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Test: AKAI MPC X, MPC Software 2.0.5, Teil 2, Music Production Center


Die Möglichkeiten der MPC X

Nach unserem ersten Blick auf den Aufbau, das Äußere und die Klangerzeugung der Akai MPC X, geht es nun mit den inneren Werten des Music Production Centers weiter. Hier der zweite Teil unseres MPC X Tests.

Die Tests zur ganzen Familie hier nochmals im Überblick:

Und übrigens…wenn ihr auf Grund unseres Vorschau-Bildes dachtet, die MPC X gäbe es nun auch in Gold, dann müssen wir euch enttäuschen. Obwohl es sicher nicht lange dauern wird, bis Forat die ersten Custom-Shop Versionen in Gold auf den Markt bringen wird.

Der Sequencer

Die MPC mit ihren Gummipads steht für Hands-on Bedienung und Intuitivität und nicht zuletzt für diesen ganz bestimmten MPC-Groove. Der Swing der MPC hat anscheinend eine polarisierende Wirkung und unzählige hitzige Debatten ausgelöst. Es wurden Charts angelegt, Millisekunden gemessen und Anekdoten erzählt, viel gefachsimpelt und der Mythos des legendären MPC-Grooves hat die Zeit überdauert.

AKAI MPC X

Hier mache ich es ganz kurz: Meine persönliche Meinung zu dem Thema werde ich zurückhalten und versuchen, das Ganze etwas nüchterner anzugehen. Die Timing Correct-Page erlaubt die Angleichung der Notenlänge in 4 Modi, wobei im Legato-Modus jegliche Swing-Optionen abgeschaltet werden. Der Swing reicht von Time Divisions in 1/4 bis 1/64 und ist auch in der Lage, triolische Phrasierungen zu erzeugen. Zwischen 50%, also absolut kein Swing, bis zu 75% maximalem Swing verschiebt er die Trigger und kann über den Strength-Regler abgeschwächt werden.

Der Wirkungsbereich des Timing Correct kann über den Window-Parameter festgelegt werden, also wie viele Notenwerte um die Time Division herum ebenfalls betroffen sind. Falls die ganze Sequenz verschoben werden soll, ist das Time Shifting-Feature gefragt. Jenes erlaubt das Verschieben aller Noten um kleine Intervalle zwischen 0 und 100, wobei die sich die Intervalle an der BPM und nicht an Notenwerten messen. Die oben genannten Mechanismen können in ihrem Wirkungsbereich begrenzt werden, indem man vom Preset-Modus „All“ auf den „Selected“ oder „Range-Modus“ wechselt. Im Selected-Modus ist nur das angewählte Pad betroffen und im Range-Modus werden Teile der gesamten Sequenz abgesteckt und zur Bearbeitung freigegeben. Das Live-Recording ist die eine und der Step-Sequencer die andere Methode, um Sequenzen zu erstellen.

Nachdem das entsprechende Pad ausgewählt wurde, erscheint das Grid, in dem die Steps verteilt werden wollen. Die Auflösung des Gitters kann zwischen Werten von 4/4 und 64/64 variieren und ermöglicht echte Feinarbeit. Für jeden der Werte gibt es dann noch ein triolisches Pendant, das mit einem großen „T“ gekennzeichnet ist. Über jedem gesetzten Step steigt ein Balken in die Höhe. Dabei handelt es sich um die Lautstärke, die pro Step verändert werden kann. An dieser Stelle geht das Touchpad voll auf: Wer an- und absteigende oder komplexere Volume-Verläufe anlegen will, wischt einfach mit dem Finger über das Display und im Handumdrehen kommen interessante Dynamiken in die Sequenz.

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    Wellenstrom AHU

    Also, wenn ich 2000 Ocken für so’n Teil hinlege, will ich damit auch mukken. Scheinbar ist das Dingen bisher ja nur ein Hutständer für selbstgehäkelte Wollmützen. Dreist, so was Unfertiges auf den Markt zu schmeißen.

