Test: Arturia Origin, Modularer VA-Synthesizer

1. Juli 2009

Modulares Hardware VA-Monster

Arturia ist der wohl bekannteste Entwickler für Software-Synthesizer des Spezialgebietes Emulation von Vintage Instrumenten. Nun präsentiert der französische Hersteller mit dem Origin jedoch erstmals einen Hardware-Synthesizer.

Das Besondere daran: Er bietet eine Struktur, die eigene Zusammenstellungen unabhängiger Module erlaubt. Diese orientieren sich an den Klassikern Minimoog und Moog Modular, Yamaha CS-80, Roland Jupiter 8, ARP 2600, SCI Prophet 5 und VS, sowie Arturias innovativer Eigenentwicklung Galaxy. Verpackt ist der Origin in ein elegantes Pultgehäuse, das auch in ein 19“-Rack eingebaut werden kann, sobald die Holzseitenteile entfernt werden. Als Soundexpander ist er zum Anschluss an Keyboards und MIDI-Controller vorgesehen. Neben einem großen Farbdisplay fallen auf den ersten Blick zahllose Drehregler, beleuchtete Taster und ein Joystick auf. Gibt es eine bessere Einladung zum fröhlichen Drauflosschrauben? Wohl kaum, und der Origin wird zudem gleich mit 400 Presets ausgeliefert, einer angemessenen Ausgangsbasis für eigene Kreationen. Erster Eindruck: Samtige Flächen, biestige Soloklänge, glasige Atmosphären, fette Bässe, pulsierende Arpeggien, wummernd-technoides Chaos, glockiges Gebimmel, subtil verzwirbelte Soundtracks.

Viele Sounds haben auf Anhieb das Zeug dazu, bereits so wie sie sind für die unterschiedlichsten Songs und Stilrichtungen eingesetzt zu werden. Auch dem Controller Programming wurde feinfühlig Aufmerksamkeit geschenkt, Wheels und Aftertouch sind durchweg sinnvoll berücksichtigt. Schon beim ersten schnellen Durchhören wird somit offenkundig, dass es hier also recht vielseitig zur Sache geht. Denn der Origin ist wahrlich kein Spezialist für lediglich ein Aufgabengebiet, sondern ein klangliches Schweizermesser mit zahlreichen Facetten. Mal kommt er extrem bassig und voluminös rüber, beim nächsten Preset zartschmelzend brillant. Oder auch böse verzerrt, und bald darauf geradezu kitsch-flauschig mit klangverliebten Verzierungen an allen Ecken und Ende. Stets wirkt das Klangbild edel und stimmig.

Unter der Haube arbeiten zwei Signalprozessoren Typ Tiger-SHARC. Deren Aufgabe ist es, die Synthesizer-Engine und deren Funktionen zu berechnen. Daher sind die Module im Origin auch nicht mit den hauseigenen Software-Emulationen identisch, sondern basieren auf einem extra für diesen Zweck entwickelten Code der hauseigenen 24-Bit TAE-Engine. Diese ist auch verantwortlich für die Algorithmen und Arturia verspricht, damit besonders saubere Reproduktionen der gebotenen Wellenformen zu gewährleisten. Zudem ermöglicht sie die bei Vintage Synthesizern so beliebten geringfügigen Drifts sowie insbesondere kritische Synthesefunktionen wie PWM und FM frei von Aliasing. Am Ende der Signalkette stehen hochwertige D/A-Wandler an komfortablen 10 Audio-Ausgängen. Dieses eigenständige Konzept unterscheidet den Origin von anderen Synthesizern, auch wenn es gewisse klangliche Verwandtschaften geben kann. Wer jetzt eine lange Spezifikationsliste und entsprechende Leistungsmerkmale erwartet, liegt genau richtig: Bis zu 9 Oszillatoren, 4 Wavetables, 4 schaltbare Multimode-Filter u.a. mit analogen Emulationen, 4 VCA, Ringmodulator, 4 LFO, 8 Envelopes, 3 mischbare Multieffekte, Step-Sequencer mit 32 Steps und 3 Spuren, MIDI Multi Mode für 4 Parts. Dazu viele weitere Features und Modulationsoptionen, die z.B. das Potential der LFOs und Envelopes nochmals erweitern und weiter unten detailliert besprochen werden. Kontrolliert wird all das mit 53 griffigen Drehreglern und 81 Tastern, deren Verarbeitung als solide bezeichnet werden kann. Es gibt zwei Reglertypen: schwarze und weiße, darunter einige Endlosregler. Dazu in zentraler Position ein großes Farbdisplay (320 x 236 Pixel, 32.768 Farben), das sich durch scharfen Kontrast auszeichnet und mit umfangreicher Menüsteuerung aufwartet. Das Anschlussfeld auf der Rückseite dient der Verbindung mit der Außenwelt, und auch hier erfüllt Arturia hohe Ansprüche: 10 Audio Out, 2 Audio In, USB, MIDI, Controller, SP/DIF. Schauen wir uns nun die Einzelheiten genauer an

