Die neue Generation der Apple AirPods Pro
Die neuen Apple AirPods Pro 3 kommen mit einem neuen Design, neuen Funktionen und einigen Verbesserungen. Obwohl sich die AirPods Pro 3 ganz klar dem Konsumentenbereich zuordnen lassen, gibt es gute Gründe, sie auch gelegentlich zur Musikproduktion in Betracht zu ziehen. Deshalb werde ich für den folgenden Test auch auf beide Bereiche eingehen.
- Design & Komfort: Überarbeitetes Gehäuse und neue Schaumstoffschicht sorgen für höheren Tragekomfort und verbesserte Dämmung.
- Funktionen: Geräuschkontrolle, Konversationserkennung, Spatial Audio sowie neue Features wie Übersetzung und Herzfrequenzmessung.
- Ladecase: Längere Laufzeit, integrierter Lautsprecher und verbesserte Suchfunktion erhöhen die Alltagstauglichkeit.
- Klang: Druckvolle Bässe und klare Höhen überzeugen, auch wenn die Kopfhörer für die Musikproduktion nur bedingt geeignet sind.
- Fazit: Toller Klang, viele nützliche Zusatzfunktionen und fairer Preis im Apple-Kosmos machen die AirPods Pro 3 sehr attraktiv.
Inhaltsverzeichnis
- Lieferumfang und Inbetriebnahme
- Design und Bedienung der Apple AirPods Pro 3
- Ladecase: Längere Laufzeit und erweiterte Suchfunktion
- Die Hörmodi der Apple AirPods Pro 3
- Hörtest, Hörgerätefunktion & Gehörschutz
- Die neue Live-Übersetzung mit den Apple AirPods Pro 3
- Herzfrequenzmessung mit den Apple AirPods Pro 3
- Weitere Funktionen der Apple AirPods Pro 3
- Klangqualität der Apple AirPods Pro 3
Es ist übrigens nicht zwingend notwendig, ein iPhone oder ein anderes Apple-Produkt für den Einsatz der AirPods Pro 3 zu besitzen. Die In-Ear-Kopfhörer sind grundsätzlich auch mit einem Android- oder Windows-Betriebssystem nutzbar. Um alle Funktionen nutzen zu können, ist allerdings tatsächlich ein Apple-Gerät mit iOS 18, iPadOS 18 oder macOS Sequoia als Mindestanforderung notwendig.
Lieferumfang und Inbetriebnahme
In der für Apple typischen weißen Box befinden sich das Ladecase mit den beiden Kopfhörern sowie Ersatz-Pads sowie die obligatorischen Faltblätter zur Information. Ein Ladekabel ist nicht enthalten.
Für die automatische Erkennung der Kopfhörer muss man sein iPhone lediglich in der Nähe ablegen. Wurden Geräte bereits erkannt, wird beim Entfernen der Kopfhörer eines Gerätes automatisch zum nächsten gewechselt.
Design und Bedienung der Apple AirPods Pro 3
Das neue Design
Auffällig ist zunächst das neue Design der Apple AirPods Pro 3. Die Passform wurde leicht angepasst und die Ohreinsätze sind, wie auch zuvor, nach innen gedreht. Das sieht nicht nur geschmeidiger aus, es fühlt sich auch so an.
Außerdem gibt es eine neue Schicht aus schaumstoffverstärkten Mikrosphären. Diese ist zwar optisch nicht sichtbar, soll jedoch für eine bessere Geräuschunterdrückung sorgen.
Ebenfalls erhöht wurde der Schutz vor Staub, Schweiß und Wasser. Mit der IP-Schutzklasse 57 zertifiziert, halten die Apple AirPods Pro 3 sogar Platzregen stand.
