Test: AKAI MPC X V2.1, Standalone Music-Workstation

15. April 2018

Version 2.1 - Standalone King!!!

AKAI betreibt seit jeher eine intensive Produktpflege. Mag sein, dass sie seit den Tagen des AKAI S5000/S6000 das ein oder andere Produkt – sagen wir mal – „ein wenig zu früh“ auf den Markt gebracht haben, aber dafür kamen die versprochenen Updates immer prompt und umfangreich.

Ich persönlich habe daraus gelernt und das gilt nicht nur für AKAI, da machen auch eine Firma Apple und viele andere Hersteller keine Ausnahme. Lieber das ein oder andere Update abwarten und statt zu den „Early Birds“ zu den „schlauen Füchsen“ zu gehören.

So handelt es sich auch bei dieser hier getesteten AKAI MPC X V2.1 nicht um Testware, sondern um mein eigenes Exemplar, welches ich vor Kurzem erworben habe und intensiv benutze, Schlafentzug inklusive. Das Warten hat sich auch noch finanziell gelohnt, da mittlerweile der Ladenpreis mehr als 400,- Euro unter dem Listenpreis liegt.

Da hier auf AMAZONA.de bereits ein ausführlicher Test von Jonas Bonk vorliegt, konzentriert sich mein Test auf neue Features und Erkenntnisse seit der Version 2.0 der AKAI MPC X.

Wer es übrigens nicht wusste, die AKAI MPC Live ist bis auf die Hardware identisch im Funktionsumfang (die nicht an die Hardware gekoppelt sind, wie zum Beispiel die CV-Ausgänge), kommt mit derselben Software, dürfte aber besonders live im Club um einiges handlicher sein. Ich empfehle daher auch den Test von Stephan Spieker zur AKAI MPC LIVE hier aus AMAZONA.de.

Unboxing the AKAI MPC X V2.1

Obwohl ein Leichtgewicht, macht sie einen robusten Eindruck. Ja, die Seitenteile und das Gehäuse sind zum Großteil aus Kunststoff, aber ich sehe die AKAI MPC X V2.1 auch nicht „on the road“, sondern eher als Masterpiece im eigenen Studio, in dem sie wirklich gänzlich einen Computer mit DAW ersetzen kann. Wer live unterwegs ist, dem empfehle ich wirklich die kompakte AKAI MPC Live.

Die roten Seitenteile besitzen Griffmulden und sind mit einer leicht gummierten Schicht überzogen. Da rutscht nichts – Punkt. Aus AKAI MPC60 Tagen hat man aus schwarzem Kunstleder an der Vorderseite eine Auflage für die Handballen integriert. Wunderbar – Punkt.

Mit den vielseitigen Anschlüsse der Folder- und Rückseite darf sich die AKAI MPC X V2.1 als technischer Cosmopolit bezeichnen. Ob Audiorecording, MIDI, USB oder CV/Gate, das ist endlich die AKAI MPC, die alle glücklich machen sollte.

AKAI MPC X V2.1

  • 2x XLR und 1/4” (6,35 mm) Klinkeneingänge (Input 1/2)
  • 2x 1/4” (6,35 mm) Klinkeneingänge (Input 3/4: 1 Stereo -Paar)
  • 2x 1/4” (6,35 mm) Klinkeninstrumenteneingänge (Inst 1/2)
  • 2x Cinch Eingänge (Input 3/4: 1 Stereo-Paar, Phono- oder Line-Level)
  • 2x 1/4” (6,35 mm) Klinken-Fußschaltereingang (FS 1/2)
  • 2x 5-pol MIDI-Eingänge
  • 8x 1/4” (6,35 mm) Klinkenausgang (Main L/R, Outputs 3/4–7/8: 4 Stereo-Paare)
  • 4x 5-pol MIDI-Ausgänge
  • 8x 1/8” (3,5 mm) CV/Gate-Ausgänge
  • 1x 1/4” (6,35 mm) Stereokopfhörerausgang
  • 1x 1/8” (3,5 mm) Stereokopfhörerausgang
  • 1x USB Typ-A
  • 1x USB Typ-B
  • 1x SD-Karten-Slot
  • 1x Netzteil

Und wo es gerade so gut angefangen hat, ärgert mich dann doch der letzte Punkt, das externe Netzteil. Muss das wirklich sein bei einem Produkt in der Preisklasse deutlich über 2.000,- Euro?

