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Test: AlphaTheta DJM-V5, 3-Kanal DJ-Mixer

Wunderbar klingende Send-FX, neues XPF-Filter und klarer Profi-Sound

22. Januar 2026
Test: AlphaTheta DJM-V5, 3-Kanal DJ-Mixer

Test: AlphaTheta DJM-V5, 3-Kanal DJ-Mixer

AlphaTheta DJM-V5 – so heißt der neueste DJ-Mixer, der im Rahmen der diesjährigen NAMM vorgestellt wurde. Besonders ist sicherlich die Anzahl der Kanäle, denn wir haben es mit einem 3-Kanal-Mixer zu tun. Wir möchten uns mal anschauen, was der DJ-Mixer alles kann, für wen er sich eignet und wo er idealerweise seinen Platz findet.

Kurz & knapp
Worum geht es? Vorstellung und Praxiseindruck des AlphaTheta DJM-V5, eines neuen 3-Kanal-DJ-Mixers unter der Marke AlphaTheta.
  • 3-Kanal-Konzept: Bewusst zwischen 2- und 4-Kanal positioniert, ideal für kompakte Setups mit optionaler Erweiterung.
  • Ausstattung: 4-Band-EQ, One-Knob-Kompressor pro Kanal, Send-FX und neuartiges XPF-Filter.
  • Klang: Klar bis leicht warm mit sehr sauber arbeitenden Filtern und hoher klanglicher Präzision.
  • Zielgruppe: Professionelle DJs, die V10-Features in kompakterer und günstigerer Form suchen.
  • Preis & Fazit: 1.999,- Euro für einen hochwertig verarbeiteten Mixer mit technischem Mixing-Fokus, jedoch ohne Master-Isolator.

Bewertung

AlphaTheta DJM-V5

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Zuerst einmal starten wir mit einer kurzen Einordnung, denn schließlich wird jetzt mit der DJM-Reihe die letzte Produktlinie, die bislang unter Pioneer DJ veröffentlicht wurde, nun auch unter AlphaTheta weitergeführt. Jeder, der das „V“ im Produktnamen gelesen hat, wird bestimmt aufgehorcht haben, denn dies kennen wir ja sonst nur vom Pioneer DJM-V10, der vollgepackt mit Features aller Art ist.

Der AlphaTheta DJM-V5 im Überblick

Schauen wir uns den AlphaTheta DJM-V5 also mal genauer an. Mittig auf der Mixeroberfläche haben wir drei identische Kanalzüge, bestehend aus einem 4-Band-Equalizer, Trim- und Compression-Poti, Filter- und Send-Poti, Cue-Button und Volume-Fader. Also, im direkten Vergleich mit dem V10 sehen wir sogar, dass die Farben der LEDs zur Visualisierung der Lautstärke identisch sind. Das Einzige, was fehlt, ist der Button für das Aktivieren der Beat-FX. Die Bänder des Equalizers liegen bei 200 Hz, 400 Hz, 1200 Hz und 3000 Hz, wobei die beiden Mittenbänder bis -26 dB und das Höhen- und Tiefenband bis -∞ abgesenkt werden können.

Test: AlphaTheta DJM-V5, 3-Kanal DJ-Mixer

Der AlphaTheta DJM-V5

Auf der linken Seite gibt es eine Mikrofon-Sektion und darunter die Filter-Sektion. Dort kann einmal über ein Poti die Resonanz des Filters stufenlos angepasst und daneben die Art des Filters ausgewählt werden, mit der man den Sound bearbeiten möchte. Als Optionen finden wir hier natürlich das LPF und den HPF. Aber Moment mal, da gibt es noch einen weiteren Filtertyp unter dem Namen XPF?

Unterhalb des Filters finden wir die „Send-Sektion“. Dort sehen wir die verschiedenen verfügbaren Send-FX, die uns der AlphaTheta DJM-V5 präsentiert: Short Delay, Reverb, Shimmer, Tape Echo, Ping Pong und Echo Verb. Alle können über eigene Buttons direkt ausgewählt werden. Dazu gibt es noch ein Display mit Infos zum FX, einen extra Fader zum Einpegeln des Send-Effektes und dann noch die Potis für die Parameter Time, Size/FB und Dry/Wet. Die Fader-Kappe ist hier extra anders gestaltet als bei den drei Kanälen, damit man dies haptisch beim Auflegen merkt und so nicht aus Versehen den Send-Effekt-Fader statt eines Kanal-Faders hochzieht.