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          Trance-Ference

          Bei welchem Gerät das auch nur annähernd so einen Funktionsumfang hat ist das denn nicht?
          Ja schön ist das nicht aber sowas sollten die schnell in den Griff bekommen.
          Ich denke aber auch das sie bei der Herstellung niemals alle Szenarien haben die Nutzer später in ihren Workflows haben.
          Ich will die Hersteller aber auch nicht zu sehr in Schutz nehmen.

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            Wellenstrom AHU

            Finetuning ist das eine…. aber es darf doch nicht sein, dass solch ein Produkt dermaßen mangelhaft auf den Markt kommt. Das ist hier ja noch praktisch im Beta Stadium.

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      Jonas Bonk RED

      Dem kann ich so zustimmen. Es war sicher ein Fehler das Gerät in dem Entwicklungsstadium auf den Markt zu bringen.
      Auch wenn die MPC unheimlich viel kann und auch das Potenzial hat, die im Test aufgetretenen Bugs und Mängel zu beseitigen, fühlt man sich als Kunde nicht ernstgenommen. Am sinnvollsten wäre es, ein halbes Jahr abzuwarten und dann nochmal zu schauen, ob AKAI liefert. Bis dahin könnte die MPC X dann auch ausgewachsen sein.

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    glain

    Dies ist aber ein typischer Move von Akai:

    MPC 1000 musste jj erstmal liefern
    MPC 5000 mussten die user warten
    MPC 2000 hat nie Features erhalten von der xler
    MPC 2000 xl ich habe noch irgendwo ein Interview rumfliegen, wo auch noch Features versprochen wurden, welche nie kamen

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    stacoja

    Wenn ich mir rückblickend die Unterstützung des Akai Advance Keyboard durch Akai betrachte, habe ich ein Dejavu. Was wurde nicht angekündigt, bis Heute werden viele Vst Instrumente nicht unterstützt. Updates gab es im Jahrestakt. Und der Grösste Hammer ist, von den Unbegrenzten Lizenzen der Software über Ilock sind nach dem Update 3.0 still und heimlich ganze zwei übriggeblieben. Auf Grund dieser Erfahrungen kann ich dem verständlichen Wunsch nach der neuen Mpc gut wiederstehen.

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      fritz808

      das war schon harter tobak damals. auf der anderen seite hat es aber nur ein halbes jahr gedauert, dann hatten sie die bugs in den griff bekommen. außerdem war akai damals ein japanische firma, heute sind das amis. da ist nur noch der name geblieben.

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    Atarkid AHU

    Ich hab mich wirklich sehr auf die neuen MPCs gefreut, aber kurz nach Release hatte ich dann doch Zweifel ob das 100%ig was wird. Ich brauchte aber einen Ersatz für meine 2000XL, also was tun? Ich hab mir letztendlich eine neuwertige MPC 2500 gekauft. Mit der bin ich jetzt auch glücklich. Dennoch hoffe ich, dass die Live und die X noch fertig werden, die Hardware scheint ja nicht die schlechteste zu sein…

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      MPC-User

      Hallo Atarikid,

      gute Wahl mit der MPC2500.
      Jetzt noch JJOS drauf und gut is.

      Übrigens ist Akai schon lange nicht mehr Akai.
      Das Unternehmen wurde glaube ich so 2005-2006 von der Krake Numark unter der Leitung von Jack O’Donnell übernommen.
      Die letzten Produkte die von Akai Japan entwickelt wurden, waren die MPC1000 und die MPC2500.
      Ab da gings bergab…….

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        Jonas Bonk RED

        Mit dem MPC 2500 kann man wirklich nicht viel falsch machen. Habe die Kiste schon einige Jahre in Benutzung und musste bisher nur zwei Taster austauschen.

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            Jonas Bonk RED

            Selbst bei Wiki wird die weibliche Anrede genutzt, aber ich verstehe es nicht. Aus dem Sprachgebrauch kenne ich das ja auch, aber warum wird es so gemacht? Es ist ja nicht die „Music Production Center“, oder?

