Test: Behringer MDX-2600 V2, MDX-4600 V2, Kompressoren

7. Januar 2019

Ein No-Brainer?

behringer mdx2600 v2

Behringer MDX-2600 V2 und MDX-4600 V2

Anfang der 80er Jahre war der Freitagabend um 18:00 Uhr heilig: Auf Bayern 3 kamen im Radio die aktuellen Top 10 Hits: Die einzige Möglichkeit, um sich ein aktuelles Mixtape zu machen, ohne dass der Moderator in den Song reinquatscht. Eine TDK SA-X Kassette, frisch aus der Cellophan-Folie geholt, per Hand das neue Band etwas gedehnt (ich hatte extra zwei große Schraubenzieher für diesen Zweck) und das Kenwood Kassettendeck bereit gemacht. Ich war da Profi (mit meinen 14 Jahren) und wusste auch schon genau, wie man eine Compact Cassette so aussteuert, dass der Sound optimal war. Tja, bis dann „In the Air tonight“ von Phil Collins in die Charts kam und man entweder einen total verrauschten Anfang oder einen völlig übersteuerten Schlagzeug-Part auf dem Band hatte.

Nein, es geht hier nicht um meine Jugend als DJ in einem Jugendclub, sondern um Kompressoren. Und interessanterweise trifft diese kleine Anekdote das Thema gleich in zwei Bereichen.

Zum einen – das liegt auf der Hand – haben die Compact Cassetten eine sehr limitierte Dynamik, so dass man dieses Stück mit Hilfe eines Kompressors gut auf das Tape gebracht hätte.

Gated Reverb

Beim Gated Reverb war das Stage-Micro offen

Und zum anderen wurde dieser spezielle Drumsound von „In the Air tonight“ praktisch erst durch den Einsatz von harter Kompression möglich. „Gated Reverb“ heißt der Sound aus den 80ern und war dem geschuldet, dass (zunächst versehentlich) das Stage-Mikrofon, das die Regie benutzt, um mit der Band zu sprechen, bei der Aufnahme des Songs auf war und dieses naturgemäß hart komprimiert wurde, damit eine gute Sprachverständlichkeit gewährleistet war. Die zentrale, hohe Positionierung tat dann das Übrige, um einen halligen, komprimierten Sound zusätzlich zur klassischen Aufnahme zu erhalten. Zusammengemischt ergab das dann den einzigartigen Sound der Drums von Phil Collins – und verdutzte Gesichter vieler Jugendlicher in den 80ern, die eine grün-rote Dauerbeleuchtung bei der Aufnahme auf ihren Kassettendecks beobachteten.

Behringer MDX-2600 V2 und MDX-4600 V2: Die Magie der Kompression

Der Kompressor – eines der am meisten missverstandenen, gehassten und gleichzeitig verehrten Geräte in der Studiotechnik. Warum wird es lauter, wenn ich das Signal leiser mache? Sind Kompressoren schuld am Loudness War in der Musikindustrie? Kann wirklich nur der wahre Meister den Kompressor so einstellen, dass der Sound dadurch „reicher“ und „erfüllender“ wird? Was hören die Tonmeister, wenn Sie dem Model A wahre Wundertöne zusprechen und das konzeptionell baugleiche Model B einfach furchtbar schlecht klingt?

Anhand meiner Testgeräte – dem Behringer MDX2600 Composer Pro XL und dem MDX4600 Multicom Pro-XL V2 – versuche ich dem Phänomen „Kompressor“ auf die Spur zu kommen. Als Vergleich dienen mein alter, auf einem Nachtflohmarkt in Oberbayern für wenige Euro erworbener, Behringer Autocom MDX1200 und die integrierten Kompressoren in meinem Allen&Heath Digital Pult.

Behringer MDX2600 V2 & MDX4600 V2

Behringer MDX und weitere Effektgeräte: Der Uli B. ist sicher stolz auf mich.

Wichtig bei einem Test dieser „Low-cost“-Kompressoren ist es, die Zielgruppe nicht aus den Augen zu verlieren: Ein professioneller Tontechniker wird diese Geräte genauso wenig kaufen wie der Ausstatter von Stadionkonzerten. An der Stelle sei dem unerfahrenen Leser gesagt, dass man sich mit 100,- Euro absolut an der untersten Preisgrenze für Kompressoren befindet. Es ist in professionellen Studios durchaus üblich 2.000,- oder mehr Euros beispielsweise für einen SPL Mastering Kompressor oder einen UA 1176LN auszugeben.

Bei unseren Behringer MDXen geht es um Hobbyisten, kleine Bands, (Musik-)Schulen und Anwender, die von einem Kompressor nur erwarten, dass er seinen Job macht – und um das Ergebnis vorweg zu nehmen – das erledigen die Behringers grandios.

