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Test: Alter Audio Timetosser, Looper und Remix-Tool

Realtime-Sampler für die Jackentasche

27. Januar 2023
alter audio timetosser test

Alter Audio Timetosser, Looper und Remix-Tool

„Killing Time in Realtime“ ist das Motto dieses kleinen Standalone-Instruments. Der alter.audio Timetosser versteht sich als neuartiger Re-Sequencer nicht nur für den Live-Betrieb. „To toss“ bedeutet so etwas wie hochwerfen oder Durcheinanderwürfeln, trifft also den Namen ganz gut. Im Prinzip könnte man den alter.audio Timetosser als Hybrid aus Effektgerät und Instrument bezeichnen. Anliegendes Audiomaterial wird gepuffert und lässt sich auf einfache Weise manipulieren und umsortieren, dabei sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. So ein bisschen erinnert das Ganze an einen eigenständigen Scatter-Effekt oder ein einfaches KAOSS-Pad, aber das wäre untertrieben. Als Kickstarter-Projekt gestartet hat der alter.audio Timetosser bereits 2019 den Markt erreicht und was derzeit geboten wird, ist vermutlich noch nicht das Ende der Fahnenstange. Hier zunächst der Image-Film, worum es eigentlich geht.

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Getestet habe ich den alter.audio Timetosser mit der Firmware-Version 1.1.0, die kurz vor Jahresende 2022 veröffentlicht wurde. Diese erweitert das Gerät jetzt um einen Looper mit Slice-Funktion, so dass man einen Beat oder einzelne Fragmente mit dem anliegenden Audiosignal mischen kann. Auch ohne dieses Feature ist der Timetosser ein interessantes Gerät, aber die neuen Modi sind vielleicht ein bisschen der Overkill. Außerdem war die Stabilität nach dem Update spürbar besser.

Timetosser mit Plattenspieler

Entstehung des Alter Audio Timetosser

Die Entstehungsgeschichte reicht zurück ins Jahr 2007, als der damalige Student Tim Back mit Reason herumspielte und zunächst ein ähnliches Konzept als Plug-in entwarf. Dies wollte er in einer eigenständigen Hardware umsetzen und entwickelte an der HKU im niederländischen Utrecht einen Prototypen, sein Freund Oscar unterstützte beim Design und ist heute auch noch mit an Bord. Ab 2015 wurde das Konzept mit Crowdfounding und 3D-Druck vorangetrieben. Dabei hat man mit verschiedenen Audioprozessoren und Anschlüssen experimentiert, eine fertige Version wurde am 17. Oktober 2017 auf dem ADE’s Sound Lab (Amsterdam Dance Event) präsentiert. Die Resonanz war sehr positiv und so wollte man ein fertiges Produkt schaffen, das durch seine offene Firmware-Architektur erweiterbar ist und dies auch mit Impulsen aus einer Community. Das hat ja schon mal geklappt, die neue Firmware wurde 2022 wieder auf dem ADE’s Sound Lab vorgestellt.

Timetosser Aufmacher alter audio test

Um hochwertigen Ansprüchen gerecht zu werden, hat man sich auf TRS-Klinkenbuchsen festgelegt, für DJs vielleicht im Gegensatz zu RCA etwas ungewohnt. Im Innern werkelt ein 180 MHz schneller ARM-Microcontroller, der eine recht störungsfreie Audioübertragung liefert und das anliegende Signal intern mit 24 Bit bei 96 kHz verarbeitet. Erst bei extrem hoher Verstärkung sind unabhängig von der Stromzufuhr leichte Artefakte des Prozessors hörbar. Der Hersteller empfiehlt den Einsatz von stabilisierten Netzteilen, dennoch scheint die Hardware gegenüber Störungen vergleichsweise unempfindlich zu sein. Das könnte ich so jedenfalls von meinen Boutique-Instrumenten nicht behaupten.