Die meisten Komponenten, wie beispielsweise der verbaute H2-Chip oder auch die Mikrofone, sind identisch zu den Apple AirPods Pro 2. Um hier den Überblick zu behalten, habe ich einen Vergleich erstellt, der nur die Änderungen beinhaltet:
- verbesserte Geräuschunterdrückung
- Gehörschutz
- verbesserter Schutz vor Staub, Schweiß und Wasser
- längere Laufzeit
- erweiterte Suchfunktion
- Live-Übersetzung
- Herzfrequenzmessung
- Ultrabreitband-Chip der 2. Generation (MagSafe Ladecase)
- Maße & Gewicht der Kopfhörer (etwas schmaler, tiefer und geringfügig schwerer)
- Maße & Gewicht des Ladecase (etwas höher, breiter und tiefer, dafür etwas leichter)
- 5 statt 4 Ohreinsätze (zusätzlich XXS)
Bedienung
Die Touch-Steuerung ist identisch zu den Apple AirPods Pro 2. Mit einem Druck wird abgespielt, pausiert oder es können Titel übersprungen werden und mit einem Streichen wird die Lautstärke reguliert. Das funktioniert, trotz der kleinen Fläche, mit etwas Übung auch ziemlich präzise. Die Bedienungsfunktion lässt sich übrigens auch nach eigenem Bedarf anpassen.
Ladecase: Längere Laufzeit und erweiterte Suchfunktion
Das MagSafe Ladecase
Das MagSafe Ladecase hat sich, im Gegensatz zu den Kopfhörern, optisch nicht wirklich verändert. Es ist minimal größer und dafür aber spürbar leichter. Apple verspricht eine Laufzeit von acht Stunden bei aktiver Geräuschunterdrückung und somit zwei Stunden mehr als beim Vorgängermodell. Im Transparenzmodus mit der Hörgerätefunktion sind es sogar zehn Stunden.
Auf der Unterseite gibt es wieder den integrierten Lautsprecher und einen USB-C-Anschluss. Seitlich befindet sich eine Schlaufe zum Befestigen eines Umhängebands. Ein USB-C-Kabel und ein Umhängeband können separat erworben werden.
Der integrierte Lautsprecher
Der integrierte Lautsprecher im Ladecase der Apple AirPods Pro 3 hat drei Funktionen. Er gibt akustische Rückmeldungen beim Ladevorgang und niedrigem Batteriezustand, bei Statusänderungen wie Einsatz in die Ohren und beim Koppeln oder auch bei der Suchfunktion.
Die Reichweite der Suchfunktion wurde erhöht und beträgt nun das 1,5-fache im Vergleich zum Vorgängermodell. Eine genaue Angabe in Metern lässt der Hersteller bewusst offen, da diese je nach Region variieren kann.
Die Hörmodi der Apple AirPods Pro 3
Das Klangerlebnis lässt sich je nach Bedarf anpassen und es gibt Optionen zur Geräuschkontrolle, Konversationserkennung und für Spatial Audio. Der adaptive Equalizer, der durch maschinelles Lernen die Hörgewohnheiten analysiert, passt den Klang an die individuelle Form der Ohren an.
Geräuschkontrolle
Bei der Geräuschkontrolle kann man sich entscheiden zwischen den Modi Aus, Transparenz, Adaptiv oder Geräuschunterdrückung. Im Transparenz-Modus werden auch Geräusche von außen zugelassen, sodass man Umgebungsgeräusche auch noch gut wahrnehmen kann. Der adaptive Modus ist ein intelligenter Modus, bei dem situationsbedingt zwischen den Modi Transparenz und Geräuschunterdrückung gewechselt wird. Die verbesserte Geräuschunterdrückung soll nochmals das Doppelte an Nebengeräuschen isolieren, im Vergleich zu den AirPods Pro 2.
Die Konversationserkennung
Die Konversationserkennung sorgt dafür, dass die Apple AirPods erkennen, sobald ein Gespräch geführt wird und automatisch die Dialoganteile verstärken. Das kann in verschiedenen Situationen mit lauten Umgebungsgeräuschen ganz praktisch sein.
Spatial Audio
Auch die Option für Spatial Audio, oder wie in Studio One Pro treffend als Apple 3D Audio bezeichnet, ist wieder verfügbar. Je nach Medium und persönlichen Geschmack lässt sich wie gewohnt zwischen einem fixierten 3D-Sound oder der beweglichen Kopferfassung auswählen. Um die Spatial-Audio-Technologie zu personalisieren, wird die TrueDepth-Kamera des iPhones genutzt.
Ein optimales Hörerlebnis setzt natürlich eine Unterstützung des Formats des jeweiligen Anbieters voraus. Aktuell sind das unter anderem Apple Music, Apple TV, Tidal, Netflix oder auch Disney+.
Es lassen sich übrigens auch zwei AirPods mit nur einem iPhone verbinden. Hierfür gibt es die Option „Audio teilen“.
