Ein Spezialist für Drone-Sounds
Der Befaco Oneiroi ist ein experimenteller Drone-Synthesizer und Audioprozessor im Eurorack-Format, der aber auch als Standalone-Gerät (Oneiroi Pod) wunderbar funktioniert. Mit drei integrierten Oszillatoren, einem Looper, vier Effekten und einem vollständigen Stereo-Signalweg ist der Befaco Oneiroi ein spannendes Werkzeug für alle Klangtüftler. Da es neben der Hardware auch eine Software-Variante für VCV Rack gibt, habe ich zum Test direkt einen Vergleich gewagt.
Was ist es? Befaco Oneiroi, experimenteller Drone-Synthesizer und Audioprozessor im Eurorack-Format mit Looper und umfangreicher Effektsektion.
- Klangvielfalt: Vier Klangquellen, vier Effekte und leistungsstarker Looper ermöglichen dichte Drone-Sounds und kreative Klangexperimente.
- Flexibilität: Umfangreiche CV-Steuerung, Random-Funktion und frei positionierbares Filter sorgen für hohe Modulationsfreiheit.
- DSP-Option: Eigene DSP-Patches lassen sich über die OWL-Plattform integrieren und erweitern das Klangspektrum.
- Praxis: Intuitiv bedienbar für erfahrene Nutzer, klanglich inspirierend sowohl als Synthesizer als auch als Audioprozessor.
- Preis-Leistung: Als Modul, Pod oder günstige VCV-Rack-Version erhältlich und damit flexibel skalierbar.
Inhaltsverzeichnis

Der Hersteller präsentiert den Oneiroi (griechisch für ‚Träume‘) seinen Namen enstprechend im Nachtmodus
Befaco Oneiroi Drone-Synthesizer
Spezifikation
Der Befaco Oneiroi ist hauptsächlich für Flächen- und Drone-Sounds gemacht, lässt sich aber auch als Audioprozessor für vieles Weitere nutzen. Von düster und mystisch bis schimmernd und leuchtend lassen sich einige Attribute zur Beschreibung des Klangs finden. Oneiroi basiert auf der OWL-Plattform von Rebel Technology, einer Open-Source-Technologie, die Programmierung in C++, Faust, Pure Data und Max/MSP Gen unterstützt. Da hier die neueste mk3-Revision genutzt wird, ist das Modul mit 24-Bit/48-kHz-Stereo-Audio bei 32-Bit-interner Verarbeitung ausgestattet.
Die Spezifikationen lesen sich wie folgt:
- Stereo-Eingang mit drei Gain-Stufen und zweifarbiger LED-Peak-Anzeige
- Stereo-Ausgang
- 5-Sekunden-Looper mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung (von 2× rückwärts bis 2× vorwärts)
- Stereo-Sinus-Oszillator
- Stereo-Supersaw-Oszillator mit Detune-Regler, inspiriert vom JP-8000
- Dynamischer 2048-Sample-Wavetable-Oszillator, der den Looper-Puffer nutzt
- Ein einzelner V/Oct-Eingang für alle drei Oszillatoren sowie Unisono-Steuerung
- Multimodales Stereo-Filter: Tiefpass, Bandpass, Hochpass und Kammfilter. Das Filter kann frei innerhalb der Effektkette positioniert werden
- 3-Band-Resonator mit Tune- und Feedback-Reglern
- 2-Tap-Echo mit Reglern für Zeit und Dichte
- Hall mit Makro-Regler für Größe, Filterung und Richtung
- Mixer-Sektion mit acht Fadern zur Lautstärkeregelung (exponentiell) und Effektanteil (konstante Leistung) mit relativen CV-Eingängen
- CV-Steuerung für alle primären Parameter. Vier davon können zusätzlich dynamisch sekundären Parametern zugewiesen werden
- Aufnahme wahlweise des Stereo-Eingangs oder des Modul-Ausgangs
- Verschiedene Arten der Selbstmodulation mit frei konfigurierbarem Routing sowie Kontrolle über Pegel und Geschwindigkeit
- Externe Synchronisation über Sync-Eingang mit unterstützter Clock-Geschwindigkeit von 30 BPM bis 300 BPM
- Leistungsstarker Randomizer mit vier unterschiedlichen Zielen, drei Intensitätsstufen sowie Undo/Redo-Funktion
- Soft-Takeover-Funktion zum erneuten Abgleich von Parameterpositionen und -werten nach der Randomisierung mit LEDs zur Anzeige der Abweichung zwischen Reglerposition und aktuellem Wert
Wie so viele Module von Befaco gibt es auch den Oneiroi als DIY-Kit. Auf der Website von Befaco finden sich neben verschiedenen PDFs auch ein interaktiver Guide zur Selbstmontage.
