Korg-Alternative? So schlägt sich der Behringer Phara-o Mini.
Behringer Phara-o Mini setzt die Reihe an kleinen Desktop-Synthesizern des Herstellers fort. Nach dem Behringer JT-Mini, der einer Stimme des legendären Roland Jupiter-8 nachempfunden sein sollte, ist das Vorbild dieses Mal sogar noch am Markt erhältlich. Wir haben genauer hingeschaut.
- Preis-Leistung: gut
- Design: modern, aber unübersichtlicher als das Original von Korg.
- Klang: Gut für Bässe und Leads, weniger für Pads (Paraphonie, Filter)
- Technische Mängel: Rauschen und Störgeräusche bei USB-C-Verbindung.
- Fazit: günstig, aber nicht konkurrenzlos (vor allem durch Geräte aus eigenem Haus)
Inhaltsverzeichnis
Behringer Phara-o Mini
Behringer Mini Desktop Synthesizer
Der Behringer Phara-o Mini ordnet sich in die Reihe der Behringer Desktop Synthesizer ein. Bislang erhältlich sind:
- Behringer JT Mini, 3-stimmig paraphoner analoger Desktop-Synthesizer nach Jupiter-8 Vorbild. Hier geht’s zum Test.
- Behringer Pro VS Mini, 5-stimmiger Hybrid-Synthesizer mit Wavetable-Synthese nach Prophet VS Vorbild. Hier geht’s zum Test.
- Behringer Phara-o Mini, 3-stimmig paraphoner analoger Desktop-Synthesizer nach Korg Volca Keys Vorbild
Lebendes Vorbild
Ihr habt es oben schon gelesen, auch der Behringer Phara-o Mini hat ein legendäres Vorbild, das anders als die beiden anderen „Musen“ jedoch noch nicht verstorben ist – den Korg Volca Keys Desktop-Synthesizer.

Das (technische) Vorbild: Korg Volca Keys
Hat sich ein Teil der Synthesizer-Gemeinde schon bei den Vintage-Klonen den Frust von der Seele geschrieben, trifft es nun einen nach wie vor am Markt erhältlichen, sehr bekannten und sehr beliebten Synthesizer von Korg. Muss das sein? Diese Frage wird auch im Fall des Behringer Phara-o Mini unweigerlich aufkommen. Ich habe eine Meinung dazu, werde diese allerdings für mich behalten, denn meine Aufgabe ist es, das Produkt zu prüfen und nicht die Moralvorstellungen seines Herstellers.
Design und Funktionsumfang
Wer den Korg Volca Keys Desktop-Synthesizer kennt, kennt auch den Behringer Phara-o Mini, musste ich bei einem direkten Vergleich feststellen. Bis auf eine Designanpassung mit altägyptischem Flair ist alles da, was man vom Korg Volca Keys her kennt. Die Bedienelemente sind nur komplett anders angeordnet.

Design ist nun einmal eine Frage des persönlichen Geschmacks, Haptik allerdings nicht. Persönlich bevorzuge ich die klarere Anordnung des Korg Volca Keys gegenüber der zwei Ebenen aus fünf „Halbmonden“ mit jeweils drei Miniaturreglern beim Behringer Phara-o Mini. Die Anordnung in vier Spalten mit jeweils drei Reglern für VCO, VCF, LFO und EG ist einfach sinnvoll und gut gewählt.
Die Oberfläche des Korg Volca Keys wirkt aufgeräumter, der Behringer Phara-o Mini Synthesizer hingegen vollgestopft und unübersichtlich. So greife ich schnell einmal daneben. Man wird sich daran gewöhnen.
