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Test: Arturia KeyStep Pro, Update 2.01 – 2021

22. Dezember 2021

Firmware 2.0 - was hat sich verbessert?

arturia keystep pro firmware 2 test

Seit unserem letzten Test des KeyStep Pro sind mittlerweile 1 1/2 Jahre ins Land gezogen. Nicht nur dass Arturia diesen Keyboardcontroller sowie weitere Produkte mittlerweile auch im schwarzen Design anbietet, auch funktional hat sich einiges beim KeyStep Pro getan. Im folgenden Test werfen wir einen Blick auf die Neuheiten der aktuellen Firmware 2.01.989.

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Arturia KeyStep Familie – Überblick

Die KeyStep-Controller gehören schon lange zum festen Inventar des französischen Herstellers Arturia. Den KeyStep Pro sowie den kleinen, 32-tastigen Controller KeyStep gibt es bereits viele Jahre, Ende 2020 kam dann der KeyStep 37 hinzu. Dessen Test findet ihr hier. Kurz nachdem Arturia die Firmware 2.0 für den KeyStep Pro vorstellte, kamen dann auch die schwarzen Editionen auf den Markt. Seitdem sind etliche Arturia Produkte sowohl in weißer als auch schwarzer Farbe erhältlich.

arturia keystep pro firmware 2 test

Für all diejenigen, die bisher noch nichts von den KeySteps gehört haben, hier eine kurze Zusammenfassung zu den Keyboards sowie zu deren Funktionen: Im Grunde handelt es sich beim KeyStep Pro um eine Schaltzentrale fürs Synthesizer-Studio und/oder das Eurorack. Im kompakten Format erhält man bei den KeySteps 32-37 Tasten sowie diverse Steuerungsmöglichkeiten. Entgegen herkömmlicher USB-/MIDI-Controllerkeyboards bieten die KeySteps neben MIDI- und USB-Anschlüssen auch CV- und Sync-Anschlüsse, was sie eben für die Nutzung mit Synthesizern und Modularsystemen prädestiniert.

Im Gegensatz zum normalen KeyStep verfügt die Pro-Version über einen internen 4-Spur Step-Sequencer sowie einen 24-Part Polyrhythm Drum-Sequencer.

arturia keystep pro firmware 2 test

KeyStep Pro – Bedienelemente und Verarbeitung

Äußerlich hat sich beim KeyStep Pro nichts getan, so dass er weiterhin aus einem soliden Kunststoffgehäuse mit Bodenplatte aus Metall besteht. Das Gewicht liegt bei ordentlichen 2,7 kg, die Maße belaufen sich auf 58,9 x 20,8 x 3,8 cm. Entsprechend ist der KeyStep Pro als handlich zu bezeichnen und gut zu transportieren.

Die Bedienoberfläche zieren diverse Bedienelemente sowie insgesamt fünf Displays, wovon das Haupt-Display ein 2,4 x 1,4 cm großes OLED-Display ist, das zwar recht klein, aber dennoch sehr gut ablesbar ist. Bei den anderen vier handelt es sich lediglich um numerische Displays, was das Arbeiten mit dem Controller aber insgesamt sehr komfortabel macht.

arturia keystep pro test

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Für KeyStep-Neulinge mag die Bedienoberfläche auf den ersten Blick etwas vollgestopft erscheinen, aber nach kurzer Einarbeitungszeit findet man sich hier sehr gut zurecht. Die Bedienelemente zeugen alle von ausgesprochen guter Qualität. Für weitere Informationen zur Ausstattung des KeyStep Pro verweise ich an dieser Stelle auf den Test meines Kollegen Erik Steckmann.

Welche Anschlüsse bietet der KeyStep Pro?