Lieferumfang des Befaco Oneiroi Pod
Den Befaco Oneiroi gibt es als einzelnes Modul oder in einem schicken Desktop-Gehäuse von 4ms mit Befaco-Logo namens Oneiroi Pod. Das Modul hat eine Breite von 30 TE. Das Gehäuse bietet Platz für 42 TE. Die Lücke von 12 TE ist mit vier Blindplatten gefüllt, von denen eine als praktischer Spickzettel dient. Befestigt sind die Module mit den beliebten Befaco Knurlies. In meinem Fall waren diese nur sehr lose angeschraubt. Eine fehlte leider auch.
Im Lieferumfang befinden sich außerdem das passende Netzteil für das Gehäuse und vier selbstklebende Gummifüße.
Das 4ms Pod besitzt auf der Rückseite zwei parallel geschaltete DC-Buchsen. Dadurch lässt sich mit nur einem Netzteil ein weiteres Case per Daisy-Chain mit Strom versorgen.
Haptik und Verarbeitung
Auch wenn der Befaco Oneiroi auf den ersten Blick etwas chaotisch und komplex wirkt, ist die Anordnung logisch aufgebaut und schnell einzuprägen. Auf der linken Seite befinden sich alle Bedienelemente für die Klangquellen. Rechts liegen die Bedienelemente der Effekte. Mittig sitzen die Regler der Modulatoren sowie die Bedienelemente der Random-Funktion.
Potentiometer und Schieberegler entsprechen denen anderer Befaco-Produkte. Die meisten Potentiometer sind recht groß und liegen gut in der Hand. Auch die kleineren machen einen hochwertigeren Eindruck als die weit verbreiteten Alpha-9-mm-Potentiometer. Die Schieberegler bieten einen angenehmen Widerstand.
Seitlich an der Leiterplatte befindet sich zudem ein Micro-USB-Eingang zur Verbindung mit einem Computer, um Firmware-Updates oder Patches zu installieren.
Ein- und Ausgänge des Befaco Oneiroi
Der Befaco Oneiroi verfügt über jeweils zwei Ein- und Ausgänge für Stereo-Signale sowie über 20 CV-Eingänge. Acht dieser Eingänge sind den Volume-Reglern der vier Klangquellen und den vier Dry/Wet-Reglern der Effekt-Sektion zugeordnet. Daneben befinden sich Eingänge für Sync, Record und Random. Acht weitere CV-Eingänge sind für die wichtigsten Parameter beider Sektionen vorgesehen. Der letzte ist ein 1V/Oct-Eingang für die Oszillatoren.
Die vier Klangquellen
Input
Der Stereo-Eingang leitet eingehende Signale direkt durch den Looper und die Effekte. Liegt ein Monosignal nur am linken Eingang an, wird dieses intern auf rechts normalisiert. Die Eingangsverstärkung lässt sich per Kippschalter an verschiedene Arbeitspegel anpassen. Die unterste Position ist für Eurorack-Signale vorgesehen, die mittlere für Line-Signale und die oberste für hochohmige Quellen wie Kontaktmikrofone.
Looper
Der integrierte Looper kann bis zu fünf Sekunden aufnehmen und ist standardmäßig mit weißem Rauschen vorbelegt. Drückt man die Record-Taste kurz, wird fünf Sekunden lang aufgenommen. Hält man die Record-Taste gedrückt, lassen sich auch kürzere Passagen aufnehmen. Befindet sich der Looper bereits im Aufnahmemodus, kann die Aufnahme so pausiert werden.
