Die Neuauflage des Alleskönners
Allen & Heath Xone:K3 – so heißt der neue DJ-Controller, mit dem sich alles, was ihr euch nur vorstellen könnt, nach Belieben mappen lässt. Egal, ob in eurer DJ-Software, eurer DAW oder anderen Programmen. Hier wird alles Digitale schnell haptisch greifbar. Wir gucken uns heute an, was die neue Version kann, was wir alles mappen würden und für wen sich das Gerät eignet.
- Design & Verarbeitung: Hochwertiges Metallgehäuse, robust und tourtauglich, dennoch kompakt und portabel.
- Bedienelemente: 12 Drehregler, 4 Push-Encoder, 4 Fader und 28 Buttons – alles frei mappbar und in 3 Layern nutzbar.
- Neuerungen: USB-C-Anschluss, individuell farblich belegbare Buttons und aktualisiertes Design.
- Kompatibilität: Funktioniert mit DJ-Software, DAWs und Apps wie Ableton, Traktor oder djay pro – inklusive iPad-Support.
Inhaltsverzeichnis
- Der Allen & Heath Xone:K3 im Überblick
- Die Anschlüsse des Allen & Heath Xone:K3
- Ein kleiner Vergleich zum Vorgängermodell des MIDI-Controllers
- Der MIDI-Controller in der Praxis
- Mappings leicht gemacht mit dem Allen & Heath Xone:K3
- Der Allen & Heath Xone:K3 in Verbindung mit einem iPad
- Die Zielgruppe des MIDI-Controllers
- Der Preis des Allen & Heath Xone:K3
Der Allen & Heath Xone:K3 im Überblick
Dass Allen & Heath Produkte rausbringt, die vom Konzept und der Umsetzung her so gut sind, dass nicht alle paar Jahre ein neues Modell erscheinen muss, hat der britische Hersteller schon mehrfach bewiesen. Auch wenn der Xone:96 eigentlich der Nachfolger des Xone:92 ist, trifft man das Urmodell immer noch in genügend Clubs an und nach über 20 Jahren gab es dann eine etwas aktualisierte MK2 Version. Ein Testament an Qualität und Funktionalität des DJ-Mixers. Genauso können wir aber auch über den Xone:K3 sprechen. Dieser markiert die aktualisierte Version des Xone:K2, den es seit 2012 gibt. Aber was genau ist der Xone:K3 eigentlich?
Zugegeben, auf den ersten Blick sieht man ein mit verschiedenen Bedienelementen vollgepacktes schönes Rechteck, dass zum Drehenvon Potis, Drücken von Buttons und Schieben von Fadern einlädt. Damit hat man eigentlich auch perfekt den Grundgedanken des Gerätes erfasst. Denn mit Hilfe des Allen & Heath Xone:K3 sollen digitale Bedienelemente auf geeignete Art und Weise zum Anfassen möglich gemacht werden. Nicht nur, weil es mehr Spaß macht, als einfach nur mit der Maus rumzuklicken, sondern für ein besseres Gefühl und der Möglichkeit, mehr als einen Parameter gleichzeitig zu verändern.
Dabei haben wir zwölf Drehregler mit Anschlag, vier Endlos-Push-Encoder mit korrespondierender LED-Anzeige, vier 6 cm lange Fader und insgesamt 28 Druck-Buttons, die wir nach Belieben Mappen können. Wem das nicht ausreichen sollte, der kann bis zu drei verschiedene Layer speichern und zwischen diesen hin- und herschalten. Damit sollten eigentlich eine Wünsche übrigbleiben.
Die Anschlüsse des Allen & Heath Xone:K3
Die Anschlüsse des Controllers: Die Anschlüsse des Allen & Heath Xone:K3 sind überschaubar, denn neben einem nun USB-C-Port auf der Rückseite des Controllers gibt es lediglich noch die XLINK In- und Out-Buchsen, mit denen sich mehrere Einheiten in Reihe schalten lassen. So lassen sich auch mehrere Modelle des MIDI-Controllers in Reihe schalten. Im Vergleich zum Vorgängermodell gibt es aber keinen 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer auf der Vorderseite und auch keinen Cinch-Ausgang auf der Rückseite.
Das neue Modell hat die Abmessungen von 13,5 x 5,0 x 35,8 cm (B x H x T) und ein Gewicht von 1,25 kg. Damit ist das Gerät natürlich genauso portabel, wie es sein soll, und passt in jede Tasche.
