Test: Audio Technica ATR 3350

22. Januar 2010

ATR 3350

Ohne sie geht gar nichts im Broadcasting-Bereich. Lavalier- oder auch Ansteckmikrofone leisten immer dann besonders gute Arbeit, wenn man sie nicht wahrnimmt. Unsichtbar sollen sie sein, robust, leicht in der Handhabung und gegen tontechnische Eskapaden des Benutzers gefeit. Nicht gerade wenig, zumal wenn es keine zu großen Löcher in das persönliche Budget reißen soll.

Gerade im Home-Production-Bereich halten in der letzten Zeit vermehrt Produktgruppen Einzug, die noch vor nicht allzu langer Zeit nur professionellen Anbietern vorbehalten waren. Während man sich unlängst noch bei der persönlichen Camcorder-Session mit den zumeist funktionell eher rudimentär gearteten intern verbauten Mikrofonen abmühen musste, gehört mittlerweile selbst für eine semi-professionelle Präsentation ein kleiner Lavalier-Helfer zur Standardausrüstung.

Um die Kosten im Rahmen zu halten, sind diese Produkte nicht mit Funkübertragung, sondern in den meisten Fällen Kabel-gestützt zu erwerben, was zudem die Anschlussmöglichkeit an einen gemeinen Camcorder erhöht. Sie sind zumeist mit Mini-Klinke konfiguriert und akzeptieren im Normalfall ein Standard-Mikrofon. Ein eben solches Produkt ist das ATR 3350 der Firma Audio Technica, die mit ihrem Slogan „Experience More Freedom“ dem Anwender die Vorzüge des kleinen Tools unmissverständlich offerieren.

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