Für was oder wen lohnt sich der Control Hub?
Die Klangqualität des Hubs ist auf alle Fälle besser als der Output der OS-Geräte. Wer zusätzlich noch MIDI-Geräte verbinden möchte, kann mit dem Control Hub zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und das zu einem äußerst attraktiven Preis. Footswitch und Kopfhörerausgang runden das Control Hub Paket gut ab.
Während es der iO Hub sicherlich schwer haben wird, sich gegen die (leicht teureren) Interfaces durchzusetzen, könnte der Control Hub als kleines Helferlein viele Freunde finden. Klar, wer bereits ein gestandenes Audiointerface samt MIDI-Schnittstelle besitzt, wird nicht auf den Control Hub umsteigen, aber gerade Anwender, die erste Erfahrungen mit iPad und Laptop sammeln, sollten sich den Control Hub einmal näher anschauen. Letztlich bietet er auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.




























Nun ja, die Interfaces sind ja schon etwas länger am Markt. Wir haben das ioHub hier schon eine ganze Weile stehen. Das Interface ist nicht dazu da, um hochwertige Studioaufnahmen damit anzufertigen. Es ist eher ein Interface für diejenigen, die damit Demos produzieren möchten oder Ideen festhalten. Dumpf ist der Klang im Vergleich mit der Hardware, die ich sonst an meinem Hauptrechner einsetze, überhaupt nicht. Das kann man wirklich nicht behaupten. Über den Tiefbass kann ich nichts sagen, da an dem Interface nur eine kleine Fostex-Abhöre hängt, die keine richtig tiefen Bässe bringt. Über Kopfhörer klingt es in Ordnung. Schön ist, dass es am iPad funktioniert. Für den Preis ist das alles in Ordnung. Übrigens gab es das Interface direkt nach der Markteinführung bei vielen Händlern für 69€. Der Preis ist jetzt leider gestiegen.