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Test: Behringer Deep Mind 6, Analogsynthesizer


Halbe Stimmenzahl, gleicher Sound

Einführung

Behringer hat die Synthesizer-Szene angesichts der Markteinführung des DeepMind 12 Ende letzten jahres, kräftig durchgeschüttelt. Am Ende des Tages gab es noch Pro oder Kontra. Es kristallisierte sich aber ein durchaus wohlwollendes Interesse an beiden Produkten, was zum einem den attraktiven Preisen der DM 6/12-Serie und ebenso der „analogen“ Klangerzeugung geschuldet ist.

Behringer hat als kleines Modell den Behringer DeepMind 6 mit einem attraktiven Preis in einem durchaus umkämpften Markt positioniert und war mit dem Rotstift sehr sparsam. Alternativ gibt es noch das DeepMind 12 Module, welches im kompakten Design die Features des DeepMind 12 anbietet, aber eben keine Tastatur besitzt.

Alles im allem haben wir heute den Behringer DeepMind 6 am Start, dem es auf den Sägezahn, Filter und LFO zu fühlen gilt.

DeepMind 6 wurde im Großen und Ganzen von englischen Ingenieuren entwickelt und ist abseits der Effektsektion eine Zusammenarbeit von Klark Teknik, Midas und TC Electronic, die wiederum alle zur Behringer Holding gehören.

Der Behringer DeepMind 6 sollte nicht als Sparvariante zum DeepMind 12 betrachtet werden. Grundsätzlich ist der DM 12 unser präferierter Flächenleger, während der DM 6 der Lead-, Bass-, Arp-Klangerzeuger ist. Natürlich kann der DM 6 auch Flächen und das ausgezeichnet. Wenn die beiden Oszillatoren unisono benutzt werden, bleiben uns nur noch 3 weitere Stimmen übrig. Und hier heißt es dann wieder die Akkordbegleitung mit Flächen stimmlich anders setzen.

Eine weitere Einschränkung betrifft das nicht existente WiFi Modul, das im DM 12 werkelt.

Das könnte schon fast das Ende des Testberichtes sein, im Vergleich zum DM 12 fallen hier etwas geänderte Abmessungen und Größenverhältnisse auf. Wäre da nicht die Applikation, mit der wir den DM 6 vom PC, MacOS, iOS fernbedienen können. Dem Testbericht des Kollegen Moogulator ist hier schlichtweg nichts mehr hinzuzufügen.

Grundsätzlich wird aber nicht ein Betatest der Anwendung gemacht, sondern der DM soll auf Herz und Nieren geprüft werden.

Behringer DM 6 mit iPanzer

Und dies werden wir mit der iOS App tun. Diese App steuert über das fällige CCK sowohl den DeepMind 12 als auch Behringer DeepMind 6. Dies bemerken wir, da nach dem Verbinden des iPads über CCK mit dem USB-Port des Behringer DeepMind 6 sich innerhalb der App die Bezeichnung von DM 12 auf DM 6 ändert. Kurz warten, bis die Liste der Factory-Sounds geladen wurde und schon kann es losgehen.

Behringer widersteht der Versuchung, die Bedienung am Gerät und mit der App voneinander losgelöst zu realisieren, sowohl auf der realen Oberfläche als auch im Editor finden wir eine stringente von links nach rechts, oben nach unten Bedienung.  Zusammengehörige Funktionen werden auch in der App nicht auseinandergerissen. , sodass wir immer im Fluss bleiben.

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Klangbeispiele

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    donmalteaushb

    Sehr gelungener Artikel und vor allem sehr ansprechende – weil „musikalische“ – Klangbeispiele“. Eine Frage hätte ich: Unterscheiden sich die Presets zwischen DM12 und DM6, also abgesehen von der Stimmenanzahl? Haben beide gleich viele Presets? Vielen Dank vom „Preset-Schleuderer“

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      TobyB RED

      Hallo Don,

      ich konnte keine Unterschiede bei den Presets finden. Werkseitig sind die Bänke A-G jeweils bis 125 belegt. Wobei die Bank A eine Art Best of B-G. Es haben dem DM6 nun einige nicht ganz unbekannte Namen Presets spendiert.Was mir besonders gut gefallen hat, der PWM Swell von DK mit dem Ribboncontroller angestrichen.

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    Kyotonic AHU

    Best buy, aber sowas von eindeutig! 1. Die Menüführung ist modern, übersichtlich, mit Alternativen versehen (Editoren für Win/OSX/IOS/Android), hervorragend organisiert und vor allem mächtig. Die Übersichtlichkeit ist im Verhältnis zu der Menge an Parametern spitzenmäßig und selbst eine kleine Dreadbox macht mir teilweise mehr Kopfzerbrechen als der DM12. 2. Roher Klang? Ja, mit Overdrive/Boost und und mehr Pegel kann der DM roh klingen aber runtergeregelt auch sehr weich und die 2/4 Pole Varianten am Filter zusammen mit den flexiblen Hüllkurven tun ihr übriges. 3. Du wirst feststellen das die Vielfalt an Sounds am DM mit der Bandbreite an Einstellungsmöglichkeiten in der Dynamik (siehe Punkt 2) zusammenhängt.
    Und jetzt mal ehrlich. Für teilweise 639€ als Versandrückläufer ist besonders der DM6 ein Monstersynth, der alleine unter den Namen Behringer leidet. Würde Korg darauf stehen….. ;)
    Kannst den ja mal mit dem neuen Polylogue vergleichen oder den DM6 in P/L zum Prophet 6 setzen. Ich persönlich hole mir den DM12 Keyboard weil ich den Desktop seiner unwürdig finde. Dafür geht mein altes Kawai K4 Keyboard, das ich seit 27 Jahren habe. Wenn ein Negativpunkt, dann bitte den fehlenden Split/Performance-Modus für zwei Sounds gleichzeitig. Hörst du Mr. Behringer? Da haben die es wirklich versaut.

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      Robocob11

      Mich stört gewaltig, dass der zweite OSC keine SAW besitzt. Ich tendiere da eher aus diesem Grund zu 2 Sternen, aber niemals Best Buy.

