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Test: Alesis Spitfire 30 und Spitfire 60, Gitarrenverstärker

24. Mai 2004

Alesis Spitfire30 & 60

Kannte man von Alesis bisher vorwiegend Studioequipment oder Synthesizer, so hat der amerikanische Hersteller es nun auch auf die Saitenzupfende Musikerfraktion abgesehen. Mit einer ganzen Palette an neuen Geräten wirbt man jetzt um die Gunst von Gitarristen und Bassisten. Neben drei Multieffektgeräten im Bodentreterformat bietet Alesis mit der Spitfire-Serie drei Gitarrenverstärker an, die sowohl für den Hausgebrauch, wie auch für die Bühne gedacht sind. In diesem Test werden nun der Spitfire 30 und sein großer Bruder, der Spitfire 60 unter die Lupe genommen.

Erste Begegnung

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Beide Verstärker machen einen robusten Eindruck und sehen fast identisch aus. Nur in drei Details unterscheiden sie sich. Während der Spitfire 30 mit einem 10 Zoll Lautsprecher und 30 Watt Leistung ausgestattet ist, wohnen im Spitfire 60 ein 12 Zoll Lautsprecher und 60 Watt Leistung. Außerdem ist die Bedienung des Spitfire 60 um einen Höhen– und einen Tiefenregler erweitert. Sehr angenehm fallen die Abmessungen und das Gewicht auf. Jeder Gitarrist wird dankbar sein, wenn er mit dem Spitfire 60 gerade mal 14,5 kg zur Bühne oder in den Probenraum tragen muss.

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-- Die Spitfire-Familie --

— Die Spitfire-Familie —

Anschlüsse und Bedienung

Sämtliche Bedienelemente befinden sich auf der Vorderseite des Verstärkers. Links von der zweistelligen LED-Anzeige, mit jeweils 8 Segmenten, befinden sich zwei Up- und Down-Taster. Rechts vom LED befinden sich vier Drehregler für Effekte (Effect), Parameter (Value), Drive und Volume. Der Parameter-Regler ist, im Gegensatz zu den anderen, ein Endlosregler, was beim Programmieren eigener Sounds Parametersprünge verhindert. Der Spitfire 60 hat zusätzlich noch zwei Regler für Höhen und Tiefen. Auch auf der Vorderseite angebracht sind die Inputbuchse für die Gitarre, ein Kopfhöreranschluss sowie der Netzschalter. Auf der Rückseite befinden sich Anschlüsse für zwei Fußtaster, die die Funktion der Up- und Down-Taster übernehmen können, ein Expressionpedalanschluss, ein Aux-Input im Chinchformat, ein Stereo-Link-Anschluss und zu guter Letzt ein Anschluss für einen externen Lautsprecher. Also jede Menge Anschlüsse für einen kleinen Verstärker. Schade nur, dass es keinen Recordingausgang gibt.

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Klangbeispiele
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