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              k.rausch RED

              Die Artikel sind auch bei Wiki nicht konsistent. Bei MPC1000 etwa steht „das“. Richtig ist jeweils das, was das bezogene Substantiv verlangt, also das MIDI Production Center, der MPC Sampler und Sequencer, die MPC Drum Machine. Könnte sein, dass bei der ersten MPC60 die Drum Machine damals im Vordergrund stand und sich seither ein weiblicher Artikel allgemein etabliert hat. Ist bei Workstations genauso: Das M1 Keyboard, die M1 Workstation, der M1 Synthesizer.

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                Wellenstrom AHU

                Hahaha… ihr seid ja gut… Leute, mal ehrlich… was macht man, wenn man sich nicht sicher ist? Wikipedia wäre in so einem Fall höchstens 2. Wahl. Tipp: Man guckt mal auf der Seite des Herstellers nach. Da spendieren sie DER MPC einen weiblichen Artikel. So einfach ist das. Auch wenn ich so’nem R2-D2 ohne Beine lieber ’nen sachlichen Begleiter an „ihrer“ Seite stellen würde.

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                  k.rausch RED

                  Wir richten uns nach den amtlichen Regelwerken für deutsche Rechtschreibung. Oft ist das stattdessen der halbamtliche Duden, der hilft mit Empfehlungen des allgemeinen Sprachgebrauchs. Dass auf der Website des Herstellers „die“ steht, bestätigt die Annahme wg. MPC60.

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                    Jonas Bonk RED

                    Und am Ende ist man immer schlauer. Vielleicht kann man das ja so treiben wie mit dem Artikel zu „Nutella“. Ich werde aber beim „das“ bleiben und entschuldige mich im Voraus beim Lektorat. Eigentlich war im Artikel auch von „dem“ MPC die Rede, das wurde dann aber „verbessert“ ;)

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                      k.rausch RED

                      Du hattest gefragt, und das wurde beantwortet. Nichts zu danken :)

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    richard AHU

    Ich weiß nicht, mich überzeugt das Konzept in der Form noch nicht. Vielleicht mit kommenden Updates, aber dan zu dem Preis? Da muss noch einiges kommen. Ich nutze seit Jahren die MPC4000 und für live die Octatrack. Die MPC X kann in dieser Form, für mich, keine von beiden ersetzen.

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      Jonas Bonk RED

      Da hilft nur Abwarten und Tee trinken. An sich hat das Ding echtes Potenzial, jedenfalls wenn die Menschen bei AKAI das mit den Updates ernst nehmen.

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    slogen

    Habe seit Release die AKAI MPC 2500er mit allem was dazu gehört. Kurze Zeit später habe ich mir das JJOS gegönnt. Es wird sogar heute noch weiterentwickelt und es kommen fast monatlich updates. Akai hat die 2500er schon lange abgekündigt.

    Ich musste bisher nur den ENTER Button austauschen. Ich habe mir gleich 50 Buttons aus England bestellt, da hier nirgends erhätllich.

    Ich finde das die Akai MPC X geil aussieht und einen hochwertigen Eindruck hinterlässt. Ich finde weniger ist mehr, aber hier ist es einfach zu viel geworden. Ich will mal gerade schnell einen Beat zaubern und das geht mit dem Ding nicht mehr. Es ist einfach alles zu viel und der Workflow hat sich auch geändert. Preisleistungstechnisch ist das Teil übertrieben teuer!

    Ich habe mir jetzt als Alternative die NI Maschine MK3 gegönnt und bin bisher begeistert. Meiner Meinung nach gibt es keinen Grund sich eine Akai MPC X zu kaufen. Die Maschine ist einfach ein TOP Produkt.

    So ziemlich jeder hat einen PC/Notebook/Mac und für 600€ bekomme ich prinzipiell alles was ich brauchen + langjährigen Support.

    Kein Anfänger wird sich für 2000€ ein MPC X kaufen und alle anderen werden das Teil nutzen um gerade mal ein Beat zu basteln.

    Meiner Meinung nach ist die MPC X völlig überladen.