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        Kyotonic AHU

        Guck mal in dein Rack und schau mal nach welche Synths keine zweite Saw haben. Unison reduziert zwar die Stimmenzahl, ist aber ein existenter Workaround. Über die Modmatrix kannst du auch noch Oszillatorschweinerein machen von denen Synths mit 3 Saws oder mehr nur träumen. ;)

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      TobyB RED

      Hallo Kyotonic,

      den Best Buy gabs nur nicht, weil wir ein Vorserien Gerät zum Test hatten und das ist dann nicht aussagekräftig. Ansonsten muss ich dir absolut recht geben. Ich finde der DM6 leidet vielleicht in Deutschland unter Behringer. Aber nur vielleicht! Wie im Artikel geschrieben, man hätte viel falsch machen können. Wurde aber nicht gemacht. Der DM6/12 sind schon durchdacht. Ansonsten, für Pads, Streicher und Teppiche den DM12 und für FX, Lead, Bass, Arp den DM 6.

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      DanielT ••••

      Hallo Kyotonic,

      ob Best Buy oder nicht, das ist m.E. eine subjektive Angelegenheit. Für mich ist das Gerät auch kein Best Buy, da die Qualität von Behringer einfach nicht zufriedenstellend ist. Ich hatte den DM12. Toller Klang, wenn man auf Roland steht. Aber die Verarbeitung der Regler ist gelinde gesagt einfach nur billig. Und auch einen Lüfter finde ich in einem Synth grenzwertig.

      Ein Vergleich von DM6 mit DSI P6 kann daher nur hinken. Ich habe beide gehabt. Den P6 noch immer. Es ist so also ob Du einen Kia o.ä. mit einem Mercedes o.ä. vergleichst. Der P6 ist eine ganz andere Qualität. Wesentlich hochwertiger als der Behringer Synth. Zudem ist die Sound-Charakteristik völlig verschieden.

      Behringer hat einen tollen Synth gebaut ohne Zweifel, aber an der falschen Stelle gespart. Ich habe den DM12 wieder verkauft und mir einen Juno60 gekauft. Das heißt aber nicht, dass ich den DM12 (Desktop) vielleicht nicht doch nochmals kaufen werde.

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    Quaesitio

    Mal ’ne blöde Frage: Und zwar habe ich in Produktbeschreibungen im Internet bisher immer gelesen, dass der Deepmind 6 einen 32-Step-Sequenzer an Bord hat und nicht nur 16 Step. Oder habe ich da was falsch verstanden? … Sorry, bin Anfänger; deswegen frage ich einfach mal so drauf los. :-/

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        Quaesitio

        OK, danke! … Von mir übrigens auch noch ein Dankeschön für diesen Test; auf solch einen Bericht habe ich echt gewartet. :-)

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    Wellenstrom AHU

    Für den Preis ist es schon fast ein No Brainer Deal. Da kriegt man ansonsten gerade mal ’nen eher unterklassigen Tischhupenrompler für.
    Denke, da kann man keine Top-Verarbeitung erwarten. Bei der Haptik muss man wohl mit Einschränkungen rechnen. In Sachen nahtloser Verknüpfung mit digitalen Elementen geht er ja viel weiter als manche teurere Boliden.
    Hauptsache, das Dingen rennt, klingt solide und gibt nicht vorzeitig den Löffel ab.

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      TobyB RED

      Hallo Wellenstrom,

      ich hab schlimmere Kisten für wesentlich mehr Geld gesehen und angespielt. Die Klaviatur ist sehr griffig und gut spielbar. Was ich überaschend positiv empfinde. Das VW Steuerkreuz mit 4 Buttons funktioniert und erfüllt seinen Zweck. Die Fader sind leichtgängig klappern aber nicht. Das die Faderkappen nicht fixiert sind. Der viel kritisierte Lüfter, läuft nur kurz beim Start. Aber wichtig, der DM6 klingt und sitzt gut im Mix. Sowohl als Solointrument und im Ensemble. Und schlagt mich ;-) die Filtersweeps und PWM Swells sind fast genauso butterig wie beim OB Matrix 1000.

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    Mick ••••

    DM 6 = 739,-
    DM12 = 977,-
    DM12D = 949,-

    Dave Smith nimmt für 8 Stimmen mehr, im gleichen Chassi, gleich 600,-€ ! Auch wird beim Preis, USD vs. Euro immer nur berücksichtigt wenn der Euro fällt, aber wenn der Dollar fällt, bewegt sich nichts! Das beim Behringer die Desktop-Version nur 28,-€ günstiger ist, spricht nicht für die Qualität der verbauten Tastatur! ;-)

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      TobyB RED

      Hallo Mick,

      die Rechnung Tastatur weg und ich hab ein Desktop ist technisch nicht schlüssig. Zum anderen hat der DM12D einen anderen Formfaktor, was uns Änderungen an der Ausführung im Inneren annehmen lässt. Insofern sind deine 28€ nur eine Annahme und die bezieht sich auf den Endpreis und der ist unverbindlich:)

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      Wellenstrom AHU

      Ja, gut… prickelnd ist anders, das ist richtig…. wäre für mich jetzt auch eher so’n Brot und Butterteil…
      als Hardwaresynth würde mich auch eher der Peak z.B. interessieren…. ist aber auch fast doppelt so teuer…

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        amazonaman AHU

        Hi Wellenstrom

        Der Peak von novation klingt in meinen Ohren eher wie ein VA synthesizer, also einfach sehr modern und irgendwie eher digital. Das kann mein Korg Z1 hervorragend und der ist günstiger und hat eine traumhafte Tastatur und geniale Spielhilfen. Sounds verbiegen und durch die Mangel drehen sich sein größtes Hobby. Der Behringer DM konnte mich bislang nicht befruchten, und nur wegen hauptsache Analog kommt mir dieses Teil nicht ins Haus.
        Ich finde ohnehin, wenn man von seinem Equipment inspiriert ist, dann sollte man damit einfach Musik machen. Und der Deepmind klingt nicht so wie ich es erwartet hätte.

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          Wellenstrom AHU

          Ja, der Peak ist so’n lupennreiner Bastard. :-)
          DIGITALE Synthese (Wavetable Synth) mit Analogfilter. Hab da ein Faible für diese Bastarde, in denen sich die Welten miteinander vermischen. Benutze zwar seit geraumer Zeit nur Softsynths, aber da auch verstärkt die, die diese Bastarde emulieren. (ImpOscar, Waldorfs PPG Wave…)

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            amazonaman AHU

            Ich habe ein Sledge, der kann auch ganz schön fies sein. Könnte dir auch gefallen. Vor allem die großen Bedienelemente. Das ist einfach herrlich!

