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Test: ATOV Faderpunk, Sequencer, Modulator, Controller

Umfassende Steuerzentrale mit Attitüde

28. November 2025
atov faderpunk test

ATOV Faderpunk, Sequencer, Modulator, Controller

Für Kenner der Modular-Szene ist der Berliner Hersteller ATOV längst ein Begriff. Neben der beliebten 16n Faderbank gibt es von ATOV auch ein umfangreiches Sortiment an innovativen Eurorack-Modulen. Mit dem ATOV Faderpunk präsentiert ATOV (ehemals AtoVproject) nach über zwei Jahren Entwicklungsarbeit sein bislang ambitioniertestes Produkt.

Kurz & knapp
Was ist es? ATOV Faderpunk, modulare Steuer- und Modulationszentrale, vielseitiger Sequencer-, Modulator- und Controller-Hub.
  • 16 Kanäle: Hohe Flexibilität für CV, MIDI und komplexe Setups dank individuell konfigurierbarer Kanäle.
  • Szenen-Speicherung: Total Recall für bis zu 16 Gerätezustände inklusive Sequenzen und globaler Parameter.
  • App-System: bisher 17 Funktionen von LFO bis Sequencer, erweiterbar durch Open-Source-Entwicklung, weitere Apps in Planung
  • Hybrider Workflow: Nahtlose Verbindung von Modular, DAW, MIDI und CV in Studio und Live-Setups.

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Obwohl das 16n eine wichtige Rolle in der Entwicklungsgeschichte des Faderpunk spielte und diesem optisch stark ähnelt, ist der Faderpunk weit mehr als nur ein Controller: Es ist eine umfassende Steuer- und Modulationszentrale für modulare Systeme und zielt darüber hinaus auch darauf ab, die Kluft zwischen Modular, Semi-Modular, DAW und MIDI zu überbrücken. ATOV selbst nennt den Faderpunk den „ultimativen hackbaren Modulator“.

Der ATOV Faderpunk steckt in einem robusten Metallgehäuse für den Standalone-Betrieb, lässt sich jedoch aufschrauben, um die untere Gehäusehälfte zu entnehmen und so direkt als 56 HP breites Modul in ein Eurorack einzubauen. Dazu gibt es auf der Hauptplatine zusätzliche Anschlüsse, die sonst verborgen sind.

ATOV Faderpunk: 16 Kanäle und Extras

Im Zentrum des ATOV Faderpunk stehen 16 Kanäle. Jeder dieser Kanäle besteht aus einem 3,5-mm-Klinkenanschluss, einem Fader zur primären Steuerung, einem RGB-hintergrundbeleuchteten Funktionsknopf und zwei RGB-LEDs, die ein visuelles Feedback geben.

atov faderpunk test

Die Funktion der Fader lässt sich über die Software mit sogenannten “Apps” festlegen. Bei dem Wort “App” mögen manche direkt erschrecken, aber das Wort hat hier glücklicherweise nichts mit Clouds, Stores, Abos oder ähnlichem zu tun. Im Gegenteil: Website, Firmware und die Apps sind kostenlos, Open Source und auf GitHub verfügbar – es bleibt also alles verfügbar und kann weiterentwickelt werden, auch wenn ATOV irgendwann einmal nicht mehr aktiv sein sollte.

Der Faderpunk Controller mit optionalen, aufgebrachten Stickern

Faderpunk mit optionalen, aufgebrachten Stickern

Je nach geladener App können beim ATOV Faderpunk Kanäle und zugehörige Klinkenbuchse entweder als Eingang oder als Ausgang fungieren. Die Apps, von denen zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Tests 17 verfügbar sind, können entweder einen einzelnen Kanal nutzen (etwa ein LFO) oder sich über mehrere Kanäle erstrecken, um komplexere Aufgaben (bspw. ein Sequencer) zu ermöglichen.

Die LEDs können zudem in ihrer Farbe personalisiert werden, um dabei zu helfen, die Funktion des jeweiligen Kanals sofort zu erkennen. Dazu liefert ATOV einen Bogen mit stylischen Aufklebern mit, um die Kanäle entsprechend zu beschriften.

Die Atom, Meteor und Cube Anschlüsse des Faderpunk Controllers rechts am Gerät.

Die Atom, Meteor und Cube Anschlüsse des Faderpunk

Ergänzend zur Kanalleiste und den Anschlüssen auf der Rückseite befinden sich auf der Frontseite des ATOV Faderpunk drei AUX-Buchsen (Atom, Meteor, Cube). Diese zusätzlichen Anschlüsse sind bisher hauptsächlich für analogen Clock-Input und -Output vorgesehen.