Send FX & Filter-Sektion

Auf der rechten Seite des AlphaTheta DJM-V5 haben wir selbstverständlich einmal das Master-Level mit LED-Anzeige, eine Multi I/O, bei der man die Wahl zwischen dem Anschluss eines Geräts via USB-C oder Klinke hat. Über den USB-Port kann man sein iPhone anschließen und die DJM-REC App zum unkomplizierten Aufzeichnen eigener Mixe verwenden. Jedoch muss das iPhone auch einen USB-C-Port besitzen.

Abgeschlossen wird die Oberfläche des AlphaTheta DJM-V5 von der Kopfhörer-Sektion, die klassisch aufgebaut ist, jedoch auch über einen Sonic Link-Transmitter verfügt. Alle, die den AlphaTheta HDJ-F10 besitzen, können es sich sparen, den Transmitter separat zu kaufen und sich über die Vorzüge des kabellosen Auflegens freuen. Den Testbericht zu dem DJ-Kopfhörer haben wir hier verlinkt.

Abseits der Kopfhörerbuchsen in 6,3 mm- und 3,5 mm-Ausführung befinden sich alle Anschlüsse auf der Rückseite des DJ-Mixers. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind klassisch gehalten.

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Test: AlphaTheta DJM-V5, 3-Kanal DJ-Mixer

Die Anschlüsse des 3-Kanal DJ-Mixers

Wieso ausgerechnet drei Kanäle?

In Summe ist das natürlich mehr als ordentlich, aber es drängt sich einfach die Frage auf, wieso drei Kanäle? Vier wären doch machbar gewesen oder nicht? Oder mal das Ganze in einen 2-Kanal DJ-Mixer packen. Nein, mit dem AlphaTheta DJM-V5 siedelt man sich schön dazwischen an. Laut Hersteller aus zwei Gründen: Einerseits ist der Mixer gerade gegenüber dem V-10 Modell deutlich schmaler und passt so besser in Bars, kleinere DJ-Booths und nach Hause. Hier dürfen wir selbstverständlich vorwegnehmen, dass der AlphaTheta DJM-V5 günstiger als die 6-Kanal-Variante ist. Aber dazu später mehr.

Andererseits ermöglicht der dritte Kanal genug Raum für weitere Möglichkeiten und Spielereien. Egal, ob ein drittes Deck, ein Plattenspieler oder beispielsweise eine externe Drum-Machine – alles ist möglich. Den Gedankengang können wir schon eher verstehen. Die Anzahl an DJs, die alle Kanäle durchgehend aktiv laufen haben, ist überschaubar und eben nicht die Zielgruppe dieses DJ-Mixers. Die meisten arbeiten mit zwei Track-Decks und können sich hier über die Möglichkeit freuen, dies bei Bedarf etwas zu erweitern.

Test: AlphaTheta DJM-V5, 3-Kanal DJ-Mixer

Der AlphaTheta DJM-V5 im Zusammenspiel mit unserer Drum-Machine

Leider gibt es in dieser Ausführung nicht den beliebten Master-Isolator, jedoch einen Kompressor pro Kanal. Das bietet sich gerade bei der Verwendung einer externen Drum-Machine wirklich gut an. Das Feature kann aber auch älteren Schallplatten zugutekommen, die sonst klanglich nicht ganz mit aktuellen Titeln mithalten können, die ganz anders gemixt und gemastert wurden.

Neu beim 3-Kanal-DJ-Mixer: das XPF

Natürlich müssen wir noch zwei Punkte ansprechen. Also, sprechen wir über den XPF. Das X- steht hierbei natürlich für Cross! Was macht also dieses Cross-Pass-Filter?

Mit dem XPF wird von der Midrange in die Highrange gefiltert und die Bässe werden beibehalten. Dadurch lassen sich bestimmte Songelemente hervorheben und zudem wirkt der Sound dieses Filters „frisch“. Mal etwas Neues in der Spielzeugkiste! Einmal mit voll aufgedrehter, mittlerer und ohne Resonanz.