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Timetosser alter audio test

alter.audio bewirbt eine feste interne Auflösung von 96 kHz bei 24 Bit Wortbreite mit einer Latenz von 0,6 ms, schreibt in der FAQ und im Handbuch jedoch auch, dass im Plug-in-Modus bis zu 192 kHz möglich seien. Rückfragen bei Oscar und Tim brachte Licht ins Dunkel: Die 192 kHz waren angedacht, konnten jedoch technisch nicht umgesetzt werden. Im Plug-in-Modus ist die Auflösung unerheblich und richtet sich an DAW und Parameter des Audiointerfaces. Somit ist die Welt wieder in Ordnung, denn ich hatte mich tatsächlich etwas gewundert.

Eine gute Nachricht ist außerdem, dass sich das Gerät vollständig von blinden Nutzern bedienen lässt, denn man kann auf alle Funktionen mit direkten Tastenkombinationen zugreifen und mit etwas Übung zielsicher bedienen. Das Gerät hat kein Display und alle Änderungen lassen sich hören, auch wenn die Lichtfarben grundsätzlich gute Indikatoren für den Betriebsmodus sind. Das ist nicht selbstverständlich und ein wirklicher Zufall, noch dazu ein sehr guter.

Erster Eindruck zum Alter Audio Timetosser

Im einfachen Pappkarton findet sich in einem robusten Hardcase mit Reißverschluss nicht nur der alter.audio Timetosser selbst, sondern neben einem recht langen USB-Kabel zwei Adapter TRS-Klinke auf MIDI, um ihn mit der Clock zu synchronisieren oder ihn selbst als Master-Clock einzusetzen. Im Case verhindert ein elastischer Riemen, dass er unbeabsichtigt herausfallen kann, die Kabel werden in einem Mesh-Netz im Deckel verstaut und umlaufende Reißverschlüsse halten auch Spritzwasser vom Timetosser fern. Die Qualität des Cases ist gut, ein ähnliches schützt auf gleiche Weise meinen Korg NTS-1.

Timetosser im Case neben Korg NTS-1

Auf der Rückseite finden wir die vier verschraubten TRS-Buchsen, die beiden Miniklinken für die MIDI-Adapter, USB Type-B (hierüber wird das Gerät auch mit Strom versorgt) und einen runden Power-Taster. Schaltet man den Timetosser aus, wird das anliegende Signal nicht durchgereicht. Der Schalter ist auch deshalb sinnvoll, weil man ihn vor jeglicher Verbindung besser vom Netz trennen sollte. Praktisch sind unzählige Verbindungsmöglichkeiten denkbar, Send- und Return-Buchsen eines Mixers oder als Insert-Effekt, zwischen Deck und DJ-Mixer, vor einen Recorder oder man nutzt den Effektweg eines Keyboards oder Bodentreter-Pedals. Im einfachsten Fall klemmt man ihn zwischen Audiointerface und Studiomonitoren, aber die Performance ließe sich dann mangels eines zweiten Ausgangs nicht aufzeichnen. Die beiliegende Kurzanleitung hilft, den Überblick zu behalten, weiterhin liegen noch einige Sticker bei. Allerdings ist das Teil so intuitiv gestaltet, so dass man ihn einfach benutzen kann..

Timetosser Rückseite test alter audio

Dass man hier eine USB Type-B- und keine Type-C-Buchse einsetzt, finde ich gut, denn USB 2.0 reicht vollkommen aus und außerdem sind diese Würfelstecker robuster. Eigenständig genutzt bedarf es noch eines Netzteils oder einer Powerbank, da wäre ein Batteriefach durchaus sinnvoll gewesen. Eine kleine Lernkurve gibt es dennoch, weil man die nicht immer ganz selbsterklärenden Kombinationen auswendig wissen sollte, so kam ich im Test gelegentlich durcheinander.

Timetosser mit Zubehör

Das solide und pulverisierte Aluminiumgehäuse wirkt unverwüstlich, die insgesamt 16 quadratischen Bedientasten mit einer Kantenlänge von rund 18 mm in zwei Reihen liegen in einer Mulde und schließen bündig mit dem Gehäuse ab. Fällt das Gerät vom Tisch auf die Oberseite, dürfte hier somit nichts beschädigt werden. Die transparenten Kunststofftasten leuchten verschiedenfarbig und können sogar als VU-Meter dienen. Die Softbeschichtung der Tasten bietet einen guten Grip und dient auch als Beschriftung, die im Dunkeln aufgrund der durchscheinenden LEDs sichtbar bleibt – möge sie lange halten. Es gibt keinen Druckpunkt und die Tasten federn gut, aber sie sind auch deutlich hörbar. Damit das Gerät an Ort und Stelle verbleibt, verfügt der Timetosser über recht große, rutschhemmende Gummifüße, die ihn auch bei heftigem Ruckeln an seiner Position halten und die Verschraubung verdecken.

