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Test: Beetronics Bee Bee Dee, Delay-Pedal

Retro Design, herausragende Features

16. Dezember 2025

Beetronics Bee Bee Dee Aufmacher

Das Beetronics Bee Bee Dee vereint klassischen Analog-Charme mit kreativen Funktionen. Drei Delay-Modi, intuitive Bedienung und Boutique-Qualität für Soundtüftler.

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Kurz & knapp
Worum geht es? Analoges Delay-Pedal mit Boutique-Charme, klanglicher Tiefe und intuitiver Bedienung – Beetronics kombiniert Vintage-Sound mit kreativen Features.
  • Charakterstarkes Design: Retro-Look, robustes Gehäuse, hochwertige Verarbeitung – typisch Beetronics.
  • Drei kreative Delay-Modi: Classic, Lo-Fi und Pitch bieten ungewöhnlich viele Sound-Optionen für analoge Technik.
  • Intuitive Bedienung: Trotz vieler Regler logisch aufgebaut – perfekt für direkte Klangexperimente.
  • Live-taugliche Extras: Tap-Tempo, Modulation, Pitch-Shift und Momentary-Funktionen für dynamische Performances.

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Beetronics Bee Bee Dee
Beetronics Bee Bee Dee
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(3)

Beetronics Bee Bee Dee analoges Delay

Der U.S.-Boutique-Hersteller Beetronics hat eine große Palette an Effektpedalen (Overdrive, Fuzz, Delay, Reverb, Modulation, Chorus etc.) im Programm. Allen sind u. a. das robuste Gehäuse und das auffällige künstlerische Design gemein. Das Design, die durchdachte Funktionalität und die Verarbeitung deren Produkte sind „outstanding“ und folgerichtig auch etwas kostenintensiver. Die Zielgruppe der Produkte sind Gitarristen, die vielseitige, charakterstarke Effekte suchen und gerne an Sounds feilen.

Beetronics Bee Bee Dee, frontal

Beetronics Bee Bee Dee, Delay-Pedal

Die Biene (Bee) an sich scheint für die Designer eine besondere Bedeutung zu haben, so bringen sie sogar auf manche Platinen ein Bienen-Logo auf und im Namen jedes Produkts (oder eines deren Features) versteckt sich irgendetwas mit „Bee“. Wie kann es dann anders sein, dass auch im Namen unseres heutigen Testobjekts, dem Bee Bee Delay (BBD ist die Abkürzung für Bucket Brigade Delay), das Wort Bee wieder „gefeatured“ wird?

Die ersten Delay-Effekte (Watkins Copycat, Binson Echorec etc.) waren relativ sperrig und arbeiteten mit Bandschleifen, ähnlich wie bei einem Tonband bzw. Magnetscheiben. Mehrere Tonköpfe (ein Aufnahmekopf plus mehrere Abspielköpfe) nahmen das Signal auf und spielten es, je nach Position der Abspielköpfe entsprechend verzögert wieder ab. Da das Verfahren anfällig und aufwendig war, kam der Wunsch auf, all dies kompakter zu realisieren.

Beetronics Bee Bee Dee 1

Stylish und vollgestopft mit abgefahrenen Funktionen

Das war die Stunde der Bucket-Brigade-Bausteine, die es ermöglichten, einen Delay-Effekt nun auch in einem deutlich kleineren Gehäuse unterzubringen. Der Sound dieser Delays war warm, fast dumpf, da die damals noch kleinen Elektronengehirne nicht in der Lage waren, „vernünftige“ Wiederholungen zu erzeugen und es ihnen schlicht an Arbeitsspeicher (RAM) mangelte. Sie konnten sich also noch nicht „viel merken“, deswegen waren die Echosignale gegenüber dem Eingangssignal frequenzmäßig stark beschnitten (wenig Brillanz).

Beetronics Bee Bee Dee – Facts & Features

Das Bee Bee Dee-Delay bedient sich zwar dieser alten analogen Technik, zusätzlich wurde es jedoch mit digitaler Technik bestückt, wobei der Signalweg komplett analog bleibt (das Signal wird am Ein- und Ausgang also nicht gewandelt). Das analoge Delay bietet drei einzigartige Modi und eine Klangvielfalt, die mit rein analogen Geräten bei Weitem nicht zu erreichen wäre.

Die Abmessungen des in den USA hergestellten Pedals betragen 140 x 102 x 70 mm (L x B x H) bei einem Gewicht von 455 g. Trotz des kompakten Formats verfügt es über Tap-Tempo und drei Betriebsarten, zusätzliche Performance-Funktionen, Modulation, Pitch sowie umfangreiche Filteroptionen. Das Pedal arbeitet mit True-Bypass, ein Netzteil 9 V DC (innen negativ) ist nicht inkludiert.

