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Test: Apple Logic Pro für iPad 2.2, Digital Audio Workstation

Was leistet die aktuelle Version der DAW-App?

14. Juli 2025
apple logic pro für ipad 2.2 test

Apple Logic Pro für iPad 2.2, Digital Audio Workstation

Seit gut zwei Jahren bietet Apple seine Digital Audio Workstation Logic Pro auch für iPads an. Nachdem im Rahmen der letzten Logic Pro Updates 11.1 und 11.2 auch der iPad-Version einige neue Features spendiert wurden, ist es Zeit, die DAW noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Was sich seit der ersten Version aus dem Jahr 2023 getan hat, erfahrt ihr im folgenden Apple Logic Pro für iPad 2.2 Test.

Kurz & knapp

  • Bedienung & Oberfläche: Intuitive Steuerung, besonders komfortabel mit Apple Pencil und Tastatur.
  • Funktionalität: Nahezu alle Tools der Desktop-Version inklusive virtueller Session Player
  • Neue Features: Verbesserte Plug-ins wie ChromaGlow, Quantec Room Simulator und MIDI-Learn für Controller
  • Hardware-Anforderung: M1-iPad empfohlen – ältere Modelle geraten schnell an ihre Grenzen.

Bewertung

Apple Logic Pro für iPad

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Aufbau und Bedienung der Tablet-DAW

Bei Apple Logic Pro für iPad 2.2 handelt es sich laut Hersteller um eine vollwertige Digital Audio Workstation, mit der alle klassischen Aufgaben einer DAW umgesetzt werden können. Dass sich die Bedienung etwas anders gestaltet als auf einem Desktop-Computer oder einem Laptop, versteht sich von selbst, aber geübte Tablet-Nutzer werden da absolut keine Probleme haben, das kann ich schon einmal vorwegnehmen.

Die Bedienung der Tablet-DAW gestaltet sich in der Praxis recht einfach, ich empfehle allerdings dringend eine Tastatur sowie einen Apple Pencil Stift. Das macht alles einfach deutlich komfortabler. Gerade beim Einzeichnen von Automationsdaten oder beim Verschieben von Noten habe ich den Apple Pencil während des Tests schnell schätzen gelernt.

apple logic pro für ipad 2.2 projekt test

Die DAW an sich ist übersichtlich aufgebaut, Logic-Nutzer werden sich hier schnell zurechtfinden. Über den Button „Übersicht“ gelangt man zu allen Presets, Patches und Loops des aktuellen Projekts und Apple Logic Pro für iPad 2.2 bietet alle Editoren, die man auch in des Desktop-Version der DAW findet: Piano-Roll, Audiospur, Step-Sequencer, Mixer oder die virtuellen Session Player – alle sind auch bei der mobilen Version der DAW mit dabei.

Je nach Halterichtung des iPads wird der Mixer der DAW Apple Logic Pro für iPad 2.2 in zwei Versionen angezeigt: Hält man das iPad quer, zeigt Logic Pro nur eine reduzierte Anzahl von Mixer-Elementen, hochkant wird alles Übliche wie Sends, Effekte, Panning etc. angezeigt und es lässt sich per Fingerwischen durch den kompletten Mixer scrollen.

Wer es gewohnt ist, mit mehreren Bildschirmen zu arbeiten, wird sich auf dem Tablet natürlich daran gewöhnen müssen, Fenster öfter zu öffnen und zu schließen. Auf der anderen Seite gelangt man bei Apple Logic Pro für iPad 2.2 mit etwas Übung auch schnell an alle Funktionen und Bearbeitungswerkzeuge.

Die Hauptansicht eines Projekts ist übersichtlich aufgebaut und ähnelt dem der Desktop-DAW. Spuren können in unterschiedlichen Farben angezeigt werden, dazu werden die typischen Buttons für Solo, Mute und Record sowie ein kleines Icon auf jeder Spurleiste angezeigt. Neue Spuren sind im Handumdrehen erzeugt, bestehende verschoben, gelöscht oder umbenannt.