Bedienung Arturia Origin

Um ein derart komplexes Instrument bequem und musikerfreundlich bedienbar zu gestalten, musste sich Arturia eine praktikable Lösung einfallen lassen. Diesen Anspruch erfüllt das angebotene Konzept so: Wichtige und ständig benötigte Parameter und Funktionen sind direkt per Regler und Taster erreichbar, alles andere lässt sich mittels Display samt Menübuttons bedienen. Zudem dient das Display, dessen Kontrast und Neigungswinkel justierbar sind, gleichzeitig als Informationszentrale für sämtliche Reglerbewegungen und Parametereinstellungen. Arturia unterscheidet damit zwischen der Analog und Screen Section.

Da aber das modulare System auch mehrfachen Einsatz von z.B. Oszillatoren erlaubt, gibt in der Analog Section pro Bereich einen Select Regler, mit dem die einzelnen Module angewählt werden. Parameterwerte erscheinen dann sofort in großen Lettern im Display. Um simultan etwa mehrere Oszillatoren zu justieren, wechseln Sie einfach in den sogenannten Makromodus. Die Aktivierung erfolgt dabei immer mittels Druck auf den Select Regler, die Parameter selbst werden mit den Drehreglern eingestellt. Dabei kommen je nach Funktion Potis mit Links-/Rechtsanschlag und Endlosregler zum Einsatz. Für Master Volume und Kopfhörer wurden jeweils eigene Drehregler spendiert. Die allgemeine Zentrale für Werteeingaben ist das große Jog Dial zusammen mit 4 Data Entry Tastern rechts neben dem Display. Hat man sich einmal an diese Methode gewöhnt, geht die Arbeit damit äußerst zügig vonstatten.

Screen Start Page

Ganz anders bedient sich die Screen Section: Die Taster unterhalb des Displays dienen der Menüsteuerung, mit der einzelne Parameter- und Funktionsbereiche angewählt werden. Weitere Submenüs sind mit den Tastern oberhalb des Displays erreichbar. Links und rechts daneben sind je 4 Performance-Regler angeordnet, denen individuelle Parameter zugewiesen werden können – ideal für Live-Performance. Als Besonderheit ist der Joy Stick anzusehen, der 2 Achsenpositionen X/Y für die Steuerung von bis zu 4 Parametern und 3 Modes für Verknüpfungskombinationen bietet.

Nun ist der Origin ja ein modularer Synthesizer, ähnlich den seit den 70er Jahren bekannten großen Wandschränken. Im Gegensatz zu diesen bildet der Origin seine (virtuellen) Module jedoch im Display ab. Bis zu 24 Slots können mit Modulen bestückt werden, und das bei beliebiger Wahl aus 11 verschiedenen, die teils auch mehrfach eingesetzt werden können.

Modul close up

Modul close up

In der Gesamtansicht erhält man einen guten Überblick aller verwendeten Module, und mittels Jog Dial kann ein Modul selektiert und quasi hochgezoomt werden, um an den Parametern zu drehen. Der Signalfluss dieser jeweils pro Preset individuellen Modul-Zusammenstellung lässt sich auf einer eigenen Page betrachten.  Legendäre Sounds authentisch nachbilden – dafür bietet der Origin Templates mit der Miniaturdarstellung des jeweiligen Originals. Derzeit wird ein Minimoog Template bereitgestellt, weitere folgen beim nächsten Produkt-Update. Details dazu weiter unten im Abschnitt OS-Updates. Ob und wie sich dieses vergleichsweise kompakte Bediensystem in der Praxis bewährt, finden wir bei der Betrachtung der einzelnen Bereiche des Origin heraus.

Arturia Origin Oszillatoren

Hier werden gleich mehrere Oszillatortypen angeboten, die sich an Synthesizerklassikern orientieren, denn Minimoog Sägezahn ist ja nicht gleich Jupiter-8 Sägezahn. Es stehen folgende Emulationen bereit: ARP-2600, Minimoog, Roland Jupiter-8, Yamaha CS-80 sowie eine Arturia Eigenentwicklung. Sie alle können neben den üblichen Wellenformen auch weißes Rauschen erzeugen. Modulierbar sind Pulsbreite, Frequenz (FM) und Amplitude (AM). Darüber hinaus gibt es Sync und bis zu 4 Wavetables, die sämtliche 96 Wellenformen des Prophet VS emulieren. Die Modulslots nehmen bis zu 9 verschiedene Oszillatoren auf, was auch die ungewöhnlichsten Kombinationen aus dem gebotenen Typenbestand erlaubt. Und natürlich die daraus resultierenden gänzlich neuen Klangfarben. Via Analog Section sind Frequency, Fine und Select direkt per Drehregler erreichbar. Die Tonhöhe wird in Halbtonschritten eingestellt, der Gesamtumfang reicht von Fußlage 32′ bis 2′. Auch bei der Feinabstimmung macht sich Arturias Bediensystem positiv bemerkbar, denn in Windeseile sind die einzelnen Oszillatoren per Select Regler angewählt, oder eben dank Makromodus auch mal schnell gemeinsam angepackt und transponiert. Einziges Manko: Derzeit werden die Parameterwerte nicht numerisch sondern nur grafisch im Display angezeigt, wodurch man das größtenteils nach Gehör erledigen muss. Haben Sie bei diesen vielen Möglichkeiten kurzfristig den Überblick verloren, dann bietet die sogenannte Live Page alle Angaben als Übersicht.