Anschlussseitig zeigt sich der KeyStep Pro extrem vielseitig, was beim Blick auf die Rückseite sofort klar wird. Die Kommunikation mit der Außenwelt jeglicher Couleur stellt den Controller vor keine größere Herausforderung.

arturia keystep pro test

So finden sich auf der Rückseite des KeyStep Pro pro Spur (insgesamt besitzt er 4) jeweils ein Pitch-CV-, Gate- sowie ein zusätzlicher CV-Ausgang für das Velocity-Signal. Möchte man Drummodule ansteuern, so kann hierfür die erste Spur des internen Sequencers auf die acht Drum-Ausgänge geroutet werden. Analoge Clock Ein- und Ausgang, ein MIDI-Trio mit Out 1, Out 2 und In, ein extra Ausgang für das Metronom (in der Lautstärke regelbar), USB-Port, Power-on/off und Netzteilanschluss schließen die Rückseite ab.

arturia keystep pro test

Tastatur und Lieferumfang des KeyStep Pro

Die Tastatur des KeyStep Pro hat Arturia im „Slim“-Format gehalten, d. h. sie sind etwas schmaler und kürzer als bei klassischen Controllerkeyboards. Dennoch macht die Tastatur einen erstaunlich guten Eindruck. Die Anschlagsdynamik lässt sich in mehreren Stufen einstellen, dazu ist sie auch mit monophonem Aftertouch ausgestattet. Die Tastatur kann über eine Split-Funktion in zwei Zonen unterteilt werden, so dass gleichzeitig zwei unterschiedliche Tracks gespielt und gesteuert werden können. Schön ist auch die Tatsache, dass Arturia dem KeyStep Pro eine Skalen- und Chord-Funktion mit auf den Weg gegeben hat.

Zum Lieferumfang des KeyStep Pro Black Edition gehören die hauseigene Software Analog Lab Intro, Ableton Live Lite, 14 CV-/Gate-Kabel, ein USB-Kabel sowie das zum Betrieb notwendige externe Netzteil. Die weiße Edition wird dagegen nur mit Netzteil und USB-Kabel ausgeliefert.

Neue Features der Firmware 2.0

Die meisten interessanten Neuerungen für den KeyStep Pro hat Arturia beim Update der Firmware auf Version 2.0 implementiert. Zwar steht die Firmware wie eingangs erwähnt, zum Zeitpunkt dieses Tests bereits bei Version 2.0.1.989, die letzten Neuerungen/Bugfixes waren aber eher von der kleineren Sorte.

arturia keystep pro test

Ein Fokus des letzten Firmware-Updates ist der Arpeggiator. So lassen sich Arpeggios mittlerweile in dem Sequencer aufzeichnen. Hierfür muss lediglich der Record-Button bei laufendem Arpeggio gedrückt werden und das Arpeggio eurer Wahl wird danach automatisch zur Sequenz, die aber weiterhin bearbeitet werden kann, u. a. mit dem Parameter Swing (durch Drücken der Shift-Taste zusammen mit dem Swing-Regler). Das macht schon viel Laune und geht unglaublich schnell von der Hand, super. Ebenfalls neu: Der Arpeggiator läuft nun auch bei gestopptem Sequencer.

Auch beim Chord-Mode gibt es ein paar Neuerungen. So kann auch dieser bzw. dessen Töne mittlerweile im Sequencer aufgenommen werden und zum Spielen von Akkorden ist es nicht mehr notwendig die Shift-/Tie-Reset-Taste zu drücken beim Anlegen der Akkorde. Alternativ können die Akkorde auch im Step-Modus für jeden Step programmiert werden.

arturia keystep pro test

Lässt man mehrere Tracks im KeyStep Pro laufen und transponiert einen davon, konnte der zweite, dritte oder vierte Track erst im nächsten Schritt transponiert werden. Durch das Gruppieren von Tracks lässt sich eine Transposition nun auch simultan auf alle Tracks anwenden.

Für den Live-Betrieb ein klarer Vorteil ist die Möglichkeit, sich die Belegung der Steps nun in einer Preview anzuhören.

Weitere Verbesserungen betreffen u. a. das Echtzeit-Recording. Die Überlappung von Noten wurde verbessert, so dass bestehende Noten beim Überschreiben nicht gespielt werden. Auch lässt sich der Touchstrip mit einem Shortcut deaktivieren, um ungewollte Editierungen im Live Betrieb zu vermeiden.