Timetosser Unterseite

Was kann der Alter Audio Timetosser?

Genau genommen könnte man von zwei grundsätzlichen Einsatzmöglichkeiten sprechen. In erster Linie ist der Timetosser ein Pufferspeicher für Audiomaterial. Sobald ein Stereosignal anliegt, werden die letzten 16 Sekunden, äquivalent 16 Ticks bei 60 bpm, kontinuierlich gepuffert. Das heißt, läuft der Beat weiter, erneuert sich auch der Puffer und die Fragmente verschieben sich nach hinten. Wenn man nichts macht, greift der Beat Finder und passt das Tempo an. Mit Tap Tempo kann man hier nachsteuern, die Taste pulsiert entsprechend des Tempos. Über MIDI kann er wahlweise Clock- oder Gate-Signale empfangen, sowie Start/Stopp-Events, die er auch durchreicht. Je nach gewählter Einstellung (Mode+Shift+Tap Tempo) verändert sich die Tastenfarbe.

Ebenso könnte man ihn auch zur Steuerung externer Geräte nutzen, der Timetosser sendet und empfängt dabei auf Kanal 1. Der zusätzliche Looper mit Slicer-Funktion erweitert das Spektrum und macht das Gerät noch spannender. Bei Gate nimmt man ein typisches TS-Kabel, beispielsweise in Verbindung mit der Roland TR-08.

Am Computer angeschlossen lässt sich der Timetosser mit dem zugehörigen Plug-in nutzen. Dann allerdings nur als Controller, das Audio durchläuft dann die DAW. Die blaue Beleuchtung weist darauf hin, dass das Gerät jetzt am Computer genutzt wird, ansonsten ist die Grundfarbe grün. Dabei fließt das Licht bei Nichtnutzung langsam über das Gerät – sieht richtig schick aus.

In diesem Modus werden die MIDI-Ports als Interface genutzt, ein netter Nebeneffekt. Dabei empfängt das Plug-in die MIDI-Daten auf Kanal 1, das klappt sofort und unkompliziert. Sobald das Plug-in als Insert-Effekt gewählt ist, kontrolliert man das Audio dieser Spur. Maximal acht Plug-in-Instanzen sind ab Firmware-Version 1.1.0 mit einem Timetosser nutzbar, Mode gedrückt halten und man wählt mit den Step-Tasten die gewünschte Instanz. Wenn man wollte, ließen sich auch mehrere Geräte koppeln.

Timetosser am Computer

Der Alter Audio Timetosser in der Tonstudiopraxis

Schauen wir zunächst auf das Bedienfeld und beginnen mit den oberen 16 Bedientasten. Hier leuchtet quasi im MPC- oder Maschine-Style der Rahmen, die oberen Step-Tasten sind unbeschriftet und springen zu Step 0 bis 7, mit Shift erreicht man dann 8 bis 15, je nach eingestellter Auflösung. Wurde zuletzt ein anderer Step gewählt als 0, gibt es eine entsprechende Verzögerung bis zu den maximal 16 Sekunden. Mit Step 0 erhält man dann das Echtzeitsignal. Steps können gedrückt gehalten werden, der Timetosser wiederholt diesen dann, bis man die Taste loslässt. Die wiederholte Länge hängt ab von der gewählten Auflösung. Drückt man eine der Tasten ¼, 1/8 oder 1/16 gemeinsam mit den Step-Tasten, lassen sich die insgesamt 48 Patterns aufrufen, die teilweise auch Gate und Reverse enthalten und für unerwartete Wendungen im Beat sorgen. Wenn man den Timetosser aus- und wieder einschaltet, befindet er sich wieder in der Ausgangsposition und ein gespeicherter Loop ist wieder gelöscht.

