Recherche kommt die Miami klanglich für mich persönlich der 808 am nächsten, auf dem zweiten Platz sehe ich die 502.

Fazit

Eine Woche lang hat uns die Acidlab Miami in Beschlag genommen und das ist durchweg positiv gemeint. Die Bedienung verlief stets intuitiv, nur selten mussten wir etwas in der gut geschriebenen Bedienungsanleitung nachschlagen. Eigene Sequenzen sind schnell und einfach programmiert, der Sequencer kennt verschiedene Betriebsarten, zwischen denen im laufenden Betrieb umgeschaltet werden kann. Das Timing ist dabei stets solide.

Dass die allseits beliebte Fill in- und A/B-Funktionen einem komplexeren Songmodus weichen mussten, ist des einen Leid und des anderen Freud. Unserer Meinung nach ist der neue Songmodus definitiv ein Gewinn. Man spürt in jedem kleinen Detail der Miami, dass sich hier jemand viel Gedanken darüber gemacht hat, welche Funktionen der 808 übernommen werden oder verändert werden sollen. Der Preis geht angesichts der gebotenen Qualität absolut in Ordnung. Die Gebrauchtmarktpreise des Originals haben ohnehin jedes Maß verloren.

Die Klangerzeugung ist gewohnt simpel gehalten, in einigen Punkten vielleicht etwas zu simpel. Auf der anderen Seite ist das puristische Konzept sehr reizvoll, und wenn man damit anfangen würde, weitere Parameter zugänglich zu machen, wäre die nächste Frage, welche dies sein sollten und wie weit man damit gehen möchte. So gesehen ist es nur konsequent, wenn sich Acidlab strikt an das Vorbild hält und die Büchse der Pandora geschlossen bleibt. Und eigentlich war es uns egal, dass die Sounds nur minimal editierbar sind. Sie klingen ohnehin schon richtig gut.

Unsere einzige ernsthafte Kritik betrifft die Swing-Funktion. Sie ist eine wunderbare Ergänzung des 808 Konzeptes, jedoch sind die fünf Swing-Stufen aus unserer Sicht zu extrem gewählt, so dass letzten Endes nur die Stufe Eins musikalisch sinnvoll scheint. Dies könnte per Software-Update verbessert wären.

Der Gesamteindruck ist überaus positiv und ich überlege mir ernsthaft, meine Electribe 2 gegen eine Miami einzutauschen. Nach meinem Empfinden groovt sie einfach besser. Ob dies technisch erklär- und nachvollziehbar ist, bleibt dahingestellt. Auf jeden Fall kommt man mit einer Miami sehr schnell ans Ziel. Groovige, elektronische Beats gelingen mit der Miami im Handumdrehen. Gewiss ist eine Electribe viel komplexer und flexibler, aber auch musikalischer? Eine Workstation bietet auch mehr Funktionen als ein Fender Rhodes und dennoch ziehe ich das Rhodes in den meisten Fällen vor.

Und dies bringt uns wohl zum Kern der Geschichte: Die Acidlab Miami ist viel eher ein Instrument als ein Drumcomputer. Das Wichtigste sind Sound und Groove. Hier spielt sie ihre Stärken aus, auch wenn der Funktionsumfang vergleichsweise eingeschränkt ist. Definitiv ein Gerät für Puristen, die ohne viel Schnickschnack schöne Beats basteln wollen. Was man an Flexibilität einbüßt, kriegt man an Klangqualität doppelt zurück. Ein Instrument mit Ecken und Kanten, das gewiss nicht perfekt ist. Doch eines hat es in Fülle: Charakter.

Plus

  • authentischer 808 Sound
  • nahtloses Umschalten zwischen Spiel- und Programmiermodus
  • MIDI Sync
  • Einzelausgänge

Minus

  • Drucktaster mit Triggerproblemen (beim Testmodell)
  • kein MIDI Out
  • Swing Modi mit extremen Werten, die kaum praxisgerecht sind
  • beschränkte Editierung der Sounds

Preis

  • Ladenpreis: 880,- Euro
Klangbeispiele
Forum
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    dilux  AHU

    acidlab macht seit jahren einen super job und wer auf der suche nach einer 808 ist, kann (fast) bedenkenlos zur miami greifen und viel geld sparen. den sequencer der miami gibt es auch standalone mit triggerouts.
    die namensgebung ist natürlich nicht von einer kultserie der 80er beeinflusst, sondern von der vielleicht nicht ganz so bekannten hip hop-spielart miami bass.
    ich bin auf jeden fall ein grosser fan von acidlab – und selbst besitzer einer drumatix – und schon sehr gespannt auf die detroit, die ja anscheinend mehr editfunktionen bietet als ihr vorbild!
    p.s. welcher praktikant von roland deutschland hat den damals diese anzeige gesetzt, DAS 808????