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Im Folgenden findet ihr die komplette Liste der Verbesserungen, Erweiterungen und Bugfixes des Firmware Updates 2.0:

  • Transpose Group: Tracks can now be grouped and transposed simultaneously (Trans+Track buttons to group tracks)
  • Global Offset: It is now possible to alter the properties of all steps within a pattern.
  • (Hold Shift and turn Pitch, Gate, Velocity, Time Shift or Randomness)
  • Arp can now be recorded in the sequencer in real time
  • Chord Mode: Chords can now be recorded in the sequencer using Real Time Rec, Step Rec, Step Edit, and Quick Edit.
  • Arp can now be played when the sequencer is stopped
  • Swing can now be applied to arpeggios
  • Mono mode: Workflow has been reworked for a smoother experience.
  • Step Listen: In Step Edit / Step Rec, pressing a step button plays the step
  • (Can be enabled / disabled via Utility > Misc or MCC)
  • MIDI Thru: MIDI Out 2 can now be set to Thru mode.
  • (from Utility > MIDI Settings > MIDI Out 2 or the MCC)
  • MIDI to CV: now supports Pitch bend, Mod wheel and Aftertouch messages
  • Looper Touch Strip can now be disabled
  • (Shift + Touch Strip)
  • Sustain pedal & Hold are now taken in account when recording in real time.
  • Steps and pages can now be copied and pasted across different patterns and tracks
  • Notes Copy/Paste: Copy and paste of notes within a step has been reworked for a smoother experience
  • Reload Project saved state: Hold Project + Shift to reload the project saved state from the Flash memory
  • Drum Mute: “Shift + Drum” now quits Drum Mute mode
  • Metronome time signature is now the reference for bar size and launch quantize
  • Nudge, Invert and Rand Order functions can now be applied to Control Track
  • Pedal MMC start / stops are now supported

arturia keystep pro test

Improvements

  • Various synchronisation improvements
  • Step Recording: Creating ties now moves the cursor to the next step on each press.
  • Chord mode: It is now possible to release Shift + Tie/Rest and keep editing the chord until all keys are released
  • Quick Edit: It is now possible to release the step and keep editing until all keys are released
  • Chains can now be created on the fly on several tracks without releasing the chain button
  • Switching between Pattern / Chain now occurs when releasing Pattern / Chain buttons.
  • Manually switching between patterns now exits Chain mode
  • Active steps now remain dim lit when holding shift for a better experience when using Nudge, Invert and Random Order functions.
  • Walk mode behavior improvement
  • Arp: velocity knob can now increase and decrease the arpeggio velocity
  • Arp Randomness range improvement
  • Arp: Keyboard now remains active when the track is muted
  • Arp: Added warning popup when reaching the maximum number of notes
  • Added a pop-up warning when trying to transpose Drum Track
  • Tap Tempo estimation improvement
  • Step Edit: Step values are preserved when going above 127 or below 0.
  • Control mode: Chords & Arps played when record is ON are now recorded on the selected background track

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Fazit

Der KeyStep Pro von Arturia ist und bleibt – mit der aktuellen Firmware 2.0 sogar noch mehr – ein sehr guter Keyboardcontroller und Sequencer. Die Verarbeitung zeugt von sehr hoher Qualität, auch die Tastatur ist trotz Slim-Format sehr gut spielbar.

Die Verbesserungen, die mit Firmware 2.0 Einzug halten, sind allesamt sehr praxisnah und sorgen dafür, dass das Einsatzgebiet des KeyStep Pro weiterhin sehr groß ist und sich der Controller/Sequencer leicht bedienen und im Tonstudio als auch für Live-Performances sehr gut einsetzen lässt.

Plus

  • tolle, solide Hardware
  • großes Einsatzgebiet
  • vielfältige Anschlüsse

Preis

  • 399,- Euro (schwarz)
  • 419,- Euro (weiß)
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Forum
  1. Profilbild
    growl  

    Viele gute neue features. Leider bleiben user*innen völlig unverständlicherweise nach wie vor auf 4 Takte beschränkt. Warum machen amazona, sonicstate, etc nicht mal journalistischen „Druck“, dass sich an dieser kreativen Beschneidung endlich was ändert?