Hörtest, Hörgerätefunktion & Gehörschutz
Ein 5-minütiger Hörtest lässt etwas Aufschluss über die aktuelle Hörleistung zu. Das linke und das rechte Ohr werden separat mit Tönen in variablen Frequenzen und Lautstärken bespielt. Sobald man einen Ton wahrnimmt, soll auf das iPhone getippt werden. Im Anschluss erhält man die beiden dBHL-Werte für seine Ohren und eine kategorisierte Einstufung.
Im Anschluss lässt sich dann bei Bedarf eine Hörgerätefunktion aktivieren, die potentielle Ungleichheiten anpassen soll. Im Transparenzmodus verspricht Apple diesbezüglich eine 67 % längere Batterielaufzeit. Da meine Werte jeweils deutlich unter 20 dBHL lagen, machte diesbezüglich ein Test keinen Sinn.
Die neue Gehörschutzfunktion ist Teil der neuesten Firmware und somit auch für die AirPods Pro 2 verfügbar. Sie hilft ebenfalls dabei Umgebungsgeräusche zu minimieren und entspricht dem Gehörschutzstandard EN 352. Das reicht theoretisch sogar für viele laute Arbeitsplätze, muss aber natürlich immer spezifisch mit dem Arbeitgeber vereinbart werden.
Die neue Live-Übersetzung mit den Apple AirPods Pro 3
Über die AirPods Pro 3 lassen sich künftig mit dem Release von iOS 26.2auch eine Auswahl an verschiedenen Sprachen direkt ins Ohr übersetzen. Beim Sprechen kann die eigene Sprache dann wiederum in einer Fremdsprache auf dem Display angezeigt und als Audio abgespielt werden, womit die Kommunikation deutlich vereinfacht wird.
Besitzen beide Gesprächspartner Apple AirPods Pro 3, kann auf das Display sogar verzichtet werden. In der Praxis sollte man aber auf eine sehr gut verständliche Aussprache achten. Mein Eindruck beim Test mit der Public Betaversion war, dass auch Hintergrundgeräusche zu einigen Fehlern in der Übersetzung führen können.
Als Sprachen stehen zum Start Englisch (US, UK), Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Chinesisch (Mandarin, vereinfacht & traditionell) zum Download zur Verfügung.
Herzfrequenzmessung mit den Apple AirPods Pro 3
Mit der neuen Herzfrequenzmessung lassen sich neben der Herzfrequenz auch die verbrannten Kalorien in der Health App anzeigen. Die Messung geschieht über LEDs, die 256 mal pro Sekunde unsichtbar aufleuchten. Dies soll, wiederum mittels Fitness App, zu präziseren Trainingsdaten führen.
Ein paar sportliche Aktivitäten können auch im Studioalltag nicht schaden und vielleicht ruft so eine Funktion bei dem einen oder anderen ja sogar ungeahnte Motivationen hervor.
Weitere Funktionen der Apple AirPods Pro 3
Es gibt noch weitere Funktionen, die in manchen Situationen nützlich sein können. So lassen sich zum Beispiel Nachrichten vorlesen, was vor allem beim Autofahren sehr praktisch ist. In den Einstellungen, unter „Mitteilungen“ und „Mitteilungen ankündigen“, lässt sich die Auswahl der vorgelesenen Nachrichten auf Wunsch auch einschränken. Mit Siri kann man den Spieß dann umdrehen und einen Text einsprechen, der als Textnachricht ausgegeben wird.
Mit der Option „Live-Mithören“ lassen sich nicht nur Gespräche mithören, auch eine Aufzeichnung dieser ist möglich. Diese Option ist natürlich mit Vorsicht zu behandeln und nur in wenigen, spezifischen Situationen nützlich. Lässt man beispielsweise sein iPhone auf dem Konferenztisch liegen, lässt sich schnell mal die Kaffeetasse auffüllen, ohne etwas vom Gespräch zu verpassen.
Klangqualität der Apple AirPods Pro 3
Als großer Skeptiker von In-Ear-Kopfhörern wurde ich mit den Apple AirPods Pro 3 eines Besseren belehrt. Zum einen ist der Tragekomfort sehr angenehm und zum anderen verdient die Klangqualität meiner Meinung nach das gleiche Attribut. Bei tiefen Bässen gibt es ordentlich Druck, ohne zu verzerren und die Höhen klingen klar und ausgewogen, ohne unangenehme Schärfe.