 

Filtermodelle

Der Bereich des Filters ist, wie die Oszillatoren, Teil der Analog Section und direkt per Regler bedienbar für Cutoff, Resonance, Type und Select. Und auch die Filtereigenschaften orientieren sich als Emulation an Vintage-Instrumenten. Je nach verwendetem Modul stehen folgende Typen bereit:

  • Lowpass: ARP 2600, CS-80, Minimoog, Jupiter 8, Origin
  • Highpass: CS-80, Jupiter 8, Origin
  • Bandpass: Origin

Die Flankensteilheit 6, 12 oder 24 dB wird ganz originalgetreu jeweils von den einzelnen Modulen bestimmt. Der Typ Origin hat als Multimode-Filter am meisten Varianten zu bieten, darunter auch Notch. Selbstoszillation funktioniert mit allen Typen außer Jupiter 8, Resonance-Modulation ausnahmslos bei allen. Bis zu 4 Filtertypen dürfen in den Modulslots verbaut werden, auch als Reihenschaltung High- und Lowpass wie beim CS-80 und Jupiter 8. Die Filterabteilung des Origin ist durchaus als üppig zu bezeichnen und das hört man auch. Er kann von vollfett 24 dB klassisch Minimoog bis eigenartig zart für bislang Ungehörtes, was sich aus Kombinationen ergibt. Ein enormes Potential für Soundtüftler mit besonderer Vorliebe für Filterexperimente.

LFO

Bis zu 4 LFOs können gleichzeitig verwendet werden. Über die Analog Section komfortabel bedienbar sind Frequency, Waveform und Select. Ausgeführt als polyfone plus zwei monofone LFOs haben Sie die Wahl unter 5 Wellenformen mit einstellbarer Phase, können mit einer Rampe Anlauf nehmen lassen und auch den Einsatz zeitlich verzögern. Ein LFO ist wahlweise unipolar oder bipolar, und Intensität und Ziel sind ebenfalls regelbar. PWM und MIDI-Synchronisation der LFOs sind bei einem Origin natürlich obligatorisch. All das geht als zeitgemäß in Ordnung und wäre nicht sonderlich spektakulär, gäbe es nicht den Galaxy LFO sowie weitere Modulationsoptionen, die funktional einem LFO ähneln. So kann etwa ein Oszillator auch als LFO fungieren, was Modulationen bis weit in den Audiobereich hin ermöglicht. Galaxy ist eine recht ausgefuchste Angelegenheit, erlaubt er doch eine Art dreidimensionale Auslenkung der Modulationsintensität und –geschwindigkeit. Getreu seiner Namensgebung dreht er sich dynamisch um eine Mittelachse, und animiert damit gewöhnliche Flächen raffiniert mit sich ständig ändernden Bewegungsverläufen.

Envelope

Ebenfalls via Analog Section bedienbar sind die Envelopes (Hüllkurven). Sie bieten die bewährten Parameter Attack, Decay, Sustain, Release, Select sowie zusätzlich Slope. Damit lässt sich die jeweilige Kurvencharakteristik regeln. Der Hüllkurveneinsatz kann zeitlich verzögert werden. Einzug gehalten hat mit Pre-Decay Time und Level eine Adaption aus dem CS-80. Bis zu 8 Envelopes können vergeben werden, und mit dem 2D-Typ gelingen auch loopähnliche zeitliche Verläufe.

2D Envelope

2D Envelope

Grafische Displayanzeigen mit allen erforderlichen Angaben auf einen Blick erleichtern die Arbeit. Das macht sich gerade beim 2-D Typ angenehm bemerkbar, da dessen Positionen mit dem Joy Mixer eingestellt werden. Die Hüllkurven sind schnell!