Grundsätzlich empfinde ich die Bedienung von Apple Logic Pro für iPad 2.2 als sehr intuitiv. Während des Tests hatte ich nie das Gefühl, mich umorientieren zu müssen oder gar eine Funktion gar nicht zu finden. Das ist alles schon praxisnah umgesetzt, sehr schön.

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Virtuelle Session Player in Apple Logic Pro für iPad 2.2

Im Zuge der zweiten Version der App sowie im Rahmen der Updates auf Version 2.1 und 2.2. hat Apple seine virtuellen Session Player erweitert. Insgesamt stehen nun drei Player zur Auswahl bereit, die die Instrumente Drums, Bass und Keyboards abdecken. Diese KI-gestützten Player sorgen auf Knopfdruck für eine passende Begleitung und orientieren sich an der globalen Akkordspur eines Projekts oder an MIDI-Spuren.

apple logic pro für ipad 2.2 drummer

Alle drei Session Player der DAW Apple Logic Pro für iPad 2.2 arbeiten in Echtzeit und decken unterschiedlichste musikalische Stile ab und sind eine tolle Erweiterung für die DAW. Klanglich sind sie flexibel aufgestellt, so dass der Drummer beispielsweise 20 unterschiedliche Styles/Kits, der Bass-Player acht und der virtuelle Keyboarder fünf Spielmodi bietet.

apple logic pro für ipad 2.2 projekt test

Dazu gibt es mit Studio Bass und Studio Piano weitere Klangerzeuger, die man über ein angeschlossenes Keyboard spielen kann.

Plug-ins

Logic Pro auf dem iPad bietet zahlreiche interne Plug-ins, mit denen sich komplette Produktionen und Masterings erstellen lassen. Bei Plug-ins von Drittanbietern hapert es aber weiterhin an vielen Stellen, was vor allem im Hinblick auf den Austausch von Desktop- zu iPad-Projekten hinderlich ist.

Viele Software-Instrumente und Plug-ins sind von den Herstellern bisher nicht adaptiert worden, so dass man vor dem Kauf eines iPads und der DAW zunächst prüfen sollte, was und in welchem Umfang auf dem Tablet verfügbar ist.

Logic Pro für iPad: Stems

Der mit Logic Pro 11 eingeführte Stem-Splitter ist auch in der aktuellen Version von Apple Logic Pro für iPad 2.2 nutzbar und bietet seit dem Update auf Version 2.2 die Aufteilung in insgesamt sechs einzelne Stems: Drums, Vocals, Bass, Gitarre, Piano und Andere.

apple logic pro für ipad 2.2 projekt test

Im Rahmen unseres Logic Pro 11.2 Tests haben wir den Stem Splitter genauer unter die Lupe genommen und anhand eines kleinen Band-Arrangements getestet. Der Funktionsumfang wie auch die Qualität der Stem-Funktion ist auf dem iPad identisch zur Desktop-Version, daher verweise ich an dieser Stelle auf unseren Logic Pro 11.2 Testbericht.

Effekte und Plug-ins

Mit dem Update auf Apple Logic Pro für iPad 2.2 hat die DAW-App auch neue Effekte spendiert bekommen. Zum einen kam ChromaGlow hinzu. Hierbei handelt es sich um einen Saturation-Effekt, der fünf unterschiedliche Sättigungstypen bietet. Von Retro und Modern Tube über Magnetic bis hin zu Analog Preamp bietet ChromaGlow eine große Auswahl. Klanglich überzeugt der Effekt auf ganzer Linie. So etwas gab es bis dato in Logic Pro auch nicht.

apple logic pro für ipad 2.2 projekt test

Seit Version 2.1 ist dazu der neue Effekt Quantec Room Simulator mit an Bord, der laut Apple auf den Originalschaltplänen, Algorithmen und dem Code von Quantec-Gründer und Erfinder Wolfgang Buchleitner basiert.