Doch schauen wir uns die Bedienelemente und Funktionen einmal genauer an:
- 3 VCOs mit fester Sägezahnschwingung
- Mode-Schalter für die Spielmodi Polyphonic (paraphon), Unison, Octave, Fifth, Ring Modulation und Polyphonic Ring Modulation
- sechs Fußlagen von 1″ bis 32″
- VCO-Sektion mit Portamento, Detune, Env Mod (Hüllkurvenmodulation)
- VCF-Sektion nach Korg miniKorg 700s Vorbild, Lowpass-Filter mit 12 dB/Oktave Flankensteilheit und Resonanz, Regler für Resonance, Cutoff und Hüllkurvenmodulation
- ENV-Sektion für die Hüllkurve, Attack-, Decay/Release- und Sustain-Regler
- LFO-Sektion mit den Parametern Rate (0,3 – 90 Hz), VCO Mod und VCF Mod zur Regelung der Stärke der Modulation für den VCO und VCF, Schwingungsformen: Rechteck, Dreieck und Sägezahn
- Delay-Effekt mit Reglern für Time, Feedback und Dry/Wet, Tempo-Synchronisation ist möglich
- Tempo-Regler
- Volume-Regler
- 16-Step-Sequencer mit Freerun-Möglichkeit und Step-Trigger, 16 Steps, 10 Patterns, speicherbar
- Motion-Sequencer zur Aufzeichnung der Reglerbewegungen im Sequencer
- Metronom
- Function-Button zum Abruf weiterer Funktionen im Zusammenspiel mit der Tastatur
- Memory/Write-, Record/Erase- und Play/Active Buttons
- Kapazitive Tastatur mit 27 Tasten
- USB-C für Stromversorgung und MIDI
- MIDI In (DIN 5-polig)
- Sync In/Out (Miniklinke)
- Kopfhörerausgang (TRS Miniklinke, 5 mW/32 Ohm)
- Betriebsschalter
Die grundlegende Bedienung des Behringer Phara-o Mini Desktop-Synthesizers unterscheidet sich nicht von der der beiden anderen Synthesizer der Mini-Reihe, sodass ich dafür auf das Studium des Behringer JT Mini Tests und Behringer Pro VS Mini Tests verweise. Ansonsten bleiben das mehrsprachige Quickstart Manual (als PDF auf der Produktseite des Behringers erhältlich) und diverse YouTube-Videos zum kleinen Synth.
Praxis
Erster Kontakt zu den Minis

Den ersten Kontakt zu einem der Behringer Mini Desktop-Synthesizer hatte ich mit dem Behringer JT Mini. Dieser konnte mich aus verschiedenen Gründen nicht begeistern: Kritisiert habe ich damals den dünnen Klang im paraphonen Modus, den eingeschränkten Nutzen der Tastatur, den je nach Filtereinstellung sehr dünnen Klang (ohne Effekte) und den geringen Preisunterschied zu den besser verarbeiteten und vielfältiger einsetzbaren größeren Desktop-Synthesizern des Herstellers. Wie schlägt sich der Behringer Phara-o Mini im Vergleich?
Wie auch nun den Behringer Phara-o Mini hatte ich den JT Mini privat gekauft, wollte ich mir doch ein eventuelles Schnäppchen nicht entgehen lassen. Eine Gemeinsamkeit zwischen den beiden Synthesizern gab es:
Eine sehr lange mehrmonatige Wartezeit zwischen Ankündigung, Erscheinen in den Shops und der schlussendlichen Auslieferung der ersten Geräte.
Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Behringer JT Mini konnte ich mich schnell zurechtfinden, was die Bedienung des Sequencers und Motion Sequencers über den Function-Taster und die Tastatur angeht.
Beim ersten Anschließen an ein Mischpult sammelt der kleine Phara-o einen ersten Minuspunkt:
Nebengeräusche
Der Behringer Phara-o Mini arbeitet auf seinem Headphone-Ausgang an ein Mischpult (Behringer Flow 8 Digitalmixer) angeschlossen alles andere als geräuschfrei. Bei einer guten Aussteuerung ist ein deutlicher Ausschlag des LED-Meters am Mischpult zu sehen und auch Logic Pro signalisiert mir, dass das Signal nicht sauber ist. Im Mix sind diese allerdings nicht zu hören.
Technischer Defekt?