Im Pre-Modus wird das am Eingang anliegende Signal aufgenommen. Im Post-Modus wird das Ausgangssignal des Oneiroi selbst aufgezeichnet. Über den Varispeed-Regler werden Abspielgeschwindigkeit und -richtung festgelegt. In Mittelstellung wird das Playback gestoppt. Der Loop lässt sich mit maximal doppelter Geschwindigkeit abspielen, sowohl vorwärts als auch rückwärts.
Es gibt einen CV-Eingang für die Aufnahme sowie einen zur Synchronisierung. Letzterer erwartet ein Gate-Signal. Dieses bewirkt, dass der Looper zum gewählten Startpunkt springt.
Der Looper bietet zwei Shift-Funktionen mit den Bezeichnungen SOS und Filter. SOS steht für Sound-on-Sound und entspricht einer Overdub-Funktion. Mit dem SOS-Regler lässt sich bestimmen, ob Material überschrieben wird oder anteilig bis vollständig erhalten bleibt. Das zugehörige Filter arbeitet als Hoch- und Tiefpass im DJ-Style.
Mit Start und Length lassen sich Start- und Endpunkte definieren. Ist Length auf den Minimalwert eingestellt, wird der Looper zum Oszillator. Er lässt sich dann im Bereich zwischen C2 und C4 stimmen.
Sinus-Oszillator
Ein Stereo-Sinus-Oszillator, der im Gegensatz zu den beiden anderen Oszillatoren auch allein verwendet werden kann. Alle drei Oszillatoren teilen sich den 1V/Oct-Eingang.
Eine der beiden Sinusschwingungen kann per Shift- sowie Detune/Offset-Taste um bis zu eine Oktave gegenüber der Grundfrequenz der anderen verschoben werden. Dies gilt für alle Oszillatoren.
Supersaw- & Wavetable-Oszillator
Hier muss man sich, wie bereits erwähnt, für einen der beiden entscheiden. Der Supersaw-Oszillator ist vom Roland JP-8000 inspiriert und arbeitet mit sieben Sägezahnschwingungen. Die Verstimmung wird über den Detune-Regler eingestellt.
Der Wavetable-Oszillator bietet eine Auswahl aus 32 Wavetables, die dynamisch aus dem Looper-Puffer extrahiert werden. Der Tonumfang aller Oszillatoren beträgt acht Oktaven von C0 bis C7.
Die vier Effekte
Filter
Das Filter ist ein digitales Multimode-Filter mit 12 dB Flankensteilheit. Es lässt sich zwischen Tiefpass, Bandpass, Hochpass und Kammfilter umschalten. Zudem kann das Filter frei im Signalweg der Effekte positioniert werden.
Ein eigenständiges Feature ist der chaotische Rauschgenerator, der bei einem Resonanzwert von 75 % aktiviert wird. Dessen Ausgang wird dem Eingangssignal beigemischt und anschließend gefiltert.
Resonator
Die Resonator-Einheit besteht aus drei separaten Instanzen eines Stereo-Kammfilters, die jeweils auf verwandte Frequenzbänder abgestimmt sind. Über den Tune-Regler lässt sich die Grundfrequenz der Instanzen in drei unterschiedlichen Verhältnissen verändern. Der Feedback-Regler erzeugt eine anhaltende Resonanz. Bei Maximalwert kommt es zur Selbstoszillation.
Echo
Das Echo arbeitet als Ping-Pong-Delay mit Zeitwerten von zehn Millisekunden bis vier Sekunden. Es lässt sich über den Sync-Eingang synchronisieren. Maximales Feedback führt zu einem unendlichen Delay, ohne dass sich der Pegel erhöht. Wie der Looper verfügt auch das Echo über ein eigenes DJ-Style-Filter.