Dass das Display im iPad-Format im zusammengeklappten Zustand leicht über den Gehäuserand hinausragt, stört mich hingegen nicht so sehr. Das Ding steht jetzt im Studio, fertig. Meinen iMac trage ich auch nicht spazieren. Lieber habe ich ein großes Display anstatt ein unnötig großes Gehäuse.

AKAI MPC X V2.1 

Die AKAI MPC X V2.1 im Standalone-Betrieb

Gleich mal vorweg: Nein, ich beschäftige mich nicht mal euch zur Liebe mit der MPC-Software. Hier wird ein werter Kollege einen eigenen Test nachliefern. Ich habe das „Ding“ zwar installiert, aber für mich wäre die Verwendung einer AKAI MPC X über Software komplett widersprüchlich.

Ich nutze seit „unzähligen“ Jahren Apple Logic X im Studio. Ich habe mir die AKAI MPC X V2.1 nicht als Ergänzung zu einer DAW zugelegt, sondern als Alternative. Genau das war es, was mich an der AKAI MPC Rennaissance so immens gestört hat, der Workflow an der Hardware war ohne gleichzeitigen Zugriff auf die Software nur eingeschränkt möglich. Ich brauche auch die AKAI MPC X nicht als AU-Plug-in in Logic. Wenn überhaupt, wird die über MIDI synchronisiert.

Mit der AKAI MPC X V2.1 ist der Standalone-Gedanke nun konsequent umgesetzt worden. Selbst die Plug-ins der MPC-Software, die zuvor nur in Verbindung mit einem angeschlossenen Rechner liefen, sind nun ab Version 2.1 auch unabhängig von einem Rechner spielbar.

Als AKAI MPC Kenner der ersten Stunde war für mich die Bedienung zum Großteil fast selbsterklärend. Hätte der Packung noch ein großer roter Zettel beigelegen, auf dem gestanden hätte „Hey.. wenn du mal eine Funktion nicht findest, drück doch einfach den SHIFT Knopf, dann öffnen sich Submenüs“, hätte ich wohl nur wenige Blicke ins Handbuch werfen müssen.

Besonders die Kombination aus Touchpad- und Hardware-Eingabe an einem Gerät ist stringent ausgeführt worden. Oder anders gesagt: „Alle Wege führen nach Rom.“ Findet man den Zugriff nicht sofort über die Hardware, nutzt man das Touchpad – und umgekehrt. In der Regel ist fast alles doppelt gemoppelt – und irgendwie kommt man immer ans Ziel.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    citric acid  RED

    Toller Bericht. Habe lange auf einen neuen Kandidaten aus dem Hause Akai gewartet. Die letzten MPC’s waren ja eher zum abgewöhnen. Derzeit nutze ich eine MPC 1000 128xl mit grossem Display und jjos. Nun scheint es ja die wunsch MPC zu geben. Gut der Preis ist nicht gering. Also ich denke es ist ein Vetsuch wert. Danke für die Infos.

    • Profilbild
      Tyrell  RED 143

      Die 1000er ist Klasse, aber mich hat das flach angebrachte Display immer gestört, daher hätte ich eher zur 2500er gegriffen. Probiert hatte ich die 4000er und die 5000er, immer mit dem versuch sie als One-And-Only im Studio zu nutzen, aber das hat eben nur leidg funktioniert. Mit der MPC X scheint das aber nun zu klappen was ich mir so alles vorstelle.