Step-Sequencer

Der Step-Sequencer besticht auf Anhieb durch recht komfortable Ausstattung: In prominenter Position im untersten Bereich des Panels horizontal angebracht sind 16 Endlosregler und die gleiche Anzahl Taster als zentrale Bedieneinheit. Dazu einige weitere Funktionstaster sowie ein Drehregler für Geschwindigkeit. Eine Sequenz kann aus bis zu 32 Steps und 3 Subspuren bestehen. Verwaltet werden maximal 256 Patterns, wofür es einen eigenen Speicher gibt. Für die optische Kontrolle sorgen die beleuchteten Taster und insbesondere die Menü Pages im Display.

Step Sequencer

Mit unterschiedlichen Farben und Grafiken werden die Einstellungen angezeigt, und dazu gehören z.B. Tonhöhe, Filterfunktionen, Volume, Akzent, Slides, Trigger und global Start/Stop sowie eine Hold Funktion, die auch unabhängig vom Step-Sequencer eingesetzt werden kann. Als Laufrichtung werden 2 Modes angeboten: One Shot und Loop. Diese Eigenschaften zusammengenommen lassen den Origin fast wie eine eigenständige Groovebox erscheinen, denn damit können Sie Loops mit analogen und digitalen Drumsounds, Basslines und auch sequenzierte Klangverläufe gestalten. Zusätzlich gibt es einen nach Vintage-Vorbild (Jupiter 8) aufgebauten Arpeggiator mit den 4 Mustern Forward, Backward, Forward und Backward, Random. Wenn Sequenzen abgespielt werden, sorgen Sie mit den Performance-Reglern natürlich für jede Menge Leben und können die Sounds vielschichtig verändern. Übrigens hat Arturia für den Step-Sequencer bereits einige funktionale Erweiterungen in Arbeit, die in künftigen Updates enthalten sein werden.

Effects

Gleich 3 mischbare Multi-Effekte bietet der Origin in der Analog Section: Phaser, Chorus, Delay, Reverb, Distortion. Via Analog Section bedienbar ist 3 mal Return, Edit und On/Off. Sie können die Effekte nach Wunsch parallel oder seriell schalten und unabhängig voneinander per Pre/Post Aux-Weg steuern. Alle Effekte lassen sich mit jeweils typischen Parametern den aktuellen Erfordernissen anpassen und im Preset speichern. Für Programs und Multi Parts gibt es dem Zweck entsprechend jeweils unterschiedliche Optionen für die Effektkonfiguration. Die Qualität der Effekte ist durchweg als gut zu bezeichnen, lediglich Reverb erfüllt keine besonders hohen Ansprüche, schade. Wettgemacht wird diese Schwäche aber mit Bedienkomfort und angemessener Funktionsvielfalt insgesamt.

Weitere Funktionen und Features

Im Mixer werden beim Program Mode die Ausgänge zugeordnet sowie die Lautstärke und Position im Stereobild geregelt, und im Multi Mode den maximal 4 Parts die Programs zugeordnet. Als Teil der Analog Section sind die wichtigen Aspekte im direkten Zugriff: Volume, On/Off.

Der Origin erlaubt Frequenzmodulation, womit sich unter anderem sehr ansprechende Sounds der Gattung Glocken erstellen lassen. Und es gibt einen Frequency Shifter (Bode), einen Ringmodulator sowie die bereits beim Filter angesprochene Resonanzmodulation. Dabei sind die Module kreuzmodulierbar. Das Minimoog Template hat noch eine weitere Besonderheit auf Lager: Eine Modulation Matrix mit 8 Sources und 8 Targets (Destinations). Und: Sowohl Step-Sequencer als auch Oszillatoren können als Modulationsquelle eingesetzt werden! Desweiteren finden wir einen Keyboard Follower für bis zu 4 Inputs, wodurch ein recht differenziertes Keyboard Scaling möglich ist.

Der Joy Mixer steht mit dem Joystick in Verbindung. Es gibt dafür ein Menüpage, die das Geschehen auch grafisch abbildet. Hier lassen sich schöne Bewegungen im Klangverlauf organisieren. Es gibt eine X/Y-Achse für bis zu 4 Audiosignale sowie Buttons für Anwahl der 3 Configuration Modes. Der Joy Mixer kann pro Preset so für bis zu 3 verschiedene Aufgaben herangezogen werden. Lautstärkeverhältnisse der Signale untereinander lassen sich genauso wie LFO- oder Hüllkurvenmodulationen automatisieren. Die Programmierung erfolgt mit dem Assign Button und erlaubt auch die Zuordnung mehrerer Parameter als Modulationsziel. Verschiedene Loop- und Repeatfunktionen steuern dabei die gewünschten Bewegungsrichtungen.