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                Christian's Sonic Spaces •••

                Wenn man was fieses und böse klingendes braucht sei auch der M-Audio Venom „wärmstens“ zu empfehlen. Ist so ziemlich die Antithese zu warm und sanft und m.E. eine sehr gute Ergänzung zu den ganzen neuen, „warmduscher“ analog Synths auf dem Markt ;-)

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      TobyB RED

      Hallo psv-ddv,

      sorry für den Presetblender und die Modmatrix und den CV In war keine Zeit mehr. Grundsätzlich gehts hier auch nicht um meine Fähigkeiten als Sounddesigner, sondern um die Möglichkeit, dass der DM6 lebendig klingen kann. Und das kann er. Nach der Kritik an den Beispielen mit der Fusebox habe ich halt nur Dry / Wet Beispiele gemacht. Langweilg ist der DM6 mal nicht.

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        Wellenstrom AHU

        Jo, hatte ich befürchtet. War ja auch so’n Kritiker von dem Test damals. Eigentlich ist ja alles richtig gemacht. Hab‘ nur die DM 6/12 Presets nie richtig verinnerlicht.
        Gab es hier nicht auch noch ’nen DM 12 Test mit irgendwelchen abgedrehteren Presets?

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            Wellenstrom AHU

            Jo, schlechte Synthesizer gibbet nicht wirklich.
            Es liegt immer auch am User, was er da an Potential aus so’nem Dingen abrufen kann und wo er da Potential erkennt. Bei dem Beispiel musst du aber aufpassen. Das sind Sounds, die du wohl selbst schrauben oder käuflich erwerben musst. Wohl keine Werksounds!

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              Quaesitio

              Da hast du Recht; die Sounds gibt es definitiv nur bei dem Menschen selbst zu kaufen, der dieses Video hochgeladen hat. Hat er auch in die Beschreibung so rein geschrieben.

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                dilux AHU

                „der mensch“ ist c.hatvani, der hier bei amazona schon etliche artikel geschrieben hat und sich hin und wieder auch über die kommentarfunktion hier äussert ;)
                sein youtube-channel präsentiert übrigens eine immens grosse zahl von alten analogen synthesizern, da kann man gerne mal ein paar stunden verbringen…

                • Profilbild
                  Quaesitio

                  Oh sorry, jetzt habe ich mich gerade mächtig blamiert. :-P :-D Also vielen Dank für diesen Hinweis; bin noch sehr neu in der Community und kenne daher bisher recht wenige Leute hier. :-) … Aber wie du schon sagtest: Sein YouTube-Channel ist echt klasse; habe mir da auch schon viele Videos angeschaut.

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            TobyB RED

            Hallo Q,

            mit etwas mühe bekommst Du solche Sounds auch hin, die Presets von KA, JD, RD und CO laden definitiv dazu ein, zu schrauben. Der Rest ist Vodoo mit dem Presetblender und Modmatrix. Beide kann man über einen XYZ Controller via MIDI ansprechen und dann gib ihm. Und es ist nun keine Kunst mit einem Oszi und einer Wellenform auf dem Bildschirm Klänge zu Zaubern. Entscheidend ist die eigene Musikalität. :)

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            8-VOICE AHU

            Quaesitio, im Video sind wirklich ein paar tolle brauchbare Sounds, viele andere Videos zeigen das Potential vom DM nicht so….

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        psv-ddv ••••

        Hey Toby, Deine Klangbeispiele demonstrieren ganz gut den grundsätzlichen Klangcharakter, nehme ich an. Einzelne Synthesefeatures können zwar ab und zu aussergewöhnliches oder interessantes hervorbringen, im längeren Gebrauch muss aber meiner Erfahrung nach der Grundklang schon stimmen. Sonst bleibt so ein Synth eine kurze, im besten Falle heisse Affäre.
        Da Du so vom Behringer DMx überzeugt bist, werde ich ihn bei nächster Gelegenheit mal selbst testen. Ich hoffe, ich habe unrecht mit meiner Vermutung ;)

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          TobyB RED

          hallo psv-ddv,

          meine sensiblen Ohren haben ja 3 Problemstellen ausgemacht, eine teilweise Überbetonung mittler Frequenzen und die Abstimmung des Outputs. Und die Boost Funktion sowie den „ballsy“ Modus des VCA würde ich sparsam einsetzen. Was man aber in den alles Griff bekommen kann, der Grundsound ist sehr gut.

  8. Profilbild
    Son of MooG AHU

    Am DM6 stört mich nur die zu kurze Tastatur, die besser zu einem Monophonen passen würde. So wird er wohl auch genutzt werden (Unisono-Mode geht doch bis 2×6 Osc’s in monophoner Betriebsart, oder?), für fette Leads, Bässe und Seq/Arp-artiges. Kleiner Tipp am Rande: für große Parameter-Sprünge im Menu nehme ich lieber den Data-Entry-Fader als den Drehknopf, um endloses Schrauben zu vermeiden…

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      TobyB RED

      Hallo Kiro,

      der DM6 ist kakaskadierbar, wahlweise mit Programm Link und Key Range. Entweder als ein Gerät oder als 2 x DM6.

  10. Profilbild
    elektrock ••••

    Super Synthi Test mit Dry Wet Soundˋs sodass hoffentlich alle zufrieden sind und die Sounds von AnalogAudio1 sind echt Fett die man so im Netz findet! Irgendwie spricht mich die 6er Version viel mehr an als die 12a und ich wiederum mehr zum System 8 tentiere hmmmm. Am liebsten würd ich sie alle testen! Auch den Prophet REV2…… Mein Nord A1 braucht einen würdigen Gesellen.

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    Violator

    Nö-nö-nö-nö-nö!
    Diese „Tischhupe“ ist nix für meines Vaters Sohn.
    Sagt mal, wird „www.amazona.de“ von Behringer gesponsort, weil deren Produkte hier immer bestens abschneiden?
    Mei, wem’s gefällt … !