    • Profilbild
      plicktzah  

      Mit Pattern Chaining und Scenes ist doch schon deutlich mehr möglich als 4 Takte.
      Zumal, wie sollte man denn 4+ Takte nutzerfreundlich in das UI des KeyStep Pro (oder jedes x-beliebigen Hardware-Sequencers) integrieren?

      • Profilbild
        growl  

        Lange Noten / Befehle werden bei Pattern Chaining abgeschnitten, das ist ja das Problem.
        Und wg UI: 16 Steptaster… Encoder… das dürfte also kein Problem sein.

        • Profilbild
          plicktzah  

          Hah, okay, das leuchtet ein. Ist aber schon auch ein arger Edge Case, oder? An der Stelle müsste man wahrscheinlich kreativ werden mit verschiedenen Pattern-Längen + Chaining, um genau vor/nach einem ansonsten Pattern-übergreifenden Event zwischen den Patterns zu wechseln.
          Mir fällt spontan auch kein Hardware-Sequencer ein, der in der Hinsicht mehr kann als Keystep/Beatstep Pro oder das eleganter lösen würde …

          Das Problem mit zusätzlichen Funktionen ist ja auch immer, dass alle Steptaster, Encoder und selbst die komplette Klaviatur schon mit 2 UI-Ebenen vollgepackt ist. Wirklich intuitiv lässt sich da wahrscheinlich nix mehr reinstopfen.

          • Profilbild
            growl  

            MPC (vor 34 Jahren) , Roland MC 303 (vor 25 Jahren), Yamaha RS7000 und SU700 (vor über 20 Jahren), Alesis MMT8 (vor 34 Jahren), Roland MSQ (vor 40 Jahren), Cirklon, Pyramid…

            Gibt es also schon, aber warum 99,99% aller Geräte seit den ELEKTRONS etc nur noch 4 Takte haben ist mir komplett schleierhaft. Mit dem UI hat es NULL zu tun ;)

            • Profilbild
              8-VOICE  AHU

              Das ist halt ein Pattern Step Sequencer für elektronische Musik und so gedacht dass man einfach andere Teile (Pattern) zum testen, wechseln kann und den Song Stück für Stück zusammenbaut. Früher hatten wir meistens nur 16 Steps, 64 ist schon toll und immer noch nicht selbstverständlich, reicht gut für eine Chord Sequenz. Wenns nicht reicht einfach ein zweites Pattern benutzen. Eine Note länger als 4 Takte ist doch eher selten… Was du suchst ist eher ein linearer Sequencer oder eine Akai Force.

              • Profilbild
                growl  

                Es nimmt Dir ja niemand, nur 4 Takte oder, wenn Du willst, auch nur 4 Steps zu nutzen. Aber warum muss ich das in Zeiten, in denen Technik, Speicher, soviel weiterentwickelt haben.

                Es geht auch nicht um EINE NOTE, die dann länger als 4 Takte ist, sondern darum, dass man nur 4 Takte (meist sogar nur 3, wegen reset) längere Noten spielen kann, beim Takt Reset werden überhängende Noten abgehackt. Man kann also keine langen Melodiebögen spielen, auch keine Harmonien etc etc. Man ist in allem auf 4 Takte beschränkt.

                Konnte ich es jetzt besser erklären? Und wie gesagt: Wenn DU nicht mehr brauchst, ist das ja ok. Aber warum sollen andere mit 4 Takten auskommen?

            • Profilbild
              Eisenberg  

              Das mit den 4 Takten ist schon sehr gravierend. Dadurch wird die Art, Musik zu produzieren, ganz erheblich beeinflusst und auch eingeschränkt.
              Ich gehe deutlich anders ans „Komponieren“ heran, wenn ich am Stück mehr als vier Takte füllen kann. Da kommen dann ganz andere Akkordfolgen und Melodien bei raus.
              Viele Genres fallen bei der blödsinnigen Beschränkung auf vier Takte raus.
              Außer „unintelligent dance music“ (UDM) bleibt wenig übrig.