  2. Profilbild
    swellkoerper  AHU 2

    Peter, was hast Du denn mit den CV/Gate-Ausgängen angesteuert? Hast Du Dein 5U-System noch oder hast Du Dir auch ein Eurorack zugelegt?
    Welche Plugins genau kann man denn Stand-Alone abrufen? Mir wird bei diesen Plugin/Plugout-Geschichten à la Roland oder MPC immer ganz schwindelig. Ich hab da eine ganz lange Leitung.

    • Profilbild
      Tyrell  RED 143

      Habe beides, 5U und Eurorack. Habe das Eurorack verkabelt. Da ich an den Plugins nicht interessiert war, schaust du am besten auf der akai-seite nach. Achtung geht aber um die reinen Akai-Plugins. Übliche vSTs bekommst du da nicht geparkt. vg petr

  3. Profilbild
    kupsu  

    Top! Ich habe mir die MPC Live lustigerweise aus dem selben Grund gekauft, um mein Macbook zum Musikmachen in Rente zu schicken. Ebenso hatte ich bzw. habe ich im Schreibtisch eine MASCHINE, die mich nie überzeugen konnte. Ich wollte einfach ein Gerät zum musizieren unabhängig von mac bzw, pc und genau das isses. Fairerweise muss man natürlich sagen, dass es sich um einen pc mit einem großen mpc touch gehäuse handelt, dennoch kommt ein anderes Gefühl auf. Bisher hatte ich nur Erfahrungen mit der MPC 500 gemacht, die doch etwas eingeschränkt auf Grund des kleinen Displays und der nicht ganz so tollen Pads. Spass hat sie trotzdem gemacht, musste aber dann einer Neuanschaffung weichen. Wem der Workflow taugt, sollte sich die MPC Live oder X unbedingt genauer ansehen.

    • Profilbild
      hejasa  

      sorry, verstehe von diesem Artikel nur Bahnhof. Der Akai soll meine Plug Ins auf meinem Mac Book ersetzen können? Finde nichts in dem Artikel, wie ich meine z. B. U-he importieren kann. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu doof, um den Artikel zu verstehen. Interessant wäre es auf jeden Fall, wenn dies möglich ist.

      • Profilbild
        kupsu  

        Plug ins kannst im stand alone Betrieb nicht ersetzen. Das wäre natürlich das non plus ultra, aber ich bezweifle, dass das implementiert wird. Im controller modus geht das, bist aber wiederum auf die mpc software angewiesen.

      • Profilbild
        Tyrell  RED 143

        Übrigens, Artikel GENAU lesen hilft enorm. ;-) Da wird auch erklärt, dass es sich ausschließlich um AKAI eigene Plugins für die MPC-Software handelt ;-)

        • Profilbild
          juergen40

          Hallo Tyrell,
          das geht GENAU eben nicht!
          Akai eigene Plugins wie z.B. The Bank bekommst du im Expansionmanager unter -> Export gar nicht angezeigt.

          • Profilbild
            hejasa  

            Fazit für mich, ich bleibe bei meinem Kronos und meinem mac book! Danke übrigens für die Einschätzungen!

  4. Profilbild
    fitzcarry

    Ich möchte ja kein Spielverderber sein, aber jeder Interessierte sollte sich darüber im Klaren sein, dass AKAI noch Einiges nacharbeiten muss, damit die MPC standalone auch RUNDUM Freude macht. Wenn man sich in den einschlägigen Foren umschaut, wird man feststellen, dass z.B. der Bereich USB-MIDI noch ein schwarzes Loch ist. Weder kann die MPC von einem der zahlreichen Hardwarecontroller, z.B. Beatstep, als Slave angesteuert werden noch kann sie (dabei hat die Live zwei USB-Host-Schnittstellen) selbst über USB als Master dienen.
    DIN-MIDI funktioniert, ebenso wie ein USB-Keyboard zur Noteneingabe.
    Man mag bei diesen und weiteren Mängeln eigentlich gar nicht von Bugs sprechen, sondern es sind eindeutige Mängel, die einem Gerät des Jahres 2017 unwürdig sind. AKAI halt sich SEHR bedeckt, was das Update-Gebaren angeht und es wurden allgemeiner User-Meinung nach auch eher unwichtige Features nachgereicht, z.B. dass die Expansions bebildert sind.
    Meine ganz private Meinung: Die MPC ist in erster Linie ein Klasse Sampler, und die Zielgruppe ist die Hip-Hop-Fraktion, der ich nicht angehöre. Trotzdem macht sie Spaß, wenn man sich auf DIN-MIDI beschränkt.
    Leider wird das ja mit der NI-standalone-Maschine nix mehr, oder weiß da jemand was?
    f.

