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Test: AKAI LPK25 Wireless und LPD8 Wireless Controller

Praxis

Zunächst starte ich mit dem klassischen USB-Betrieb, d.h. LPK25 und LPD8 an den Mac Rechner hängen. Beide werden sofort erkannt und da beide class compliant sind, werden keinerlei Treiber benötigt.

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Nach Drücken der Arpeggiator-Taste auf dem AKAI LPK25 Wireless springt dieser sofort an, zur Auswahl stehen sechs Modi, alle durchaus mehr als Spielerei. Welcher Modus aktiv ist, legt man mit der Tastenkombination aus Apr On/Off und der jeweiligen Klaviatur-Taste fest. Der Bereich des Arpeggiators erstreckt sich über vier Oktaven und das Tempo des Arpeggiators kann entweder über Tap Tempo eingegeben werden oder man synchronisiert den AKAI LPK25 Wireless extern zum Tempo der DAW, dies geschieht durch Drücken der „Ext Sync“-Taste. Eine numerische Eingabe ist beim LPK25 Wireless leider nicht bzw. nur über den Software-Editor möglich. Die Zeiteinteilung, d.h. welche Notenwerte gespielt werden, erfolgt auf ähnliche Weise. Die möglichen Notenwerte liegen zwischen 1/4 Note und 1/32 Triole.

Intern lassen sich beim LPK25 Wireless vier Programme speichern, die sowohl die Einstellungen bzgl. Oktavierung (mit Hilfe der beiden Oktave-Tasten) als auch alle Informationen des Arpeggiators speichern.

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So weit so gut, kommen wir zu der entscheidenden Frage: Wie sieht’s denn nun mit Bluetooth aus? Ganz einfach, es funktioniert tadellos. Mein Mac Rechner erkennt das AKAI LPK25 Wireless auch auf diese Weise sofort, durch Drücken der Pair-Taste koppelt sich der Controller ohne Murren mit meinem Rechner. Und die Latenz? Klare Ansage, nicht zu spüren. Egal ob ich nun ein paar Klaviernoten einspiele oder über das LPD8 Wireless Drumsounds triggere, ich hatte hinsichtlich des Einspielens absolut keine Probleme. Die Reichweite ist natürlich immer von den örtlichen Begebenheiten abhängig, aber ich konnte mich innerhalb meines Studios im Rahmen von 4-5 Metern frei bewegen und auch ein paar Meter durch die Tür hinaus wurde alles tadellos umgesetzt. Im Handbuch gibt AKAI die maximale Entfernung mit 30,5 m an, aber wie gesagt, das hängt sehr stark von den örtlichen Begebenheiten ab.

Wichtig: Windows User schauen beim Thema „MIDI via Bluetooth“ in die Röhre, das wird von Windows nicht unterstützt. Hier bleibt einem also nur der kabelgebundene Betrieb. iOS-Geräte gehören aber natürlich genauso zum Einsatzgebiet wie stationäre Mac-Rechner.

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Forum
  1. Profilbild
    Novysonic

    Hallo.

    Es ist über einen Umweg schon möglich das LPK25 Wireless mit Windows zu benutzen.
    Ich hab mein altes Android Handy genommen (S9+), ein USB auf Midi Adapterkabel dran und die beiden Apps Bluetooth MIDI Connect und MIDI Controller installiert. Und halt das Midi Kabel in das Soundmodul. Klingt jetzt umständlich, aber ich denke die meisten ham nochn altes Handy und evtl einen USB auf Midi Adapter Kabel (die eh nur 4 Euro kosten), und so ziemlich jedes Soundmodul hat noch einen Midi Port…. Und was ich nicht gedacht hätte, absolut keine hörbare Latenz.Und hat mit Apps installieren ca 5 Minuten gedauert.

    Gruß

    Adrian

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