Anschlüsse

Die verfügbare Fläche auf der Rückseite hat Arturia für Anschlussbuchsen aller Art verwendet:

  • 2 Main Outputs und 8 individuelle Aux Outputs, jeweils ausgelegt für symmetrische Klinke
  • 1 Foot Controller
  • 1 Foot Switch
  • MIDI In, Out, Thru
  • USB 2
  • Netzgerät (extern)

 

Hier finden sich auch zwei regelbare Audio Inputs für externe Signalquellen, die Regelung erfolgt auf dem Bedienpanel mit einem Drehregler für den Input Level. Als Kontrolle für die korrekte Aussteuerung gibt es zwei 4-stellige LED-Ketten. Audiosignale von E-Gitarre, Mikrofon oder Audio-Samples etwa können mit dem Origin Filter und/oder Effekten angereichert werden.

Presets Organisation und Sounds

Unter Menüpunkt Preset werden als Grundausstattung 400 Factory Programs geboten, 600 freie Speicherplätze stehen bereit für eigene Sounds. Außerdem gibt es 100 Multi sowie 155 freie Speicherplätze für eigene Multis. Was ist der Unterschied zwischen Program und Multi? Ein Program ist die Zusammenstellung einzelner Module und beinhaltet die Effekte, Modulationen und Sequenzen. Ein Multi dagegen kann aus bis zu 4 Programs bestehen und ist für Stacks, Splits und multi-timbralen Einsatz gedacht. Bei großen Klangarchiven kann man leicht den Überblick verlieren, und damit das nicht passiert, stellt der Origin Info-Cards im Display bereit. Hier tragen Sie alles ein, was im zeiteiligen Studioalltag für eine schnelle Identifikation der Klänge praktisch ist. Zum Program Info gehört eine ID, womit die Speicherplatznummer gemeint ist, der Program Name, Designer, Synth (z.B. Moog), Klangkategorie, Project, CPU Bedarf, Bank und Sequence Nummer.

Display Presets

Display Presets

Mittels einer 2-fachen Suchfunktion können gezielt bestimmte Kriterien ausgewählt werden und so sind bei Bedarf ruckzuck genau die richtigen Flächen, songspezifische Sequenzen oder alle Klänge eines bestimmten Sounddesigners gelistet. Allerdings ist die Schriftgröße der Info-Angaben recht klein geraten. Die Soundanwahl kann anfangs etwas verwirren, denn es werden mehrere Möglichkeiten geboten: Sound Select via Zehnertastatur für ein-, zwei- und dreistellige Dateneingabe, sowie mit dem Data Entry Regler und den Cursor Tasten. Wird das Data Entry zu schwungvoll gedreht, dann endet das Abskrollen der Presetliste an willkürlicher Position. Wenn Sie also Sounds nicht ganz sorgfältig anwählen, dann können Sie sich unabsichtlich vertun. Bei den Cursor Tastern ist die Funktion der Up/Down Pfeile nachvollziehbar, also stets ein Preset vor oder zurück. Mit den Cursor Tastern Links/Rechts aber springt man um genau 9 Preset Plätze vor und zurück, was exakt einem Set entspricht, das eine Bildschirmseite füllt. In gängigen 10er Schritten wäre mir das jedenfalls lieber.

Software und OS-Updates

Arturia bietet dem Origin-Besitzer kostenlos die Connection Software (Mac und PC), die man sich von der Hersteller-Website downloaden kann. Das Programm erlaubt im Drag & Drop Verfahren die Archivierung von Programs, Multis und Sequenzen und verwaltet außerdem OS Updates (Firmware). Die ersten Updates sind herstellerseits fest geplant und bereits angekündigt, es gibt auf der Website eine extra Seite mit Timeline dafür. Doch festnageln lässt sich Arturia auf die Terminangaben wohl nicht ganz, denn bereits im Juni sollte die V1.1 mit Verbesserungen der Bereiche MIDI und Sequencer sowie einem neuen Tone Wheel Oscillator zusammen mit Leslie Effect verfügbar werden. Verbessert wurde auch die Bedienung des Step-Sequencers, für den es dann weitere neue Shortcuts gibt. Optimiert wurde auch die grafische Anzeige für Keyboard Follow. Updates stellen also nicht nur neue Funktionen bereit, sondern es wird damit die auch weiterhin geleistete Detailarbeit am bestehenden System erhältlich. Dafür gibt es ein klares Plus. Ebenfalls neu werden folgende Effekte sein: Bit Crusher, Compressor, Equalizer und Ring Mod. Für Dezember ist die V1.5 mit den Templates CS-80 und Jupiter 8 vorgesehen. Bei Connection gibt es dafür einen Menüpunkt „Origin Update“. Als Zeitbedarf veranschlagt das Manual je nach Computerleistung etwa 20 Minuten Dauer. Der Datentransfer funktioniert vom Computer zum Origin und umgekehrt und klappt selbst zwischen zwei Origins untereinander. Auch eine automatische Backup-Funktion für Daten wird unter diesem Menü aktiviert.

