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Test: AKAI MPD 232, USB/MIDI-Controller

Innerhalb Cubase lassen sich nach Aufrufen des entsprechenden Presets die Lautstärke der Kanäle steuern, die Buttons schalten den jeweiligen Kanal auf Solo und die Endlosdrehregler steuern das Panorama. Grundsätzlich lassen sich alle Bedienelemente des MPD 232 nach eigenen Wünschen dreifach über die Bänke A-C mit MIDI Control Change Befehlen belegen, im Falle des Cubase Presets sind allerdings nur Bank A und Bank B vorprogrammiert.

Schaltet man auf Bank A werden über die Fader, Drehregler und Buttons die Kanäle 1-8 gesteuert, bei Umschalten auf Bank B entsprechend 9-16. Bank C ist nicht belegt und kann für eigene Anforderungen genutzt werden. Alle Elemente arbeiten äußerst sauber, während des Tests gab es da keinerlei Probleme. Zur Steuerung von Kanalzügen im entsprechenden Rahmen leisten sie sehr gute Arbeit. Das detaillierte Fernsteuern von Plug-ins ist aufgrund der relativ wenigen Elemente nur sehr eingeschränkt möglich, dafür gibt es durchaus bessere Produkte.

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Fabrlich eine wahre Freude

Fabrlich eine wahre Freude

Die 16 anschlagsdynamischen Pads bieten mit einer Fläche von 3 x 3 cm ausreichend Platz und lassen sich sehr akzentuiert spielen. Alle Pads sind im Rahmen der RGB-Farben beleuchtet und erstrahlen je nach Anschlagsstärke und Einstellung unterschiedlich auf. Sie können vierfach belegt werden, dafür stehen die vier Bänke A-D zur Verfügung. Auch bei Ansteuerung über die DAW geben die Pads ein farbliches Feedback, sehr schön. Zum Spielen stehen die von anderen AKAI Produkten bereits bekannten Funktionen Note Repeat, Tap Tempo, 16 Level und Full Level zur Auswahl. Note Repeat aktiviert den Mehrfachanschlag einer Note/Sound, je nach Einstellung der Time Division, mit Tap Tempo lässt sich ein gewünschtes Tempo einfach selbst eintappen. Während Full Level alle 16 Pads auf den fixen maximalen MIDI-Anschlagswert von 127 schaltet, verteilt 16 Level die Anschlagsstärke aufsteigend von Pad 1 bis Pad 16.

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Forum
  1. Profilbild
    8-VOICE  AHU

    Kann man im Stepsequenzer auch Akkorde eingeben? Oder mit Tie Noten verlängern? Oder sind das schon zuviele Wünsche….

  2. Profilbild
    Atarkid  AHU

    Ich hab grad mal ein bißchen im Netz nachgelesen. Stimmt es, dass man mit dem Teil nur eine einzige Sequenz einspeichern kann? Sollte sich das bewahrheiten wär das Gerät als Standalone-Sequenzer absolut unbrauchbar

  3. Profilbild
    miro momo

    Sind die Stepsequenzerbuttons auch ganz gewöhnlich zu mappen?
    Jetzt da Traktor einen Sequenzer hat, könnte ich mir das Ding (für mich) als controller für zwei trackdecks und einem sequenzer-deck vorstellen.

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