Die Send-FX beim DJM-V10

Dieser DJ-Mixer verfügt über keine Beat-FX, bietet dafür jedoch Send-FX. Beim Timing-Poti hat man sich an der Technik des hauseigenen AlphaTheta Euphonia bedient. Ist ein zeitbasierter Effekt wie ein Tape-Echo, ausgewählt kann das Timing nur zwischen den ausgeschriebenen Inkrementen gewechselt werden. Dies merkt man haptisch durch einen Click-Mechanismus. Bei anderen Effekten, wie zum Beispiel dem Reverb, ist das Timing-Poti aber komplett frei bewegbar.

Interessant ist auch der Master-Mix-Level-Fader. Eine der Markierungen ist leicht hervorgehoben und zeigt die 100 % Lautstärke an. Mit dem AlphaTheta DJM-V5 hat man noch mehr Spielraum und kann auf 130 % hochschalten. Hier die Effekte des Mixers:

Wie klingt das neue Modell von AlphaTheta?

Klanglich macht der AlphaTheta DJM-V5 einen super Job. Wir würden diesen zwischen neutral und warm klingend einordnen. Es wird nicht viel an der Essenz der Songs verändert, aber es hört sich doch etwas wärmer an als üblicherweise. Natürlich aber nicht zu vergleichen mit manchen Rotary-Mixern, wie beispielsweise auch dem AlphaTheta Euphonia, der uns klanglich komplett überzeugen konnte. Besonders gut gefällt uns das Filter, denn dieses ist klanglich schön sauber und eignet sich perfekt zum Mixing-Stil, den man mit diesem Mischpult an den Tag legen kann.

Selbst mit voll aufgedrehter Resonanz beim regulären HPF kann man noch stilistisch arbeiten, ein Punkt, der für uns gerade bei älteren DJM-Modellen nicht vorstellbar war. Auch hier haben wir euch mal mit einem simplen Drumloop aus unserem Roland TR-8S ein paar Klangbeispiele aufgezeichnet:

Der DJ-Mixer in der Praxis

Man darf direkt eins vorwegnehmen: Der AlphaTheta DJM-V5 ist top verarbeitet, schön robust und sieht in unseren Augen auch schick aus, wobei die Abmessungen etwas ungewohnt sind. Der Mixer ist schnell einsatzbereit und beeindruckt durch einen sauberen, transparenten Klang.

Test: AlphaTheta DJM-V5, 3-Kanal DJ-Mixer

Genügend Platz, um immer schön in den Mix eingreifen zu können

Das Auflegen mit einem solchen an Features reichen Mixer macht einfach Spaß und durch die Optionen überlegen wir schon, einen eigenen Workshop zum Mixer zu schreiben, da es sonst einfach zu viel für einen Testbericht werden würde. Fest steht, dass Auflegen geht hier wunderbar von der Hand und auch wenn wir mit 3-Band-Equalizern als DJs begonnen haben, wissen wir einen 4-Band-Equalizer immer zu schätzen.

Mit dem AlphaTheta DJM-V5 kann man einfach sehr präzise in den Mix eingreifen und gerade im Zusammenspiel mit Effekten, Filtern und externen Sound wie im Beispiel aus unserer Drum-Machine, die mit dem One-Knob-Kompressor direkt auf ein passendes Level an Lautstärke und Punchyness angehoben wird, passt das einfach nur hervorragend.

Eine Sache, die wir unbedingt noch anführen möchten, ist die Tatsache, dass bei einer Übersteuerung eines Kanals sofort auch eine Warnung auf dem Display erscheint. Dies ist uns nämlich anfangs mit der Drum-Machine passiert.

Test: AlphaTheta DJM-V5, 3-Kanal DJ-Mixer

Die Warnung über zu hohe Input-Lautstärke

Die Zielgruppe vom AlphaTheta DJM-V5

Die Zielgruppe des AlphaTheta DJM-V5 sind Profis, gerade diejenigen, die oft und gern mit einem V10 spielen, aber zu Hause aus platz- und budgettechnischen Gründen dann doch etwas zurückstecken möchten. Laut Hersteller auch etwas für Bars oder kleinere Clubs. Da bieten sich dann aber aus unserer Sicht genügend andere Optionen an.