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      TobyB RED

      Hallo Violator,

      du kannst mir schon zutrauen, einigermassen objektiv und fair zu schreiben. Und darüber hinaus hab ich meinen eigenen Kopf. Und der DM6 ist weit entfernt von einer Tischhupe. Zum Anderen, ist der DM6 in Great Britain entwickelt worden und wird von der Music Group gefertigt und nicht von Behringer. Und ich gehe von zwei Dingen aus a) englische Ingenieure können Synthesizer entwerfen b) die Qualität der Fertigung kann man in den Griff bekommen.VLG ToB

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        amazonaman AHU

        Ich glaube schon dass die Testberichte sehr gut sind. Nunja amazona hat schon irgendwelche Beziehungen zu dem großen Thomann.de. Sonst gäbe es nicht zu jedem Produkt auch gleich noch einen direkten link zum Thomann.de, sondern auch zu musicstore.de oder Session. De etc etc. Etc.
        Sicher ist dass thomann.de besondere Beziehungen zu Behringer, Bugera hat. Wobei Bugera bei mir mit sehr unangenehmen Erfahrungen wegen defekten Geräten verkakkt hat. Und seitdem traue ich auch Behringer nicht mehr über den Weg.

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      Marcus_Kiel

      Hey Violator,
      guckst du auf Proxenos Seite unter
      Vita&Auszeichnungen unter 2008.Dennoch, Amazona ist meiner Meinung nach das mit Abstand beste Online-Magazin für Freunde der gepflegten Synthese.

      Müssen Menschen Geld verdienen: Ja!

      Wird das Angebot im Bereich Synthesizer seit einigenen Jahren immer vielfältiger: Ja!

      Sollte man sich beschweren, nur weil ein Unternehmen ein neues Gerät auf den Markt bringt: Nein!

      Muss man es kaufen: Nein!

      Darf Behringer neue Entwicklungen tätigen, darf Thomann sie verkaufen, darf Amazona darüber schreiben: Ja!

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    Kari

    Bei diesen Preisen wird es schwer werden zu wiederstehen, ich dachte ich hätte mein GAS im Griff. Ich brauch ihn nicht, aber will ihn unbedingt! (Allerdings würd ich mir dann denn DM12D holen, für knapp 300€ mehr gibts sechs analoge Stimmen mehr, das ich das noch erleben darf…). Noch dazu find ich das Design sehr gelungen! Zum Sound sag ich erst was wenn ich ihn selbst teste. Finde es immer schwer auf Grund von ein paar Beispielen ein Urteil zu fällen. Vielen Dank für den Testbericht!

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    Thomas Columbo •••

    Behringer SYNTH´s sind die Sparvariante per se, ein Polysynth, der 2.VCO amputiert und nun genial mit 3 Oktaven Keyboard auf das Wesentliche (?) verkleinert, das gab es wahrlich noch nie … ist sowas heutzutage schon innovativ? Nein, einfach musikalisch gesehen SUCH A SHAME (frei nach TALK TALK). Bei 08/15 Mixern greif ich gerne zu Behringer Teilen, aber wenn´s um echte Musik geht …NEIN Danke. ROLAND SE.02, Arturia Matrixbrute, NOVATION PEAK, DSI, MOOG, da spielt 2017 die ernstzunehmende Musik…Vielleicht gibt´s ja noch was kleineres von ULI B. exklusiv für ALDI oder LIDL…

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      Violator

      oder für >>Toys „r“ us<< und <<Spiele Max<<!!! :-)

      Vielleicht kommt bald der "Behringer Pocket Expander im Feuerzeugformat" – zuzutrauen ist denen alles, aber Inovation ist was anderes!

      Aber – man muß ja diesen 'Krempel' nicht kaufen!

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        DanielT ••••

        @Violator

        Was soll dieses planlose Miesmachen. Die Dinger haben einen richtig guten Klang, wenn man sie objektiv betrachtet.

        Man kann immer kritisieren, aber pauschal etwas als Spielzeug abzuqualifizieren ist schon etwas daneben und zeigt, dass Du die Dinger nie gehört hast oder selbst wenig Ahnung hast.

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          Violator

          Das ist kein planloses Miesmachen, das sind Feststellungen meinerseits und meine Meinung zu dem Ganzen. Und zur freiein Meinungsäußerung sind ja schließlich Foren wie dieses hier da. Also jetzt bloß nicht rumzicken wenn mal jemand anderer Meinung ist.

          Ich kann nun mal nichts mit solchen „Klangdosen mit Fuzzeltasten“ anfangen. Weder auf der Bühne, noch im Studio. Wenn, dann wäre eine Desktop Version viel sinnvoller.

          Aber egal, leider habe ich auch in der Vergangenheit mit Behringer Geräten zu viele schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb kommt mir davon kein Gerät mehr ins Studio, geschweige denn auf die Bühne.
          Gleiches könnte ich z.B. auch über Produkte der Firma Quasimidi erzählen, die es ja inzwischen nicht mehr gibt.
          Da waren wirklich gute Ansätze erkennbar, aber mehr schon auch nicht!

          Und zu deiner Behauptung „Ich hätte wenig Ahnung“ – du hast recht, ich habe nämlich wirklich keine Ahnung wie man häkelt. :-)

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            Wellenstrom AHU

            Ich kann deine Erfahrungen mit Behringer Produkten und Deine Meinung dazu überhaupt nicht teilen, aber ist doch okay.
            Ich verstehe es auch nicht, wie einige Leute subjektive Meinungen zu einem Produkt immer gleich persönlich nehmen. Ist wohl so’n Nerdproblem, so’n generelles.
            Ich kann nur sagen, dass ich mir so’n Preis-Leistungsverhältnis schon vor 30 Jahren für Synthesizer gewünscht hätte.

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            DanielT ••••

            Lieber Violator´,

            wenn Du mit Behringer Geräten Probleme gehabt hast, dann ist dies eine Sache. Ich habe erst gar keine Produkte von dieser Firma. Das einzige Produkt war der DM12, den ich aber wieder zugunsten eines Juno60 eingetauscht habe.

            Du schreibst aber:
            „Ich kann nun mal nichts mit solchen „Klangdosen mit Fuzzeltasten“ anfangen. Weder auf der Bühne, noch im Studio. Wenn, dann wäre eine Desktop Version viel sinnvoller.“

            Da frage ich mich dann ehrlich was das soll. Der Deepmind klingt richtig gut ist also sicher keine Klangdose. Und dies sagen so ziemlich alle, die ihn hatten und auch entsprechend vergleichen konnten.

            Fuzzeltaste hat er auch nicht und als Desktop ist der 12er auch erhältlich.

            Also was ist Dein Problem. Doch nicht der Synth, sondern die schlechte Erfahrung mit Behinger an anderer Stelle. Dann schreib es halt auch so, und läster nicht einfach rum.

