Kompakte Trigger-Alternative zum klassischen Sample-Pad
Der AFK Audio Drumbeam ist ein schmaler, barförmiger MIDI-Controller, der mit Sticks gespielt wird und im Jahr 2025 über die Fundraising-Plattform Kickstarter finanziert und kurze Zeit später auf den Markt kam. Im Unterschied zu klassischen Sampling-Pads bietet er eine durchgehende Trigger-Oberfläche, die sich flexibel in Zonen unterteilen lässt.
- Hardware: Hochwertiges Unibody-Aluminiumgehäuse, präzise Triggeroberfläche und stabile Montage.
- Funktionen: Bis zu zwölf Zonen, Positionstracking, monophoner Aftertouch und vielseitige LED-Anzeigen.
- Spielgefühl: Sehr gutes Rebound-Verhalten, zuverlässiges Tracking und keine Crosstalk-Probleme.
- Einschätzung: Innovatives Konzept mit starkem Potenzial, softwareseitig aber noch ausbaufähig.
Inhaltsverzeichnis
Die Hardware: Verarbeitung, Montage und Anschlüsse
Der AFK Audio Drumbeam kam gut verpackt bei mir an. Im Lieferumfang enthalten sind der Drumbeam selbst, ein USB-C-Kabel, ein MIDI auf 3,5 mm TRS-Adapter, ein Quickstart-Guide sowie ein Adapter mit einem M8-Innengewinde. Damit lässt sich der Drumbeam auf jedem gängigen Stativ befestigen.
Das Gehäuse ist kompakt und transportfreundlich. Mit Maßen von 58 x 3 x 5 cm und einem Gewicht von nur 800 g eignet sich der Drumbeam gut für den mobilen Einsatz. Die Oberseite besteht aus Silikon, das sich angenehm anfühlt und nicht den Eindruck erweckt, mit der Zeit klebrig zu werden.
Sehr erfreulich ist, dass sich AFK Audio für ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium entschieden hat. Auch der Mount, also der Teil der zur Montage auf dem Stativ dient, ist Teil dieses Gehäuses und wurde nicht einfach nur angeklebt. Die Montagemöglichkeit über lediglich einen Punkt wirkt zwar auf den ersten Blick etwas wackelig, erweist sich in der Praxis jedoch als dementsprechend stabil – trotz des langen Hebelweges.
Die LED-Bars sitzen an den beiden Längsseiten des AFK Audio Drumbeams. Im Betrieb zeigen sie Treffer, Zonen und – je nach Einstellung – auch Animationen an. Die Helligkeit der LEDs hängt von der Leistung des Netzteils bzw. des USB-Ports ab. Laut AFK Audio reicht ein USB-2-Port mit 300 bis 450 mA Ausgangsstrom aus. Das kann ich so bestätigen.
Auf der Unterseite befinden sich der USB-C-Port, ein TRS-MIDI-In/Out sowie ein Analog-Trigger-Eingang. Letzterer ist Roland-kompatibel und lässt sich im Trigger-Verhalten separat einstellen. So kann beispielsweise ein Pedal oder ein zusätzliches Pad angeschlossen werden.
Als optionale Extras bietet der Hersteller eine ganze Reihe an Zubehör an. Dazu gehören ein Softcase, eine „Rim-Clamp“, ein Tisch- bzw. Boom-Stativ sowie ein USB-C-Kabel mit Zugentlastung (verschraubbar). Besonders Letzteres zeigt, zusammen mit der hochwertigen Verarbeitung, dass sich der AFK Audio Drumbeam als solides Instrument und weniger als Gimmick entwickelt hat.

AFK Audio hat beim Drumbeam an ein Feature gedacht, das ich bei vielen Produkten sehr vermisse: das verschraubbare USB-Kabel. Doof nur, dass man es zusätzlich erwerben muss.
