Test: Arturia Origin, Modularer VA-Synthesizer

1. Juli 2009

Modulares Hardware VA-Monster

Arturia ist der wohl bekannteste Entwickler für Software-Synthesizer des Spezialgebietes Emulation von Vintage Instrumenten. Nun präsentiert der französische Hersteller mit dem Origin jedoch erstmals einen Hardware-Synthesizer.

Das Besondere daran: Er bietet eine Struktur, die eigene Zusammenstellungen unabhängiger Module erlaubt. Diese orientieren sich an den Klassikern Minimoog und Moog Modular, Yamaha CS-80, Roland Jupiter 8, ARP 2600, SCI Prophet 5 und VS, sowie Arturias innovativer Eigenentwicklung Galaxy. Verpackt ist der Origin in ein elegantes Pultgehäuse, das auch in ein 19“-Rack eingebaut werden kann, sobald die Holzseitenteile entfernt werden. Als Soundexpander ist er zum Anschluss an Keyboards und MIDI-Controller vorgesehen. Neben einem großen Farbdisplay fallen auf den ersten Blick zahllose Drehregler, beleuchtete Taster und ein Joystick auf. Gibt es eine bessere Einladung zum fröhlichen Drauflosschrauben? Wohl kaum, und der Origin wird zudem gleich mit 400 Presets ausgeliefert, einer angemessenen Ausgangsbasis für eigene Kreationen. Erster Eindruck: Samtige Flächen, biestige Soloklänge, glasige Atmosphären, fette Bässe, pulsierende Arpeggien, wummernd-technoides Chaos, glockiges Gebimmel, subtil verzwirbelte Soundtracks.

Viele Sounds haben auf Anhieb das Zeug dazu, bereits so wie sie sind für die unterschiedlichsten Songs und Stilrichtungen eingesetzt zu werden. Auch dem Controller Programming wurde feinfühlig Aufmerksamkeit geschenkt, Wheels und Aftertouch sind durchweg sinnvoll berücksichtigt. Schon beim ersten schnellen Durchhören wird somit offenkundig, dass es hier also recht vielseitig zur Sache geht. Denn der Origin ist wahrlich kein Spezialist für lediglich ein Aufgabengebiet, sondern ein klangliches Schweizermesser mit zahlreichen Facetten. Mal kommt er extrem bassig und voluminös rüber, beim nächsten Preset zartschmelzend brillant. Oder auch böse verzerrt, und bald darauf geradezu kitsch-flauschig mit klangverliebten Verzierungen an allen Ecken und Ende. Stets wirkt das Klangbild edel und stimmig.

Unter der Haube arbeiten zwei Signalprozessoren Typ Tiger-SHARC. Deren Aufgabe ist es, die Synthesizer-Engine und deren Funktionen zu berechnen. Daher sind die Module im Origin auch nicht mit den hauseigenen Software-Emulationen identisch, sondern basieren auf einem extra für diesen Zweck entwickelten Code der hauseigenen 24-Bit TAE-Engine. Diese ist auch verantwortlich für die Algorithmen und Arturia verspricht, damit besonders saubere Reproduktionen der gebotenen Wellenformen zu gewährleisten. Zudem ermöglicht sie die bei Vintage Synthesizern so beliebten geringfügigen Drifts sowie insbesondere kritische Synthesefunktionen wie PWM und FM frei von Aliasing. Am Ende der Signalkette stehen hochwertige D/A-Wandler an komfortablen 10 Audio-Ausgängen. Dieses eigenständige Konzept unterscheidet den Origin von anderen Synthesizern, auch wenn es gewisse klangliche Verwandtschaften geben kann. Wer jetzt eine lange Spezifikationsliste und entsprechende Leistungsmerkmale erwartet, liegt genau richtig: Bis zu 9 Oszillatoren, 4 Wavetables, 4 schaltbare Multimode-Filter u.a. mit analogen Emulationen, 4 VCA, Ringmodulator, 4 LFO, 8 Envelopes, 3 mischbare Multieffekte, Step-Sequencer mit 32 Steps und 3 Spuren, MIDI Multi Mode für 4 Parts. Dazu viele weitere Features und Modulationsoptionen, die z.B. das Potential der LFOs und Envelopes nochmals erweitern und weiter unten detailliert besprochen werden. Kontrolliert wird all das mit 53 griffigen Drehreglern und 81 Tastern, deren Verarbeitung als solide bezeichnet werden kann. Es gibt zwei Reglertypen: schwarze und weiße, darunter einige Endlosregler. Dazu in zentraler Position ein großes Farbdisplay (320 x 236 Pixel, 32.768 Farben), das sich durch scharfen Kontrast auszeichnet und mit umfangreicher Menüsteuerung aufwartet. Das Anschlussfeld auf der Rückseite dient der Verbindung mit der Außenwelt, und auch hier erfüllt Arturia hohe Ansprüche: 10 Audio Out, 2 Audio In, USB, MIDI, Controller, SP/DIF. Schauen wir uns nun die Einzelheiten genauer an