Ambience
Laut Handbuch basiert der Ambience-Prozessor lose auf dem Schröder-Algorithmus. Der Regler „Spacetime“ ist ein Makro-Regler, mit dem sich Größe, Filterung und Richtung anpassen lassen. In Mittelstellung erhält man den kleinsten Raum mit dem hellsten Klang. Größe und Filterung nehmen in beide Richtungen zu. In Linksrichtung wird das Signal zusätzlich umgekehrt. Die Hallzeit wird mit dem Decay-Regler eingestellt.
Zusätzlich gibt es einen Autopanner, der entweder zum Sync-Eingang oder zur Frequenz eines Looper-Zyklus synchronisiert wird. Mit den Tasten Shift und Spacetime lässt sich der Autopanner deaktivieren oder in seiner Geschwindigkeit anpassen.
Der Modulator
Zur Modulation stehen sieben verschiedene Typen zur Verfügung:
- Chaos
- Sinus-LFO
- Ramp-LFO
- Sägezahn-LFO
- Rechteck-LFO
- Sample & Hold
- Envelope-Follower
Alle Parameter mit Drehreglern lassen sich modulieren. Ausgenommen sind die Regler der Modulatoren selbst.
Die langsamste Geschwindigkeit beträgt etwa 0,01 Hz. Die höchste reicht bis zu 80 Hz. Über die Shift-Funktion lässt sich die Intensität für jeden Parameter individuell einstellen.
Auch die Polarität ist einstellbar. Im Attenuator-Modus arbeiten die Modulatoren unipolar. Im Attenuverter-Modus arbeiten sie bipolar.
Programmierung eigener DSP-Patches für den Oneiroi
Wer mit den Programmiersprachen C++, Faust, Pure Data oder Max/MSP Gen vertraut ist, kann den Befaco Oneiroi nach eigenen Vorstellungen programmieren, indem eigene DSP-Patches auf den OWL-Chip geladen werden. Auf der Website von Rebel Technology finden sich dazu einige Beispiel-Patches, die als Ausgangspunkt dienen können.
Da ich selbst keine Programmierkenntnisse besitze, aber neugierig war, was damit möglich ist, habe ich nach passenden Patches gesucht. Ein speziell für den Oneiroi entwickeltes und sinnvoll nutzbares Patch konnte ich jedoch nicht finden. Die meisten verfügbaren Patches scheinen eher für das OWL-Pedal konzipiert zu sein. Prinzipiell bietet der Oneiroi dennoch eine spannende Möglichkeit, den Synthesizer nach eigenen Ideen und Klangvorstellungen zu gestalten.
Befaco Oneiroi: Hardware vs. Software
Wer etwas Geld sparen möchte, kann den Befaco Oneiroi deutlich günstiger als Software-Version für VCV Rack erwerben. Aufbau und Bedienung sind dabei identisch zur Hardware.
Die Software-Version bietet sogar einige zusätzliche Funktionen. So lässt sich beispielsweise eine Überblendungszeit der Randomize-Funktion von bis zu zehn Sekunden einstellen.
Klanglich verhalten sich die beiden Varianten allerdings recht unterschiedlich. Vor allem die Effekte wirken sich generell deutlich auf den Pegel der eingehenden Signale aus. Das ist in beiden Versionen hörbar, allerdings auf unterschiedliche Weise.
Für die beiden folgenden Beispiele habe ich alle Bedienelemente beider Varianten in die gleiche Position gebracht. Externe Klangquellen oder Modulatoren kamen nicht zum Einsatz.
Hilfreich ist das visuelle Feedback der Variante für VCV Rack. Hier leuchten die jeweiligen Einstellungen rot auf. Im Shift-Modus wechseln alle Regler mit Shift-Funktion ihre Farbe von Grau zu Rot.
Praxis
Erste Ergebnisse lassen sich mit dem Befaco Oneiroi spielerisch leicht erzielen. Das gelingt auch ohne weitere Klangquellen, Effekte oder Modulatoren. Über die Fader lassen sich die vier Klangquellen gut mischen. So entstehen sehr schnell unterschiedliche Arten von Drone-Sounds.
Das Verhalten der Drehregler lässt sich nach Geschmack zwischen Jump-Mode und Catch-Mode einstellen.