Ein kleiner Vergleich zum Vorgängermodell des MIDI-Controllers
Guckt man sich den Allen & Heath Xone:K3 an und vergleicht diesen mit dem Vorgänger, sieht man nicht allzu viele Unterschiede. Ein gewisses Facelift gab es doch. Die Potis haben einen anderen Druck rundherum und die Buttons sehen nicht mehr ganz so kahl aus. Die Buttons wirken mit einem neuen Aufdruck etwas angenehmer in dunkler Umgebung, und im eingeschalteten Zustand sehen wir dann eine der Neuerungen: Sämtliche Buttons können farblich individuell eingestellt werden. 16 Farben stehen dem Anwender zur Auswahl und das bietet natürlich eine noch bessere Übersicht im Einsatz auf der Bühne. Vor allem, wenn man mehr als ein Mapping, beziehungsweise mehrere Layers, verwendet, bleibt hier so durchgängig, nach ein wenig Übung, klar, welcher Button welche Aktion erledigen soll.
Mit der Xone:Controller Editor App kann natürlich alles feinjustiert werden, Layers, MIDI, CC oder eben die verwendeten Farben. Über das Programm können Mappings auch auf dem Allen & Heath Xone:K3 gespeichert werden.
Der MIDI-Controller in der Praxis
Was man direkt nach dem Auspacken des Allen & Heath Xone:K3 anführen muss, ist die gefühlte Wertigkeit und Robustheit durch die Metallchassis des MIDI-Controllers. Diese Bauweise ist auf jeden Fall für den Einsatz auf Tour, dunklen Clubs und eben auch zu Hause gemacht. Dabei wiegt das Gerät knapp doppelt so viel wie ein Native Instruments Traktor X1 MK3, der vollständig aus Plastik ist, und ist wirklich gut handzuhaben. Neben dem Gerät an sich liegt dem Lieferumfang lediglich noch ein USB-C-Kabel und ein QR-Code mit Link zur Bedienungsanleitung bei.
Zudem müssen wir sagen, dass das Facelift den Controller etwas gesetzter wirken lässt, was uns wirklich gut gefällt. Ein recht zeitloses Design wurde an den richtigen Stellen geupdatet und wir finden, dass der Allen & Heath Xone:K3 in jedem Setup ein gutes Bild macht, egal ob auf der Bühne oder dem eigenen Schreibtisch.
Selbstverständlich ist der MIDI-Controller class-compliant und benötigt keinen Treiber. Via Plug & Play sind wir also direkt bereit loszulegen.
Wer zwischen verschiedenen Layern wechseln möchte, kann dies über den „Layer“-Button unten links tun. Dabei zirkelt der Controller alle auf dem Gerät geladenen Layer durch.
Mappings leicht gemacht mit dem Allen & Heath Xone:K3
Der Allen & Heath Xone:K3 kann natürlich je nach Software sehr einfach gemappt werden. In Ableton reicht es, das Programm via cmd + m oder strg + m je nach Betriebssystem in den MIDI-Modus zu versetzen und dann das zu mappende Element anzuklicken. Sobald man dann den entsprechenden Button, Fader oder Poti am Controller bewegt, ist das Mapping schon abgeschlossen.
Darüber hinaus gibt es natürlich auch zahlreiche Mappings im Internet für allerlei Software, dadurch dass der Vorgänger eben schon jahrelang auf dem Markt war. Das Schöne ist, dass mit dem Allen & Heath Xone:K3 natürlich alle bisherigen Mappings verwendet werden können!
Das haben wir beispielsweise mit Traktor Pro 4 ausprobiert und uns hier ein Mapping zur Steuerung des Pattern Players installiert. Hier sind jedoch die Farben der Buttons natürlich auf die des Vorgängers beschränkt. Diese können wir jedoch mit der Xone:Controller Editor App nach Belieben anpassen. Diese Mappings können in den Einstellungen importiert werden. Unter der Einstellung „Controller Manager“ können wir hier aber auch schnell eigene Mappings vornehmen.
Der Allen & Heath Xone:K3 in Verbindung mit einem iPad
Durch die USB-C Schnittstelle haben wir auch kurzerhand mal unser iPad angeschlossen und hier mal algoriddims djay pro gestartet. Auch hier wird uns der MIDI-Controller direkt angezeigt und wir können ohne Probleme Mappings vornehmen. Natürlich muss hier auf den Akkustand des Geräts geachtet werden. Allerdings macht das Erstellen eines eigenen Mappings viel Spaß und man kommt auf kreative Ideen, die Bedienelemente einzusetzen.