Auch Telefonate lassen sich wie gewohnt mit einer klaren Sprachverständlichkeit sowohl für den Anrufer als auch für den Angerufenen führen. Die neue Live-Übersetzung funktioniert noch nicht so ganz befriedigend, ist aber natürlich auch noch sehr stark abhängig davon, wie deutlich gesprochen wird. In Zukunft wird diese Funktion auch sicherlich weiter optimiert werden.
Zur Musikproduktion eignen sie sich natürlich nur bedingt, da das Klangbild nicht neutral genug ist. Man muss sich allerdings auch vor Augen halten, wie verbreitet Kopfhörer allgemein und auch spezifisch die Apple-Produkte sind. Somit hat man mit den Apple AirPods Pro 3 immer eine praktische Quelle zur Referenz, die man auch noch ganz bequem in die Hosentasche packen kann.







































Puh! Ich mag apple, auch deren Produkte. Was mir schon austösst ist, wie sehr die Technik bezahlt wird. Andere Anbietende sind mit der Technik auf gleicher Höhe und bieten teilweise mehr Leistung zum gleichen Preis und sogar günstiger!
Würde mich freuen, wenn apple sich bezüglich Preis/Leistungso fortschrittlich bewegen würde, wie sich die Firma absonsten gerne präsentiert…
@CDRowell tja. du sagst es!
hab nur 2 iPods und 3 iPads gekauft.
die Fand ich preislich OK.
also das normale iPad zumindest.
die großen pods max find ich sehr hässlich sind aber gleich wiederzuerkennen.😎
meine Sony aber auch um 200€.
kann mir kaum vorstellen, dass das Apple/Beats noisecancelling oder der Sound besser sind.
die Maus mit dem unsichtbaren ladeport unten war das schlimmste.
glaube nicht, das Steve sowas durchgehen hätte lassen.
der wollte aber auch keine größeren Displays als 3.5 Zoll angeblich.
@Numitron Die Maus musst ihr immer rausholen. Warum nicht gleich die Runde Puck von1998. Die Magic war halt so und wo ist das problem. Irgendwo muß die Ladebuchse untergebracht sein. Wäre sie oben, würden gleich dieselben Bundesliga-Trainer meckern. Es gibt halt keine idealen technischen Lösungen, jede ist nen Kompromiss. Bei Apple und auch sonstwo.
@Aljen bei Logitech ist sie oben! man steckt sie an und kann die Maus laden und gleichzeitig verwenden.
mein Urologe hatte 2 der applemäuse.
der hat aber sicher gut verdient. 😀
@Numitron Habe auch 2 davon und ein Trackpad. Habe auch null Probleme wg. dem Laden. Die Situation, dass ich die Maus gleichzeitig brauche und laden muss, gibt es bei mir gar nicht.
@Tai finde es trotzdem ein fail.
bei mir kommt es schon vor, dass ich beides Brauche.
und extrem unergonomisch war sie auch. 😃
da ist meine Atari St Maus angenehmer😂
@CDRowell Nur kurz zu „Ich mag apple, auch deren Produkte“
Ich bin seit Jahrzehnten Apple-User, jetzt fällt es mir aber zunehmend schwer weitere Produkte zu kaufen.
Das hat auch mit dem zunehmenden Chichi der da angeboten wird zu tun, aber vor allem auch mit dem zunehmenden Trumpismus in der Firma.
Deshalb gilt für mich in Zukunft, wo immer es geht:
EU first
PS ist nicht immer leicht, aber ich arbeite daran ;-)
@zm33 Naja EU first…
Also nichts neues mehr kaufen?
Genauso wie America First ist auch EU First ein Hirngespinst weil du nahezu kein technisches Produkt kaufen kannst das in nur einem Land hergestellt wurde, zumindest was uns als 1. Welt so betrifft
@EinGuter Der übliche Reflex.
Amercia First ist kein Hirngespinst, das sollte spätestens seit dem Tech Giganten Vorsprechen im „The White House“ und dem unsäglichen Auftritt von Tim Cook als Speichellecker klar sein.
Den Rest kann man der Presse entnehmen, Süddeutsche, FAZ und Die Zeit, ja sogar heise (Trump freundlicher Umbau der Führungsebene bei Apple).