Was kostet der 3-Kanal DJ-Mixer?

Der Preis des AlphaTheta DJM-V5 beträgt 1.999,- Euro. Schon ein ordentlicher Preis, für den man eine Menge anderer DJ-Mixer erhält. Dafür ist er aber dann doch noch mal gute 1.000,- Euro günstiger als die große Version, wobei dieser Preis auch in einer eigenen Welt existiert.

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Klangbeispiele
Fazit

Der AlphaTheta DJM-V5 hat bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Klarer Sound, wunderbares Filter und viele neue interessante Möglichkeiten. Der neue XPF in Verbindung mit weiteren Möglichkeiten führen zu einem sehr technischen Mixing-Stil, den wir sehr cool finden. Dabei spielt alles gut zusammen und die Send-FX sind klug ausgewählt. Für uns persönlich brauchen wir keine allzu große Palette an Effekten, aber bitte solche, die gut klingen und tiefgreifend manipuliert werden können. Mit all den Potis am DJM-V5 ist das wirklich gut gelungen. Der One-Knob-Compressor macht einen wunderbaren Job, gerade wenn eine externe Drum-Machine angeschlossen wird und man diese auf das Level gemasterter Songs heben möchte. Schade ist lediglich, dass nicht auch einen 3-Band-Master-Isolator enthalten ist.

Preislich schlägt 1.999,- Euro für einen 3-Kanal DJ-Mixer natürlich trotzdem stark zu Buche. Dennoch handelt es sich bei dem AlphaTheta DJM-V5 um einen hervorragenden DJ-Mixer!

Plus

  • grandioser Klang
  • vielfältig anpassbare Send FX
  • One-Knob-Kompressor
  • SonicLink Transmitter

Minus

  • leider kein 3-Band-Master-Isolator

Preis

  • 1999,- Euro
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Über den Autor
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The Droids RED

Im Dezember 2016 haben sich die langjährigen Musiker und Freunde Max und Amin unter dem Namen The Droids als Live-Act zusammengeschlossen. Mit elektronischen Live-Sets, Hybrid-DJ-Sets und DJ-Performances begeistert das Duo seine Fans mit pumpenden Bässen, dramatischen Synthesizer-Melodien und markanten 909-Drum- Sequenzen. Dabei erschaffen The Droids einen Sound geprägt von klassischer House-Musik, sphärischen und träumerischen Klänge sowie melodischem und dunklem Techno. Durch ihre ...

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Tim

    Eine kleine Anmerkung: „Die Zielgruppe des AlphaTheta DJM-V5 sind Profis, die zuhause kein Platz haben“ Tut mir leid aber hier würd ich intervenieren! Bei dem Preis wird garantiert KEIN Profi dieses Teil kaufen!

    Die Zielgruppe muss klar Leute sein, die aufgrund einfacherer Mittel „auflegen“ können und Geld haben, aber eben keine Ahnung. Kein Profi wird sich so ein Teil kaufen. Das kann ich mir nicht vorstellen.

    Übrigens ich kenne keinen Profi, der die Effekte dieser Mixer schätzt :D
    Klar ist es immer mal praktisch aber für keinen Profi, den ich kenne, spielen Effekte auf einem derartigen DJ Mixer eine Kaufentscheidende Rolle.

    Naja, vielleicht hab ich auch nur die falschen Freunde..

    Insgesamt aber guter Artikel und schöner Test. Mir fehlt nur bisschen die Negative Kritik ehrlich gesagt. Das Teil hat keinerlei Preis/Leistungsfaktor, dieser ist maßlos unterirdisch! Früher hat so ein mixer 750 ,- EURO gekostet – ein Drittel!!!!

    Wenn ihr schreibt:

    1) grandioser Klang – was heisst das?? Früher unsere mixer waren ungrandios? Mal ehrlich, das war doch alles damals genauso gut, oder was soll jetzt besser sein? Warum ist grandioser Klang ein Plus? Sollte ein 2000 Euro mixer nicht grandios klingen?
    2) vielfältig anpassbare Send FX – auch hier: Send FX vielfältig anpassbar? Was ist sonst der Sinn von SendFX? Ist das ein VORTEIL?
    3) One-Knob-Kompressor – total sinnlos!! Nur für Rote-Bereich-Laien
    4) SonicLink Transmitter – einzige technische Neuerung. Dies wäre für mich das einzige Plus!