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Der Shift-Knopf (gelb) ermöglicht den Zugriff auf sekundäre Funktionen, die Kombination Scene + Shift fungiert als Play Button, mit dem die globale Clock gestartet oder gestoppt wird.

Total Recall durch Szenen

Der Scene-Knopf (pink), erlaubt es, den gesamten Zustand des ATOV Faderpunk in bis zu 16 Szenen zu speichern und abzurufen. Eine Szene speichert alles, inklusive Sequenzen, Hüllkurveneinstellungen, LFO-Geschwindigkeiten, Fader-Pegel sowie essentielle globale Parameter. Dieses Feature bringt Total Recall in die Welt der modularen oder CV-basierten Systeme, die größtenteils keine Preset-Speicherung unterstützen.

Das Speichern erfolgt, indem man den Scene-Knopf und dann einen Kanal-Knopf gedrückt hält, woraufhin der Knopf rot blinkt; Der Abruf erfolgt durch kurzes Drücken des Scene-Knopfes und des Kanal-Knopfes, der dann grün blinkt.

ATOV Faderpunk verkabelt mit Eurorackmodulen.

Black auf den ATOV Faderpunk

Die Entwickler haben darauf geachtet, Sprünge beim Szenenwechsel zu vermeiden, indem alle Apps ein Latching-Verhalten aufweisen. Wenn eine Szene abgerufen wird und die physikalische Fader-Position nicht mit dem gespeicherten Wert übereinstimmt, beeinflusst der Fader den Ausgang erst, wenn er den gespeicherten Wert „eingefangen“ (gecatcht) hat.

Anschlüsse und das hybride Ökosystem

Die Rückseite des ATOV Faderpunk unterstreicht seine Rolle als zentrale Steuereinheit. Da ist zunächst der USB-C-Anschluss, der für Stromversorgung, MIDI-Datenübertragung und die Verbindung zum Online-Konfigurator zuständig ist. Der I²C-Anschluss ermöglicht die digitale Kommunikation mit kompatiblen Modulen wie dem Monome Teletype oder dem Expert Sleepers Disting EX. Der MIDI-Input (3,5 mm Klinke) ist polaritätsunabhängig, d. h. er unterstützt sowohl MIDI Typ A als auch Typ B.

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Hinzu kommen zwei MIDI-Ausgänge (ebenfalls Klinke, Typ A), die denselben MIDI-Stream senden und bei Verwendung der internen Clock auch MIDI-Clock-Signale übertragen.

Zuletzt gibt es noch einen bislang nicht näher erläuterten “Punkbus”-Anschluss, der – soviel gibt der Entwickler preis – in der Zukunft etwas mit dem Erleichtern von Konnektivität zu tun haben soll.

Die Rückseite des Faderpunk.

Die Anschlüsse auf der Rückseite des ATOV Faderpunk

Für die eingangs erwähnte Integration in ein Eurorack-Gehäuse sind auf dem PCB mehrere Anschlüsse angebracht. Ein Header für die Eurorack-Stromversorgung, einen IO-Anschluss, mit dem sich das Modul mit kompatiblen IO-Boards von Intellijel oder Befaco verbinden lässt, andere sind Wiederholungen der Anschlüsse auf der Rückseite.

Anschlüsse im Inneren zur integration in Eurorackgehäuse

ATOV Faderpunk geöffnet: Anschlüsse im Inneren zur Integration in Eurorackgehäuse

Der Konfigurator: Die digitale Kommandozentrale

Der Konfigurator, mit dem Apps auf Kanäle gelegt und grundlegende Einstellungen gemacht werden, funktioniert über WebUSB und setzt einen Chromium-basierten Browser voraus (zum Beispiel Chrome, Edge, Opera oder Brave).

Er ist in drei Hauptregisterkarten unterteilt: Device, Apps und Settings. Im Device Tab wird das App-Layout verwaltet, wobei Apps per Drag-and-Drop auf beliebige Kanäle zugewiesen werden können. Hier können auch die spezifischen Parameter jeder geladenen App bearbeitet werden.

Besonders praktisch ist es, dass sich – solange der ATOV Faderpunk mit dem Rechner verbunden ist – Apps und Einstellungen im laufenden Betrieb austauschen lassen. So kann man während des Jammens direkt Apps hinzufügen/entfernen und an Einstellungen feilen, ohne das Gerät vom Rechner trennen oder zwischenspeichern zu müssen. Änderungen werden sofort übernommen.