Und natürlich den mittlerweile vielen Büchern zur Technologie- und aktueller Zeitgeschichte.
@zm33 was wird denn noch in der EU hergestellt?
sehr wenig…
teilweise Kaffeemaschinen in Italien zb. aber eher die teuren.
bei bialetti auch nur noch die klassische. die anderen alle aus China.
vielleicht mittlerweile die klassische auch aus China, wurde ja an Chinesen verkauft.
Beyer dynamic wird sicher bald auch alles in China Herstellen.
@Numitron Es wird immer noch in der EU produziert und das sollte man im Blick haben und stärken. Gerade was Instrumente und Software angeht, Austrian Audio stellt zB explizit in Österreich her. Da gibt es noch einige Beispiele mehr.
Beim Maschinenbau, inklusive klassischer Autos, halten sich die Deutschen ja für die Größten, aber gerade hier wurde in den vergangenen Jahrzehnten viel Tafelsilber verscherbelt und dabei die Computerentwicklung vergessen und den Amerikanern überlassen. ARM (Grundlage für die Apple Silicon) wurde zB in Europa „erfunden“, Ende 70er und den 80ern.
Umfangreiches Thema, hier nur in kürze und einige wenige Beispiele ….
@zm33 hab Grad Austrian Audios gekauft.
aber es sind nur höherpreisige Modelle Made in Austria.
meine leider nicht..
trotzdem,.gute Marke auf jeden Fall.
hab auch noch 20 Jahre alte AKGs Made in Austria.
Einen sehr wichtigen Punkt für mich bei den AirPods – und auch ein Grund, warum ich bereit bin etwas mehr dafür zu zahlen, ist der sehr problemlose Wechsel zwischen Geräten.
Ich wechsle häufig zwischen MacBook, iPad und iPhone und die Kopfhörer verbinden sich sofort mit dem Gerät, was am nächsten ist. Und auch am Apple TV muss man nur einen Knopf auf der Fernbedienung drücken und die Kopfhörer sind verbunden. Das möchte ich nicht mehr missen!
@markhollis definitiv ein großer Vorteil der den Aufpreis rechtfertigt.
@markhollis Das machen doch alle Bluetooth-Kopfhörer wenn sie einmal mit den Geräten gekoppelt sind.
@markhollis mmmh… nach meinem Ermessen ist jbl genau so fix an meinem iPhone, iPad und Macbook…🫣 wo ist denn da die Verbesserung zu den iPods?!
@CDRowell JBL? Welche Serie ist das denn? Und die machen das wirklich automatisch mit mehreren Geräten ohne dass ich in irgendeinem Menu Bluetooth wechseln muss? Ich bin immer auf der Suche nach Modellen die das auch so gut machen.
Denn die Funktion ist wirklich klasse und das ist einer der Gründe warum ich AirPods mit MacBook, iPad, iPhone nutze.
Allerdings hakt es auch hier sehr selten mal und ich laufe los während ich noch am iPad verbunden bin und dann kann es auch mal dauern.
@CDRowell Ich hatte lange bose dann kurz Sony Kopfhörer. Das switchen hat ziemlich häufig funktioniert, aber immer mal wieder nicht. JBL hatte ich nie, da kann ich nicht dazu sagen. Wegen Verbindungsproblemen habe ich letztendlich zu Apple AirPods Max gewechselt. Da funktioniert es mir dann wiederum zu gut, wenn er an meinem Studio zu den Kopfhörern wechselt, obwohl ich über Boxen abhören will. Die Kopfhörer funktionieren an allen Geräten wo ich mit meinem iCloud Konto angemeldet bin. Ein Mal verbinden und dann an vier Geräten nutzen können. Natürlich nicht gleichzeitig.
Wie ziehen wir den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche?
Wir schaffen den Kopfhöreranschluss ab und stellen Plastikmüll zum wegwerfen her.
Nein, danke.
@plumperquatsch Genau das geht mir auch immer durch den Kopf.
So nehme ich immer (mehr) Abstand von der Firma mit den Gier Genen.
The balance sheet is breaking up the sky, ist wohl das einzige Motto.
Das ging bei dem Vorbild dieser Song Zeile sehr schief.
(wer kennt den Song?)
@TomH Apple hat irgendwann unterwegs total den Plan verloren.