Deutlich lauter vernehmbar sind allerdings die Nebengeräusche, die verursacht werden, wenn der Behringer Phara-o Mini Desktop Synthesizer ausgeschaltet ist, dabei aber am Mischpult und per USB C mit einem Computer verbunden bleibt. Die Ursache ließ sich leicht zur USB-C-Buchse zurückverfolgen. Zieht man das USB-C-Kabel ab, ist Ruhe. Ich habe diverse USB-Kabel, Hubs und den direkten Anschluss an den Apple M1 Mac Mini ausprobiert. Das Ergebnis bleibt gleich. Ein Test am selben USB-Anschluss und -Kabel mit einem anderen Klangerzeuger zeigte keine Auffälligkeiten. Auch der zuvor getestete Behringer JT Mini zeigte ein solches Problem nicht. Im eingeschalteten Zustand ist das Geräusch auch zu hören, dann aber deutlich leider (vgl. Hörbeispiel).
Abhilfe schafft nur das Verwenden eines USB-Netzadapters oder einer Powerbank und das Kappen der USB-C Verbindung zum Computer, was allerdings dann USB-MIDI ausschließt. Ob es sich hier um einen technischen Defekt handelt? Wenn ihr einen Behringer Phara-o Mini besitzt, schreibt doch bitte in die Kommentare, ob sich dieses Verhalten bei euch auch zeigt.
Genug gemeckert: Wie klingt er denn nun?

Klang
Da ich zwischenzeitlich auch den Korg miniKorg 700Sm unter den Fingern hatte, war ich auf Behringers Umsetzung der Filterschaltung gespannt.
Wie schon beim Behringer JT Mini sind erste Sounds schnell erstellt. Insbesondere für Bässe und Leads gefällt mir der Behringer Phara-o Mini sehr gut. Kurze perkussive Sounds oder flötenähnliche Klänge gelingen ebenfalls spielend. Länger ausklingende Sounds mit einer langen Release-Zeit sind nicht so seine Sache. Auch weiche Pad-Sounds sind nicht die Domäne des Behringer Phara-o Mini. Es klingt entweder nach kratzigem Sägezahn oder dumpf. Aufgrund von Paraphonie anstelle von Polyphonie sind diese aber ohnehin nicht das primäre Einsatzgebiet des kleinen Synthesizers.
Wer mit dem Kauf des Behringer Phara-o Mini Synthesizers liebäugelt, darf brachiale Bässe und kreischende Lead Sounds erwarten, typische Synthesizer Pluck Sounds und auch im 5th Modus auch schöne Powerchord Sounds in Verbindung mit dem integrierten Sequencer. Der Unisono Modus sorgt für einen fetten Sound, dem man der kleinen Kiste so gar nicht zutrauen würde. Der polyphone Ringmodulator ist für eher experimentelle Klänge geeignet, allerdings schwer zu kontrollieren.
Was mir im Vergleich zum Behringer JT Mini nicht so gut gefällt, ist die Skalierung der Regler: Manchmal reicht eine winzige Bewegung, um einem dumpfen Sound eine kreischende Resonanz zu verpassen, eine heftige Modulation oder eine lange Attack-Zeit. Das ist mir insbesondere bei der Arbeit mit dem Motion Sequencer aufgefallen, mit dem sich viele Reglerbewegungen automatisieren lassen. Das gilt insbesondere auch für die Regelbereiche der Hüllkurvenregler.
Die Kombination aus Decay und Release ist im Vergleich zum JT Mini, der über vier Regler für ADSR verfügt, für gezieltes Sound Design hinderlich. An dieser Stelle hätte Behringer gerne vom Vorbild abweichen dürfen.
Motion Sequencer
Wie schon beim Behringer JT Mini ist der Motion Sequencer eines der Highlights des kleinen Synthesizers. Viele Regler senden MIDI-Daten an den Sequencer und auch über USB C, sodass sich der Klang schön lebendig gestalten lässt. Einen Nachteil hat Behringer leider vom JT Mini übernommen: der Resonanz-Regler sendet keine MIDI-Daten und ist auch beim Motion Sequencer außen vor. Schade.
Delay-Effekt
Musste man beim Behringer JT Mini Synthesizer noch ohne Effekte auskommen, hat Behringer dem kleinen Phara-o Synthesizer einen Delay-Effekt spendiert. Dieser lässt sich sogar zum Songtempo synchronisieren.