Behringer MDX-2600 und MDX-4600: Die Vielfalt macht’s

Schaut man sich die Datenblätter der Behringer Modelle an, entfährt einem gleich ein überraschtes „WOW“, was da für einen Straßenpreis von derzeit 99,- Euro geboten wird. Neben allen gängigen Threshold-, Ratio-, Attack-, Release und Gain-Reglern bietet der MDX2600 sogar eine automatische Knee-Regelung und eine Sidechain-Funktion für jeden Kanal an. Der MDX4600 ist ein 4-Kanal Expander/Gate/Kompressor/Peak-Limiter mit Dynamic-Enhancer und Low-Contour-Filter. Das Ganze ordentlich verpackt in einem stabilen 19“-Gehäuse inklusive üppiger LED-Bestückung.

Behringer MDX2600 V2 & MDX4600 V2

Behringer MDX: Hier muss man den Überblick behalten

Und schon schleicht sich das Gefühl ein, dass man im Discounter angesichts einer 99,- Euro China-Stereoanlage mit 1.000 Watt Leistung und allen möglichen und unmöglichen Features hat: Kann das was taugen? Viel drin auf Kosten des Klanges? Rauschen die Behringer wie das Mittelmeer bei Sonnenuntergang oder ist der Dynamikumfang so reduziert, dass mein Kenwood Cassettendeck noch stolz gewesen wäre?

Behringer MDX-2600 Composer Pro XL: Überblick

Fangen wir mit dem 2600er an. Erster Eindruck: Tokio bei Nacht – da leuchtet und blinkt es, so dass man erst einmal den Überblick verlieren kann. Rein optisch lehnt sich der MDX2600 zum Beispiel an den bekannten dbx 1066/166 mit der Anordnung: Expander – Kompressor – Limiter (von links nach rechts) an. Nur hat Behringer noch einen DE-ESSER reingequetscht. Alles in allem ein bewährtes Bedienkonzept. Die Potis sind gerastert und bieten ein ordentliches Feedback. Allerdings fand ich die Skalierung häufig ungünstig gewählt. Gerade beim Threshold liegt 0 dB genau zwischen zwei Skalierungsstrichen und auch bei Ratio fragte ich mich, was man sich dabei gedacht hat. Aber man soll ja nicht nach Skala komprimieren, sondern nach Gehör. Allerdings fange ich gerne mit Standardwerten an und die trifft man mit der Skalierung nicht immer wie gewünscht.

Behringer MDX2600 V2 & MDX4600 V2

Behringer MDX: Tokio bei Nacht – viele Lichter

Alle Funktionen des Composer Pro-XL aufzulisten und zu beschreiben, würde vielen Seiten benötigen. Deshalb habe ich mich auf ein paar interessante Features beschränkt. Denn – wie schon gesagt – die Pflicht beherrscht er aus dem Effeff.

Behringer MDX-2600: Die TUBE Funktion

Vor der Anschaffung sollte man wissen: Der MDX2600 ist kein Effekt-Kompressor. Zwar hat er einen „Tube“-Schalter, der eine Röhren-ähnliche Färbung bewirken soll, aber einen 1176 oder einen alten Opto-Kompressor kann (und soll) er nicht ersetzen. Die Tube-Funktion hellt das Klangbild etwas auf und macht es gleichzeitig sanfter. Gerade bei preisgünstigen oder älteren PAs (z. B. mit Piezo-Hochtönern, brrrrrr!) nimmt die Tube-Funktion die Schärfe aus den Höhen und zusammen mit dem DE-ESSER kann man so auch aus grellen Lautsprechern ein zumindest annehmbares Klangbild zaubern. Eine gewünschte Färbung, wie bei einem 1176 oder LA-2A, ist nicht festzustellen – der MDX2600 (und auch der 4600er) klingen sehr neutral.

Behringer MDX-2600: Attack/Release/Auto/Interact Knee

Positiv überrascht hat mich der Attack-Regler. Die Spreizung ist (von 0,3 bis 300 msec) praxisgerecht gewählt und man kann gut einstellen, ob man die Transienten gut hörbar haben möchte oder einen trockenen Ton ohne Einschwinggeräusche wünscht – sehr gut. Bei moderaten Threshold-Einstellungen machen die Auto-Funktion einen guten Job – trotzdem habe ich lieber selber die Kontrolle über Attack und Release. Aber: Bei einem ungeübten Anwender ist es immer besser, „Auto“ zu wählen, anstatt die falschen Werte einzustellen.

Behringer MDX-2600: Klangbeispiele

Alle drei Beispiele im ersten Teil ohne Kompression und im zweiten Teil mit aktiviertem MDX2600.

