Test: Ampeg BA-210 V2, Bassverstärker

20. August 2015

Schlagseite

Nachdem wir vom deutschen Vertrieb zunächst mit dem BA 108 v2 den kleinsten Vertreter der Ampeg BA-Serie zum Test erhielten, ist der Kandidat dieses Testberichts das Gegenstück am anderen Ende der Produktpalette: Mit 450 Watt handelt es sich beim Ampeg BA-210 v2 um den leistungsstärksten Combo der preisgünstigsten Baureihe von Ampeg. Nachdem der BA 108 V2 im Test bei uns einen sehr überzeugenden Eindruck hinterließ, waren wir um so gespannter auf das Flaggschiff, das rein von den Daten auch für preisbewusste Profi-Bassisten interessant sein könnte.

Totale

— Der Ampeg BA-210 V2 in der Wedge-Monitor-Position —

Facts & Features

Mit den Abmessungen von 630 x 508 x 381 mm und auch seinem für heutige Verhältnisse recht stattlichen Gewicht von knapp 22 kg wird schon mal klar, dass der Ampeg BA-210 v2 mitnichten im heimischen Wohnzimmer eingesetzt werden will, sondern in den Bandproberaum bzw. auf die Bühnenbretter gehört. Wie seine kleineren Brüder ist auch das Gehäuse des BA-210 v2 aus 15 mm starkem Pappelsperrholz gefertigt, mit schwarzem Tolex bezogen sowie mit schwarzen Metallkappen an den Ecken vor Stößen geschützt.

Gut gefällt das Feature, das alle Combos der BA-Serie gemeinsam haben: Die hintere Gehäusekante ist abgeschrägt, sodass man den Combo in der Art eines Wedge-Monitors vor sich platzieren kann. Das hat den Vorteil, dass man sich selbst besser und präziser hört und so mit einer geringeren Lautstärke auskommen sollte, als dass der Fall wäre, wenn der Combo dem Bassisten in die Kniekehle bläst – wie das bei der herkömmlichen senkrechten Position des Verstärkers ja zumeist der Fall ist.

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