Klanglich sollte man hier allerdings keinen Highend-Effekt erwarten: Selbst bei sehr höhenreichen Klängen empfinde ich den Klang des Delays als eher dumpf. Es setzt sich im Mix nicht gut durch und manchmal geht es sogar bei einem Mischungsverhältnis von 50/50 für Dry/Wet komplett im Mix unter. Allerdings lassen sich bei hohem Feedback-Anteil schöne Resonanzen erzeugen und sich das Delay wie eine zusätzliche Filterschaltung nutzen. Das gefällt mir gut.
Klangbeispiele
Hier hört ihr einen Sound pro Modus, um euch selbst einen Eindruck davon zu verschaffen:
Ich habe mit dem Behringer Phara-o Mini erneut einen Demo-Song eingespielt. Da Bässe, Lead Sounds und sehr perkussive Klänge mit viel Resonanz sehr gut umzusetzen sind, habe ich mich für den Song auf die Stärken des kleinen Synthesizers beschränkt. Die restlichen Sounds kommen aus Logic Pro, ebenso die Effekte.
Der Behringer Phara-o Mini Desktop-Synthesizer hat seine Sweet Spots. Diese sind schnell gefunden und wer genau diese Sounds sucht, bekommt hier für wenig Geld einen guten analogen Synthesizer. Klangforscher, die möglichst viele unterschiedliche Sounds mit einem Synthesizer erzeugen wollen, sollten sich eher anderweitig umschauen (zum Beispiel bei Behringer selbst und den vielen guten und preisgünstigen größeren Desktop-Synthesizern).
Der Einsatz des kleinen Phara-o wäre für mich eher der eines „set & forget“ Sound-Lieferanten, z. B. für brachiale Synth Bass Sounds.
Alternativen
Natürlich muss man als Alternative das Original nennen, den Korg Volca Keys Desktop-Synthesizer. Identische Features, ähnliche Ausstattung, nur leicht höherer Preis.
Wenn es aus Platzgründen nicht zwingend ein so kleines Format wie bei Korg Volca Keys oder Behringer Phara-o Mini sein muss, empfehlen sich die größeren Behringer Desktop-Synthesizer wie zum Beispiel der fantastische Behringer Pro-800, der neben echter achtstimmiger Polyphonie auch noch Speicherplätze für die Sounds bietet.
Unter den Synthesizern mit Tastaturen sei vor allem der Behringer MS-1 MKII erwähnt. Einen Test findest du hier.
































Will ich meine Synthiesounds aus einem Hardwareinstrument, ist der Platzbedarf ein starkes Argument. Mein Lieblingsmodell der kleine Yamaha CS-5 belegt schon mal 1/5 qm. Da bekomme ich ein Dutzend dieser Kistchen hin. Und die oft verwendeten 3 bis 6-fach Etagenständer finde ich eine optische Beleidigung, ergonomisch sind sie obendrein auch nicht. Also für mich zählt Größe als Argument.
Das Layout dieses Behringer ist albern, mehr ist dazu nicht zu sagen. Die Nebengeräusche finde ich auch für einen Hunni nicht akzeptabel. Zumal vermutlich der Korg das nicht hat. Ich schliesse mich Markus an. Besser einen Pro-800 von dieser Firma kaufen.
@Tai der phara o hat allerdings 3 Oszillatoren und das Korg PS Filter. Behringer hat aber natürlich viel Konkurrenz im eigenen Hause. da die älteren Geräte schnell günstiger werden. irre. am Anfang hat er mindestens 400 gekostet.
mein Bruder hat ihn vor kurzem um 300€ gekauft. jetzt 250€. 😎🤘
@Numitron ca. 250€ – ca. 150 = ca. 100€
Relistisch betrachtet ist es nicht die günstige Variante sich für ca. 100€ etwas zu kaufen, denn das Geld wäre theoretisch in 2,5 Monaten doch such noch vorhanden.
M. E. nach ist der Pro-800 schon durch die bessere Knöpsche-Verteilung auf Oberfläche mind. das 2,5-fache Wert…
Wer sich den Luxus leisten kann Musik zu machen, der dürfte die haptische Qualität nicht in Quadratmeter ausmessen müssen…
Das vorgestellte Behringer Produkt wirkt auf mich wie ein „No-Way-Musician-Product“.