Bedienung Arturia Origin

Um ein derart komplexes Instrument bequem und musikerfreundlich bedienbar zu gestalten, musste sich Arturia eine praktikable Lösung einfallen lassen. Diesen Anspruch erfüllt das angebotene Konzept so: Wichtige und ständig benötigte Parameter und Funktionen sind direkt per Regler und Taster erreichbar, alles andere lässt sich mittels Display samt Menübuttons bedienen. Zudem dient das Display, dessen Kontrast und Neigungswinkel justierbar sind, gleichzeitig als Informationszentrale für sämtliche Reglerbewegungen und Parametereinstellungen. Arturia unterscheidet damit zwischen der Analog und Screen Section.

Da aber das modulare System auch mehrfachen Einsatz von z.B. Oszillatoren erlaubt, gibt in der Analog Section pro Bereich einen Select Regler, mit dem die einzelnen Module angewählt werden. Parameterwerte erscheinen dann sofort in großen Lettern im Display. Um simultan etwa mehrere Oszillatoren zu justieren, wechseln Sie einfach in den sogenannten Makromodus. Die Aktivierung erfolgt dabei immer mittels Druck auf den Select Regler, die Parameter selbst werden mit den Drehreglern eingestellt. Dabei kommen je nach Funktion Potis mit Links-/Rechtsanschlag und Endlosregler zum Einsatz. Für Master Volume und Kopfhörer wurden jeweils eigene Drehregler spendiert. Die allgemeine Zentrale für Werteeingaben ist das große Jog Dial zusammen mit 4 Data Entry Tastern rechts neben dem Display. Hat man sich einmal an diese Methode gewöhnt, geht die Arbeit damit äußerst zügig vonstatten.

Screen Start Page

Ganz anders bedient sich die Screen Section: Die Taster unterhalb des Displays dienen der Menüsteuerung, mit der einzelne Parameter- und Funktionsbereiche angewählt werden. Weitere Submenüs sind mit den Tastern oberhalb des Displays erreichbar. Links und rechts daneben sind je 4 Performance-Regler angeordnet, denen individuelle Parameter zugewiesen werden können – ideal für Live-Performance. Als Besonderheit ist der Joy Stick anzusehen, der 2 Achsenpositionen X/Y für die Steuerung von bis zu 4 Parametern und 3 Modes für Verknüpfungskombinationen bietet.

Nun ist der Origin ja ein modularer Synthesizer, ähnlich den seit den 70er Jahren bekannten großen Wandschränken. Im Gegensatz zu diesen bildet der Origin seine (virtuellen) Module jedoch im Display ab. Bis zu 24 Slots können mit Modulen bestückt werden, und das bei beliebiger Wahl aus 11 verschiedenen, die teils auch mehrfach eingesetzt werden können.

Modul close up

Modul close up

In der Gesamtansicht erhält man einen guten Überblick aller verwendeten Module, und mittels Jog Dial kann ein Modul selektiert und quasi hochgezoomt werden, um an den Parametern zu drehen. Der Signalfluss dieser jeweils pro Preset individuellen Modul-Zusammenstellung lässt sich auf einer eigenen Page betrachten.  Legendäre Sounds authentisch nachbilden – dafür bietet der Origin Templates mit der Miniaturdarstellung des jeweiligen Originals. Derzeit wird ein Minimoog Template bereitgestellt, weitere folgen beim nächsten Produkt-Update. Details dazu weiter unten im Abschnitt OS-Updates. Ob und wie sich dieses vergleichsweise kompakte Bediensystem in der Praxis bewährt, finden wir bei der Betrachtung der einzelnen Bereiche des Origin heraus.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    b.morgenstern  AHU

    schöner Testbericht, hat mir gut gefallen.
    Die vielen und guten Soundbeispiele fand ich übrigens vorbildlich, für jeden was dabei und zeigen deutlich die verschiedenen Facetten des Instruments.
    Eine Frage hätte ich noch, senden der StepSequencer und der Arpeggiator die Daten über Midi raus ?

    • Profilbild
      tomeso  

      Hi,

      mit der aktuellen Firmware 1.07 werden die Daten der verschiedenen Stepsequenzer und des Arpeggiators (noch) nicht ausgegeben.
      Für die kommende Version 1.1 sind umfangreiche Änderungen in der MIDI-Implementation angekündigt, ob diese Funktionen allerdings Teil der Änderungen sein werden, ist noch nicht bekannt. Schaun mer mal …

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      steme  

      Da stimme ich zu: die Soundbeispiele sind mal wieder so richtig gut ! Macht Spass anzuhoeren und zeigt eine beachtliche Vielfalt. Klasse Job, Herr Rausch ! Danke !