Neben der Reverb-Time lassen sich bei diesem Plug-in auch die Raumgröße, der Dry Level, 1st Reflection Delay, 1st Reflection Level sowie Reverb Delay und Reverb Level einstellen. Darüber hinaus lässt sich mit Hilfe des Reverb Time Multipliers auch, ähnlich zu einem EQ, das Low- und High-End-Signal beeinflussen und mit Hilfe einer Freeze-Funktion der Hall „einfrieren“.

Genauere Informationen zu diesem Effekt-Plug-in findet ihr in unserem Logic Pro 11.1 Test.

apple logic pro für ipad 2.2 projekt test

Flashback Capture

Sollte man beim Herumspielen und Jammen mit Apple Logic Pro für iPad 2.2 einmal die vermeintlich beste Performance seines Lebens hingelegt, aber vergessen haben, den Record-Button zu drücken, bietet Apple Logic Pro für iPad 2.2 die sogenannte Flashback-Capture-Funktion. Bereits seit vielen Jahren bietet die Desktop-Version von Logic diese Funktion bereits unter dem Namen „Capture Recording“, auch auf dem iPad ist das bereits seit Version 1 der App möglich.

Mit der Update auf Version 2.2 hat Apple diese Funktion überarbeitet und in „Flashback Capture“ umbenannt. Grundsätzlich hat sich funktional nichts geändert, aber die „Flashback Capture“ kann ab sofort nicht nur MIDI-Daten „zurückholen“, sondern hört ab sofort auch bei Audioeingängen zu und kann deren Signale in die DAW „zurückholen“.

Learn MIDI

Mit dem letzten Update der Logic Pro für iPad-App kam eine lang ersehnte Funktion hinzu: MIDI Learn. Für Nutzer einer Desktop-DAW ist das natürlich keine bahnbrechende Neuheit, im iPad-Bereich mussten Logic-User aber tatsächlich lange auf diese Funktion warten.

apple logic pro für ipad 2.2 projekt test

Mit Hilfe der Learn MIDI-Funktion lassen sich verbundene MIDI-Controller für die Arbeit mit der DAW-App anlernen, d. h. Hardware-Regler wie Fader, Buttons und Drehregler, aber auch eine Transportsektion, lassen sich nun von einem Keyboard oder Controller aus fernsteuern.

Fertige Skripte, wie man sie beispielsweise im Desktop-Bereich von Novation, Nektar oder Arturia kennt, gibt es hier zwar nicht, so dass man alle Belegungen selbst mappen muss, aber einmal eingestellt, ist die Programmierung natürlich jederzeit verfügbar und nutzbar.

Sounds und Loops

Wie bei nahezu jedem Logic Update hat Logic Pro seit unserem Test zur ersten Version der App natürlich auch viele neue Sounds und Loops spendiert bekommen. So sind mit dem Update 2.1 beispielsweise das PomPom- und das Modular Melody Sound Pack hinzugekommen, beim Apple Logic Pro für iPad 2.2 Update kamen dann noch die Packs Dancefloor Rush, Magnetic Imperfections und Tosin Abasi hinzu.

Systemvoraussetzungen und Preis

Für das aktuelle Apple Logic Pro für iPad 2.2 gilt als Mindestvoraussetzung ein iPad mit A12 Bionic Chip (oder neuer) an. Dazu muss mindestens iPad OS 17.4 (oder neuer) installiert sein. Für einen reibungslosen Betrieb wird jedoch ein iPad mit M1 (oder höher) empfohlen.

Apple Logic Pro für iPad 2.2 ist im App-Store erhältlich und kostet monatlich 4,99 Euro oder 49,- Euro im Jahr. Einmal kaufen und für immer nutzen, ist leider ausgeschlossen. Eine gute Alternative ist auf alle Fälle GarageBand, das Apple sowohl für den Desktop als auch für das iPad weiterhin kostenlos anbietet und für gelegentliches Produzieren sicherlich ausreicht.

