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Test: Ampeg, Dan Armstrong AMG-100 CH, E-Gitarre

9. Juni 2009

Dan Armstrong

1969 – Im Rahmen der Apollo 11 Mission betritt Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Doch er sollte nicht der einzige Mann mit Namen Armstrong sein, der einen revolutionären Schritt wagt. Wenn auch nicht ganz so historisch bedeutend, sorgt ein gewisser Dan Kent Armstrong mit einer futuristischen Gitarre für Furore, die mit durchsichtigem Body aus Plexiglas und austauschbaren Pickups ebenfalls der Raumfahrt oder einem fremden Stern entstammen könnte.

-- Light & Thin - Mahagony Body --

— Light & Thin – Mahagony Body —

Von Studiomusiker und Gitarrenbauer Dan Armstrong inspiriert und entwickelt, wurde die Ampeg ADA6 schon bald als Ampeg’s see-through guitar bekannt. Der bleischwere Korpus sorgte für extrem langes Sustain, während mit Hilfe des sogenannten Interchangeable Pickup Systems und damaligen sechs (!) Austauschabnehmern absolute klangliche Flexibilität gewährleistet wurde.

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Auf der Liste der zahlreichen prominenten Verwender finden sich neben altbekannte Namen wie Paul McCartney oder Joe Perry (Aerosmith) auch „aktuellere“ Musiker wie Foo Fighter’s Dave Grohl. Allen voran hat die ADA6 in keinem Geringeren als Keith Richards einen begeisterten Anhänger gefunden, der maßgeblich zur rasant wachsenden Popularität der Gitarre beigetragen hat – trotz der ziemlich kurzen Produktion von 1969-1971.

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Doch nun zurück in die Gegenwart: 40 Jahre später und nur drei Jahre nach der erfolgreichen Rückkehr der ADA6 durch das Reissue Modell, erwartet der kleine Bruder der legendären Gitarre den ausgiebigen AMAZONA-Test.

-- Dual-Coil Sustain-Treble --

— Dual-Coil Sustain-Treble —

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