Die Random-Funktion ist sinnvoll umgesetzt. Es lässt sich frei wählen, ob alle Parameter, nur die der Oszillatoren, nur die des Loopers oder nur die der Effekt-Einheit zufällig generiert werden. Die Fader bleiben dabei stets unberührt. Die Oszillatoren werden ausschließlich in Halbtonschritten versetzt. Für den Grad der Generierung stehen drei Stufen zur Verfügung.
Auch als reiner Audioprozessor macht der Befaco Oneiroi eine gute Figur. Unabhängig vom eingespeisten Signal erhält man stets ein spannendes Ergebnis. Wem ein einzelner Drone-Sound auf Dauer zu statisch erscheint, kann ihn im Post-Mode in den Looper aufnehmen. Über den 1V/Oct-Eingang lassen sich die Oszillatoren dann für eine zusätzliche Melodie nutzen. Langweilig wird es mit dem Befaco Oneiroi so schnell nicht.
Anmerkung: Zu Beginn führte mein Exemplar bereits früh zu Verzerrungen. Der Befaco Oneiroi lässt sich jedoch schnell kalibrieren. Der Prozess umfasst stets die Kalibrierung des 1V/Oct-Eingangs sowie aller Bedienelemente. Hierfür werden stabile 2-V-, 5-V- und 8-V-Spannungen benötigt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.









































Das Problem bei dem Befaco Oneiroi liegt ja auf der Hand. 😱
Es ist quasi eine legale Zeitmaschine für Sound-Gourmets.
Dieser Drone-Synthesizer saugt dich so tief in seine atmosphärischen Klangwelten aus Ambient-Texturen und granularen Wolken, dass das Raum-Zeit-Kontinuum einfach kapituliert.😇
Ganz ohne Nebenwirkungen (außer vielleicht einer leichten Vernachlässigung der eigenen Hygiene) lässt das Modul die Stunden wie Minuten, die Tage wie Stunden und die Monate wie Wochen verfliegen! 😩
Es ist die ultimative Form der achtsamen Selbstmedikation:
Du verlierst dich im Sound, findest dich im Flow wieder und das Einzige, was hier wirklich abhängig macht, ist die Suche nach dem nächsten perfekten Oberton.🤩👍
Kurz gesagt:
Wer das Oneiroi patcht, braucht keine bewusstseinserweiternden Substanzen – die Hardware erledigt das ganz politisch korrekt und völlig ohne Rezept.
Danke für dne Artikel und viel Spaß beim Zeitreisen! 😉
P.S. bei mir reichte es knapp für die VCV-Variante…🫠
Interessantes kleines Kerlchen. Gar nicht mal so uninteressant.
Ich vermisse ein paar Tips was man in die freien 12TE des Pod packen kann. Ich habe den Oneiroi in einem etwas größeren Kontext und finde vor allem LFOs als Modulationsquellen und Sample&Hold praktisch.
Was ist denn die maximale Modultiefe im Pod? Der sieht eher flach aus, also passen die günstigen Doepfer-Module vermutlich eher nicht rein. Wobei, A-145-4 und A-148 sind ziemlich flach.
@oldwired Einbautiefe des Pods beträgt 50,8 mm. Für die 12TE freien Platz spezifische Module zu empfehlen finde ich schwierig und wüsste gar nicht wo ich anfangen sollte. Modulatoren, wenn nicht wirklich speziell, würde ich aber tatsächlich weniger empfehlen, da Oneiroi ja bereits einen Modulator besitzt – verstehe aber deinen Ansatz dabei, schaden können sie sicherlich nicht :)
Danke für den Test. Ein durchaus interessantes Modul.
Beim Audiovergleich zwischen Eurorack und VCV scheint die VCV-Audiodatei etwas leiser aufgenommen worden zu sein. Dadurch wirkt sie subjektiv auch weniger druckvoll.
@thecrudeguy Ja, da hast du recht. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich aber sogar etwas nachgepegelt. Für mein Empfinden wird der Unterschied aber auch so sehr klar.