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      MPC-User

      Interessant.

      Ersatzteile aus England ?
      Teile uns bitte mal den Link mit.

      Ich habe in den USA bei MPC Stuff bestellt und nachher viel Zoll bezahlt.

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        Jonas Bonk RED

        Geht es dir um die Kappe, oder um den darunterliegenden Taster? Passende Taster gibt es wie Sand am Meer auch hier.

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        slogen

        Ich habe gerade nochmal nachgeschaut. Ich habe nur den Taster unter Blende gemeint. Ich habe die aus Berlin. Aus England wollte ich diese erst bestellen, aber dann waren die Versandkosten extrem hoch. Die ALPS Taster sollen wohl die besten sein bzw. 10mal so gut wie das Original verbaute Schrott:

        ALPS SKHHAKA010 TASTER,SPST, 0.05A, 12V, THT

        Die darüberliegenden Blenden gibt es leider nur bei MPC Stuff.bzw. Ebay.

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          Jonas Bonk RED

          Also ich habe mir exakt diese Taster im Conrad in der Nähe vom Hermannplatz kaufen können. Kosten dort vielleicht ein paar Cents mehr als im Internet, aber bei so wenigen rechnet sich das mit dem Versand auch nicht.

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      funkymothers

      Wie verhält es sich denn mit der MPC 2500 und JJ OS? Kann die Keygroups wie die 4000, mit richtiger Mod Matrix? Und ist das Choppen von Loops schnell und intuitiv?

      Ich hatte vor Jahren eine 2000 XL und hätte gerne wieder eine MPC, dachte eigentlich an die 4000, aber vielleicht wäre die 2500 ja auch was.

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        slogen

        Ich kann dir garantieren dass das JJOS die MPC’s deutlich aufwertet.

        Wie meinst du das mit Keygroups + ModMatrix? Willst du mehrere Gruppen bilden und denen eine Modulation hinzufügen? Verstehe ich nicht so richtig… bzw. nutze ich es anscheinend nicht. Was bringt das und wofür nutzt du das?

        Das Choppen ist mit dem JJOS so ziemlich das NonPlusUltra, besser geht es mit dem Display + Buttons nicht wirklich. Im Vergleich zum Original MPC OS ist JJOS eine Offenbarung.

        Hier gibt es eine Vergleich der Funktionen zwischen den ganzen OperationSystems:

        http://www...../chart.htm

        Im IdealFall kaufst du dir einen gepflegte 2500er und machst das upgrade auf den XXL Bildschirm. =)

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          funkymothers

          Danke für den Link. Ich wusste, daß JJ OS besser ist, aber wieviele extra Feautures eingebaut wurden ist beeindruckend.

          Ich meine klassische Keyboard Programs, so wie in einem Rack Sampler. Die MPC 4000 kann Drum Programs und Multisamples, hatte mal gehört, dass die 2500 mit JJ OS das auch kann, sieht aber nicht so aus.

          Für diese Keygroup Programs gibt es dann eine Modulationsmatrix. Wie gesagt, kann die 4000 und umgekehrt können die Z-Series Sampler Drum Programs. Ich fände es schön, beides in einem Gerät zu haben.

          Warum Numark JJ seinerzeit nicht ins Team geholt hat ist mir schleierhaft.

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              MPC-User

              Hatte auch mal eine weiße MPC4000.
              Vom Sound her unschlagbar, aber den Workflow fand ich zu kompliziert. Wurde aber auch aus Platzgründen wieder verkauft.
              Sie erinnert mich immer an eine große Supermarkt-Kasse :-)

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                slogen

                Die MPC4000 ist ein riesiges Monster. Das Ding ist doppelt so große wie meiner MPC 2500.

                Was mich immer an den MPCs stört ist das ganze Plastik. Es sieht billig aus, fühlt sich billig an und hält nicht wirklich lange. Am schlimmsten finde ich die ganzen Buttons an die dadrunter liegenden Taster. So ziemlich jeder Taste der MPC reagiert nicht immer beim ersten drücken der Buttons. Es wurde wirklich die billigstens Taster verbaut die man kaufen kann.