@C. D. Rowell „Wer sich den Luxus leisten kann Musik zu machen, der dürfte die haptische Qualität nicht in Quadratmeter ausmessen müssen…“
Ohh! Für mich absolut entscheidend. Meine zwei Hardwareinstrumente mit Tastatur, die immer dastehen, sind SY77 und PC88. Der Platz ist schon mal weg. Hardware ist ja nicht meins, aber da steht noch ein Odyssey und ein Behringer D rum, die aus genau diesen Gründen eigentlich nie zum Einsatz kommen.
@Tai Okay, es kommt einiges zusammen, wenn die cm² ausgerechnet werden, das geht mir auch so… 😇
Trotz der wenigen mm² des Behringer Phara-o Mini Desktop-Synthesizer möchte ich festhalten, dass es für mein Verständnis eine totale Verschwendung von mm² wäre, den Kauf zu tätigen, da die Tastatur nicht gebraucht wird. 😱
Also gehe ich doch gleich auf Produkte ohne mm²-Verschwendung, wie folgende VSTs:
Dann spare ich sogar! Wenn meine 3-Zimmer-Wohnung NICHT auf 6 Zimmer erweitert werden muß. 🤣😂😅
@Tai Wäre der Synth nicht so visuell unansprechend,rauschend und frimmelig wäre er eine ziemlich gute Alternative zum Volca Keys da ein Step Sequencer mit an Bord ist.
Der Volca Keys hat nur einen „real time“ sequencer with auf alten Keyboards. Man muss alles manuell einspielen.
@PossumVla RTS kann man vergessen, ja!
@PossumVla Also wenn ich nicht im Testzeitraum etwas übersehen habe (das Quickstart Manual beschreibt wirklich nur die Bedienelemente), dann hat der Phara-o aber auch nur einen Realtime Sequencer, allerdings mit 16 Steps. Man drückt auf Record, der Sequencer läuft los und man kann dann spielen. Es wird immer auf den nächstgelegenen Step hin quantisiert, es sei denn, man aktiviert Freerun. Der Sequencer hat mich aber nur untergeordnet interessiert, da es keinen Spaß macht, auf der Tastatur zu spielen und ich auch genauso gut die DAW oder einen externen Sequencer nutzen kann, wenn ich ohnehin per MIDI rein muss, um die Minitasten zu umgehen.
@Markus Galla Genau so funktioniert der Sequenzer jedenfalls auch beim Keys.
NEIN!!🥹
Könnte sein, dass das zufällig irgendwann mal wieder im Radio lief 😉
@Markus Galla Sowas von fies, wenn Mensch nicht ALES zig Mal prüft und checkt… besonders im musikalischen Metier…😱
Kein Delay Demo?
Beim Keys kling das zwar sehr Lo-Fi (ähnlich dem Minilogue oder Monotron Delay) aber das kann gerade geil sein. Saubere Delays sind doch eh langweilig :)
Oder war das deart schlecht, dass es nicht zu gebrauchen ist?
USB C Power ist der einzige Vorteil, den ich gegenüber dem Original sähe, wenn das ohne Nebengeräusche ginge. (Hatte solche aber auch mit nem Roland TR-6S – so schlimm, dass ich wieder normal über Midi gegangen bin.)
Für mich ne müde Nullrunde.
@Basicnoise Hi,
bei den Demos zu Octave Lead und Ringmodulation ist es drauf, aber aus genannten Gründen eher dezent.
@Markus Galla Ah ja danke, jetzt höre ichs. War nur interessiert, ob es vielleicht besonders „schlecht – gut“ ist. Aber das scheint es ja auch nicht zu sein. Seis drum :)
@Basicnoise echt? hab keine Probleme mit dem tr6s. verwende aber ein USB Netzteil.
@Numitron Das Problem besteht bei mir nur beim Anschluss über USB an den Rechner (zb für USB-MIDI). Mit USB Netzteil gibt es keine Störgeräusche.
@Basicnoise stimmt. OK, sorry
@Basicnoise liebe das delay auch beim minilogue und monotron delay
🤘😎
du meinst „Like a volca“ 😁
ich hatte ja den volca Keys gleich Anfang 2013.
war damals das erste Mal bei der Frankfurter Musikmesse und sehr begeistert.