Selbstfahrende Autos, Kopfhörer, Helm-displays zum umschnallen, Fitnessuhren, …
Mittlerweile haben Sie sogar vergessen wie ein Mac funktioniert. 🤯
(command + w beendet die iPad apps auf´m Mac, anstatt einfach nur das Fenster zu schließen)
WTF Apple?!?
@TomH google kennt den song und sagt, er sei von midnight oil,
(ich kannte nur beds are burning)
@SynthNerd Vollkommen richtig. Blue Sky mine, der Song über die Bedingungen in einer Asbestmine der die Arbeiter schädigte. Starker Text.
@plumperquatsch ich hab vor 2 Monaten ein neues Smartphone gebraucht. die USB Buchse hatte Probleme. ich hab zum Glück eins mit Klinkenbuchse gefunden. 170€, unglaublich. das alte hat 280€ gekostet.
leider gibt’s nicht mehr viele mit Klinkenbuchse.
meine Schwester hat das pro Modell von meinem gerät genommen. blöderweise ohne Klinkenbuchse…. „geniale“ Idee von Apple.
früher gab’s immer gratis stöpsel. heute nicht mehr. früher gratis ladeadapter, heute nicht mehr… mein erster iPod (2004) hatte sogar noch eine Dockingstation mit Line Out im Lieferumfang…
In welcher Welt heißt Guten Tag (Bonjour) – hello (Hallo)/Ola)?!? 🤭
@plumperquatsch In gar keiner, das sind einfach nur irgendwelche Worte aus verschiedenen Sprachen als Hintergrundbild.
Was mir für immer ein Rätsel sein wird, Apple mit seiner Ablenkung durch Pseudo Innovationen, all dem Drumherum, das nichts mit der Klangqualität zu tun hat, es schafft praktisch jeden davon abzulenken das die Bluetooth Codecs von Apple alles andere als lossless oder HD können.🤔🤪
Das ist Grund 2 warum mir das nicht ins Ohr kommt, neben Grund 1, das es ein Wegwerfprodukt ist. Nicht zu reparien.
@TomH Ich denke das liegt daran, dass 99% der Käufer keine HiFi Hörer sind (zähle mich dazu) und beim Streamen über Apple/Amazon/Deezer/Spotify fällts nicht auf? Weil gut klingen tun die schon, trotz des schlechteren Codecs. Und sind bestimmt so eingestellt, dass sie Deine Ohren umschmeicheln 😂
Und bei Insta Videos oder Youtube eh nicht 😄
Ach ja und das Noise Cancelling insbesondere Transparent Mode ist schon sehr genial. IMHO.
@Soundreverend Ist schon richtig.
Für hören in Bahn, Bus, usw. mag es kaum einen Unterschied machen.
Wenn es ANC braucht ist der Kalang eh beeinflusst.
Ich nutze beyerdynamic inEars, die Abschirmung ist mit fast 40 dB Außen Dämpfung für mich ziemlich isolierend. Das Xelento Neckband kann nur Aptx HD, aber bei umschalten von AAC geht das schon das Licht auf, richtiges Material und ruhiges Umfeld mal vorrausgestzt und ein Sennheiser BTD 700 Dongle. Da denkt das iPhone es ist ein Kabel und man hat plötzlich AptX am iPhone 😉und kann bis AptX lossless alles.
Bei Gelegenheit gibt es dann vielleicht mal einen AptX lossless Empfänger. Das ist halt das schöne bei modularen Systemen. Das gilt nicht nur für Apple.
@TomH Unabhängig vom Codec kann leider kein Bluetooth Ohrhörer wirkliches „Lossless Audio“ oder „HD“. Das hat mit der Datenrate von Bluetooth zu tun. Mit steigender Datenrate sinkt leider auch die Zuverlässigkeit der Bluetooth-Verbindung stark. Die Airpod Pro 2/3 schaffen mit AAC immerhin 44.1 kHz und 24 Bit verlustbehaftet. AptX HD 48 kHz und 24 Bit. AptX Lossless schafft 96 kHz/24 Bit nur verlustbehaftet. Verlustfrei geht nur 44.1 kHz und 16 Bit (also CD Qualität). Von HD weit entfernt. Auch Sonys LDAC schafft nur 44.1 kHz und 16 Bit verlustfrei. 96 kHz/24 Bit geht auch nur verlustbehaftet.