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      AMAZONA Archiv

      Hi EdJay,

      die Frage nach einer gewissen Befangenheit wurde bereits vor dem Test in den Raum gestellt. Da ich als Selbstständiger aber von vielen Firmen engagiert werde, attestierte man mir dann die gleiche Subjektivität wie anderen Testern auch. Dass ich ich mich durch die Messevorführung bereits einigermaßen intensiv mit dem Origin beschäftigen konnte, wurde als leserdienlich aufgefasst. Wäre das anders, hätte ich den Test gar nicht geschrieben.

      Viele Grüße

      Klaus P. Rausch

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        EdJay

        Hallo,
        sehe das weniger als Frage der Kompetenz denn als Stilfrage.
        Es kommt etwas merkwürdig, wenn der Verfasser des Textes eine Seite weiter mit Hersteller-Shirt auf der Messe unterwegs ist.

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          Tyrell  RED

          Hallo Edjay,
          das ist der feine Unterschied zwischen uns und dem Wettbewerb. Sicher hätte in einem anderen Magazin Klaus-Peter Rausch niemals die Möglichkeit erhalten, einen Test zu schreiben für eine Firma deren Demonstrator er ist. Vordergründig hätte das ja denn Anschein einer Bestechlichkeit. In vielen Magazinen wird aber im Hintergrund Anzeige gegen Test gedealt. Klar, dass bekommt der Leser nicht mit. Eine saubere Weste ist also kein Garant für einen unabhängigen Test. AMAZONA.de macht diesen Zirkus nicht mit. Wir hätten Klaus-Peter Rausch jederzeit unter einem Pseudonym schreiben lassen können – aber warum? Ich kenne Klaus-Peter persönlich gut genug um zu wiissen, dass es im Zweifelsfall für den Hersteller eher ein Nachteil ist, dass er den Test schreibt. Er ist 100% integer und hat überhaupt kein Problem damit auch negative Punkte zu benennen. Ich bitte Dich an dieser Stelle einfach mal der Redaktion von AMAZONA.de zu vertrauen. Wenn Du dieses Vertrauen nicht hast, gibt es genügend „vertrauensvolle“ Alternativen am Kiosk. ;-)

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      tomeso  

      Das Video wurde auf der Messe 2008 aufgenommen und da der Autor den Job damals gut erledigt hat, wurde er 2009 gleich nochmals angemietet.

      Gruß

      Frank

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        AMAZONA Archiv

        Es ist doch wohl sowas von Banane ob der Tester ein Shirt von Arturia oder Moog oder dem Playmate des Monats anhat. Wer nach dem Bericht Lust auf mehr hat soll sich den Origin halt im Laden anhören. Aussagen wie “ bei mir um die Ecke gibts nur ne Apotheke“ gelten auch nicht. Wenn ich was will dann mach ich auch was dafür. Auch wenns mal ein paar Minuten im Auto sind.

  2. Profilbild
    Doc

    Der Preis ist bestimmt gerechtfertigt. Trotzdem ne abgespeckte Version wäre vielleicht sinnvoll.

    – Nur Stereo Ein – und Ausgang.
    – 2fach Multitimbral
    – kleineres Display
    – 16 Stimmen, brauchste nur 1 Shark.. ;)
    – etc…

    und das unter 1000.-€ anbieten

    vielleicht so wie Blofeld, Snow, Plugiator…

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    sir stony

    Da muß ich dem Doc rechtgeben, kleine Budgetvariante wäre auch nicht verkehrt.
    Trotzdem: Das Teil geht sehr in die Richtung dessen, was ich in der Zukunft von Synthi Hardware erwarte. Wenn schon auch in der Hardware nurnoch die Software den Klang macht, dann muss es doch naheliegend sein, die große Flexibilität nutzbar zu machen. Der echte Vorteil von Klangerzeugern in Hardware liegt heute fast nurnoch in der Bedienbarkeit, und die ist hier mit vielen, übersichtlich verteilten Reglern sehr gut umgesetzt.

    Was ich echt toll fände, wäre wenn als künftiges update Arturia das gute alte Storm für den Origin umsetzt. Dann wäre die Kiste auf einmal auch noch als Standalone Groovebox nutzbar, sicher ein riesen Spaßfaktor der noch eine ganze Reihe zusätzlicher Kunden ziehen dürfte, und harte Konkurrenz für die Electribes und co.

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    Klangzaun

    Habe mich lange mit dem Gerät beschäftigt und schließlich gekauft. Origin klingt wirklich unglaublich „analog“ und der praktische Nutzen einiger Features erschließt sich erst beim Tweaken und Spielen. Die aktuelle Firmware 1.1.59 wertet das Gerät durch neue Module und Effekte so wie vollständige Midi-Anbindung (was Controllerdaten angeht) noch einmal gehörig auf.