Die Zielgruppe des MIDI-Controllers
Der Allen & Heath Xone:K3 richtet sich an eine ziemlich große Zielgruppe. Egal ob DJ, Live-Act, Produzent oder bestimmt auch Videografen. Jede Software, die es einem erlaubt, Bedienelemente zu mappen, sollte ohne Probleme mit dem MIDI-Controller funktionieren. Also eigentlich darf man sagen, dass im DJ-Bereich abseits von Vinyl-Only DJs und USB-Stick-Jüngern jeder mit diesem Controller eine Art Schweizer Taschenmesser an die Seite gestellt bekommt. Hier ist nur die Frage, wie man es benutzen möchte. Mit einem bestehenden Mapping oder doch einem ganz eigenen?
Der Preis des Allen & Heath Xone:K3
Was die Kosten für den Controller betrifft, ist der Allen & Heath Xone:K3 mit einem Preis von 228,- Euro zwar nicht der günstigste, zählt jedoch dank der Vielzahl bereits verfügbarer Mappings für unterschiedlichste Anwendungen zu den vielseitigsten Geräten. Zudem dürfte er aufgrund seines robusten Metallgehäuses auch zu den langlebigsten gehören. Der Vorgänger, der Xone:K2 ist aus dem Jahr 2012 und wird immer noch munter verwendet, was ein absolutes Testament für die Langlebigkeit des Produktes ist. Durch die Möglichkeit, das Gerät sowohl für DAWs als auch DJ-Softwares einzusetzen, bekommt man hier definitiv viel für sein Geld.






































reinster blabla werbeartikel um den thomann affiliate link verwerten zu können.
dann verschweigt der promo artikel noch, dass die interne soundkarte des mk2s beim mk3 einfach weggelassen wurde…
FAIL..
@Nicole „ Im Vergleich zum Vorgängermodell gibt es aber keinen 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer auf der Vorderseite und auch keinen Cinch-Ausgang auf der Rückseite.“
Da steht‘s doch…
@Markus Galla falsch… mr superschlau.
nennt sich information hiding..
keine SOUNDKARTE!
@Nicole Geht’s noch? Wenn Du mit dem falschen Fuß aufgestanden bist, kotz Dich woanders aus, Misses Superekel
@Nicole Vielleicht mäßigst du mal deine Worte etwas. Man darf immer anderer Meinung sein, aber das ist hier kein Raum für Beleidigungen oder Unterstellungen.
@Markus Galla ja es geht sehr gut und ja ich stehe zu meiner meinung.
es ist und bleibt information hiding. da könnt ihr euch kopf stellen.
und mäßigen, da sollte der mr galla mal den mund nicht so voll nehmen.
der kommentarbereich bei vielen artikeln bestätigt nur was ich geschrieben hatte.
und unterstellungen beleidigungen?
wegen einem mr. superschlau? 🤣
made my day. 😵💫
@Nicole Ich zitiere dich noch einmal:
„reinster blabla werbeartikel um den thomann affiliate link verwerten zu können.
dann verschweigt der promo artikel noch, dass die interne soundkarte des mk2s beim mk3 einfach weggelassen wurde…
FAIL..“
„Information Hiding“
Dein „Mr. Superschlau“ ist mir egal. Aber du unterstellst hier den beiden Autoren ganz unverfroren, dass sie gekauft wären, Infos unterschlagen etc. Damit stellst du auch deren Fachkenntnisse in Frage und zusammen mit dem „Tonfall“ ist das beleidigend.
Du hättest auch schreiben können:
„Dass der Hersteller die Soundkarte des Vorgängers einfach so gestrichen hat, empfinde ich als deutlichen Minuspunkt.“
Man kann Kritik auch sachlich vortragen, wenn man denn möchte. Oder man bezeichnet wie der Kollege weiter unten gleich alle DJs pauschal als dumm. Ob das der eigenen Aussage mehr Gewicht verleiht oder man sich damit Freunde macht?
@Markus Galla na da kommt er ja wieder durch der besserwisser. genau deshalb auch der mr. superschlau.
richtig man kann, betonung auf kann :)
bedeutet aber nicht muss. bring vielleicht mal dein ego unter kontrolle. nur mal so als tipp.
und unterstellung? wer behauptet muss beweisen. also dann beweis mal und widerlege auch, dass es sich nicht um einen werbeartikel zwecks affiliate link handelt. denn testbericht isses keiner und reiner news artikel auch nicht.