Angefangen bei der Gehäusefarbe, über die Poti-Knöpfe, das amerikanische Design und das stylishe Bedienpanel ist alles außerordentlich „retro“ gehalten. Die Verarbeitung ist hochwertig und das Innenleben sehr durchdacht und praxistauglich.

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Beetronics Bee Bee Dee, schraeg

Wie immer mit Biene, äußerlich eindeutig Retro und Boutique-Style

Regler & Bedienelemente

Das Bee Bee Dee Delay wurde mit reichlich Bedienelementen bestückt, die den einen oder anderen zunächst etwas überfordern könnten. Der Aufbau ist jedoch logisch und intuitiv, eine Bedienungsanleitung musste ich nicht zu Rate ziehen. Schauen wir uns das mal in Ruhe an:

TONE: mehr als ein Klangregler. Links der 12 h Marke beschneidet er die Höhen, rechts der „Noon-Marke“ arbeitet er als Lo-Cut-Filter (HPF), was interessante Klänge ermöglicht.

DELAY TIME regelt erwartungsgemäß die Verzögerungszeit der Wiederholungen.

MIX bestimmt den Effektanteil des Ausgangssignals.

DEPTH regelt die Heftigkeit des Effekts, z. B. die Modulation von dezent bis „seasick“.

ACTIVITY hat Einfluss auf das unter drei Optionen wählbare Szenario.

Zwei Fußtaster (Soft-Click, relaisgesteuert) für Bypass (rechts) und Expression (links).

Zwei 3-Wege-Minischalter ermöglichen das Umschalten der Delay-Modi (links) bzw. der Expression-Modi.

TAP: bestimmt durch zweimaliges Betätigen das Delay-Tempo. 2x: halbiert die Delay-Zeit, wodurch je nach Einstellung, alles eine Oktave hoch bzw. herunter gepitcht wird.

MOD: Der Fußschalter aktiviert die Modulation, entweder permanent oder kurzzeitig. Kurz antippen zum permanenten Umschalten oder Halten für ausdrucksstarke Sprünge.

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Mehr Informationen

Bedienung

Zunächst wählt man unter den drei Modi den gewünschten aus:

Der Classic-Mode liefert den typischen BBD-Sound mit Verzögerungszeiten bis zu 600 ms, Modulation per Sinusschwingung.

Der Lo-Fi-Mode erzeugt ein bewusst gefärbtes Signal mit dunkleren, raueren und schmutzigeren Klangfarben. Ein leichtes Rauschen ist hier Teil des Charakters. Die Modulation arbeitet unregelmäßiger und beeinflusst zusätzlich die Klangfarbe. Echos driften, verblassen zwischen hell und dunkel, sehr lebendig.

Im Pitch-Mode verändern sich die Echos in der Tonhöhe, wodurch Harmonien, rhythmische Muster und unerwartete Texturen entstehen. Dieses Feature ist ansonsten bei analogen Delays bis dato nicht zu finden und somit ein Signature-Feature des Bee Bee Dee.

Die Sounds sind nicht auf Presets speicherbar oder beispielsweise per MIDI anzusteuern, da das Pedal nicht entsprechend bestückt wurde. Es ist somit keine „eierlegende Wollmilchsau“ bzw. kein Computer, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche, nämlich den direkten bzw. schnellen Zugriff auf alle Parameter. Dies reicht auch vollkommen aus, denn das BBD bietet vielfältige Möglichkeiten zur Echtzeitmanipulation, als da wären:

Das Tempo kann mithilfe des linken Fußtasters  „getappt“ werden und anschließend bei Bedarf mit der 
2x-Funktion zur Verdoppelung oder Halbierung der Delay-Zeit per Fußschalter genutzt werden. 
Dies kann dauerhaft oder „momentweise“ (momentary) erfolgen.

Eine Hold-Funktion, gestattet es, die Rückkopplungen (Feedbacks) des Delays während des Tastendrucks auf Maximum zu setzen. Hiermit sind „spacige“, experimentelle Klangkaskaden möglich.

Sound

Da die klanglichen Möglichkeiten dieses Teils sehr umfangreich sind, gestaltet sich dieser Absatz ein wenig länger. Wir starten mit einem einfachen „Standard-BB-Delay“, um einen ersten Eindruck von dessen Sound zu bekommen:

Nun eine ES335 mit LO-FI-Delay und Modulation:

Soweit nichts Neues. Selbstverständlich sind auch „Pink Floyd-mäßige Sounds“ möglich. Der Tone-Regler ist hierbei ein interessanter „Tone-Shaper“, da er, wenn man ihn weiter aufdreht, als Low-Cut (Highpass-Filter) fungiert. Er beschneidet also die Bässe bei Bedarf sehr wirkungsvoll, womit unzählige klangliche Varianten möglich sind. Hier wurde wirklich mitgedacht:

