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Fazit

Der AKAI MPD 232 ist ein guter USB/MIDI-Controller, der einerseits als klassischer MIDI-Controller im Studio dienlich sein kann, aber dank Standalone-Betrieb, MIDI-Anschlüssen und internem Step-Sequencer auch in einem Live-Setup seinen Platz findet. Die Verarbeitung und die Spielbarkeit der Pads ist dabei sehr gut, die Programmierung geht dank der guten Menüführung leicht von der Hand.

Die Einbindung ins Studio ist mit den vorgefertigten DAW/Plug-in Presets sehr einfach, wobei die Programmierung ab Werk nur grundlegende Funktionen vorsieht. Alles Weitere muss manuell vom Anwender erledigt werden. Der interne Step-Sequencer bereitet trotz der eingeschränkten Funktionen und der gesetzten Limitierungen viel Freude.

Alles in allem ein gutes Produkt von AKAI. Sind einem die Limitierungen des MPD 232 bewusst und erachtet man diese als nicht so tragisch, macht man mit dem Kauf des Controllers sicherlich nichts falsch.

Plus

  • Verarbeitung
  • Software
  • Spielbarkeit der Pads
  • Step-Sequencer

Minus

  • MIDI Anschlüsse nur per Adapter
  • keine Beleuchtung der Transportsektion
  • kleine Transportsektion, dazu keine Beleuchtung
  • keine Note Repeat Funktion im Seq Rec Modus
  • Limitierung des Step-Sequencers

Preis

  • Ladenpreis: 249,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    8-VOICE  AHU

    Kann man im Stepsequenzer auch Akkorde eingeben? Oder mit Tie Noten verlängern? Oder sind das schon zuviele Wünsche….

  2. Profilbild
    Atarkid  AHU

    Ich hab grad mal ein bißchen im Netz nachgelesen. Stimmt es, dass man mit dem Teil nur eine einzige Sequenz einspeichern kann? Sollte sich das bewahrheiten wär das Gerät als Standalone-Sequenzer absolut unbrauchbar

  3. Profilbild
    miro momo

    Sind die Stepsequenzerbuttons auch ganz gewöhnlich zu mappen?
    Jetzt da Traktor einen Sequenzer hat, könnte ich mir das Ding (für mich) als controller für zwei trackdecks und einem sequenzer-deck vorstellen.

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