@Nicole Ich wünsche dir auch noch einen schönen Abend und eine gesegnete Vorweihnachtszeit.
@Markus Galla LOL 😵💫
@Nicole *kopfschüttel* ohne Worte😒
@Viertelnote uh ohne worte. same here :)
Mein K2 hat Anfang des Jahres nach 10+ Jahren im Hobby Home Einsatz für Traktor die grätsche gemacht. Das Plastik Gehäuse und die Knöpfe waren leider auch schon klebrig, durch Ausdünstung der Weichmacher. Das fühlte sich echt nicht mehr gut an, deswegen ist das mit Metallgehäuse schon ne gute Sache. Schade find ich das die Interne Soundkarte weggespart wurde, das war damals mit der Hauptgrund zur Anschaffung des K2.
@Deimos mit spiritus – reinigungsalkohol + stofftuch etc. gehts runter.
entfernung war aber ziemlich nervig.
@Deimos Das ist leider ein Problem, das alle Produkte aus Kunststoff der letzten 20 Jahre früher oder später trifft, vor allem die, die eine raue Oberfläche haben. Mein Eindruck ist allerdings, dass Kunststoffprodukte aus den 1980ern oder 1990ern von diesem Problem deutlich seltener betroffen sind. Vermutlich gab es wieder irgendeine Verordnung, die eine bestimmte Chemikalie verbietet. Ich habe alte Synthesizer mit Kunststoff, die das Problem nicht zeigen, neuere Geräte hingegen schon.
@Markus Galla ja insbesondere die, wie der K2 mit dieser sogenannten Soft Touch Oberfläche. Fühlt sich anfangs richtig toll an, mit den Jahren dann aber das genaue Gegenteil.
Das einzige was ich aus den 80er und 90er noch da hab sind ein alter Technics Verstärker und CD Player… die kunststoff Teile dieser kleben aber zum Glück auch null :)
ist auf jeden Fall schade wenn die Geräte noch gut sind aber man die nicht mehr anfassen möchte.
Mein K2 war leider aber auch so deffekt.
Wäre es nicht sinnvoll, einen Midi-Controller mit Motor-Fadern auszustatten ?
Gibt es das überhaupt ?
@Spartakus ja gibt es doch schon lange.
ich liebe A&H aber sorry, aber die K2/K3 controller sind der letzte dreck für unterbelichtete die gerne viel geld für prestige rauswerfen. ein novation launchpad, ein behringer bcr, oder sonst irgendein low-budget-controller ist vielseitiger und besser im setup als dieser dreck den hier a&h fabriziert hat. dass dj’s generell nicht die hellsten sind, ist ja bekannt, aber selbst einem deppen müsste doch auffallen, dass andere controller fürs djjing die elemente besser angeordnet haben und auch mehr davon aufweisen.
@CaptnCrunch Auch du mäßigst dich bitte und unterlässt solche Beleidigungen —> Community-Richtlinien. Meinung geht auch ohne Beleidigung.
@Markus Galla Nicht jede Feststellung ist eine Beleidung. Auch wenn es einigen nicht passen vermag.
@CaptnCrunch auch hier zeige ich mal auf die Tür nach draußen.👎
Solch vulgäre Wortwahl muß nun wirklich nicht sein.
Oder was willst Du uns hier vermitteln? Starke Worte um nüx?
Alles andere wurde bereits gesagt
Danke
@CaptnCrunch Erläutere doch mal dein Fazit, dass „alle“ DJs dumm sind. Woher kommt der generelle Hass? Würde mich interessieren woher die Verallgemeinerungen in solchen Aussagen herkommen.
Ist es wieder eine „neue Generation nutzt Sync Button“ oder eine ewige DJ fahren immer im roten Bereich Schlussfolgerung oder allgemeiner Hass auf die Branche?
@DJ-Versil „Erläutere doch mal …“
gerne!
– dein Nickname beinhaltet „DJ“, was nahelegt, dass du DJ bist.
– gleichwohl vermagst du den inhaltlichen Teil meines Kommentares kognitiv nicht zu erfassen, obwohl dieser die wesentlichen Informationen enthält, welche meine Ablehnung des K3 begründen (z.B. Anzahl und Anordnung der Control-Elemente)
Zusammengefasst, bestätigst du (ungewollt) meine These.
@CaptnCrunch :) you made my day
Um dich steht es echt schlimmer als ich mir hätte vorstellen können.