                Die defekten Taster habe ich dir die ALPS ausgetauscht. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die fühlen sich besser an, klicken besser und reagieren immer. Auch die Plastrikknöpfe brechen unten ganz gerne….

                Ich muss zugeben das Akai bei den neuen MPCs die Haptik bzw. Qualität deutlich gesteigert hat. Ich stand schon vor der MPC Live + MPC X und die fühlen sich sehr hochwertig an.

  9. Profilbild
    Trooper

    Zum Glück habe ich die Vorbestellung storniert gehabt….und mir eine Deluge für weniger als die Hälfte zugelegt – und bin restlos begeistert davon, Abstürze? was ist das?, 1a Workflow, besser geht nicht, Sampling in unbegrenzter Länge, Drumkits, 16 Spuren, CV, usw. usw.

    Da hätte sich Akai mind. 3 Scheiben abschneiden können….

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      funkymothers

      Den Deluge habe ich auch und bin ebenfalls hellauf begeistert. Ein wirklich klasse Gerät. Fairerweise muss man hinzufügen, daß Sampling in unbegrenzter Länge erst vor ein paar Tagen per Firmware-Update nachgereicht wurde. Außerdem ist der Sampling Prozess sehr basic, dafür aber schnell und spaßig. Die (das?) MPC hat da wesentlich mehr zu bieten. Ich denke beide decken jeweils andere Bereiche ab, bzw. ergänzen sich gut.

      Aber ich stimme dir zu, Deluge ist ein wirklicher Knaller. Kaum zu glauben, dass ein Mensch alleine dieses Teil entwickelt hat.

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    bakerman2

    Ich will nur mal so zum Gedanken machen anfügen:
    Die Roland MV 8000/ 8800 hat zwar kein Touchdisplay, aber dafür einen praktischen Mausanschluss für einen echten Monitor (!!), wirklich sehr hochwertige Effekte und einen wirklich tighten Sequencer mit allem pipapo.

    Das System läuft absolut stabil. Mehr als 512MB Sample Memory habe ich für einen Song nie gebraucht.

    Einfach zum Nachdenken.

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    swellkoerper ••••

    Selbstzitat: Wenn der Computer zurück in den Controller wandert, ist das Ergebnis noch lange kein „Stand-Alone“-Gerät, sondern bleibt (wahrscheinlich) ein Embedded-Windows-PC mit schicker Oberfläche. Was an sich ja kein Problem ist, solange das Timing stimmt. Schade, dass der Test dazu keine exakten Messdaten liefert, mich hätte sehr interessiert, wie sich die MPC X in Sachen Latenz und Jitter schlägt.

  12. Profilbild
    her75

    Das eigentliche Problem ist heute ja, dass diese Digital Kisten alle nur noch ein PC in Verkleidung sind, da arbeiten nur noch Softwareingenieure dran die sind es offenbar gewohnt mit Patches alles nachträglich verbessern zu können. Ich hatte lange Zeit die MPC2000 und dann die MPC2500 und hab da nicht einen Makel dran gesehen, auch ohne ständige Updates. Gerade weil die MPC Serie ja in der Vergangenheit einen zu recht guten Ruf besaß ist es umso mehr schade, dass sie jetzt an Strahlkraft verliert. Für mich kommt momentan keine der neuen MPCs in Frage.

  13. Profilbild
    SimonChiChi ••••

    Ich find das Teil heiß. Ich schätze auch, dass AKAI die etzten Bugs auch noch wegbekommt. Welches Produkt kommt den heute schon fertig auf den Markt? Das schafft ja noch nicht mal APPLE.

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      Wellenstrom AHU

      „Welches Produkt kommt den heute schon fertig auf den Markt? Das schafft ja noch nicht mal APPLE.“

      Hahaha, ja, Apple ist sogar ein Spezialfall. Die nehmen sogar immer mehr (nützliches) weg.

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Akai MPC X

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