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Fazit

Seit unserem Test der ersten Version von Logic Pro für iPad hat Apple seine DAW-App ordentlich aufgebessert. Funktional bekommt die App nahezu jede Verbesserung der Desktop-Version spendiert, so dass man heutzutage wunderbar auch auf dem iPad Musik komponieren und produzieren kann. Mit der kürzlich implementierten MIDI-Learn-Funktion lassen sich nun endlich auch MIDI-Controller auf dem iPad einbinden. Und mit den neuen Plug-ins und den zahlreichen virtuellen Instrumenten sowie Sound Packs deckt die DAW-App ohnehin ein großes Einsatzgebiet ab.

An der App selbst lässt sich meiner Meinung nach kaum Kritik üben, wohl aber an den hohen Hardware-Anforderungen. Den Preis von 4,99 Euro monatlich bzw. 49,- Euro pro Jahr für Apple Logic Pro für iPad 2.2 finde ich ok, auch wenn ich persönlich lieber einmal eine Summe X zahle und die Software besitze. Wer öfters unterwegs produziert und im Studio ohnehin mit Logic arbeitet, wird die Kosten von 49,- Euro im Jahr vermutlich nicht scheuen, denn Projekte lassen sich gut von einem auf das andere System übertragen, so dass im Anschluss daran weiter gearbeitet werden kann – die passenden Plug-ins vorausgesetzt, denn nicht alle Drittanbieter-Plug-ins sind auf Desktop-Systemen und dem iPad verfügbar.

Für einen reibungslosen Betrieb ist auf alle Fälle ein einigermaßen aktuelles iPad mit M-Prozessor notwendig. Im besten Fall plant man beim Kauf auch gleich eine Tastatur und den Apple Pencil Stift mit ein. Wer bereits ein solches Paket besitzt (oder die Kosten für die Neuanschaffung nicht scheut) und Logic auch im mobilen Umfeld nutzen möchte, holt sich mit Apple Logic Pro für iPad 2.2 eine tolle DAW-App auf das Tablet. Wer allerdings nur selten auf und mit dem iPad Musik macht, findet in GarageBand eine sehr gute Alternative, die im Vergleich zu Logic Pro für iPad zwar funktional eingeschränkt ist, dafür aber kostenlos angeboten wird.

Plus

  • Funktionsumfang
  • Bedienung
  • gute Möglichkeit fürs mobile Produzieren

Minus

  • Hardware-Anforderungen
  • nur im Abonnement erhältlich
  • wenige Drittanbieter-Plug-ins für die App erhältlich

Preis

  • 4,99 Euro (monatlich)
  • 49,- Euro (Jahrespreis)
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Über den Autor
Profilbild

Felix Thoma RED

Nach der klassischen musikalischen Früherziehung ging es übers Keyboard hin zum Klavier und diversen Bands, was am Ende sogar zur Finanzierung des Studiums gereicht hat. Danach hat mich das Schicksal in die Welt der Werbe- und Filmmusik verfrachtet - dieser bin ich heute noch treu!

Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Leider ist mir mein 12.9 iPad zum nutzen einer DAW zu wenig komfortabel, bezüglich der GUI… ausser bei nanoloop…

    Da noch nen Monitor anzustöpseln? Fände ich irgendwie seltsam…

    Danke für den Artikel!