  2. Profilbild
    DJ-Versil

    Die Preise waren zu Pioneer Zeiten schon schwierig, aber seit der Abspaltung sind diese einfach abartig. Man merkt halt auch in dieser Szene, dass das Gefühl für Gegenwerte gänzlich verloren gegangen ist. Es wird einfach mit jeder Generation einer drauf gelegt. Ob es dann am Ende auch wirklich wert ist, keine Ahnung.
    Die Großen zahlen die Preise, der Rest schaut sich halt auf dem Markt um, A&H ist da ja Gott sei Dank preisstabil.

  3. Profilbild
    franzfarian

    in Anbetracht eines Xone 24c für 450 euro kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen, für was ich hier genau 1.500 euro Aufpreis zahlen soll. Da kann man dann lieber einen RMX oder was auch immer für die Filter dranflanschen.

    Zum Thema Sound: Ich würde den Punkt dennoch nicht unterschätzen. Ich habe neulich einen Soundvergleich zwischen Model 1 samt separatem Audio-Interface und V-10 gehört und war erstaunt, dass der V-10 sich besser anhörte (soweit man das über YT raushören kann. Aber wenn hier schon Unterschiede hörbar sind, sollte es an einer PA noch stärker ausfallen). Pioneer macht hier einen guten Job, und es scheint so zu sein, dass die Soundkarte im V-5 dieselbe ist. Das wäre dann schon ein valides Argument – aber eben nicht für den vierfachen Preis.

    Warum genau findet die Tatsache, dass hier kein Crossfader mehr verbaut ist, keinerlei Erwähnung? Ich staunte.

    • Profilbild
      Spamn

      @franzfarian Ich glaube nicht, dass sich jemand wegen schlechtem Sound beklagen würde nur weil der DJ mit nem Model-1 arbeitet

      • Profilbild
        franzfarian

        @Spamn @spamn haha, nein – ganz sicher wird sich niemand über ein Model 1 beschweren. Aber wer hätte gedacht, dass ein digitaler Mixer nicht nur mit einem analogen mithalten kann (ein hochwertiges externes Audio Interface dabei eingeschlossen), sondern auch noch besser ist (ok, im direkten Vergleich. Im Live-Einsatz hört das wirklcih niemand).

        Mir ist Sound sehr wichtig, denn guter Sound entfacht gute Energie. Ich sehe da einen direkten Zusammenhang. Und deswegen nehme ich diese kleine Pioneer-Kiste verdammt ernst, denn sie bietet den Sound des V10 rund 1k Euro günstiger. Immer noch viel zu teuer, klar. Aber dennoch erwägenswert. Den Formfaktor mag ich noch dazu. Aber wie gesagt: Ein Xone 24c tut dasselbe für wesentlich weniger Geld.

  4. Profilbild
    plumperquatsch AHU

    was soll denn der mist mit den eingebauten Effekten?
    one knob compressor, schepperhall, schepperdelay und shimmer?
    wer will das hören?
    meist artet das in sehr unschönen kram aus,
    ach is ja wurst, aufm dancefloor sind eh alle drauf?
    stems lassen sich mit nur 3 spuren auch nicht wirklich so abspielen das man da noch groß die fxkiste aufmacht …
    meh

    2 aux sends/returns und gut is …

  5. Profilbild
    Spamn

    Technik-Feuerwerk ist cool aber ohne Benchmark gegen vergleichbare Mixer bleibt die Frage offen, ob der Preis wirklich gerechtfertigt ist. Bei dem Feature-Overkill frage ich mich eher warum überhaupt noch wer bereit sein sollte einen Aufpreis für noch mehr Funktionen zu zahlen.

    • Profilbild
      justcloseyoureyes

      @Spamn Ich vermute mal alle Technikverleiher, weil so manches Sternchen der Djszene unbedingt diese(n) Mixer braucht, da sonst das ganze selbstproduzierte, unreleaste Material nicht gut klingt. Die Rider sind da eindeutig, die Schnappatmung und leichte Panik wenns mal nur ein „normaler“ DJM ist auch.

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