Bedienungsanleitung

Mitgeliefert wird eine englischsprachige Bedienungsanleitung in gedruckter Form und als PDF Dokument. Der Aufbau ist schlüssig und, trotz Sprachbarriere, leicht verständlich und mit zahlreichen Grafiken inhaltlich erschöpfend. Eine deutsche Version ist bei einem Synthesizer dieser Liga aber mehr als nur wünschenswert, hoffentlich tut sich da noch was.

Arturia Origin Keyboard

Keyboardversion

Arturia hatte bereits auf der NAMM Show 2008 eine Keyboardversion als Prototyp vorgestellt, ein elegant wirkendes 76-Tasten Instrument in weiß mit vertikal angebrachtem Bedienpanel. Die Planung sieht als Erstauslieferung dieser Version Ende 2009 vor, der Preis liegt noch nicht fest.

Fazit

Alle Achtung, mit dem Origin hat Arturia einen echten Wurf gelandet. Flexible Struktur dank modularem Konzept, einleuchtendes Bediensystem, prima Sound – das ist die volle Packung auch für Synthesizerfüchse, die ein Arbeitstool mit dem gewissen Kick suchen. Klanglich meistert der Origin den Spagat zwischen bewährten Klassikern und reizvollen Innovationen. Und das Instrument macht eine Menge Spaß, man muss nicht gleich die Bedienungsanleitung aufklappen, um den zu haben. Vieles funktioniert rein intuitiv und auf Anhieb, speziell dank der Drehregler und Taster sowie der aufgeräumten Bedienoberfläche. Das soll aber nicht über das noch verborgene Leistungsspektrum hinwegtäuschen, das sich demjenigen erschließen kann, der sich intensiv mit dieser Klangmaschine auseinandersetzt. Und das ist dann auch notwendig, denn einige Funktionsweisen sind etwas tricky und bedürfen eindeutig eigener Praxiserfahrung mit dem Origin. Zwar bin ich überrascht, wie zugänglich er ist, das gilt aber nicht für jedes Detail. Doch über Verständnishürden hilft die Bedienungsanleitung hinweg. Den Vertriebssupport haben ich auf die Probe gestellt, und ließ mir verschiedene Fragen ausführlich beantworten. Die Erwartungen an ein Instrument mit updatefähigem Betriebssystem gehen gerne in Richtung mehr Features, keine Bugs und all das bitte bald. Welche davon Arturia erfüllen wird, wird die Zukunft zeigen. Während der Testzeit kam es nur einmal zu einem Problem, als nach Einschalten die Displayanzeige nicht erschien, was sich durch wiederholtes Einschalten sofort beheben ließ. Weitere eventuelle Bugs sind keine aufgetreten, sehr beruhigend. Auf die angekündigten Termine für OS-Updates würde ich mich nicht ganz verlassen wollen, Arturia hatte nämlich bereits die Erstauslieferung des Origin entgegen eigener Ankündigungen verzögert. Da ist Realismus angesagt: Der Origin ist ok, so wie er ist und es ginge auch in Ordnung, wenn Arturia ihn genau so lassen würde. Seine Haptik ist als angenehm zu bezeichnen, die Verarbeitung wirkt solide und auch ergonomisch ist alles stimmig. Das ist eindeutig eine Spaßmaschine, genau so soll ein Synthesizer sein. Sein klangliches Potential ist enorm, das spürt man auf Anhieb, und sichert einen gehörigen Funfaktor auch für Anspruchsvolle auf lange Sicht. Auf den Punkt gebracht: Den Origin muss man gesehen, gehört und gespielt haben.

Plus

  • hervorragende Soundqualität
  • schlüssiges Bedienkonzept
  • normes Klangpotenzial
  • vielseitige Möglichkeiten dank modularer Struktur

Minus

  • Polyfonie bei 4-fach Layers etwas knapp
  • Reverb-Effekt qualitativ unterhalb des Gesamtniveaus

Preis

  • UVP: 2.490 Euro
  • Straßenpreis: 2.390 Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    b.morgenstern  AHU

    schöner Testbericht, hat mir gut gefallen.
    Die vielen und guten Soundbeispiele fand ich übrigens vorbildlich, für jeden was dabei und zeigen deutlich die verschiedenen Facetten des Instruments.
    Eine Frage hätte ich noch, senden der StepSequencer und der Arpeggiator die Daten über Midi raus ?

    • Profilbild
      tomeso  

      Hi,

      mit der aktuellen Firmware 1.07 werden die Daten der verschiedenen Stepsequenzer und des Arpeggiators (noch) nicht ausgegeben.
      Für die kommende Version 1.1 sind umfangreiche Änderungen in der MIDI-Implementation angekündigt, ob diese Funktionen allerdings Teil der Änderungen sein werden, ist noch nicht bekannt. Schaun mer mal …

    • Profilbild
      steme  

      Da stimme ich zu: die Soundbeispiele sind mal wieder so richtig gut ! Macht Spass anzuhoeren und zeigt eine beachtliche Vielfalt. Klasse Job, Herr Rausch ! Danke !