  2. Profilbild
    Tai AHU

    Ich bin Logic Mac User der ersten Stunde, gilt auch für die iPad Version. Für mich war das niemals eine entweder/oder Entscheidung, sondern immer eine und.
    Das iPad hat für mich einen Riesen Vorteil: ich habe es immer dabei. Unterwegs, im Bett, im Liegestuhl, in Bahn und Zug. Habe ich eine Idee, wird sie sofort umgesetzt, ohne zuerst an einem bestimmten Ort (Studio) zu gehen. Da ich immer öfter ausschließlich Stock PlugIns verwende, ist der Austausch zwischen den Maschinen, überhaupt kein Problem.
    Selbstverständlich kann ich auf einer DAW wie Logic für iPad ein Stück komplett beenden, inklusive Mastering. Das halte ich aber höchstens für eine sportliche Herausforderung. Entwickelt sich mein Stück in die richtige Richtung, wechsle ich zum Desktop Rechner. Daran hängen zwei große Bildschirme, das ist dann deutlich einfacher.
    Was ich sehr gerne mache, auf dem iPad: Audio Grooves schneiden und für weitere Benutzung abspeichern. Da kommt der für mich größte Kritikpunkt am Programm: es lässt keine Speicherung als eigene Apple Loops zu. Etwas was auf dem Desktop einwandfrei funktioniert. Der zweite Kritikpunkt: mir fehlt der Listen Editor für MIDI. Die Notation vermisse ich nicht.
    Ach so, meinen Apple Griffel habe ich ruiniert, indem ich mich drauf gestellt habe (auf weichem Untergrund). Ich vermisse ihn genauso wenig wie eine Tastatur bei der Verwendung von Logic für iPad.

  3. Profilbild
    Tai AHU

    Ach ja, ich habe es auch mit kompletter Peripherie probiert (auch eher sportlich zu sehen, denn es wird schnell albern). Also Hub mit Power Delivery und (ganz wichtig) abnehmbarem! toHost Kabel. So ein USB Dödel mit festem 15 cm Kabel ist äusserst problematisch. Hast du das iPad in der Hand und nicht auf dem Tisch liegen, bambelt der Dödel am iPad und belastet die USB-Buchse. Daran hängen dann evtl. noch (musikalische) Tastatur, Audio Interface und SSD.

    Es geht alles, aber dann sind fast alle Vorteile dieser iPad Lösung dahin. Eine SSD empfehle ich allerdings. Bei den neuen iPads mit USB C laufen die direkt. Prima, zum sichern der Daten, auch zum Austausch mit dem Mac, obwohl das auch über AirDrop etc. geht.
    Und ein letzter letzter Grund, der für die iPad oder iPhone Lösung spricht: hervorragend für Audioaufnahmen. Das geht allerdings genauso gut mit GarageBand. Bis zu 16 Spuren gleichzeitig gehen damit. Das dürfte für 90 % aller Szenarien ausreichen.

    • Profilbild
      CDRowell AHU

      @Tai Danke für die Rückmeldung!

      Da ich beim Produzieren meiner eigenwilligen Disziplin folgend am besten meine Ideen umsetzen kann, wird diese DAW aif dem iPad wohl nicht mein Favorit werden…

      Genauso wie Cubasis fühlt sich Logic auf dem iPad für mich recht eingeengt an.

      Trotzdem cool, dass diese Option möglich ist.😀

  4. Profilbild
    Mixit

    Ich sehe eine DAW auf dem iPad eher als Feature, die eine ausgewachsene Desktop Version nicht ersetzen kann. Wozu nochmals 49€/a zahlen, wenn ich LogicPro auf der Maschine habe? Das leuchtet mir nicht ganz ein.

    Songideen lassen sich auch unterwegs mit Garageband auf dem iPad realisieren, und das gibt es kostenlos.

    Ein Projekt ernsthaft auf dem iPad zu produzieren scheitert in meiner Vorstellung schon an der Abhörmöglichkeit oder den fehlenden Software Instrumenten oder PlugIns.

    Für Andere kann das natürlich „die“ DAW sein, für mich ist das eher wie schon gesagt ein Feature, was man haben kann aber nicht haben muss.

  5. Profilbild
    Tai AHU

    Noch eine Anmerkung: die Einschränkung, dass es viel mehr PlugIns für Desktop, als für iPad gibt, ist nur in wenigen Fällen ein triftiges Argument. Fast immer wird der Transfer vom iPad zum Mac laufen, da ergibt sich das Problem gar nicht. Bleiben nur die Wenigen, die den Job komplett auf dem iPad erledigen. Die haben dann weniger Auswahl.

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