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    AMAZONA Archiv

    Muss nicht peinlich sein. Der Ursprung des Namens ist der gleiche. (siehe Johannes)
    Hast eben nur aus ’nem Tschechen ’nen Schotten gemacht. ;-)

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    simonstein

    Dass die Drucktaster manchmal nicht wollen, kann ich bestätigen! Erwähnenswert finde ich, dass sogar die 3. Hi-Hat ( CH+OH auf einem Step ) mit an Bord ist. Da hat wirklich jemand mitgedacht! Hut ab, Herr Süßmuth!

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    digital-synthologie  AHU

    Wirklich ein würdiger Nachfolger der 808. Ein Freund hat eine Miami und wir haben sie auf einigen Tracks verwendet.

    Es gibt genug dran zu drehen, um den Klang im Track zu ändern, damit es lebendiger klingt. Aber man kommt nie aus den typischen 808-Klang raus. Und das ist nicht negativ gemeint. Die Klänge funktionieren auch einfach so out-of-the-box, ohne, dass man viel nachbearbeiten muß.

    Und gegen den Klang ist die TR8 von Roland ein Witz.

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    AMAZONA Archiv

    Ich war noch nie ein Wellenreiter, aber mit den Instrumenten ist es wie mit Musikhits, sie unterliegen einer gewissen Mode. Momentan trudeln hier Kloppkisten herein als hätten sie sich gerade vor der Tür versammelt und einer hat sie alle herein gerufen! Also greift zu meine Damen und Herren, zapft is! Ich schwimm derzeit mal wieder gegen den Strom wie so oft. Viel Spaß ihr Mainstream Wellen Reiter….Inzwischen probiere ich es mal mit 1 Pfund für 5900 sounds http://www.....ms/pid100/

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      mysputnik07  

      Es heißt nicht „zapft is“ sondern „o’zapft is“. Soviel Zeit muss sein, wenn man sich schon bayerischen Kulturgutes bedient!

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    Everpure  

    Schön, dass die 909 (aka Detroit) schon erwähnt wird, obwohl sie noch gar nicht erschienen ist. ;)

    Ich schleiche schon seit Jahren um die Miami herum, aber um ehrlich zu sein, ich hätte auch gerne Stereo Main Out und ein paar mehr Tuning und Decay Regler. Leider ist die neue Arturia DrumBrute alles andere als überzeugend im Grundsound…

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      Martin Andersson  RED

      Die Miami hat einen fantastischen Klang, der leider keine großen Variationen zulässt. Doch was er kann, kann er richtig gut. Deshalb fällt es nicht so schwer, sich damit zu arrangieren.
      Stereo Outs wären allerdings sehr praktisch. Ich denke, dass hier das Ziel war, möglichst nahe am Original zu bleiben.

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      digital-synthologie  AHU

      Elektrons Analog Rytm bekommt die 808-Sounds auch einfach hin. Und bietet genug Möglichkeiten, um auch ganz änders zu klingen. Und kann nebenbei auch Samples. Und auch wie eine 909 zu klingen, ist leicht. Und Stereoouts mit hall und Delay und Kompressor.

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        Everpure  

        Derdiedas Rytm kostet aber auch deutlich mehr und ist im Workflow nicht so direkt wie die 808/Miami. Hat eben auch einen anderen Fokus. Wenn, dann wäre der Tanzbär noch eventuell vergleichbar, klingt aber meiner Meinung nach deutlich anders und auch für mich nicht so überzeugend.

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    Son of MooG  AHU

    Für solch einen Preis hätte ich gerne auch ein Tune-Poti für Bass- &Snare-Drum sowie mehr als nur eine verwendbare Swing-Einstellung. Der DrumBrute gefällt nicht jedem, mir aber schon.

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    iggy_pop  AHU

    „Inferiore“ — das muß ich mir merken.
    KISS“ heißt die Formel: Keep it simple, stupid — halt es einfach, Blödmann.
    Blöde Lösungen sind in der Regel nicht einfach – davon ist die Synthesizergeschichte bis zum Rande gefüllt.
    Die Triggerausgänge der 808 werden gerne übersehen, aber im Zusammenspiel mit modularen Systemen und Sequenzern sorgen sie für die Extraportion funk im Groove.
    Wenn man das so sagt.

  9. Profilbild
    DuncanMcDope

    hach , wie das groovt , mein nacken schmerzt =P
    schönes gerät , aber leider nicht sehr erschwinglich.
    aufjedenfall wird das gute stück mal angetestet

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