AFK Audio Drumbeam: Konfiguration und Einrichtung
Die Konfiguration des AFK Audio Drumbeam erfolgt ausschließlich über die kostenlose Web-App. Beim Einschalten baut der Drumbeam ein WLAN-Netz auf, mit dem man sich per Handy oder Computer verbinden muss. Anschließend kann das Gerät über die Adresse „http://drumbeam.local“ im Browser eingerichtet werden.
Die Web-App des AFK Audio Drumbeam ist übersichtlich aufgebaut und bietet Funktionen für die Preset-Verwaltung, die Erstellung eigener Presets sowie für allgemeine Geräteeinstellungen. Außerdem gibt es ein Untermenü mit Anleitungen. Dieses ist zwar im Menü sichtbar, aber mit der aktuellen Firmware noch nicht hinterlegt.
AFK Audio Drumbeam: Software und Funktionen
Für die Erstellung von Presets stehen beim AFK Audio Drumbeam insgesamt acht Speicherbänke mit je acht Slots zur Verfügung. Das ergibt insgesamt 64 Presets, die individuell benannt, dupliziert und heruntergeladen werden können. Da die Benennung nur in der Bibliothek und nicht während der Preset-Bearbeitung möglich ist, habe ich stets aus der Preset-Bibliothek herausgearbeitet: also ein Preset zunächst benannt und erst danach bearbeitet.
Im Preset-Editor lassen sich anschließend eine ganze Reihe an Funktionen einstellen. Zuallererst kann man den Abstand zwischen den Zonen sowie die Breite der Zonen relativ frei konfigurieren.
Zonen und MIDI Zuweisung
Die Anzahl der möglichen Zonen ist beim AFK Audio Drumbeam auf 12 begrenzt. Theoretisch könnte der Drumbeam zwar bis zu 72 Zonen visuell darstellen, in der Praxis wäre das jedoch sinnlos – mit dem Stick lässt sich eine derart kleine Fläche schlicht nicht präzise genug triggern. Dabei registriert das Gerät jedoch bis zu vier Schläge gleichzeitig.

Wenn man die außenliegende Zone auf maximale Breite stellt, können Zonen mit minimaler Breite simuliert werden. Selbst hier funktioniert das Tracking noch sehr gut.
Jeder Zone des AFK Audio Drumbeam können nun nicht nur eine, sondern zwei Farben zugewiesen werden, denn der AFK Audio Drumbeam unterscheidet zwischen Publikumsseite und Spielerseite. Auf der Publikumsseite gibt es außerdem verschiedene Darstellungsweisen, wie die LED-Bar visuell auf einen erkannten Trigger reagiert.
Für eine einzelne Zone lassen sich anschließend MIDI-Werte zuweisen. Der Drumbeam beschränkt sich dabei aktuell auf die zwei gängigsten Typen: Note und CC. Pro Zone kann also jeweils eine Note und ein CC-Wert zugewiesen werden, die beim Anschlagen der Zone gesendet werden. Der Parameter „Note Length“ legt fest, wie lange der Drumbeam wartet, bevor er den zugehörigen Note-Off-Befehl sendet. Ob Note oder CC gesendet wird, lässt sich derzeit nur global einstellen und nicht zonenweise separat definieren.
AFK Audio Drumbeam: Gestensteuerung und Positionserkennung
Zusätzlich zur Zoneneinteilung erkennt der AFK Audio Drumbeam auch Bewegungen innerhalb einer einzelnen Zone und gibt diese per CC weiter. Ein niedriger Wert steht dabei für eine Position am linken Rand, ein hoher Wert entsprechend für eine Position weit rechts innerhalb der Zone. Das Tracking über die gesamte Bar hinweg ist dabei überraschend präzise und feinfühlig.
Neben der Positionserkennung verfügt der Drumbeam über einen monophonen Aftertouch. Er kann also nach einem Schlag den Druck des Sticks erfassen und diesen an das angeschlossene MIDI-Gerät weitergeben – wahlweise über Pitchbend, einen frei wählbaren CC oder eine MIDI-Note.