    • Avatar
      AMAZONA Archiv

      Hi EdJay,

      die Frage nach einer gewissen Befangenheit wurde bereits vor dem Test in den Raum gestellt. Da ich als Selbstständiger aber von vielen Firmen engagiert werde, attestierte man mir dann die gleiche Subjektivität wie anderen Testern auch. Dass ich ich mich durch die Messevorführung bereits einigermaßen intensiv mit dem Origin beschäftigen konnte, wurde als leserdienlich aufgefasst. Wäre das anders, hätte ich den Test gar nicht geschrieben.

      Viele Grüße

      Klaus P. Rausch

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        EdJay

        Hallo,
        sehe das weniger als Frage der Kompetenz denn als Stilfrage.
        Es kommt etwas merkwürdig, wenn der Verfasser des Textes eine Seite weiter mit Hersteller-Shirt auf der Messe unterwegs ist.

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          Tyrell  RED 1

          Hallo Edjay,
          das ist der feine Unterschied zwischen uns und dem Wettbewerb. Sicher hätte in einem anderen Magazin Klaus-Peter Rausch niemals die Möglichkeit erhalten, einen Test zu schreiben für eine Firma deren Demonstrator er ist. Vordergründig hätte das ja denn Anschein einer Bestechlichkeit. In vielen Magazinen wird aber im Hintergrund Anzeige gegen Test gedealt. Klar, dass bekommt der Leser nicht mit. Eine saubere Weste ist also kein Garant für einen unabhängigen Test. AMAZONA.de macht diesen Zirkus nicht mit. Wir hätten Klaus-Peter Rausch jederzeit unter einem Pseudonym schreiben lassen können – aber warum? Ich kenne Klaus-Peter persönlich gut genug um zu wiissen, dass es im Zweifelsfall für den Hersteller eher ein Nachteil ist, dass er den Test schreibt. Er ist 100% integer und hat überhaupt kein Problem damit auch negative Punkte zu benennen. Ich bitte Dich an dieser Stelle einfach mal der Redaktion von AMAZONA.de zu vertrauen. Wenn Du dieses Vertrauen nicht hast, gibt es genügend „vertrauensvolle“ Alternativen am Kiosk. ;-)

    • Profilbild
      tomeso  

      Das Video wurde auf der Messe 2008 aufgenommen und da der Autor den Job damals gut erledigt hat, wurde er 2009 gleich nochmals angemietet.

      Gruß

      Frank

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        AMAZONA Archiv

        Es ist doch wohl sowas von Banane ob der Tester ein Shirt von Arturia oder Moog oder dem Playmate des Monats anhat. Wer nach dem Bericht Lust auf mehr hat soll sich den Origin halt im Laden anhören. Aussagen wie “ bei mir um die Ecke gibts nur ne Apotheke“ gelten auch nicht. Wenn ich was will dann mach ich auch was dafür. Auch wenns mal ein paar Minuten im Auto sind.

  2. Profilbild
    Doc  

    Der Preis ist bestimmt gerechtfertigt. Trotzdem ne abgespeckte Version wäre vielleicht sinnvoll.

    – Nur Stereo Ein – und Ausgang.
    – 2fach Multitimbral
    – kleineres Display
    – 16 Stimmen, brauchste nur 1 Shark.. ;)
    – etc…

    und das unter 1000.-€ anbieten

    vielleicht so wie Blofeld, Snow, Plugiator…

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    sir stony

    Da muß ich dem Doc rechtgeben, kleine Budgetvariante wäre auch nicht verkehrt.
    Trotzdem: Das Teil geht sehr in die Richtung dessen, was ich in der Zukunft von Synthi Hardware erwarte. Wenn schon auch in der Hardware nurnoch die Software den Klang macht, dann muss es doch naheliegend sein, die große Flexibilität nutzbar zu machen. Der echte Vorteil von Klangerzeugern in Hardware liegt heute fast nurnoch in der Bedienbarkeit, und die ist hier mit vielen, übersichtlich verteilten Reglern sehr gut umgesetzt.

    Was ich echt toll fände, wäre wenn als künftiges update Arturia das gute alte Storm für den Origin umsetzt. Dann wäre die Kiste auf einmal auch noch als Standalone Groovebox nutzbar, sicher ein riesen Spaßfaktor der noch eine ganze Reihe zusätzlicher Kunden ziehen dürfte, und harte Konkurrenz für die Electribes und co.

  4. Profilbild
    Klangzaun

    Habe mich lange mit dem Gerät beschäftigt und schließlich gekauft. Origin klingt wirklich unglaublich „analog“ und der praktische Nutzen einiger Features erschließt sich erst beim Tweaken und Spielen. Die aktuelle Firmware 1.1.59 wertet das Gerät durch neue Module und Effekte so wie vollständige Midi-Anbindung (was Controllerdaten angeht) noch einmal gehörig auf.