    Auf der Schattenseite sind noch einige kleinere Bugs zu finden, die aber wohl mit dem nächsten FW-Update ausgemerzt werden.

    Wer Lust hat, kann einmal in einen „Freizeit-„Track von mir reinhören. http://www...../klangzaun Das hört man fast ausschließlich den Origin. (nur das Geknarze und eine Sequenz kommen vom Dark Energy)

  5. Profilbild
    Klangzaun

    Noch ein kleiner Nachtrag:

    Zunächst in eigener Sache:
    http://www...../Klangzaun
    Der Track „Polar Adventure“ ist zu 90% mit dem Origin gemacht.

    Kleiner Tipp für alle, die das Gerät auf dem Schreibtisch stehen haben und meinen, dass das Display ungünstig abzulesen ist: Bräda von Ikea gibt es für € 2,99 und schafft Abhilfe. So ist es zumindest bei mir, da ich den Origin etwas höher stehen habe und mir die zusätzliche Neigung einen optimalen Winkel beschert.

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    filterfunk  

    Hatte mir den Origin letztes Jahr geholt, um meinen Analog-/ Digital Synthpark mit dem Soundcharakter der Analogen Klassiker zu erweitern, deren Emulation sich der Orgin auf die Fahnen geschrieben hat.
    Ich finde es toll, dass Arturia sich an dieses Thema gewagt hat, zumal die Umsetzung optisch zu überzeugen weiß. Das gilt auch für die Bedienung, und der teilmodulare Aufbau der Klangerzeugung. Entgegen diverser Testberichte sehe ich in der Effekt-Sektion keine wirkliche Schwachstelle. Im Gegenteil, die – zwar relativ wenigen Effekte – klingen recht warm, und werten den Grundsound doch deutlich auf.
    Doch beim Thema Grundsound wird es dann dunkel. Nicht nur, weil die Werksounds zu 90% kitschig, und/oder abgedroschen klingen. Nach tagelangem Testen und experimentieren habe keinen Sound finden, bzw. erstellen können, der mich hinsichtlich den Attributen Druck/Brillianz/Tiefe/Charakterstärke überzeugen konnte. Ganz im Gegenteil. Im direkten Vergleich zu einem echten Analogen ist auch der Gesamtsound signifikant flacher und eindimensional. Bei so manchem DSP-lastigen Vintage Sound kann ich nur den Kopf schütteln, wie schlapp und kraftlos das klingt, und dass bei einer teilweise lächerlichen Polyphonie, deren Stimmchenverteilung zudem auch noch – vorsichtig formuliert – sehr unhomogen arbeitet.
    Fazit. Trotz der schönen Hardware: Ich habe meinen Origin wieder zurückgegeben. Denn der Origin hat meiner Meinung nach – ganz im Gegensatz zum Virus TI2 – noch nicht einmal einen überzeugenden, eigenen Charakter, der ihn im Zusammenspiel mit anderen Synthesizern attraktiv machen könnte.
    Den 1. Platz in seiner Geräte Kategorie kann ich somit überhaupt nicht nachvollziehen.
    Ich kann nur jedem anraten, vor dem Kauf des Origin einen direkten Soundvergleich mit einem Analogen (z.B. DSI Tetra) und einem anderen, aktuellen VA ( z.B. Virus, Radias) vorzunehmen.

    • Profilbild
      D-Drummer  

      Hast du von Arturia was anderes erwartet? Die Plugins klingen ja schon flach und kacken ab wenn man die Regler mal etwas weiter aufdreht. Wie soll das bei diesem Ding anders sein? Hat weder was mit analog noch mit gutem Sound an sich zu tun. Eine Engine soll 5 oder 6 verschiedene Synthklassiker emulieren, denen sogar überlegen sein – lachhaft, wie das ganze pseudo-coole Image der Firma.

  7. Profilbild
    H

    ich kann außer nen paar bugs nichts bemängeln am origin. Er klingt extrem gut und man hat fast unendliche möglichkeiten. Lässt sich super bedienen und ist die perfekte ergänzung zu meinen anderen synths. Hab schon 500 sounds damit gebastelt und es ist noch lang kein ende in sicht. Hatte keinen direkten vergleich zu den analogklassikern aber jeder tester und die meisten user fanden das er sehr nahe an den originalklang rankommt und dieses jahr kommen wahrscheinlich oberheim sem module dazu,also was will man mehr:-) falls es wer zu 100% original braucht dann nehmt euch nen kredit auf

    • Profilbild
      Balduin  

      … und auch im Jahre 2015 bleibt dem Arturia Origin zu bescheinigen: es gibt eine Reihe neuer analoger Synthesizer und vieler digitaler Emulationen aber der Origin kommt unverändert dicht an seine Vorbilder ran.

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