    • Profilbild
      Polyphone  

      Wenn Du einen vernünftigen Hardware-Sequencer suchst, solltest Du dir eher einen Squarp Pyramid zulegen. Oder am besten gleich eine Akai Force. Da kriegst Du für ca 900 EUR eine vollwertige Packung und kannst richtig schön Musik machen ohne nervigen Limitationsfrust.

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        Der Pyramid ist in Sachen Umfang wirklich sehr gut. Angesichts der Komplexität auch noch erstaunlich leicht zu erlernen. Leider ist das Layout meiner Meinung nach ziemlich daneben bzw. der Hauptencoder an der falschen Stelle. Er gehört links neben das Display. Man muss oft zwei Buttons drücken, gleichzeitig am Encoder drehen und um zu wissen was passiert das Display im Auge behalten. Das Problem ist aber, dass man dabei mit der linken Hand, die den Encoder dreht, das Display verdeckt. Man kann es umgehen, wenn man die Hände kreuzt, was mir schnell zu dumm wurde.
        Anscheinend hat auch Squarp das erkannt, denn beim Hermod ist er auf der linken Seite. Warum das bei der Mk3-Version immer noch nicht gefixt wurde frag ich mich schon lange. Vielleicht zu aufwendig? Schade…

      • Profilbild
        growl  

        Ich hab einen Pyramid, aber wüsste trotzdem gern, WARUM diese Beschränkung auf 4 Takte in Mode gekommen ist. Warum nicht 16 Takte oder 16×16, und wer nur 2 oder 4 will, der nimmt halt nicht mehr. Wie gesagt, Sequncer vor 30 Jahren hatten 32, 64, oder sogar hunderte Takte, man ließ den Musikern viel mehr künstlerische Freiheit.

        • Profilbild
          Polyphone  

          Warum? Vielleicht weil das Geräte für den kleinen Geldbeutel sind. Wieviel haben denn die hunderte-Takte-Sequenzer von vor 30 Jahren gekostet auf heutiges Geld umgerechnet?

          Vier Takte Beschränkung, vier Spuren Limit, kleine Minitasten, etc, – das alles hängt mit dem geringen Preis zusammen.

          Trotzdem bekommt Man mit dem Keystep Pro ein aussergewöhnlich gut gemachten und derzeit konkurrenzlosen Sequenzer/Controller im 400EUR Segment geboten.

          • Profilbild
            growl  

            Das ist ja genau das, was mich interessieren würde: kosten solche Geräte signifikant weniger, wenn sie weniger Sequencer Takte anbieten? Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen, weil es doch keinen Unterschied macht, ob ich mit dem Encoder 2, 4 oder 128 Takte einstelle. Und 16 Taster (für zumindest 16 Takte) haben doch auch die meisten. Ein echtes Mysterium ;)

  2. Profilbild
    mmiimmimiiimmmiimmi  

    Ein herausragendes Gerät mit konkurrenzlosem Feature-Umfang! Hoffentlich bringt Arturia das mal mit einer richtigen Tastatur raus, dann wäre es DAS Keyboard für auf den Tisch. Die Zwergentasten sind leider nichts für mich.

  3. Profilbild
    SkandinAlien  

    Fettes +1!

    Das ist der einzige Grund der mich noch vom Kauf abhält. Das Gerät mit „richtigen“ Tasten wär ein Traum.

  4. Profilbild
    padbell  

    Vielen Dank Felix für den Artikel!
    Ich habe mal ’ne Frage : Wenn ich bereits einen Keystep 37 besitze und mir dazu einen Beatstep Pro kaufen würde, hätte ich dann ungefähr den gleichen Funktionsumfang wie bei dem Gerät hier? Oder gibts hier dann immer noch gravierende Vorteile?

  5. Profilbild
    exitLaub

    Viele schöne neue Features. Ich verstehe nur nicht, warum es nicht möglich ist über die CV/Gate Anschlüsse Legato zu spielen. Es wird auch bei gebundenen Noten bei jedem Tastendruck ein Gatesignal ausgegeben.
    Beim Beatstep Pro funktionierts hingegen.

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