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      TobyB RED

      Hallo Thomas,

      ich finds gut das der DM6 polarisiert. Aber ich glaube nicht, dass ernsthafte Musik nur auf DSI, Moog, Matrixbrute und Novation Peak gemacht wird. Letzterer wird auch in UK entwickelt und in China gefertigt. Ich halte es da mit Dieter Doepfer, „…the more competitors, its better for all of us…“ aus der Doku „I dream of wires“. Darüberhinaus, fand ich die Opel Werbekampagne, „Umparken im Kopf“ ziemlich gelungen. http://bit.ly/2zeDjS0 :)

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      DanielT ••••

      @Thomas Columbo

      Mit dieser Aussage qualifizierst Du Dich einfach nur selbst ab. Beide Behringer haben einen super Klang und taugen für eine Vielzahl von Musikgenres. Für mich er einzige Negativpunkt ist die Verarbeitungsqualität. Die könnte sicher besser sein.

      Auf der anderen Seite schreibst Du auch beim Test des Roland SH-01a wie toll Du die Boutique-Serie findest. Zitat:

      „Nee ich find die Boutique Serie SUPER, ich habe einfach keinen Platz mehr für diverse Oldies. JU 8 JX und der D-05 klingen richtig gut ! Der SE 02 ist darüber hinaus noch sehr innovativ! ROLAND bitte mach weiter so! “

      Bist Du Mitarbeiter von Roland oder etwas schizophren? Behringer-Synths die Qualität als ernsthafte Musikinstrumente abzusprechen aber die Boutique-Serie gleichzeitign toll zu finden ist schon mehr als seltsam…

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        TobyB RED

        Hallo Daniel,

        die Fertigungsqualität kann ich nicht abschliessend einordnen, ich hatte zu Test ein Vorseriengerät, ohne Charge und Produduktionsdatum. Der begrenzte zweite VCO, nun ja, das macht der DM6/12 mit der Modmatrix wieder wett. Klanglich passt mir der Grundsound des Matrix, ich bekomme damit die Sounds hin die ich brauche und ich finde die Filterabstimmung sehr gelungen, mit wenig Aufwand bekomme ich Filtersweeps und PWM Swells hin, die einem Matrix 1000 ebenbürtig sind. Klar klingen sie etwas anders aber sie funktionieren.

  14. Profilbild
    costello RED

    Ich finde es gut , dass es heute für jeden Geldbeutel ein passendes Gerät gibt. Und der beschnittene 2. Oszillator? Ja mei! Ob Jupiter 4, Polysix, Juno 60 – die kamen alle mit nur einem Oszillator aus (plus Suboszillator) und gelten heute als Klassiker, für die weit höhere Summen aufgerufen werden, als für einen Synthesizer von Behringer, der mit Garantie verkauft wird. Entscheidend ist doch vor allem der Klang und der ist ein höchst subjektives Auswahlkriterium. Sehr schöner Artikel Toby!

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      TobyB RED

      Hallo Costello,

      eben. Ich hatte hier bei amazona.de vor etwas über einem Jahr geschrieben, dass ich eine Lücke im Markt der analogen Polyphonen zwischen 600 und 1000(1500) € sehe. Und da hat sich nun was getan. Der beschnittene zweite OSC stört nicht. Ich hab ihn noch nicht vermisst. Was mir bei der Polysix nicht fehlt. Dafür habe ich den MG den ich auf VCO, VCF oder VCA schalten kann. Und eben die Suboktaven. Zum anderen Patches mittels Tape Out sichern und dann wieder vom Tape laden ist selbst mit iPod arg unproduktiv ;-) Ich bin der Meinung, die Kirche bleibt im Dorf und die englischen Ingenieure haben mit dem DM6/12 einen guten Job gemacht. Ich denke auch das sie mittlerweile die Problemstellen ausgemacht haben und am Optimieren sind. Schlussendlich, wer heute noch mit echter Hardware zum anfassen Musik macht, freut sich über jede Farbe die der Synthmarkt hergibt. Und ehrlich gesagt, Costello, Wettbewerb belebt das Geschäft. Und ich denke, dass die Music Group mit dem DM6/12 hier durch aus Impulse für andere Hersteller liefern kann und liefert. Und für mich ist der Klang subjektiv höchst in Ordnung. Ich konnte damit mehr anfangen, als mit anderen Synthies im Jahr 2017.

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      Viertelnote AHU

      wobei bei den Junos und dem Polysix die Effekte eine große Rolle spielen, beim Polysix sogar in der Intensität regelbar.
      Aber ich denke alt gegen neu zu stellen ist ein müsiges Thema.
      Ich denke auch, daß man festhalten kann, der „Wurf“ geht wohl dieses Jahr an Behringer. Wie hier schon jemand schrieb, hätte es vor 30 jahren (auch in der DDR) sowas gegeben, dann hätten viele ihr Hobby ausleben können:-)

      bester Gruß

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        costello RED

        Das war im „Westen“ mit den amtlichen Teilen nicht anders. Ein Oberheim, Prophet oder Jupiter 8 war so was von außerhalb jeder Reichweite. Dann stand da der Polysix im Berliner Sound & Drumland und ich dachte: Ach wie schade, wieder nur ein Oszillator. Dann sagte der Verkäufer, nun mach ihn doch erstmal an, probier ihn aus. Und dann hörte ich diese sagenhaften Streicher, diese durchaus Prophet-ähnlichen Bläser und Pads und war für 3.750,– DM im 7. Keyboardhimmel. Und genauso geht es vielen Keyboardern heute mit dem DM12 oder 6. Und das ist gut so!

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        TobyB RED

        Hallo Viertelnote,

        ich kenne beiden Seiten. Ich hab ja auch erst im Juli 89 rübergemacht. Die ersten Gehversuche waren Vermona DRM und Tiracon 6V. Die hatte unser Internatsleiter besorgt, dafür mussten wir einem anderen Jugendklub einen Diskolaser und Motorgesteuerte Elektronik bauen. So funktionierte das damals. Später kam dann irgendwie auf die Idee mir ein Modularsystem bauen zu wollen, 2 VCOs hab ich geschafft ;-) Irgendwann bau ich auch noch den Leiterfilter und den Hüllkurvengenerator ;-)

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          Viertelnote AHU

          ich habe 1991 die Vermona Strings von meinem Musiklehrer übernommen und halte sie seither in Ehren :-) was ich eigentlich sagen wollte, an Ideen mangelt es wie so oft nicht und auch deren Umsetzung, nur bei der Finanzierung hapert es dann, aber das ist nicht mein Fachgebiet. Zurück zum DM6.
          Ich finde die 3 Oktaven gar nicht so schlecht.
          Wer mit jedem Zentimeter sparen muss, wird hier fündig.