Alle Eingabetypen setzt der Drumbeam sehr realistisch in MIDI-Befehle um. Auch die Velocity-Kurve ergibt beim Spielen Sinn. Sie lässt sich für die Schläge in den Varianten „linear“, „logarithmisch“ und „exponentiell“ einstellen. Für den Aftertouch gibt es diese Funktion jedoch nicht.
Klangerzeuger für den AFK Audio Drumbeam
Der Drumbeam von AFK Audio ist kein Klangerzeuger, sondern ein reiner MIDI-Controller. Er benötigt daher zwingend einen Partner, um als Instrument sinnvoll genutzt werden zu können. In meinem Fall war das ein MacBook mit MainStage – und das funktionierte problemlos.
Dafür habe ich für jede Zone ein Drum-Pad erstellt und es sowohl einer Zone des Drumbeams als auch einem Sampler zugewiesen. Zusätzlich erhielt das Set einen Fader, der über den Aftertouch gesteuert wurde. In meinem Fall regelte dieser den Delay-Send-Anteil sowie den Cutoff.
Über den MIDI-TRS-Output lässt sich jedoch auch jedes andere Gerät mit dem Drumbeam verbinden. So funktionierte beispielsweise die Steuerung eines Alesis Multipads ebenso problemlos.
AFK Audio Drumbeam: Funktionalität und Spielbarkeit
Der AFK Audio Drumbeam spielt sich hervorragend, der Rebound ist sehr angenehm. Das Trigger-Verhalten ist sauber und zuverlässig. Crosstalk trat selbst bei den kleinstmöglichen Zonen in keiner Weise auf und ließ sich auch nicht provozieren. Ebenso präzise funktionierte die positionsabhängige Erkennung innerhalb der Zonen – für mich eine besonders kreative Ergänzung zu einem klassischen Multipad. So ließe sich zum Beispiel der Hallanteil eines Sets je nach Song-Atmosphäre anpassen, ohne dass man den Stick aus der Hand legen muss.
Der Aftertouch ist zwar durch seine Monophonie etwas eingeschränkt, lässt sich mit etwas Software-Arbeit in MainStage und Co. dennoch kreativ einsetzen. Auch die LED-Anzeige erweist sich als äußerst praktisch für die visuelle Rückmeldung und ist zudem eine optisch ansprechende Ergänzung für so manches Bühnenbild.
Deutlich merkt man jedoch die noch vorhandenen softwareseitigen Abstriche in Sachen MIDI-Funktionalität. Mit gutem Beispiel voran geht hier zum Beispiel Morningstar Engineering, die mit ihren Fußschaltern hochkomplexe MIDI-Verarbeitung auch ohne zusätzliche Geräte möglich machen.
Da der Drumbeam noch nicht lange auf dem Markt ist und sich die Software laut Herstellerangaben (zum Zeitpunkt des Tests) noch im Beta-Stadium befindet (weitere Informationen gibt es hier), gehe ich davon aus, dass AFK Audio in den nächsten Jahren noch deutlich nachlegen wird. Hardware-seitig hätte das Produkt jedenfalls noch einiges mehr zu bieten.
Alternativen
Mit knapp 400 ,- Euro ist der Drumbeam zwar nicht günstig, dafür aber innovativ. Umso klassischer fällt die Konkurrenz aus.
DDrum NIO Percussion Pad
Wer eine kompakte und dennoch leistungsstarke Alternative sucht, sollte sich das ddrum NIO Percussion Pad anschauen. Es verfügt über neun anschlagdynamische Pads, mehrere Trigger-Eingänge, eine eigene Klangerzeugung sowie USB- und DIN-MIDI. Mit integriertem Display, Effekten und kompakten Maßen ist es ein vielseitiges Sampling Pad.
Alesis Strike MultiPad
Für nur 150,- Euro mehr bekommt man von Alesis ein vielseitiges, ausgewachsenes Sampling-Pad mit eigener Klangerzeugung. Es bietet neben mehreren Trigger-Eingängen auch zwei Sub-Outputs und überzeugt mit einem großen Display, über das sich Presets direkt und komfortabel am Gerät einstellen lassen.