Timetosser Front 2 alter audio test

Auf der unteren Reihe finden wir Piktogramme, welche die jeweilige Funktion beschreiben, diese sind Mode (steht in Klartext drauf), Tap Tempo, die erwähnten 1/4, 1/8 und 1/16 Auflösungen, Reverse, Mute und Shift. Drückt man Shift mit den drei  Tasten, wird auf Triolen umgeschaltet (1/4t, 1/8t und 1/16t), das wird farblich pink gekennzeichnet. Erneut mit Shift gedrückt erreicht man wieder die normalen Auflösungen (gelb). Hier erklären sich jetzt auch die insgesamt 48 Patterns, jeweils 24 für normal und Triolen. Mode und ¼ schaltet in den Standardmodus Live, 1/8 schaltet in den Looper- und 1/16 in den Slice-Modus um. Shift, Mode und Tap erlauben das Umschalten des Sync-Modes. Standardmäßig erkennt alter.audio Timetosser den Beat, aber man kann mit Tap Tempo auch schnellere Tempi wählen, dadurch verkürzen sich entsprechend die Steps. Wird Mode nicht gedrückt, zeigt diese Taste ein potentiell übersteuertes Eingangssignal und leuchtet rot. Mit Shift und Mode wird auf den 16 Tasten das Eingangssignal für beide Kanäle angezeigt. Wird mit MIDI oder DAW synchronisiert, lässt sich mit Tap Tempo ein höherer oder geringerer Multiplikator wählen, das wirkt sich auf die Länge der Steps aus.

Timetosser mit Roland MC-707

Um den Looper zu nutzen, aktiviert man zunächst mit Mode und 1/8 die Funktion, dann startet man die Aufnahme beispielsweise mit Step 0. Mit Mode kann man sie vorzeitig abbrechen, das bedarf etwas Übung. Weil der alter.audio Timetosser zum gewählten Tempo synchronisiert, quantisiert sich die Aufnahme auf den nächsten Step. Das ist etwas tricky, wie wir noch hören werden.

Timetosser mit Roland TR-08

Das Erlernen der Bedienung geht außerordentlich flink von der Hand, weil es gewissermaßen eine Logik gibt. Etwas anders sieht das bei der Performance aus, in den Videos wirkt das alles doch sehr einfach, aber das ist im Prinzip wie mit jedem Instrument. Man sollte das zugeführte Audiomaterial gut kennen, außerdem sind natürlich wenig komplexe Beats einfacher. Je mehr Elemente und Effekte im Quellmaterial sind, umso komplexer wird das Ganze natürlich. Hören wir uns das doch einfach mal in der Praxis an. Zunächst demonstriere ich mit der Roland MC-707 die Wirkungsweise eines Werks-Patterns.

Besonders spannend wird das mit Vinyl. Auf der Superbooth 2017 bekam ich eine Sampling-Platte und ich weiß jetzt, ich brauche noch mehr davon. Wer gute Quellen hat, gerne her damit, denn genau an dieser Stelle beginnt der Spaßfaktor. Will man übrigens die Spindown-Zeit verlängern, drückt man zusätzlich die Step-Tasten beim Auslösen der Funktion.

In der DAW funktioniert der alter.audio Timetosser wie erwähnt natürlich auc, aber wirklich Spaß macht das nur mit mehrspurigem Material. Zum Test hat mir Mario Krügerke (Mosaic-Sound), ein vollblinder Musiker und Klavierstimmer, eine kleine Performance auf seiner NI Maschine MK3 programmiert. Allerdings erwies sich das im Nachhinein als unpraktisch, prinzipiell hätte man die mehrspurige Vorlage einlesen müssen. Dies wird im ersten Teil des Beispiels deutlich, dann macht das Ganze sogar noch mehr Spaß als mit Vinyl.

Beim alter.audio Timetosser handelt es sich mehr um ein Instrument als um ein Effekt, mit dem man kreativ anliegendes Audio manipulieren und loopen kann und das funktioniert erstaunlich intuitiv. Vor allem macht es keinen Unterschied, ob man Vinyl, einen Synthesizer oder anderes Material in das Gerät schickt. Zugegeben, Vinyl oder Einzelspuren in der DAW mit mehreren Instanzen liefern bessere Ergebnisse als ein fertiges Eingangssignal.