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    lightman ••••

    Ich hatte offenbar Glück mit Behringer-Produkten, mein in den 90ern gekaufter SNR-2000 Denoiser und der Ultrafex II laufen nach wie vor tadellos. Auch ein billiges UCA-202 verrichtet seine Dienste ohne Klagen, und einen derzeit nicht im Einsatz befindlichen, aber funktionierenden Mischer habe ich auch noch von denen. Das Zeug war auch bei vielen Gigs dabei, stand also nicht nur im sicheren Studio. Was den DM6 betrifft, habe ich derzeit keinen Bedarf für analoge Polyphone, vielleicht mit Ausnahme des Abyss, aber das hat keine Eile. Der Sound des DM6 geht in meinen Ohren in Ordnung, mit der Modmatrix würde ich gerne mal rumspielen, da läßt sich bestimmt viel schöner Noise bauen! :) Das Behringer-Bashing kann ich nicht immer nachvollziehen, mir geht auch Markenbewußtsein bzw. das Ringen ums „amtliche Gerät“ im Studio oder auf der Bühne völlig ab. Wenn mir ein Synth oder von mir aus auch ein billiges Keyboard taugt, ist es mir komplett wumpe, welcher Name draufsteht oder ob es „cool“ ist oder nicht. Solcherlei Grundsatzdiskussionen sind zwar interessant zu lesen, führen aber letztendlich zu nix, jedenfalls nicht zu mehr Musik. :)

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      costello RED

      Ein Ultrafex war mein erstes Gerät von Behringer. Ich habe ihn jetzt lange nicht mehr benutzt. Aber damals war das wirklich eine Offenbarung, um olle dumpfe Live-Mitschnitte auf Tape mit Obertönen und mehr Bass-Prägnanz neu abzumischen und mit „Surround“ das Klangbild in die Breite zu ziehen. Und das eben nicht für den Wahnsinnspreis, den Aphex für den Aural Exciter aufrief. Um den Namen geht’s wirklich nicht. Entscheidend ist doch, dass ich meinen musikalischen Zielen näher komme.

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        lightman ••••

        Ebend. Klar, es gibt immer was Besseres, wie etwa den von dir erwähnten Aural Exciter. Den hätte ich schon gerne gehabt, war aber zu teuer, also habe ich mich in einer für mich realistischen Preisklasse umgesehen und bin beim Ultrafex fündig geworden. Das Preis/Leistungsverhältnis der Kiste ist jedenfalls 1-A, gemessen daran, daß ich ihn seit nunmehr 20 Jahren verwende und nach wie vor damit zufrieden bin. Er hat mich musikalisch weitergebracht, das ist alles, was mich interessiert.

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    Quaesitio

    Könnten die Personen, die hier angedeutet haben, dass die Behringer-Synths angeblich Verarbeitungsmängel aufweisen würden, diesen Punkt bitte ein wenig spezifizieren? Also mich würde das wirklich ernsthaft interessieren; ist also tatsächlich nicht ironisch zu verstehen. ;-)

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      Moogfeld

      Also ich kann zumindest Entwarnung signalisieren, mein DM12 ist aus der zweiten Schiffsladung die damals in Deutschland ankam…..ich bin also praktisch User der fast ersten Stunde und es gibt an dem Schätzchen tatsächlich bis heute nicht auch nur das Geringste aus zu setzten. Im Gegenteil, ich finde die Wertigkeit der Materialien und die Verarbeitung immer noch weitaus besser, als dies bei vielen Leukoplastkreationen der Platzhirsche weitgehend der Fall ist. Ich kann mich auch noch gut an den Prophet 08 (nicht PE) erinnern, wo regelmäßig ein Poti nach dem anderen einen Sittich gemacht hat….das zum Thema Gut und Böse. Ich verfolge das Gerangel um den DM eigentlich schon seit Aufkommen der ersten Info´s damals hier auf Amazona. Die vehement verbohrten Basher weitab der Objektivität finde ich inzwischen dabei besonders spaßig….und freue mich dann jedes mal aufs neue, wenn ich den DM anschalte, weil es tatsächlich ein absolut geiles Teil ist — und das auch ganz ohne SAW im zweiten Oszillator. Da ich aber auch ein großer Demokrat bin, gönne ich natürlich jedem seine Meinung.

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        Quaesitio

        OK, vielen Dank! Das klingt ja schon mal sehr optimistisch und vielversprechend. :-) … Und gab’s schon mal großartig Probleme mit der Firmware (Bugs, …) oder hielt sich das auch in Grenzen?

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        DanielT ••••

        Lieber Moogfeld,

        Behringer hat sicher an der Qualität der Teile gespart (nicht aber am Klang!). Anders erklärt sich der Preis auch nicht. Herr Behringer kann sicher nicht die Gesetze der Betriebswirtschaft komplett außer Kraft setzen…

        Aber zu meiner persönlichen Erfahrung. Einer der Tranchen zu Beginn des Jahres hatte Problem mit den Tasten (weite Abstände, nach oben abstehend). Dies habe ich bei Thomann selbst gesehen, als ich mir den DM12 persönlich abgeholt habe. Ich wollte einen Rückläufer (B-Ware) vor Ort kaufen und die Rückläufer (davon gabe es einige) hatten die o.g. gravierenden Fehler bei den Tasten. Ich gehe aber davon aus, dass dies inzwischen gelöst ist.