    • Profilbild
      kupsu  

      Naja Spielverderber find ich übertrieben. Solche Themen gehören angesprochen und man wird sehen was noch kommt. Midi mäsdig hab ich bisher nur über DIN gearbeit und das was das Gerät für mich machen sollte funktioniert reibungslos. Da stört es mich eher, dass es ist zur Steuerung eines externen drummies nicht möglich ist die Note eines Pads zu ändern. Ich habe noch nicht 2.1 drauf, aber ich glaube damit gehts noch nicht, bin mir aber nicht sicher. Das Geräte wie der Beatstep über USB nicht gehen ist natürlich nicht der hit, dennoch erschließt sich mir nicht wieso ich den benutzen sollte, wenn ich doch eine mpc vor mir habe.

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Hallo fitzcarry,

      der Bereich USB MIDI ist auf was bezogen ein schwarzes Loch(?) andere MIDI Devices oder Rechner? Ich nehme an du meinst MIDI Devices. Da kannst du AKAI aber nicht den Senkel stellen. Der USB MIDI Standard funktioniert derzeit wohl nur vom Device zum Rechner. Und selbst bei Roland Aira Gear musst du immer alle Geräte in kompatibler FW Version betreiben. Und hier ist AKAI direkt von der Spezfikation von MIDI.org abhängig und von den anderen Herstellern. Solange da nichts offen implementiert wird, zieht keiner nach.

      • Profilbild
        swellkoerper  AHU 2

        Guten Tach Toby,

        wie immer, im Eurorack-Land gibts so einiges, was als USB-MIDI-Host herhalten kann (Endorphin.es Shuttle Control, Expert Sleepers FH-1, Polyend Poly, um nur die bekanntesten zu nennen). Das sind teilweise 1-Mann-Buden, die neben anderem sowas auf die Beine stellen, das scheint jetzt keine Hexerei zu sein. AKAI müsste nur wollen :-)

        • Profilbild
          TobyB  RED

          Hallo Swellkoerper,

          deswegen führe ich ja Roland als Beispiel an ;-) Es ist ja nicht so als ob die neue MIDI USB Erweiterung gestern aus dem Spezifikationshimmel fiel. Wir sind immer noch bei MIDI 1.0 . Nach TCP/IP dürfte MIDI das am längsten lebende Protokoll sein. Und Roland müsste auch nur wollen. Aber guck mal wie lang MIDI over LAN gebraucht hat und auf dem W7/10 Rechner musst du immer noch eine Protokollerweiterung nachinstallieren. Was machen die Hersteller bloss, wenn MIDI CI einschlagen soll,

          https://bit.ly/2qFcNvk

      • Profilbild
        fitzcarry

        Ich hab natürlich keinen Rechner gemeint, sondern ich erwähnte als Beispiel ausdrücklich den Beatstep.
        Und auch hier nicht den Pro, Tyrell. Beim einfachen Beatstep müsste ich mir ein für 120€ ein Kenton-Kistchen dazu kaufen.
        f.

        • Profilbild
          fitzcarry

          Es geschehen noch Zeiten und Wunder!
          Gerade die V.2.2 aufgespielt und alles konfiguriert – Voilà! Meine geliebte MPC marschiert nun standalone als USB-Slave! Well done, AKAI, du bekommst einen (Vorschuss-) Lorbeerkranz umgehängt.
          Tempo seh ich zwar keins und was sonst auch noch nicht geht, weiß ich nicht, aber DAS ist schon mal ein großer Fortschritt.
          Es tut sich wenigstens was, und soooo kompliziert scheints ja jetzt auch nicht gewesen zu sein- aber da kenn ich mich zuwenig aus.
          f.