Das Delay mit Modulation, wobei der Depth-Regler zwischen 10 h und 2 h bewegt wurde:

Nun wird kurz nach Anschlagen der Akkorde, einem LO-FI-Delay eine „Flanger-artige“ Modulation mit Hilfe des linken Fußtasters (Momentary) hinzugefügt:

Hier wird dem Delay-Sound mit Hilfe Betätigens des linken Fußschalters (Momentary) ein Pitch-Effekt (Intervall zwischen minus bzw. plus einer Oktave) hinzugefügt:

Das letzte Klangbeispiel erläutert, wie sich die drei Modi klanglich auswirken. Der kleine Kippschalter bestimmt die Aktion, die mit Halten des linken Fußtasters (Momentary) dem bereits aktivierten Delay hinzugefügt wird. Die LED oberhalb des linken relaisgesteuerten Fußtasters signalisiert dies mit der entsprechenden Farbe. Steht der Kippschalter auf PITCH, leuchtet die Diode blau, auf Stellung CLASSIC leuchtet sie grün und in der rechten Position (LO-FI) leuchtet sie rot. So hat man immer auch eine optische Kontrolle, welcher Effekt gerade ausgewählt wurde.

Dieser ist zu hören, solange der Fußtaster gedrückt gehalten wird (Momentary-Funktion). Man hat also stets ein Delay am Start und kann dies je nach Einstellung der Parameter mit einem zweiten Effekt versehen, was eine beeindruckende Vielzahl an spacigen Sounds ermöglicht. Der Akkord wird je zweimal gespielt, dann werden die drei Modi durch Halten des linken Fußtasters aktiviert:

Die klanglichen Varianten dieses Delays sind enorm, darum bedarf es Gitarristen, die gerne experimentieren und Spaß am Soundtüfteln haben. Abgesehen davon klingt es einfach außergewöhnlich gut.

Signalweg: Gibson ES335/Suhr Classic Stratocaster (SSH) – Beetronics Bee Bee Dee – Peavey Classic 20 Minihead – MESA/Boogie 1×12″ Thiele-Box mit Creamback-Celestion Lautsprecher – Sennheiser e906 – MOTU M4 – Mac Studio mit Logic.

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Fazit

Das Beetronics Bee Bee Dee bietet zahlreiche beeindruckende Soundkombinationen, die weit mehr bieten als die „üblichen Brot und Butter Delay-Sounds“. Einige digitale Funktionen (Tap-Delay, momentweise Aktivierung der Modulation, Pitcheffekte etc.) bei komplett analogem Signalweg untermauern einmal mehr, dass Beetronics-Produkte klanglich und innovationsmäßig zur Oberklasse gehören. Für Soundfreaks genau das Richtige.

Plus

  • Sound
  • Verarbeitung
  • Design
  • Tone-Regler (Filter)
  • komplett analoger Signalweg trotz digitaler Features
  • Tap-Delay-Funktion
  • Momentary-Effekte (Pitch, Mod, Hold etc.) via Fußtaster

Preis

  • 329,- Euro
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Kundenbewertung:
(3)
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    dflt AHU

    schade… wieder ein vermeintlich interessantes pedal, dass aber nur mit gitarren verwendet werden darf :(

    • Profilbild
      Dizzy

      @dflt Warum darf das nur für Gitarre verwendet werden, wegen Mono In/Out?
      Oder bezieht sich die Aussage auf die Soundsamples und dass diese nur Gitarre beinhalten?

    • Profilbild
      Jan Steiger RED

      @dflt Das Pedal wurde explizit in der Gitarren- & Bass-Redaktion getestet. An irgendeine Struktur müssen wir uns halten. Es steht dir natürlich absolut frei, das Pedal in jedwedem Zusammenhang auszuprobieren. Im Idealfall schreibst du einen Erfahrungsbericht und lässt uns uns an deiner Erfahrung teilhaben. 🙂

      • Profilbild
        dflt AHU

        @Jan Steiger Hi Jan, ALLE Pedale werden in der Gitarren & Bass Redaktion getestet. Das mag früher durchaus Sinn gemacht haben, als Pedale in erster Linie von Gitarristen genutzt wurden und Keyboarder und Produzenten sich an Rack-Geräten erfreut haben. Leider hat sich diese schöne Tradition (der Effektgeräte in Rackform) nicht gehalten und „wir“ sind nun auf Pedale angewiesen, wenn wir bei Effekten Hardware nutzen wollen… Aus dieser Betrachtungsweise heraus, wäre es durchaus schön, wenn es für getestete Effektgeräte (muss ja nicht beim 500. Fuzz-Pedal sein , aber doch bei Reverb und Delay etc) auch ein paar Beispiele abseits von Gitarre geben würde. Es hat doch vermutlich jeder Tester mindestens einen Softsynth in der DAW mit welcher die Klangbeispiele aufgenommen werden.
        Den Vorschlag „teste doch selber“ finde ich in dem Zusammenhang aber auch eher schwierig. Dann könntet ihr die Seite zumachen. Kann man ja alles selber testen… ;) und besonders nachhaltig ist es sicher auch nicht, wenn ich mir jedes hier getestete Pedal ins Studio bestelle und nach 20min wieder zurückschicke. Vor Ort testen ist selbst in Berlin mittlerweile schwer, da es quasi keinen Laden mehr gibt, der Synths und Gitarren bedient. Seht es vielleicht einfach als Bitte oder Vorschlag (der auch schon öfter kam).

