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Test: Allen & Heath XONE:4D

(ID: 2720)

Fazit

Im Kern bleibt der Xone 4D das, was sein Vorgänger schon war – man hat ihn hier und da etwas aufgebohrt. Es ist tendenziell also ein Update, kein echtes Major-Release. Aber es wurde eben alles richtig gemacht, grobe Schnitzer sind keine zu finden. Mehr Professionalität ist kaum zu erwarten (welcher Händler liefert eigentlich sonst noch Ersatzknöpfe mit oder warnt vor Billigkabeln?). Einiges an DJ-Erfahrung ist verständlicherweise dringend anzuraten, Vorwissen in den gesteuerten Anwendungen auch nicht verkehrt, sollte man erstmalig derart auflegen. Nach der Einarbeitungsphase hat man Unmengen an Optionen, Hard- und Software zu integrieren, die Aufschrift DJ-Mixer untertreibt da reichlich. Und alles in gewohnt hochwertiger UK-Made Schale.
Der Vorgänger ist zuletzt um 1800 Euro über den Ladentisch gegangen, der 4D bei den ersten Händlern etwa 30% teuerer. Es bleibt zu hoffen, dass dies sich etwas nivelliert, sonst wäre es für die meisten wohl ein kaum lohnendes Update.

Bewertung

Test: Allen & Heath XONE:4D

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Zusammenfassung der Verbesserungen gegenüber dem XONE:3D

Soundkarte mit 20 statt 8 Kanälen und 96 statt 48 kHz Sampling
MIDI Shift ergibt nun 227 statt 105 verschiedene Signale
LFO-Editor
Hardware-Regelung der Soundkaten-Eingänge
MIDI-Encoder mit mehr Platz

Plus

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+ Verarbeitung
+ Klang
+ Haptik allgemein
+ gutes Feedback über Betriebszustände
+ massive Möglichkeiten
+ Integration der Komponenten
+ Handbuch

Minus

– Enge und gewisse Unübersichtlichkeit in der Mixersektion
– „nur“ USB
– hoher Preis (noch)

Straßenpreis: ca. 2.400 Euro

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Über den Autor
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Florian Dobler

...bezahlt seine Miete mit VJing und Motion Design und vertreibt sich die Nächte als Drummer und DJ.

Forum
  1. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Hast Du irgendwelche Nachteile wegen USB bemerkt? Oder sind das nur Vorurteile? Firewire macht doch dauernd Probleme?

  2. Profilbild
    Danny Who AHU

    Hallo Horst,\r\n\r\npraktische Nachteile sind mir auf meinem schnellen Testsetup mit dem USB Interface nicht untergekommen.\r\nEine Latenz war nicht spürbar.\r\n\r\nDie angesprochenen Defizite beziehen sich lediglich auf die prinzipielle Funktionsweise des USB-Standards, der weniger vorteilhaft als Firewire ist.\r\nJe nach Situation sind schnell alle Ports verbraucht, Firewire-Geräte hingegen kann man ausreichend kaskadieren, bekommen viel Strom und bekanntermaßen ist USB nur auf dem Papier schneller.\r\nDaher ist es im Audio- und Video-Produktionsektor für externe Hardware aller Art sehr populär (neben den ganz großen Lösungen, die auf PCI-Karten setzen).\r\n\r\nIch kann mir daher den Griff zu USB so erklären, dass es allgemein populärer ist und damit auch auf jedem Aldi-Rechner läuft.\r\nZudem erspart sich der Hersteller die immensen Lizenzgebühren von meines Wissens pro Gerät einem US-Dollar ;)

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