          • Profilbild
            fitzcarry

            Tschuldigung, hab in meinem Freu-Gefühl was verwechselt: Beatstep funzt als USB-Master, aber nicht als Slave. Da tut sich nix. -:(((((

  5. Profilbild
    glain  

    Über die Einleitung musste ich schmunzeln. Akai und Produktpflege.

    Mpc 2000 Schluss mit 1.72 obwohl ein Abschlussupdate möglich wäre

    Xler wurde auch noch einiges versprochen

    1000er Jam erst ein Update mit der 2.5 bzw. schwarzen, so dass jj os zuerst lieferte plus das überteuerte Pad Update

    5000er Update kam erst, als die Kiste nicht mehr produziert wurde, meines Wissens.

    Und zuletzt zwar kein Update Problem dafür eine enorme Preiserhöhung ohne Ankündigung.

    Darüber war ich am Ende aber froh und habe mir stattdessen die Sp-16 geholt, auch Update Probleme dafür Richtig schneller Workflow und richtig guter Sound.

  6. Profilbild
    pytrel  

    Natürlich ersetzt es einen computer mit daw. Es ist im endeffekt auch ein computer mit daw…. Ein “ standalone computer“ :-)

  7. Profilbild
    swellkoerper  AHU 2

    „Der Takt’Jitter‘ (Abweichung von der mittleren Latenzzeit) wurde von +/-11 ms auf +/-5 ms reduziert, wenn MPC den Takt empfängt. “ – Ich kann kaum glauben, dass das für niemanden hier ein Problem darstellt. Clock-Jitter bei externem Sync ist schwankend und bezieht sich auf den Abstand zwischen MIDI-Events, das ist keine konstante Latenz! Zum Vergleich; eine MPC3000 hatte bei externem Sync einen Jitter von rund 0.5ms, selbst die neueren und im Timing als schlechter angesehenen 2500er und 5000er kamen auf 2.5ms (Quelle: http://www.....itmus.html)

  8. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Mein PC-Ersatz ist ein Kawai Q-80, den ich für’n Appel & ’n Ei in der Bucht ersteigerte. Da ich von Cakewalk umstieg, funktioniert das auch recht gut, da beide nach dem linearen Tonband-Prinzip arbeiten. Selbst an das kleine LCD habe ich mich schnell gewöhnt. Die MPC X ist ja Pattern-basiert, dennoch ist sie wirklich ein verlockendes Teil (das Display erinnerte mich gleich an die Klötzchen-Grafik im alten Cakewalk DOS 5.0), besonders auch durch die Audio-Optionen. Schade, dass ich wohl nicht über ein USB-Disketten-Drive meine alten S-01-Samples laden könnte – ein Punkt für’s nächste Update?. Die komfortable Bedienung sollte eine Erweiterung des Work-Flows durch Pattern-basiertes Arbeiten erleichtern und die 2 MIDI-In/4 -Out-Buchsen ersparen schon einen Merger und eine Thru-Box. Die CV/Gate-Anschlüsse sind dazu der Zuckerguss für ein höchst interessantes Gerät…

  9. Profilbild
    olduser  

    Es macht schon Spaß,habe die Mpc live, der Deluge ist jedoch viel schneller , aber hier im Urlaub habe ich mit einem Mc Book Pro + Xkey air, einfach das bessere leichtere Package, das halt alles kann , zuhause läuft auch die MPC wieder als Alternatve, als Fazit ohne Rechner empfinde ich den Deluge konsequenter, da er eben kein Display hat . Keinen Rechner habeben wollen und dann auf einen Mpc Bildschirm schauen ist schon nicht so sinnig, da ist dann die Mpc X schon besser.

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.