        • Profilbild
          Jan Steiger RED

          @dflt D‘accord. Aber Beetronics ist nun mal ein Hersteller, der sich speziell an Gitarristen richtet. Ich kann nicht von jedem Autoren verlangen, dass er auch an Keyboarder denkt, wenn ich ein explizit an Gitarristen adressiertes Pedal anfordere. Es steht der Redaktion Synths und Co jederzeit zu, solch ein Pedal ebenfalls zu testen und mit entsprechender Expertise zu bewerten. Ich werde von keinem meiner G&B-Autoren ein Fazit für Keyboarder verlangen.

          • Profilbild
            dflt AHU

            @Jan Steiger Sorry, mir war nicht bewusst, dass es solche Grabenkämpfe zwischen den Redaktionen gibt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass Amazona eine Seite für ALLE Musiker ist und man sich inter-redaktionell ggf. auch mal austauscht. Zudem habe ich doch nie den Wunsch geäußert, dass ein Fazit aufgrund von Synth-Beispielen erfolgen soll. Aber wenn ein paar zusätzliche Beispiele so schlimm und unzumutbar sind, lasst es lieber. Amazona wird leider eh immer mehr zur Gitarren-Seite. Der tägliche Weg hierher lohnt sich als nicht-Gitarrist somit leider immer seltener. Alles Gute euch!

            • Profilbild
              Jan Steiger RED

              @dflt Es gibt keine Grabenkämpfe. Es gibt nur redaktionelle Schwerpunkte. Und wenn ich einem Gitarristen in der Gitarre & Bass-Redaktion ein Testgerät zukommen lasse, das primär für Gitarristen und Bassisten gedacht ist, dann wäre es sicherlich schön, wenn ein Autor über den Tellerrand gucken kann, aber es ist eben keine Selbstverständlichkeit. Amazona ist nach wie vor breit aufgestellt. Ich sehe jetzt keinen Hang in irgendeine Richtung 😊

              • Profilbild
                ollo AHU

                @Jan Steiger Ich finde es auch immer schade, wenn Padale fast immer nur mit Gitarren getestet werden. Vorallem bei Verzerrern ist das sehr schade.

                Es wurde ja schon mehrfach in den Kommentaren vorgeschlagen, dass es am Besten einheitliche Soundschnippsel geben sollte, die dann bei jedem Test genutzt werden. Das wäre wirklich das Optimum und man könnte die Geräte auch viel besser miteinander vergleichen.

            • Profilbild
              Olaf Strassen AHU

              @dflt Ich finde nicht, dass Synths, Keys und so auf Amazona zu kurz kommen. Und als Nicht-Gitarrist schaue ich sogar manchmal in deren News und Tests rein. Sich einigermaßen vorstellen, wie es statt mit Gitarren mit Synthsounds klingen würde, kann man ja dennoch.

              • Profilbild
                plumperquatsch AHU

                @Olaf Strassen das gibt oft böse Überraschungen,
                hier werden die höhen gefiltert, dort wird der bass gefiltert, mag keine heißen Pegel, rauscht wie die Hölle ect. pp.
                da die redaktion die synthfraktion gerne komplett ignoriert hilft nur Kommentare lesen, das ist suboptimal und wenig zeitgemäß. 🙄

  2. Profilbild
    Klinke

    Zitat: „Im Pitch-Mode verändern sich die Echos in der Tonhöhe, wodurch Harmonien, rhythmische Muster und unerwartete Texturen entstehen. Dieses Feature ist ansonsten bei analogen Delays bis dato nicht zu finden und somit ein Signature-Feature des Bee Bee Dee.“

    Das ist so nicht korrekt, Chase Bliss Thermae hat genau dieses Feature auch, und wie mir scheint in sogar in einer flexibleren Variante mit mehr Variationsmöglichkeiten. Und Glou Glou Flancher 5B/D erlaubt Oktavsprünge, per CV angetriggert.

  3. Profilbild
    moinho AHU

    Die Erläuterung, daß es alten BBDs an RAM fehlte, scheint mir dann doch ein wenig, wie Chick Corea gesagt hätte, „Disneyland“.

  4. Mehr anzeigen
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