Timetosser in REAPER

Natürlich ist nichts perfekt und im Test fielen mir Kleinigkeiten auf, die ich den Entwicklern rückgemeldet habe. Dabei wundert mich nicht, dass man sich über diese Punkte auch schon Gedanken gemacht hat. Drückt man beispielsweise mehrere Steps gleichzeitig, erklingt nur einer. Wie hätte man das auch anders lösen sollen, in welcher Reihenfolge sollten die Steps dann erklingen und wie wären die Ergebnisse? Alternativ gibt es schließlich die recht abwechslungsreichen Patterns. Der Looper schaltet das Eingangssignal stumm, wer ein Gerät für Play-Alongs sucht, findet schließlich genügend Alternativen.

Der Timetosser wurde primär dazu entwickelt, das Eingangssignal rhythmisch zu manipulieren und diese Kernkompetenz leistet er mit Bravur. Der Beat Finder führt das Tempo bei großen Veränderungen nicht nach, hierfür wäre eine externe Synchronisation die Lösung. Wie auch immer hatte ich beim Test einen großen Spaßfaktor, das reicht mir persönlich für ein „Best Buy“ locker aus.

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Fazit

Der alter.audio Timetosser ist ein solider und fantastisch klingender Live-Looper, der allerdings noch einiges mehr kann. Die Audioqualität ist exzellent, die Handhabung einfach, die Optik ansprechend und die Verarbeitung gut. Das hat allerdings auch seinen Preis, mit knapp 400,- Euro muss man schon einiges hinblättern, aber Alternativen in dieser Art gibt es quasi nicht.

Genutzt wird er wahlweise eigenständig mit anliegendem Audiomaterial, löst dabei mit 96 kHz bei 24 Bit mit einer Latenz von 0,6 ms auf. Oder als Controller für bis zu acht Plug-in-Instanzen in einer DAW. Auch als MIDI-Interface lässt er sich einsetzen, als Audiointerface wäre jetzt noch der absolute Overkill gewesen. Durch seine displaylose Handhabung und einfache Bedienstruktur ist der Timetosser auch uneingeschränkt für blinde Musiker und DJs eine gute Empfehlung.

Plus

  • einfache Handhabung
  • solide Verarbeitung
  • guter Klangcharakter
  • Zubehör im Lieferumfang
  • Looper und Slicer
  • vordefinierte Patterns
  • auch als Plug-in nutzbar

Minus

  • Beat Finder führt bei deutlichen Tempoänderungen nicht nach

Preis

  • 389,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    schwarzMatt

    Stephan, danke für diesen Artikel!
    OffTopic oder zumindest ein wenig. Gibt es einen kleinen, digitalen Audiorekorder, mit denen beispielsweise das Audiosignal eines Tablets oder Smartphones abgreifen kann. Am besten noch so, das gleichzeitig ein Kopfhörer abgeschlossen werden kann? Im Prinzip wie dieserSampler, nur ohne ein Sampler zu sein und halt auch günstiger.

    • Profilbild
      Stephan Merk RED

      @schwarzMatt Nun ja, so kompliziert ist das eigentlich nicht. Im Prinzip geht alles mit Line-Input, wenn Du das Signal aus dem Kopfhörerausgang abnehmen möchtest. Ansonsten so Geräte wie der Zoom PodTrak P4 oder LiveTrak L-8, bei letzterem sind wir dann aber auch preislich etwas höher. Ansonsten gibt es zahlreiche Audio-Interfaces für Mobilgeräte, die aber dann ohne Rekorder auskommen. Tascam DR-05X fiele mir beispielsweise noch ein, hat im Gegensatz zum H1n von Zoom auch Line-Input. Hast Du einen Mac, könntest Du auch das Audiosignal vom iPad in den Mac übernehmen, das soll ebenfalls funktionieren.

  2. Profilbild
    fexz

    Rein äußerlich erinnert es mich an ein Streamdeck. Gibt es da eigentlich findige Entwickler, die das Streamdeck für sich im musikalischen Umfeld nutzen?

  3. Profilbild
    Slowdive

    Top Test, vielen Dank dafür.
    Hat mir klar bei der Kaufentscheidung geholfen.
    Ich möchte das Gerät nicht mehr missen.

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