Sample 01: Im ersten Klangbeispiel hört man, wie der 2600er den Mix zähmt und die Peaks sauber eliminiert. Einstellung: Threshold -10 dB, Ratio: 4:1, Interact Knee: On, Attack: 30 mx, Release: 1 s

Sample 02: Hier wurde auf Threshold -15 dB, und Ratio auf 8:1 erhöht und hier hört man, wie die Kompression den Leadsound „wegdrückt“.

Sample 03: Drums ohne und mit Kompression: Bei aktiviertem MDX2600 wirkt das Klangbild harmonischer und freier. Einstellung: Threshold -10 dB, Ratio: 4:1, Attack 30 ms, Ratio: 1s, Tube: On

Behringer MDX2600 V2 & MDX4600 V2

Behringer MDX: Die Bedienung im Detail

Die Interact-Knee-Funktion arbeitet bei Pegeln von bis zu 10 dB über dem Threshold als Soft-Knee und darüber als Hard-Knee, was in vielen Anwendungsszenarien gut passt. So wird im Haupt-Kompressionsbereich moderat gedämpft und ein Peak wird wirksam unterdrückt. Das ganze Management der Attack- & Release-Sektion ist demnach genau auf die angepeilte Zielgruppe ausgerichtet – Thumbs up!

Auch gut auf dem Bild zu sehen: Der DE-ESSER mit der Anpassung auf „male“ oder „female“ und die LED-Peak-Level-Meter für eine genaue Anzeige des Pegels und der Kompressionsrate.

 

Behringer MDX-2600: Die Side Chain Funktion

Wenn ich die Kompression nicht durch das Eingangssignal regeln möchte, sondern durch einen externen Trigger, dann ist Side-Chaining eine große Hilfe, um den Mix zu gestalten. Ein Beispiel: Moog Mother 32 spielt eine Bassline und der Arturia MatrixBrute legt ein breitbandiges Pad darüber. Die Frequenzüberlappung der Signale in der Bassline bewirkt eine ungewünschte Aufdickung und einen „mulmeligen“ Klang. Nun beispielsweise den VCA-Out des MatrixBrute mit dem Side-Chain-In-Port verbinden, die Side-Chain-Funktion aktivieren und schon wird bei Einsatz des MatrixBrute die Bassline des Mother 32 um 2 dB leiser. Das Ganze klingt aufgeräumt und nicht angedickt und kann mit Threshold und Ratio gut eingestellt werden. Eine Funktion, die ich während des Test zu schätzen gelernt habe, denn so gewinnt man mehr Platz im Mix und einen saubereren Gesamtklang.

Im Folgenden das genannte Beispiel mit dem Moog Mother 32 im Basslauf und dem tiefen Klang des Arturia MatrixBrute. Ich habe die Werte übertrieben, damit der Effekt gut zur Geltung kommt: Während im ersten Teil Moog und Arturia um den Platz im Bassbereich kämpfen, weicht bei aktivierter Sidechain-Funktion der Mother 32 respektvoll dem Klang des mächtigen MatrixBrute.

 

Klangbeispiele
Forum
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    slogen  

    Viel Interessanter wären für mich die Unterschiede zum alten Behringer Composer Pro XL MDX2600.

    Ich sehe auf dem ersten Blicke keinen einzigen Unterschied?! Drehregler und die LEDs sehen teils anders aus, aber was macht der V2 besser als der alte?

    Ideal wäre auch ein Vergleich mit Hörbeispielen. Thx

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      Jörg Hoffmann  RED

      Hallo, ein bisschen was hatte ich geschrieben, aber rein klanglich konnte ich meine Vergleiche hier nicht erfolgreich präsentieren. Der Alte geht ruppiger zur Sache (ist immer im Hardknee Modus) und das hört man auch – aber nicht so eindeutig, dass das hier im MP3 File deutlich würde. Das merkt man eher bei längerem Spielen und Hören, dass der Neue da harmonischer klingt. Das sind – wie meist bei Kompressoren – keine Welten, aber vielen Interessierten wären das die 99 Euro Wert.
      Von der Ausstattung her lohnt sich das Upgrade auch: Zum Einen die Interact Knee Funktion und zum Anderen das Sidechaining erweitern den Einsatzbereich enorm. Die LEDs sind beim 2600er auch umfangreicher, man sieht Eingangspegel und Komprimierung getrennt – was aber eher ein Goodie ist, als wirklich notwendig. Wenn Du interessiert bist, dann würde ich mir den 2600er auf jeden Fall mal zum Testen holen – ist jeden Cent wert.

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        slogen  

        Mein alter MDX 2600 Composer Pro-XL besitzt bereits die Sidechaining Funktion und besitzt auch die Interact Knee Funktion. Meiner hat auch Eingangspegel und Komprimierung per LED Leiste getrennt.
        Entweder ich verstehe hier etwas falch oder du hast einen anderen Behringer als Vergleich rangezogen. =)

        Der Preis ist wirklich erste Sahne von Behringer. Mit dem alten MDX2600 bin ich sehr zufrieden.