        Was mich persönlich aber stört ist die Qualität der Fader. Diese sind wackelig und fühlen sich so an als ob sie jeden Moment brechen würden. Das kann man besser machen. Jeder muss aber hier selbst entscheiden, ob dies für ihn vertretbar ist.
        @Moogfeld
        Die Kritik an der Qualität ist durchaus berechtigt. Und nur weil Du fast 1 Jahr kein Problem gehabt ist, ist dies glaube ich noch kein Nachweis über die Qualität. (1 Person als Grundgesamtheit ist statistisch nicht so aussagefähig)
        Viele Leute erwarten sich von einem derartigem Instrument eine lange Haltbarkeit auch unter Live-Aspekten. Wie Behringer hier abschneidet wird sich noch zeigen…

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          Moogfeld

          Hallo Daniel T,
          die Gesetzmäßigkeiten der Statistik sind mir durchaus auch geläufig. Ich habe in meinem Statement auch in keinster Weise für den Mittelwert der gaußschen Kurve gesprochen, sondern nur meine eigene Erfahrungen mit dem DM darlegt…..und wollte einfach Quaesitio auf seine Frage hin ein kleines Mosaiksteinchen an Erfahrungsfeedback geben … nicht mehr nicht weniger. Spitzfindig wird es jedoch meiner Meinung nach dann, wenn ein grundsolides Produkt außerhalb seiner Preis-Leistungsrelation mit dem Haarlineal vermessen und bei der kleinsten Unregelmäßigkeit (bzw. teilweise auch nur individueller Ungefälligkeit) das sprichwörtlich gefundene Haar in der Suppe dann exemplarisch wieder negativ auf das Ganze gemünzt wird! Einfach gesprochen: für die ausgerufen Preise und dem top Sound muss man hier nicht an jeder Kleinigkeit rummäkeln, zumal auch in der Oberklasse wirklich einiges daneben läuft. Z.B. kann ich deine Kritik an den Fadern nicht nachvollziehen, leichtgängig sind sie, aber das Gefühl dass sie jederzeit abbrechen wollen ist für mich dann doch unrealistisch in der Darstellung.

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          mort76

          „Viele Leute erwarten sich von einem derartigem Instrument eine lange Haltbarkeit auch unter Live-Aspekten.“

          Viele Leute wissen aber auch, daß man keine Wunder erwarten kann- von einem billigen Instrument erwartet man eben KEINE lange Haltbarkeit, und Livetauglichkeit hat IMMER ihren Preis.
          Wenn ich mir eine Gitarre von Harley Benton kaufe, erwarte ich auch nicht, daß ich damit in 10 Jahren noch auf der Bühne stehen kann…das ist schlicht und einfach nicht der Zweck preiswerter Instrumente.
          Ein bezahlbares Instrument fürs Wohnzimmer, mit gutem Klang- gut, daß es sowas heutzutage gibt…

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            DanielT ••••

            Lieber mort76,

            genau aber dies scheint doch ein Teil der Erwartungshaltung zu sein, sonst würde Behringer nicht immer eine derartige Kritik entgegenschlagen.

            Und icb persönlich finde, dass ein Gerät wie der DM12, der immerhin auf fast EUR 1.200 kostet auch eine gute Qualität haben sollte. EUR 1.200 sind für viele Leute immer noch eine Menge Geld.

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              Quaesitio

              Aktuell gibt es den Deepmind 12 ab 969 € zu kaufen. Wobei der letzte Satz deines Kommentars dennoch weiterhin gültig ist. ;-)

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              Moogfeld

              Hallo Daniel,
              im Grunde denke ich, dass Qualität immer subjektiv ist und hier erklären sich auch unsere unterschiedlichen Ansichten. Der eine findet einen Fiat Panda qualitativ super, da er damit für wenig Anschaffungs- und Fortbewegungskosten von Rostock bis Neapel sich trocken fortbewegen kann. Der andere regt sich bei seinem neuen BMW X³ Wurzel 5 auf, weil der kleine Druckknopf für den Scheibenheber hinten links um einen Viertel-Millimeter weiter nach oben steht. Mich stört nur immer die ungleiche Betrachtungsweise: ein Roland System 8 für mehr Geld hat weit weniger an professioneller Materialanmutung als z.B. die DM´s von Behringer….und auch die Regler meines Gaia haben ein deutliches Links-Rechts gekippel. Nicht falsch verstehen: System 8 finde ich total spannend, aber es ist halt im Grunde auch nur eine flach gepresste PET-Flasche mit Reglern, wo man Holz oder Aluseitenteile anpappen kann…..was niemanden interessiert, aber bei Behringer wird jedes einzelne Teil mit dem Elektronenmikroskop untersucht…….

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    Kyotonic AHU

    Etliche User hier haben Synths für 3000€/DM und mehr gekauft deren Displays, Fader, Regler, Tastatur, Anschlüsse, Stromversorgung, Software usw. eher zweifelhaft waren/sind und hier wird ein 700€ Synth mit Megaspecs auf die Goldwaage gelegt. Toby, tu mich endlich den best buy und gut is!

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        TobyB RED

        Hallo Atari,

        :-) also ich hatte ja vor über einem Jahr geschrieben, ich sehe eine Lücke für analoge Polyphone zwischen (600)800 – 1500€ . Der Platz in diesem Bereich wird auf dem Treppchen eng. Der Best Buy für den DM12 ist gerechtfertigt und für den DM6 auch, wenn die Serienfertigung richtig hochtourt und der Output passt. Faktisch sehe ich für den DM6/12 derzeit keine klangliche Konkurrenz, bezogen auf den Preis. Allein durch das Alleinstellungsmerkmal Echtzeitsteuerung durch App und Mod Matrix. Jetzt die App noch als AU/VST…

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      TobyB RED

      Hallo Kyo,

      ich tu dich den Best Buy :-) Ich sehe es pragmagtisch, der Behringer ist für den Preis sehr gut. Vom Sound gibts da nicht viel, was da mit spielen kann. Einfach mal die Presets vergessen. Da sind zwar Perlen drunter aber der DM6 kann mehr. Ich finde es grundsätzlich gut das der DM6 polarisiert. Und frische Luft in den Markt bringt. Vielleicht ist das einfach mal der Impuls den die Branche braucht. Dem Behringer Bashing möchte ich mich nicht anschliessen. Weils nichts bringt. Und nicht weil die rechte Seite meines Masterracks voll mit Behringer ist. Dafür hab ich links dann die dbx, Warm Audio und BBEs. Hier beim DM6/12 muss man einfach im Kopf haben, das ist der Erstlingsynth der Music Group. Die Entwicklungs-Ingenieure in UK haben einen Super Job gemacht.

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    fritz808

    warum müssen eigentlich die diskussionen besonders bei behringer-equipment immer so ausufern? bleibt dovh einfach mal sachlich. es ist doch offensichtlich, dass der Dm6 zu diesem preis unschlagbar ist. wer mehr wil (möglichkeiten, besserer sound etc.) muss eben auch mehr investieren. ich persönlich finde es äußerst angenehm, dass behringer Low-budget equipment in vielen bereichen anbietet. warum soll musik-machen etwas für eine elitere minderheit sein?