Wer den Faderpunk ohnehin im Zusammenspiel mit einer DAW nutzt, wird ihn in der Regel dauerhaft am Rechner angeschlossen haben. Umgekehrt ist das Gerät ohne Rechner ebenfalls jederzeit einsatzbereit.

Die Startseite des Konfigurators mit der jeweils aktuelle Anordnung von Funktionen – etwa Sequencer, Turing Machine, LFO – zu Kanälen.

Die Startseite des Konfigurators, oben die jeweils aktuelle Anordnung von Funktionen (z. B. LFO, Sequencer usw.) zu Kanälen

Dank der digitalen Natur der ALPS-Fader ist eine Konfigurierung des CV-Outputs möglich. Der Spannungsbereich pro Kanal kann auf 0 V bis 10 V oder -5  bis +5 V festgelegt werden, ebenso kann die Kurve des Faders von linear zu logarithmisch oder exponentiell im Konfigurator eingestellt werden.

Im Settings Tab des ATOV Faderpunk kümmert man sich um globale Parameter, wie etwa die Clock-Quelle (Intern, MIDI, USB oder Analog AUX) und die Skala für den Quantizer. Auch hier zeigt sich, wie direkt auf Feedback reagiert wird: Momentan ist die Tonhöhenquantisierung zentral für alle Apps aktiv, doch auf meinen Vorschlag kann die Quantisierung demnächst – für Freaks wie dich und mich – pro App deaktiviert werden.

Die App Bibliothek: Modularer Funktionsbaukasten

Die ersten Apps von ATOV sind zunächst darauf ausgelegt, grundlegende Funktionen abzudecken. In zukünftigen Updates sollen komplexere Anwendungen hinzukommen. Jede App bietet umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten im Konfigurator und umfangreiche Kontrollfunktionen für die eigentliche Arbeit mit dem Gerät. Für letzteres stehen je App mindestens Fader und zugehörige Knopf und Shift-Funktion zur Verfügung.

Zu den grundlegenden Modulatoren gehört CONTROL, die den Fader zur CV- und MIDI-CC-Steuerung nutzt, der Knopf dient als Mute-Schalter.

Der LFO (Multi Shape LFO) kann durch Drücken des Knopfes zwischen verschiedenen Schwingungsformen (Sinus, Dreieck, Rechteck, Sägezahn auf- und absteigend) wechseln und frei oder temposynchronisiert laufen, die Geschwindigkeit wird über den Fader eingestellt.

AD ENVELOPE bietet mehrere Betriebsmodi: AD, ASR und Looping AD. Die Attack- und Decay-Kurven sind individuell einstellbar. Es besteht die Möglichkeit, die Hüllkurve direkt über MIDI-Noten auszulösen.

Entfernen und Hinzufügen von Funktionen im Konfigurator

Entfernen und Hinzufügen von Funktionen geht einfach von der Hand

Für die Sequenzierung bietet der ATOV Faderpunk mächtige Werkzeuge. Der SEQUENCER belegt acht Kanäle und stellt vier unabhängige 16-Schritt-Sequencer bereit, die farblich voneinander abgesetzt sind. Die Fader dienen zur Einstellung der Notenwerte (die zur globalen Skala quantisiert werden) und die Knöpfe definieren das Gate-Muster, wobei ein langes Drücken Legato setzt. Über die Shift-Funktion können Länge, Gate-Länge, Oktavverschiebung und Auflösung angepasst werden.

EUCLID: Der euklidische Sequencer belegt zwei Kanäle und nutzt unter anderem Fader 1 für die Sequenzlänge und Fader 2 für die Anzahl der Schläge.

Bei der TURING Machine (probabilistischer Sequencer) steuert der Fader die Wahrscheinlichkeit der Bit-Flips. Da sämtliche Zustände, inklusive der erzeugten Sequenzen, in den Szenen gespeichert werden können, ist diese Faderpunk App laut ATOV derzeit die einzige Turing-Machine mit Preset-Speicherung. TURING+ belegt zwei Kanäle.

Auch essenzielle CV-Utilities wurden in App-Form implementiert, um im modularen System Höheneinheiten zu sparen. Dazu gehören OFFSET + ATTENUVERTER und SLEW LIMITER. Besonders praktisch ist auch der ENVELOPE FOLLOWER, der Offset- und Attenuverter-Funktionalität gleich mitbringt. Für Zufallsspannungen gibt es RANDOM TRIGGER und Random CC/CV. MIDI TO CV kann so konfiguriert werden, dass Pitch, CC, Gate, Velocity, Aftertouch oder Pitchbend ausgegeben werden. Umgekehrt wandelt die CV2MIDI eingehende CV-Signale in MIDI-CC-Nachrichten um, CV/OCT2MIDI belegt zwei Kanäle für mehr Funktionalität.