Ich hab dir eine genau spezifizierte Frage gestellt, und du vermagst es nicht korrekt darauf zu antworten. Es folgt direkt die nächste Beleidigung….
Herrlich, sagt alles.
Haters gonna hate…
@DJ-Versil naja, manch einer packt sich an den kopf und greift ins leere
Erstmal danke fürs Vorstellen von diesen Produkt. Ich sehe das Gerät als eine Ergänzung zum Zone 96. natürlich ist der Wegfall von einer Soundkarte irgendwie nicht so schön, denn für allein Nutzung ist das Gerät nicht mehr geeignet. Es kann eine sehr schöne Ergänzung zu einem hochwertigen DJ Mixer sein.
Hay Captain Crunch,
ja kalr in dem Formfaktor gibt es alternetven die etwas günstiger sind.
Aber es gibt auch das RJ45 Ökosystem.
Den K1 gab es damals mit dem A&H db4 Mixer der in jedem Channel auch einen Live Looper mit mehreren Clip Slots hatte. Mit dem K1 konnte man den den Looper steueren und mix Mixer und Platte sowa wie ein Hardware Ableton machen
Der DB4 ist leider irgendwie gefloppt.
Der K1 Formfaktor gat sich aber irgendwie durchgesetzt.
Dss sich die Controller Chainen lassen und auch über ClassCompilant (iOS Android Linux) nutzen lassen ohne dass ein USB Hub genutzt werden muss.
Dein Preisargument kann ich nicht bestätigen.
Auch NI-F1 war damals ähnlich teuer, der diese Art Controller und die Looper integration im DB4 mit begründet hat.
Aktuell sind Faderfox und Midicraft noch deutlich teuer als der K3.
✌es lassen sich andere Ansichten auch sachlich Austauschen
@Kutscher Hi Kutscher,
natürlich lassen sich Ansichten sachlich austauschen, danke für deine Antwort.
Ich selbst nenne einen DB:4 mein Eigen, liebe ihn „über alles“ und erkläre mir sein „Floppen“ eben mit meiner o.g. These zur DJ-Szene (hier -> festhalten an technisch längst überholtem aus reinen Prestige-Gründen).
Die Qualität der Effekte + der geniale Looper und das effiziente Design suchen m.M.n. heute noch ihresgleichen.
Mit dem K1 + DB:4-Looper hast du einen guten Punkt angesprochen. Tatsächlich kann man hier einiges mehr an Performance rausholen, jedoch ist dieser Pluspunkt, den du hier ansprichst, explizit mit dem DB:4 (bzw. DB:2) verbunden und fällt in Verbindung mit andern Mischern weg.
Der Formfaktor wurde ja von anderen Herstellern übernommen (z.B. NI), das ist ein kleiner unterschwelliger Pluspunkt aber m.M.n. nicht so auschlaggebend.
„Chainen“ lassen sich andere Controller auch ;)
Wie gesagt, mit einem z.B. LaunchControl hat man als DJ, grade in Verbindung mit Ableton, viel mehr Möglichkeiten und schnelleren bzw. auch effizienteren Zugriff auf die wesentlichen Funktionen, wenn das nicht reicht, kann man noch einen zweiten anschließen oder ein Launchpad dazu nehmen, oder oder oder.
Was FaderFox und MidiCraft angeht, finde ich, fallen sie in die gleiche Kategorie wie der K2/K3 -> überteuerter Sch.. :D
Moin, an Alle die sich überlegen den K3 zu holen!
Ich habe mir den Controller vor kurzem gekauft für mich passt alles von der Verarbeitung, Bedienung, den Anschlüssen (USB C war mir wichtig) und das Ansprechverhalten. Top, kann Allen Heath nur dafür loben! Ich wollte nämlich immer den K1 haben weil ich schon eine Soundkarte habe und ich nicht alles doppelt brauche. Ich nehme ihn momentan hauptsächlich zum produzieren in Ableton, klappt alles hervorragend, finde ich sogar besser als den Novation Control XL mk3 den ich davor gehabt hatte und ihn wieder verkauft habe, da mir die Drehpotis zu nahe beieinander lagen und das Ansprechverhalten nicht für mich gepasst hat. Außerdem kann ich ihn in Zukunft für den Allen Heath 96 nehmen, dafür ist er nämlich hauptsächlich gemacht wurden! Kann gut sein das ich mir noch einen zweiten kaufe, ist sein Geld auf jeden Fall Wert.
Vielleicht hilft das ja den ein oder anderen bei seiner Entscheidung!
Grüße an Alle