Test: AKAI MPC Headphones, Kopfhörer

1. September 2014

MPC und Kopfhörer?

„Und noch ein Kopfhörer“ mag sich der ein oder andere Leser denken, doch wenn eine gestandene Firma wie AKAI nach so vielen Jahren am weltweiten Markt erstmals einen Kopfhörer heraus bringt und dem Ganzen noch die Kürzel MPC hinzufügt, horcht sicherlich nicht nur die gemeine Presse auf, sondern vor allem die Nutzer selbst. Somit stand außer Frage, dass wir die AKAI MPC Headphones mal etwas genauer unter die Lupe nehmen mussten.

 

AKAI MPC Headphones

AKAI MPC Headphones

Aufbau

Bei den AKAI MPC Headphones handelt es sich um einen dynamischen Kopfhörer der geschlossenen Bauweise. Ein ordentliches Gewicht von knapp 400 Gramm hält man da nach dem Auspacken zunächst einmal in den Händen. Doch das Gewicht kommt natürlich nicht von ungefähr, denn die Konstruktion des MPC Kopfhörers besteht nicht wie so oft aus einfachem Kunststoff. AKAI setzt bei seinem Kopfhörer auf robustes Aluminium und Stahl und sorgt mit dieser Materialwahl für einen sehr guten und vor allem robusten ersten Eindruck. So schnell sollte man dem Kopfhörer also nichts anhaben können. Den harten Alltag einer Tour oder ständiges Transportieren von Club zu Club scheut der AKAI somit auf keinen Fall.

Wie bereits erwähnt, besteht die Rahmenkonstruktion des MPC Kopfhörer aus einer Mischung aus Stahl, Aluminium und ein ganz wenig Plastik. Die Ohrmuscheln sind frei am Rahmen aufgehängt und lassen sich somit rundherum um einige Grad bewegen. So passt sich der Kopfhörer gut an die eigene Kopfform an. Zusätzlich kann man die Ohrmuscheln komplett einklappen, so dass einseitiges Abhören, was ja besonders für DJs interessant ist, ohne Probleme möglich ist. Das zum Lieferumfang gehörende Spiralkabel weist im nicht ausgezogenen Zustand eine Länge von rund 160 cm auf und lässt sich sowohl an der linken als auch der rechten Ohrmuschel einstöpseln und per kurzer Drehung arretieren. Das Kabel endet auf einem vergoldeten 3,5 mm Stereostecker. Ein schraubbarer Adapter auf 6,3 mm Klinke liegt praktischerweise bei. AKAI spendiert dem Käufer des MPC Kopfhörer noch ein zweites, für den Einsatz mit Smartphones geeignetes Kabel. Dieses weist eine Länge von 120 cm auf und verfügt über eine Freisprecheinrichtung. Es scheint als ob AKAI den MPC Kopfhörer somit sowohl für den (semi-) professionellen Bereich im Studio als auch für den Einsatz in der Freizeit konzipiert hat. Allerdings ist es dahingehend schade, dass das Kabel über keine Fernbedienung zur Steuerung des Smartphones verfügt.

Beide Kabel gehören zum Lieferumfang des Kopfhörers hinzu. Ebenso ein Adapter auf 6,3 mm Klinke.

Beide Kabel gehören zum Lieferumfang des Kopfhörers hinzu, ebenso ein Adapter auf 6,3 mm Klinke

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