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          Jörg Hoffmann  RED

          Oh, das hab ich durcheinander gebracht. Ich meinte im Vergleich zu meinem alten Autocam MDX1200 (ca. 10 Jahre alt). Die „V1 Version“ des MDX2600 hatte ich leider nicht zum Vergleich da – aber ein Blick auf die Datenblätter zeigen, dass es nur marginale Unterschiede gibt (wenn jemand mehr Infos hat: bitte posten). Der neue wiegt etwas mehr und hat minimal(!) bessere Specs, die aber außerhalb jeder Wahrnehmung sind. Wie ein Quantensprung sieht die Version 2 im Vergleich zu Deinem MDX 2600 nicht aus. Sorry – mehr Infos habe ich leider nicht.

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    Emmbot  AHU

    Krasser Preis wenn ich ein Rack hätte, würde ich direkt zuschlagen. Ein Glue Kompressor für den Master wäre schon schön.

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    mhagen1  

    Danke für den schönen Test!
    Mein Rack war vor langer Zeit auch mal voll mit Behringer-Equipment (Kompressoren, Effekte, Preamps). Die Audioqualität hat mich auch immer überzeugt, aber leider ließ die Qualität der Bauteile zu wünschen übrig: kratzende Potis nach kurzer Zeit, Netzteil-Ausfälle und Störungen durch defekte Elektronikbaugruppen waren recht häufig. Natürlich kann man bei diesen Kampfpreisen keine Premium-Qualität verlangen. Aber wegen der Unzuverlässigkeit der Hardware habe ich seit Jahren Abstand von Behringer genommen. Schade, denn die Synth-Revivals der letzten Zeit sind echt verlockend! Wie ist denn so die Erfahrung mit aktueller Behringer-Hardware?

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      Jörg Hoffmann  RED

      Das Problem bei Aussagen über die Qualität eines Herstellers, ist immer die Filterblase, in der man sich aufhält. Die zufriedenen Nutzer schreiben nichts und die unzufriedenen Musiker ziehen über Behringer her. Ich glaube, das ist bei den gelieferten Stückzahlen unfair. Im Großen und Ganzen sind aus meiner Erfahrung die Behringer Geräte von guter Qualität – ganz besonders wenn man den Preis berücksichtigt. Ich bin auch drüben im sequenzer.de Forum (= Synthie Forum) aktiv und da konnte ich auch keine besondere „Laune“ gegenüber Behringer in Sachen Qualität feststellen. Die Deepminds, Neutrons und Model D laufen dort sehr gut, so mein Eindruck.

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        mhagen1  

        Klar, ich wollte mich auch nicht am teilweise unfairen „Behringer-Bashing“ beteiligen. Ich habe nur von meinen eigenen Erfahrungen, die ich vor vielen Jahren gemacht habe, gesprochen. Zu dieser Zeit sind bei mir Behringer-Geräte deutlich häufiger ausgefallen als Geräte anderer Hersteller. Respräsentativ ist das natürlich nicht. Gut zu hören, dass sich das scheinbar geändert hat.

  4. Profilbild
    Marco Korda  

    Hey, firstofnine! Das war ein gelungener Artikel. Der Anfang hat mir besonders gut gefallen und mich in meine Jugend zurückgebeamt – sehr schön! Aber auch alles andere fand ich sehr anschaulich.
    Zur Frage, ob es ein NO-BRAINER ist, kann ich nur sagen: eigentlich schon, aber es kommt auf das Anwendungsgebiet an. Aus dem gleichen Haus kommen ja jetzt neue Kompressoren von KLARK, die Nachbauten von berühmten sind (sowie ein EQ). Wer nur ein bissl GLUE braucht, ist damit vielleicht für kaum mehr Geld besser bedient. Allerdings wäre ein Test hier mal notwendig. Ich finde die Teile nämlich sehr attraktiv (im Preis und auch sonst).
    Die hier vorgestellten kann ich mir am besten im Live-Einsatz vorstellen. Da kann man sicherlich nicht viel verkehrt machen. Ob die langlebig sind, weiß man bekanntlich immer erst – naja – mittendrin oder hinterher. Her mit den Erfahrungsberichten :-)

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Danke Marco!!!! Ich hab da so ein Jucken im großen Zeh, dass hier auch was über Klark Teknik zu lesen sein wird ;-).
      Einen 99 Euro Kompressor als Glue zu verwenden ist wirklich nur für Low Budget Einsatzbereiche zu empfehlen (z.B. Schulen), aber der MDX 2600er kann das grundsätzlich schon. Zwar nicht auf dem Level, wie man das im Profi Studio macht, aber ein „Zusammenkitten“ des Mixes ist damit möglich.

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