Alesis Samplepad Pro
Wer es noch kompakter und günstiger möchte, sollte sich das SamplePad Pro von Alesis anschauen. Trotz deutlich kleinerer Abmessungen bietet es mehrere Triggereingänge, eine eigene Klangerzeugung sowie USB- und DIN-5-MIDI.
Roland BT-1
Etwas ungewöhnlich vielleicht, aber es gibt sicher genügend Drummer, die nur gelegentlich ein Sample triggern möchten – und dafür kein großes Multipad in ihr Setup integrieren wollen. Ist das E-Drum-Modul MIDI-kompatibel und noch ein Trigger-Eingang frei, könnte auch ein BT-1 völlig ausreichen, um diesen Job zu übernehmen.









































Ich habe den Drumbeam auf der SB getestet und finde ihn großartig. Das Spielgefühl ist sehr angenehm und das Teil reagiert praktisch sofort. Die Idee, die Anzahl der Triggerzonen selbst zu bestimmen ist eine echte Innovation. Als Nicht-Drummer komme ich damit besser zurecht als mit E-Drums oder herkömmlichen Pad-Controllern.
Im Artikel steht „die Anschlüsse beschränken sich auf das Nötigste“. Ich finde USB, Trigger und MIDI gehen deutlich über das Nötigste (USB) hinaus.
Auch den Preis finde ich für dieses Instrument überhaupt nicht hoch.
Der AFK Drumbeam kommt auf jeden Fall auf meine To-Buy-List.
Ich glaube, das habe ich auf zwei Superbooths gesehen. Hat mich sofort interessiert. Ich selbst würde McMillans BopPad noch zu den Alternativen nehmen, aber anscheinend bin ich da der Einzige. Was aber in dem Test fehlt, Thaddaeus, ist ein Video, oder ich habe es nicht gefunden. Ein Vierkant Stahlrohr als Schlagfläche ist ja nicht gerade selbsterklärend.
https://youtu.be/ScWVpVbrnkQ
Ich habe den DrumBeam als eine der ersten vor ein paar Monaten erhalten. Ich bin zum einen begeistert, was die treffsichere Spielbarkeit und umfangreiche Konfigurierbarkeit angeht, zum andern bin ich auch etwas stolz bei Live Auftritten so einen Hingucker nutzen zu können;-)
Was ich mir noch wünsche ein Update, das ermöglicht auch Program Changes (bestimmte PC Werte und + / -) auf Felder lege zu können.
Für mich eine spannende Innovation. Hier lassen sich ganz neue „Drumset“-Ideen platzsparend realisieren (z.b. 6 dieser Bars treppenförmig übereinander). Endlich kommt mal jemand mit richtig kreativen UND bezahlbaren Impulsen rüber!
Auch über die Peipherie wurde durchaus praxisorientiert nachgedacht – Transportcase, Halterungen etc. DER Knaller für mich ist dabei aber das schraubbar/arretierbare USB-C Kabel. EINE TOP-IDEE !!!
Wäre doch an allen anderen Instrumenten in Zukunft Pflicht, vor allem angesichts des USB-C-Verbau-Wahns….
Hoffentlich profitiert das neue Unternehmen auch ausgiebig selbst von seiner grandiosen Entwicklung. Schön wären noch – wie vom Kollegen der „65 Drums“ – Web-Drumkolumne angeregt – kleinere Versionen, womöglich in gebogenem Format zur direkten Befestigung an bestehenden Rund-Pads… ähnlich den Triggerbars von Roland u.a.