    Auf der Schattenseite sind noch einige kleinere Bugs zu finden, die aber wohl mit dem nächsten FW-Update ausgemerzt werden.

    Wer Lust hat, kann einmal in einen „Freizeit-„Track von mir reinhören. http://www...../klangzaun Das hört man fast ausschließlich den Origin. (nur das Geknarze und eine Sequenz kommen vom Dark Energy)

  5. Profilbild
    Klangzaun

    Noch ein kleiner Nachtrag:

    Zunächst in eigener Sache:
    http://www...../Klangzaun
    Der Track „Polar Adventure“ ist zu 90% mit dem Origin gemacht.

    Kleiner Tipp für alle, die das Gerät auf dem Schreibtisch stehen haben und meinen, dass das Display ungünstig abzulesen ist: Bräda von Ikea gibt es für € 2,99 und schafft Abhilfe. So ist es zumindest bei mir, da ich den Origin etwas höher stehen habe und mir die zusätzliche Neigung einen optimalen Winkel beschert.

  6. Profilbild
    filterfunk  

    Hatte mir den Origin letztes Jahr geholt, um meinen Analog-/ Digital Synthpark mit dem Soundcharakter der Analogen Klassiker zu erweitern, deren Emulation sich der Orgin auf die Fahnen geschrieben hat.
    Ich finde es toll, dass Arturia sich an dieses Thema gewagt hat, zumal die Umsetzung optisch zu überzeugen weiß. Das gilt auch für die Bedienung, und der teilmodulare Aufbau der Klangerzeugung. Entgegen diverser Testberichte sehe ich in der Effekt-Sektion keine wirkliche Schwachstelle. Im Gegenteil, die – zwar relativ wenigen Effekte – klingen recht warm, und werten den Grundsound doch deutlich auf.
    Doch beim Thema Grundsound wird es dann dunkel. Nicht nur, weil die Werksounds zu 90% kitschig, und/oder abgedroschen klingen. Nach tagelangem Testen und experimentieren habe keinen Sound finden, bzw. erstellen können, der mich hinsichtlich den Attributen Druck/Brillianz/Tiefe/Charakterstärke überzeugen konnte. Ganz im Gegenteil. Im direkten Vergleich zu einem echten Analogen ist auch der Gesamtsound signifikant flacher und eindimensional. Bei so manchem DSP-lastigen Vintage Sound kann ich nur den Kopf schütteln, wie schlapp und kraftlos das klingt, und dass bei einer teilweise lächerlichen Polyphonie, deren Stimmchenverteilung zudem auch noch – vorsichtig formuliert – sehr unhomogen arbeitet.
    Fazit. Trotz der schönen Hardware: Ich habe meinen Origin wieder zurückgegeben. Denn der Origin hat meiner Meinung nach – ganz im Gegensatz zum Virus TI2 – noch nicht einmal einen überzeugenden, eigenen Charakter, der ihn im Zusammenspiel mit anderen Synthesizern attraktiv machen könnte.
    Den 1. Platz in seiner Geräte Kategorie kann ich somit überhaupt nicht nachvollziehen.
    Ich kann nur jedem anraten, vor dem Kauf des Origin einen direkten Soundvergleich mit einem Analogen (z.B. DSI Tetra) und einem anderen, aktuellen VA ( z.B. Virus, Radias) vorzunehmen.

    • Profilbild
      D-Drummer  

      Hast du von Arturia was anderes erwartet? Die Plugins klingen ja schon flach und kacken ab wenn man die Regler mal etwas weiter aufdreht. Wie soll das bei diesem Ding anders sein? Hat weder was mit analog noch mit gutem Sound an sich zu tun. Eine Engine soll 5 oder 6 verschiedene Synthklassiker emulieren, denen sogar überlegen sein – lachhaft, wie das ganze pseudo-coole Image der Firma.

  7. Profilbild
    H

    ich kann außer nen paar bugs nichts bemängeln am origin. Er klingt extrem gut und man hat fast unendliche möglichkeiten. Lässt sich super bedienen und ist die perfekte ergänzung zu meinen anderen synths. Hab schon 500 sounds damit gebastelt und es ist noch lang kein ende in sicht. Hatte keinen direkten vergleich zu den analogklassikern aber jeder tester und die meisten user fanden das er sehr nahe an den originalklang rankommt und dieses jahr kommen wahrscheinlich oberheim sem module dazu,also was will man mehr:-) falls es wer zu 100% original braucht dann nehmt euch nen kredit auf

    • Profilbild
      Balduin  

      … und auch im Jahre 2015 bleibt dem Arturia Origin zu bescheinigen: es gibt eine Reihe neuer analoger Synthesizer und vieler digitaler Emulationen aber der Origin kommt unverändert dicht an seine Vorbilder ran.

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