Man sollte sich also von den Worten HD und Lossless nicht täuschen lassen. Es sei denn, man betrachtet 16 Bit und 44.1 kHz als HD 😜
@Markus Galla Und schon ist erklärt warum ich Kabel so liebe.
Und den Wegfall der Klinkenbuchse hasse ich, auch wenn das oft keine optimale DAC / Verstärker Kombination war. Aber daran könnte man ja arbeiten.
Bluetooth und lossless passen für mich nicht zusammen.
Schon gar nicht wenn es auch um HiRes gehen soll.
Da geht es um Bequemlichkeit, nichts anderes.
Es ist wie so oft, bequem ist nicht unbedingt die beste Lösung.
Zum Codec.
Apples AAC ist für mich im direkten Vergleich zu AptX HD schlechter.
Fällt besonders auf weil im Zusammenspiel mit dem Sennheiser BTD 700 ein Umschalten mit dem gleichen Hörer im Ohr möglich ist, ein richtiger A/B Vergleich.
Der Sprung auf das Kabel ist dann schon wieder schwierig, da man umstecken muss. Aber trotzdem klingt für mich das Kabel noch einmal besser. (RME UFX als Interface)
P.S. Ich glaube keinen Marketing. Es ist schon klar das hier viel mit Buzzword Bingo gespielt wird.
Etwas Licht ins Dunkel?
Um CD Qualität vollständig über Bluetooth zu übertragen, ist eine Datenrate von 1,411,2 kbit/s bei 16 Bit Klangtiefe erforderlich. Qualcomms Codec überträgt CD-Qualität kabellos und verlustfrei bei maximal 1.200 kbit/s.
Das geht dann mit Kompression dann schon, denn WAV ist ja ein Raw Format und etwas Rechenpower muss halt helfen.
@TomH Bluetooth war nie für die Übertragung von hochaufgelöstem Audio gedacht. Es ging bei der Entwicklung um die kabellose Anbindung von Zubehör und um das Telefonieren. Die Codecs für Telefonsprachqualität benötigen nur wenig Bandbreite und das vor allem auch nur in Mono.
Ein 1:1 Vergleich bei AAC ist nur möglich, wenn man das Umschalten auf einem Apple-Gerät machen könnte, weil Apple AAC und die allgemeine AAC Implementation sich unterscheiden. Deshalb klingen Airpods auch an Nicht-Apple-Geräten wohl schlechter, was ich nicht ausprobieren kann, weil ich nur Apple-Geräte besitze. Das ist aber wohl eine bekannte Sache, über die schon oft berichtet wurde.
AptX ist in jeder Version an Qualcomm geknüpft und nicht lizenzfrei. Apple setzt künftig auf eigene Modems und möchte von Qualcomm nicht mehr abhängig sein. Es ist deshalb unwahrscheinlich, dass ohne Zusatz-Hardware AptX mit Apple in Zukunft möglich ist.
@Markus Galla Bluetooth ist einfach viel zu lahm für die Datenmenge.
Das reicht gerade mal für midi. 😉
Hi, in Sonarworks Sound ID (die Abhörfrequenzberichtigungs/Linearisierungssoftware) gibt es immerhin eine Frequenzkurve für die Arpods Pro 2, hoffentlich bald auch für die Pro 3, dass macht das Abhören von Mischungen auf der Reise/Tour etwas einfacher/genauer. Aber klar, zum gegenhören habe ich von Sonarworks eingemessene kabelgebundene Shure oder Audio Technika Kopfhörer und die Monitore Zuhause.
Mit JBL und einer anderen Firma habe ich vor 4 Jahren kein Glück gehabt, die haben bei mir nicht zufriedenstellend funktioniert, aber es gibt sicher mittlerweile gute Varianten. Den Preis der Airpods finde ich auch etwas hoch aber zum „Consumer hören“ in Zug und Auto (als Mitfahrer) und zum Sport gefallen sie mir sehr gut. Im Tour 8-Sitzer auf der Autobahn erleichtert die Kommunikationsverstärkung auch die Unterhaltung von einer der beiden Rückbänke mit der vorderen Reihe…
@Franky die JBL consumer Boxen und Kopfhörer haben wenig mit dem pro zeug von JBL zu tun.
lustig finde ich es bei Marshall, überteuerte Boxen und Kopfhörer nur wegen dem Logo…
hab irgendwo einen alten Marshallpulli.
muss ich suchen 😃🤘