Test: AQVOX USB Low Noise Power Supply, Netzteil für USB Geräte

22. April 2013

Kampf den Nebengeräuschen!

„Klangverbesserung mit sauberem Strom per USB Low Noise Linear (Transformator) Stromversorgung.“

Das verspricht der Hersteller AQVOX mit seinem Netzteil für USB-Audiogeräte, welche über den USB-Bus mit Strom versorgt werden.

AQVOX-Netzteil

AQVOX-Netzteil

The Who?

Wer ist AQVOX? Der deutschsprachigen Website ist folgendes zu entnehmen:

  • „AQVOX wurde 2003 von Susanne Candeias gegründet, die auf fast 20 Jahre Erfahrung in Design und Entwicklung von High-End-Audiogeräten zurückblicken kann.
    Alle AQVOX Entwicklungen werden unter anderem durch Hörtests von Susannes trainierten Ohren überprüft, wobei ihr aktives Absolutes Gehör (hier die Erklärung) ein sehr gutes ‚Messgerät‘ darstellt.“.

Die Firma stellt Produkte für den HiFi- und Studiobereich her, u.a. auch einen 2-Kanal-Mikrofonvorverstärker mit integriertem Analog/Digital-Wandler, einen Digital/Analog-Wandler mit USB-Schnittstelle, einen symmetrischen MM/MC-Phonovorverstärker. Aufgrund dieser Expertise sollte das hier getestete Netzteil also eine deutliche Verbesserung der Klangqualität aller busbetriebenen Audiogeräte bringen.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    r.biernat  RED

    Guter Testbericht, sehr detaillierte Auseinandersetzung!
    Irgendwas scheint aber mit den Audiobespielen nicht zu stimmen, der Player schaltet ohne einen Ton zu spielen weiter und man hört nix.

    Ich finde Schaltnetzteile sollte man nicht grundsätzlich verteufeln, letztendlich zählt wie immer die Umsetzung und es gibt durchaus sehr gute Schaltnetzteile auch für Audioverstärker.

    • Profilbild
      t.goldschmitz  RED

      Hey Bob,
      nein verteufeln tu ich die nicht, es handelt sich allerdings hier eben um kein Schaltnetzteil. Im Link zum Hersteller kann man die Technik genauer ergründen…

      Cheers

  2. Profilbild
    harrymudd  AHU

    hallo,
    ich habe mir die Messerte noch einmal angesehen und ich denke einen Messfehler gefunden:
    Offensichtlich hast du die nicht die ASIO Variante von RMAA benutzt (sichtbar an der Frequenzgangskurve – bei 88kHz würde der Frequenzgang bis 44kHz gehen – hier erreicht er gerade mal ca 15kHz). Bei RMAA kann man bei der Abtastfrequenz so ziemlich alles einstellen, was man will, die effektive Abtastrate/Bittiefe bestimmt das Betriebssystem. Nur der ASIO-Mode von RMAA lässt eine vom Betriebssystem unabhängige Einstellung der Parameter Abtastfrequenz und Bitrate zu und umgeht die Messung über den Mischer des verwendeten OS.

    Ob sich an den Messungen von S/N und Dynamik etwas ändert, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls ist die Messung so suboptimal.

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