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      Marcus_Kiel

      Hey fritz808,

      danke für Deinen Kommentar. Ich sehe das genauso. Anstatt sich über eine zunehmende Vielfalt am Synthesizer-Markt zu freuen, wird hier manchmal fast dogmatisch niedergemacht.
      Ich kenne Herrn Behringer nicht, aber ich bewundere jeden, der einen solchen Konzern aufbaut. Das er nun auch Synthesizer baut, finde ich gut. Deshalb sollte man der Firma auch zugestehen, das sie sich Know-How und Expertise aufbaut und immer besser wird. Ich habe keinen Kommentar von einem wirklichen DM User gelesen, der völlig entsetzt war, im Gegenteil, wer ein solches Gerät kauft, scheint positiv überrascht. In internationalen Foren scheint man eh etwas gelassener mit Behringer Produkten zu sein.
      Doch obwohl das Angebot in jeder Hinsicht breiter wird, herrscht hier manchmal ein rauher Ton. Vielleicht ist persönlicher Frust ein Treiber dieser Entwicklung und das Amazona-Forum ein Ventil?

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        Viertelnote AHU

        ich denke das rührt daher, das manche User Behringer mit unbrauchbar, Schrott usw. verbinden. Teils eigene Erfahrungen oder nur einfach durch Gerede. Ich mische meine Sachen seit 2002 mit einem MX9000 und bin zufrieden damit, keine Defekte oder Ausfälle.
        Warum soll ein gutes Preis/Leistungsverhältnis immer anderen zufallen, wenn hier alles stimmt.
        Insofern vertraue ich meinen (ungeübten) Ohren und meinem eigenen Urteilsvermögen. Das besitzt jeder und jeder hat sein Ziel, wie man dahin kommt, das variabel. Ich lehne mich da zurück.

        bester Gruß

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    gutzufuss ••

    Ich gehöre ganz klar dem Pro-DM-Lager an. Bei mir ist es der DM12 den ich seit dem Erscheinen besitze. In meinen Ohren kann er ziemlich großartig klingen, wenn ich bei der Klangbearbeitung ein paar Punkte beachte:
    – Effekte erstmal ganz ausschalten.
    – Bewegung und Fülle in den Klang bringen, indem ich die ModMatrix pfiffig nutze z.B. eine Source (z.B. LFO1) auf PWM von OSC1 lege und eine weitere Source (z.B. LFO2) auf ToneMod von OSC2.
    – den BOOST-Schalter nicht vergessen wenn massiver Klang erwünscht ist.
    – Wenn 6 Stimmen oder weniger ausreichend sind 2 oder mehr Stimmen übereinander legen und „Unison Detune“ nutzen.
    – Im allerletzten Schritt möglichst sparsam Effekte hinzufügen. Wenn möglich das Effekt-Routing M-4 verwenden, denn wenn ein Effekt durch nicht genutzte FX-Einheiten geleitet wird produziert das deutlich hörbare unangenehme Nebengeräusche.
    – Analoges Chorus-Pedal verwenden. Mein persönlicher Favorit für analoge Synths ist das Ibanez SC10. Diese geringfügige Investition (um 50,- gebraucht) hebt den DM12 klanglich in ungeahnte Höhen. Die eingebauten digitalen Versionen sind da chancenlos.

    Lange Rede kurzer Sinn: Viel Zeit bei der Programmierung der analogen Einheiten des DM12 verwenden und erst am Schluss die digitalen Effekte im kleinstmöglichen Maße einsetzen – dann kann der DM12 ganz groß klingen.
    Die vorhandenen Presets gehen da überwiegend andere Wege…

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      Viertelnote AHU

      den Ibanez SC10 habe ich auch an meine
      digitalen Synths drann, der klingt wirklich hervorragend. Der BC10 klingt untenrum noch etwas voller.
      Oder man probiert den hauseigenen Behringer CC300 aus. Wobei der ganz schnell zerrt.

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        gutzufuss ••

        Ja, absolut, der Behringer CC300 Chorus ist neben dem SC10 mein Lieblingschorus. Obwohl keine Einstellregler vorhanden sind. Das Ding ist großartig. Den habe ich nicht erwähnt weil es ihn auch gebraucht kaum mehr gibt.
        Die Boss-Treter sind gut, treffen aber nicht meinen persönlichen Geschmack. Habe seinerzeit mal 5 oder 6 Chorus-Pedale gekauft und zu einem direkten Vergleich antreten lassen. Klare Sieger bei mir: SC10 und CC300.
        Den Ibanez BC10 muss ich mir mal anhören – könnte genau mein Ding sein. Der tolle Delay-Regler, den sonst nur wenige Choruse habe, machts den Unterschied.

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    FlippDurch

    Geile Teile sind das. Ich wünschte nur Behringer hätte dafür eine neue Marke incl. Logo erschaffen. So zahle ich lieber wo anders mehr, auch wenn es doof ist.

  21. Profilbild
    Mick ••••

    Sorry, aber bis auf das Chassi, gebe ich dem Teil (egal ob 6,12, oder Desktop) keine 2 Jahre bei normaler Benutzung, ohne erste mechanische Defekte!
    ….gerade die Fader, aber auch die Taster…das Billigste vom Billigsten. Also von Maßtoleranzen, scheinen die in der neuen Fabrik noch nichts gehört zu haben, und wenn ich schon dünnes Blech als Fader nehme, dann ünterstütze ich das aber durch eine engere Nut. Ja, er ist günstig, aber von der Qualität her, sind es Welten zu Novation, Arturia, oder Korg und von Moog will ich gar nicht erst reden!

  22. Profilbild
    citric acid

    Toller Bericht.

    Ich habe einen DM6 und bin sehr zufrieden.
    Kann viele Argumente gegen den DM nicht verstehen.
    Hier ist zu viel Emotion von nicht DM kennern im spiel.
    Mein DM hat keinerlei probleme. Auch die sache mit dem Lüfter ist überhaupt kein thema.

    Für mich ein toller synth. Er passt sich im Mixdown zu meinem JD800 Jx3p und Minmoog sehr sehr gut ein.

    Für mich ein frischer synth, der aber mit eigenen Patches gefütert werden will.

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Behringer DEEPMIND 6

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