Open Source und Community: Entwicklung als Chance

Die bereits verfügbaren Apps bieten schon einen beeindruckenden Funktionsumfang. Weitere sind geplant und wer möchte, kann sogar eigene Apps programmieren. Die Entwicklungssprache für die Apps ist Rust und die Faderpunk-eigene API nimmt etliche Hürden aus dem Weg. ATOV plant langfristigen Support, Tutorials und Werkzeuge bereitzustellen, um die Community zur Entwicklung eigener Anwendungen zu ermutigen.

Aktuell gibt es noch am Web-Handbuch Anlass zur Kritik: Es ist durchgängig recht knapp gehalten, sodass ein kurzer Blick in ein YouTube-Video für manche oft schneller vermittelt, wie sich komplexere Apps bedienen lassen.

Die Community-Aktivität wird über Github und den Discord-Server organisiert. Auf dem Discord-Server sind die Entwickler stets aktiv, Fragen werden oft innerhalb von Minuten beantwortet.

atov faderpunk test

Praxis-Szenarien: Performance, Studio, Integration

Der ATOV Faderpunk kann als Steuerungszentrum für sehr verschiedene Arten von Setups dienen und kann die Lücke zwischen verschiedenen Musikequipment-Welten schließen. Er kann ein Modularsystem mit Sequenzen und Modulationen versorgen, reduziert den Bedarf an separaten Utility-Modulen, kann limitierte semi-modulare Synthesizer mit zusätzlichen LFOs oder Hüllkurven ausstatten, die Brücke zur DAW schlagen für hybride Setups oder CV-Signale zu Synthesizern ohne native CV-Eingänge senden. Für den Live-Einsatz bietet das Gerät praxisnahe Funktionen zur Verwaltung komplexer Setups.

Der Faderpunk auf YouTube

Damit dieser Testbericht nicht ganz ohne Klangbeispiele dasteht – bei einem Gerät, das (bisher ?) selbst keine Töne erzeugt – gibt es hier für euch ein „Lärmen“, das kein gesitteter Mensch mit Musik verwechseln kann. Als Verzerrung kommt übrigens cDVCA vom selben Hersteller zum Einsatz:

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YouTuber SynthDad bietet eine anschauliche Übersicht:

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Fazit

Seine 16 Kanäle, die umfassende Konfigurierbarkeit sowie die Möglichkeit, Gerätezustände als Szenen zu speichern, erlauben es, komplexe Setups übersichtlich zu steuern. Die derzeit 17 Funktionen (“Apps”) des ATOV Faderpunk reichen von Envelopes über LFOs bis hin zu Turing-Maschinen und einem Sequencer. Der Open-Source-Geist und die Community-Beteiligung gewährleisten, dass das System zukunftssicher ist und erweiterbar bleibt.

In der Praxis fungiert der ATOV Faderpunk als zentrales Interface, das unterschiedliche Gerätewelten miteinander verbindet und dabei sowohl modulare als auch digitale Arbeitsweisen zusammenführen kann. Sämtliche CV- und MIDI-Funktionen können parallel genutzt werden, wodurch Faderpunk im Live- wie auch im Studioeinsatz zu einer vielseitigen Sequencer-, Modulator- und Controller-Schaltzentrale wird. Die Haptik der Fader erlaubt feinfühliges Arbeiten, gleichzeitig sind sie leichtgängig genug für schnelle, performative Gesten. Im Unterschied zu manchen Eurorack-Modulen ist hier alles gut dimensioniert. Da 16 einzelne LFO-Module allein schon fast den doppelten Preis kosten würden und der Faderpunk sowohl in seiner Verarbeitung als auch in seinem Ethos überzeugt, ist ein „sehr gut“ mehr als gerechtfertigt.

Plus

  • Vielseitigkeit
  • 16 konfigurierbare Kanäle
  • Szenen-Speicherung & Total Recall
  • Schnittstelle zwischen MIDI, CV und DAW Welten
  • Open Source und Community
  • Verarbeitungqualität
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Minus

  • Handbuch zwar vollständig, aber derzeit recht knapp formuliert

Preis

  • 650,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    sylvia

    Danke für den ausführlichen Test! ATOV hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm. Open-Source finde ich sehr sympathisch.

  2. Mehr anzeigen
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