Beats auch gekauft und später den FM und Sample plus einiges an Zubehör wie spezieller Mixer im volcaformat, holzständer und kombi Netzteil.
Fazit vor 2 Jahren verkauft, war mir dann doch zu klein alles. und wenn man 4 kauft ist es auch nimmer so billig.😁
@Numitron Like my Volkers… Die müssen auch jetzt entschwinden. Tja, mit dem Beats und Sample2 gehe ich nun auch in die Verschlankung, da etwas anderes, Umfangreicheres an den Start soll…
Es wird wohl ein Tonverk werden, nachdem das Können des Volker Sample 2 meine schlechten Manieren zu häufig beanspruchte…
Schon an guter Sampler, auch die Drums kommen fresch und doch sollte mehr gehen für mich!
Elektron hab ich mir vorher erspart, dann klapptz auch mit dem sämpln, hoffe ich…
@CDRowell nice.
viel Spaß.
hab bisher nix von elektron.
passt nicht ins Budget.
aber vielleicht Mal die model cycles.
wirkt auch interessant.
@Numitron Den Cycles finde ich besonders interessant anhand von Preis/Leistung, konnte den noch nicht perönlich kennenlernen.🫣
Der Tonverk spricht moch an, da er anscheinend alles parat hat was man benötigt, nur der Mic-Eingang fehlt, aber des kann ich ergänzend modifizieren… 😇
Model Cycles werde ich auch mit meinen Wurst-Fingern ausprobieren…
@CDRowell komm nach Wien..
im Shop steht einer zum testen.
😂
@Numitron Der Cycles, naja. Er ist nur einstimmig, die Chords-Maschine kriegt keine schönen Dubtechno-Stabs hin und mir fehlt auch der Arpeggiator. Meinen Cycles kannst du haben (Hamburg)
@Synthusiast OK.
ja, ist halt eine drummachine.
muss auch schwächer sein wegen dem Preis..
wieviel möchtest du dafür?
@Numitron PN schicke ich
@Synthusiast danke!
gestern kurz getestet.
nette Kiste. 😎
“Lieber das Original als ne schlechte Kopie”? Das Design ist wirklich grottig, über die Anordnung der Potis kann man ja noch diskutieren, aber der ganze grafische Schnickschnack macht das ganze definitiv nur unübersichtlicher und trägt in keiner Weise zur Usability bei, im Gegenteil…
Aber ich bin auch nicht die Zielgruppe…
@janschneider unnötige Kopie denke ich mir…
korgs Version ist kaum teurer und noch immer neu zu kaufen…😃
Das beste an dieser Gattung von Produkt: Es löst bei mir absolut kein GAS aus.
=> somit Geld, Platz und sonstige Ressourcen gespart.
Und nein, das ist kein Behringer – Bashing. Ich danke für Deepmind, UB-Xa D, Poly D, MS-5, 2600, FX2000, RX1602 und deren günstige Preise 🙂
@Behringer Phara-o Demo
Ungelogen … letztens waren wir zufällig auf nem Kleingartenbiergartenjahresfest, da hat der Alleinunterhalter am Keyboard 1:1 genau so eine Performance hingelegt, incl. Virgin Gesangseinlage, Madonna fürs Volk! Die anwesenden Hochbetagten groovten ab wie die Hölle, und der Keyboardking war stolz wie Oscar = unbezahlbar gut !!! Wir haben derweil ermuntert die Bratwürste vom Grill genossen …
@Anjin Sun Ich sag nur: Paso Doble covert Kraftwerk oder besser Trio! 😱
@CDRowell die Cover von Senor coconut feiere ich noch immer. 😂
hab ihn sogar mal live gesehen.
@Numitron Sorry! Coconut hat einen unvergleichlich hochwertigen Stil. Paso hat eine – glaube ich – ungewollte, tiefe Komik in ihrem Wirken.😉
@CDRowell haha..
OK😉
@Numitron Das kann man auch nur mit dem Behringer Phara-o Mini auftreten! Unter dem Motto: „Alles egal, auch das Publikum!“😘