Das lange, aktuelle Ding kann ich nämlich schon mal nicht an meinem aktuellen Drumkit unterbringen, LEIDER kein Platz…
Aber trotzdem: 5 Sterne und eine extralaute Keith-Emserson-Synthbrass-Fanfare für diese tolle Entwicklung!!! Und auch noch „Made In Germany“… JESSAS, wer hätte das gedacht?
BRAVO-BRAVO-BRAVO
PS: Und zur Steigerung der Standfestigkeit dieser „Startversion“: 2 Montierpunkte jeweils ganz außen…
@ErrJott „angesichts des USB-C-Verbau-Wahns….“
USB C ist der einzige Stecker, bei dem mir noch kein lausiges Exemplar untergekommen ist. Nee, der seltene große USB3 B hält auch gut. Mir geht es eher zu langsam damit, dass endlich EIN Format alleine dasteht. Oder was hättest du denn gerne?
@Tai Ich bin ein Fan der alten, großen („B“?) Lösungen. Mini und Micro-USB kann gern auf den Müll. Aber auch die „Großen“ künftig gern mit verschraubbaren Verriegelungen. Das gilt auch für die lästigen, externen Wandwarzen-Netzteile…
USB-C ist mir schlicht zu fummelig. Aber nicht nur mir, auch etlichen meiner Buddies, die ähnlich große Pratzen haben. Und „C“ ist so klein, dass man beim Einstecken ja beinahe schon die Lesebrille braucht um genau zu zielen…
Das mag Dir seltsam vorkommen, aber ich kenne genug Leute, denen das haptisch richtig Probleme macht. Das ist im übertragenen Sinn wie hellrote Schrift auf rotem Untergrund.
Und abgesehen davon – bei echtem Drumming geht schon mal was daneben und mindestens ein ungesicherter „C“ ist da wohl eher gefähdet abgeschossen zu werden…
@ErrJott Bei arretierbaren Steckern würde ich nie widersprechen. Aber ich kenne gerade zwei Beispiele, wo der klassische USB B Stecker wackelt wie ein Rattenschwanz. Ein Drucker und ein Masterkeyboard. Beides bekannte Hersteller. Sowas darf nicht sein. Extremes Gegenbeispiel: eine 1010er Blackbox. Da bekomme ich den Stecker kaum aus der Buchse. Es geht also
@Tai Ja schon klar – gepfuscht wird – LEIDER – übrerall. Was fehlt sind Vereinbarungen der Hersteller und massiver Druck der Käufer, wie das praxisgerecht auszusehen hat. Fertigungstoleranzen entstehen oft da, wo sinnfreie „Sparzwänge“ vorherrschen… und Gewinn vor Kundenzufriedenheit geht.
Die Herrschaften sind ja noch nicht mal willens oder in der Lage ein „Einheits-Netzteil“ herzustellen, dessen (arettierbarer) Stecker überall passt… und traurig genug – noch nicht mal innerhalb der eigenen Produktfamilie.
Bsp. ROLAND: Das alte SPD-SX Multipad hat ein anderes Netzteil als das neue „Pro“. Das HPD-20 ist kompatibel mit dem alten SPD-SX aber nicht mit den anderen Octapads. Was ein Schwachsinn!
Und soll mir keiner erzählen, das sei nicht machbar wegen zu unterschiedlicher Spezifikationen der verschiedenen Instrumente und Geräte. Technisch geht heutzutage ne Menge, man muss nur wollen…
Wenn der Druck der Käufer da wäre, ginge plötzlich ne Menge. Aber das Gros der Kolleg(innen) schluckt ja nahezu unreflektiert und widerstandslos alles, was die Industrie uns vor den Latz knallt.
Schon deshalb wär wenigstens ne Übereinkunft hinsichtlich der diskutierten „Arretierbarkeit“ ein wichtiger Schritt. Bei Einfürung der DIN-MIDI Schnittstelle hat es ja auch – halbwegs – funktioniert.
Jedoch: Das ist halt typische Säugetierpolitik: Jeder will der Gescheiteste sein und seinen Dickkopf durchsetzen.