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Test: AKAI LPK25 Wireless und LPD8 Wireless Controller

(ID: 162215)

Für den AKAI LPD8 Wireless gilt im Prinzip das Gleiche, auch hier gab es im beschriebenen Rahmen keine Verbindungsprobleme. Andere Bedienelemente ergeben andere Funktionen, so dass man beim LPD8 beispielsweise die Pads auf Full Level (stets maximale Velocity) stellen kann oder durch Aktivierung der Note Repeat Funktion wird jede angeschlagene Note im vorgegebenen Tempo (Tap Tempo, externe Synchronisation) und den Notenwerten 1/8, 1/16, 1/32 und Triplet wiederholt. Über diese vier Auswahlmöglichkeiten hinaus kann der LPD8 auch shuffeln, dies ist in Form von Prozentwerten auszuwählen. 56%, 58%, 60% und 62% stehen zur Auswahl. Auch der LPD8 kann intern vier Programme mit allein Einstellungen speichern, zusätzlich lassen sich die Pads von Bank A auf B umschalten, d.h. 16-fach belegen.

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AKAI LPK25 Wireless

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Möchte man beide Controller gleichzeitig über Bluetooth verbinden, gelingt dies nur durch vorherige Einstellung des MIDI-Kanals. Controller 1 auf Kanal 1 setzen, Controller 2 auf Kanal 2 und schon funktionieren beide im Parallelbetrieb.

Wie bereits erwähnt, gibt es für beide Controller einen kostenloser Software-Editor (Mac/PC). Damit lassen sich alle Einstellungen der Controller auch komfortabel am Computer erledigen. Die Umsetzung erfolgt dabei zunächst auf dem Rechner, erst per „Send to Ram“ werden die Settings an die Controller übertragen.

Software Editor des AKAI LPK25 Wireless

Software Editor des AKAI LPK25 Wireless

Was gibt es zu kritisieren?

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Beim LPD8 ist mir folgendes Problem aufgefallen. Ist die Note-Repeat-Funktion aktiviert und hält man beispielsweise ein Pad gedrückt und nimmt dann noch ein zweites Pad hinzu, kommt es im Moment des Drückens zu einem kleinen Aussetzer, bevor beide im Tempo weiterlaufen.

Der Arpeggiator und die Note Repeat Funktion arbeiten bei aktiver USB-Verbindung tadellos. Anders sieht es bei der Bluetooth-Verbindung aus, denn hier lassen sich beide Funktionen nicht von der DAW synchronisieren, was natürlich extrem schade ist.

Beim Betrieb zusammen mit meinem Mac gab es wie gesagt keine Latenz-Probleme. Anders sieht das unter iOS aus. Im Zusammenspiel mit Garage Band kam ich bei taktgenauem Einspielen aufgrund der auftretenden Latenz schnell aus dem Tritt, da musste ich leider ständig nachbearbeiten.

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Über den Autor
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Felix Thoma RED

Nach der klassischen musikalischen Früherziehung ging es übers Keyboard hin zum Klavier und diversen Bands, was am Ende sogar zur Finanzierung des Studiums gereicht hat. Danach hat mich das Schicksal in die Welt der Werbe- und Filmmusik verfrachtet - dieser bin ich heute noch treu!

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