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Test: Apple Garage Band 2

11. April 2005

Apple Garage Band 2

IT IS LOVE

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… so oder so ähnlich würde ich den Claim für GARAGE BAND texten, würde man mich heute fragen, wenige Tage nach der Musikmesse in Frankfurt.

Bisher fristete GARAGE BAND auf meinem APPLE G5 eher ein Schattendasein im Abseits der Programm-Hierarchie. Das Piktogramm wurde längst aus meinem „Dock“ gelöscht, da ich schließlich mit LOGIC in Sachen Audio bis unter die Zähne bewaffnet bin.

Die Präsentation auf dem APPLE STAND löste jedoch ein Aha-Erlebnis besonderer Art bei mir aus. Der direkte und intuitive Zugriff beim Produzieren und Komponieren hat irgendwo tief vergraben in meinem Gedächtnis Erinnerungen an „früher“ wach werden lassen. An jene Phase meiner musikalischen Entwicklung, bei der nicht die Vielfalt des Programms entscheidend war, sondern fast ausschließlich mein kreativer Output, getragen von einem ATARI ST und zwei oder drei Klangerzeugern.

Seien wir doch mal ehrlich: Der technische Overkill hat uns heute schon längst musikalisch impotent gemacht! Wenn es Ihnen auch so geht, so ist GARAGE BAND Ihr Musik-Viagra.

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Keine Sorge, es muss ja niemand erfahren, dass Sie nun mit einer Freeware-Software den nächsten Hit geschrieben haben. Schließlich lässt sich ein Garage Band Projekt 1:1 in Logic übertragen. Das macht beim Kunden und Verlag einen professionellen Eindruck und Sie glücklich!

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UNDERSTATEMT IM STUDIO

GARAGE BAND ist übersichtlich, bunt (wer hat den eigentlich gesagt, dass Profi-Produkte immer grau in grau sein müssen) und einfach zu bedienen. Mein 10jähriger Sohn hatte in nur einer halben Stunde einen Dance-Track zusammen gestellt, der dank seiner verzerrten E-Gitarren locker in MATRIX Verwendung hätte finden können.

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