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Test: Best Service Ethno World 7 Complete Library

53 GB Klangvielfalt: So schlägt sich Ethno World 7 im Studioalltag

27. August 2025
Best Service Ethno World 7 Complete Test Aufmacher

Test: Best Service Ethno World 7 Complete Library

Best Service Ethno World geht in die mittlerweile siebte Runde. Vor 25 Jahren ist die vom Produzenten und preisgekrönten Filmmusikkomponisten Marcel Barsotti erstellte Library erstmals erschienen und hat sich im Laufe der Jahre zu einer der hochqualitativsten und umfangreichsten Sample-Librarys für ethnische Instrumente und Vokalisten entwickelt. Als langjähriger Nutzer, der bis zuletzt noch mit Version 4 gearbeitet hat, war ich gespannt, wie sich Ethno World weiterentwickelt hat. Zum Test wurde uns Best Service Ethno World 7 Complete zur Verfügung gestellt.

Kurz & knapp
    • Was ist es? Best Service Ethno World 7 Complete, Library ethnischer Instrumente mit über 380 spielbaren Patches und Phrasen aus aller Welt.
    • Enormer Umfang: Über 53 GB Sample-Material mit 382 Instrumenten und 600 Mini-Demos.
    • Spielbarkeit: Authentische Phrasen und Key-Instrumente sorgen für lebendige Arrangements.
    • Technisch überzeugend: Stabile Performance, geringer Ressourcen-Verbrauch und intuitive Bedienung.
    • Kleines Manko: Das User Interface wirkt optisch etwas veraltet, bleibt aber funktional.

Bewertung

Best Service Ethno World 7 Complete

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Bewertung des Autors
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Best Service Ethno World 7 Complete

Installation und erster Eindruck:

Best Service Ethno World 7 nutzt als Plattform den Native Instruments Kontakt Player oder die Vollversion von Kontakt; Version 7.10.7 sollte mindestens vorhanden sein. Die nach dem Kauf erhaltene Seriennummer wird über Native Access registriert, anschließend kann die Library heruntergeladen werden.

Bei Ethno World 7 sind satte 20 GB an Sample-Material und 20 Impulsantworten für das Convolution Reverb neu hinzugekommen. 53 GB unkomprimiert umfasst die Library insgesamt, die bevorzugt auf einer SSD installiert werden sollte.

Die übrigen Systemanforderungen sind für heutige Verhältnisse relativ bescheiden: Windows 10 bzw. macOS 11 und mindestens 6 GB RAM sind erforderlich.

Nach Download und Installation erscheint Ethno World 7 im Browser von Kontakt – und es kann losgehen.

Best Service Ethno World 7 Complete besteht aus den beiden Librarys Ethno World 7 Instruments und Ethno World 7 Voices, die auch einzeln erhältlich sind. Dementsprechend findet man zwei neue Librarys im Pool vor.

In der Instrument Library befinden sich unglaubliche 382 Instrumente, davon sind 62 neu hinzugekommen. Klickt man auf die Patch-Namen, wird eine Beispielphrase abgespielt; durch einen weiteren Mausklick wird das entsprechende Instrument geladen. Diese Vorhörfunktion ist ein neues Feature in Ethno World 7, das man nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte. Über 600 Mini-Demos wurden eigens dafür produziert – ein beträchtlicher Aufwand.

Oberste Hierarchieebene des User-Interfaces ist dabei immer die Quick Edit Page; hier sind die wesentlichsten Parameter übersichtlich zusammengefasst. Hier hat sich gegenüber den Vorgängerversionen nichts verändert. Das Ganze wirkt auf den ersten Blick etwas angestaubt, andererseits hat sich das GUI bewährt und Ethno World ist über die Jahre beträchtlich gewachsen – es wäre schlicht ein gewaltiger Aufwand, die Grafiken aller 382 Instrumente zu überarbeiten.

Instrumentenkategorien und Instrumententypen

Diese große Anzahl an Instrumenten und über 1000 Patches muss erst einmal kategorisiert und organisiert werden. In Ethno World 7 Instruments sind folgende Instrumentenübergruppen vorhanden:

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  • Bowed Instruments: Violinen und gestrichene Saiteninstrumente inklusive Phrasen und Melodien, knapp 20 Instrumente insgesamt.
  • Stringed Instruments: Angeschlagene und gezupfte Saiteninstrumente wie z. B. Sitar, Oud, Shamisen, Saz, aber auch Gypsy-Gitarren und vieles, vieles mehr – ebenfalls ergänzt durch Phrasen und Melodien, über 50 Instrumente.
  • Woodwind & Brass: Indische und peruanische Flöten, alpine Blasinstrumente, Blues Harp – insgesamt über 60 Blasinstrumente aus aller Welt wurden hier aufgenommen.
  • World Percussion & Drums: Rund 40 Ensembles und Instrumente finden sich hier – von Marching Drums über Taikos, Percussion-Instrumente und Shaker aller Art, Chimes, Windtrees – ein echtes Überangebot an dynamischen und tiefen Rhythmen.
  • Gongs, Bells & Metals: Handpans, Steeldrums, Gongs und metallische Schätze aus allen Erdteilen.
  • Voices: Solostimmen und Chöre aus Afrika, Asien, Europa und Amerika.

Wer sich ein umfassendes Bild machen möchte, dem sei ein Blick in das Quick-Start-Manual empfohlen. Hier werden auf 14 Seiten alle Instrumente aufgelistet – und diese Liste ist sehr beeindruckend. Die Einzelinstrumente werden teilweise auch in landestypischen Ensembles zusammengefasst; es gibt zudem sogenannte Construction Kits, um gleich ein authentisches Setup am Start zu haben.

Technisch werden die Instrumente in Best Service Ethno World 7 Complete unter der Haube auf verschiedene Art und Weise aufbereitet:

  • TM Sync: Die musikalischen Phrasen und Licks werden automatisch zum Songtempo synchronisiert abgespielt. Extreme Abweichungen können dabei Verzerrungen erzeugen, besonders bei obertonreichem Material.
  • TM: Die Samples werden ebenfalls im Time-Machine-Mode abgespielt – allerdings mit originalem Songtempo und in originaler Stimmung.
  • BM: Beat-Machine-Patches werden ebenfalls synchron zum Songtempo der DAW abgespielt. Die Loops werden hier allerdings in Einzelteile zerschnitten – so, wie man es von Propellerheads ReCycle her kennt.

Patches ohne die oben angeführten Eigenschaften werden als normale Multisamples direkt von der Disk gestreamt und verbrauchen die wenigsten Ressourcen.

User-Interface und Programmierung

Nach dem Laden wird zunächst immer die Quick Edit Page angezeigt. Das Layout variiert hier je nach Abspielmodus des Instruments (TM, BM oder Key Instrument). Im TM- oder BM-Modus kann hier die Abspielgeschwindigkeit eingestellt werden – generell auch Tonhöhe, Lautstärke, Panorama, Attack und Release. Weiterhin kann ein Low- oder High-Pass-Filter aktiviert und angepasst werden.

Ethno World 7 verfügt über einen integrierten Convolution-Hall. Dieser wird ebenfalls über die Quick-Edit-Page aktiviert; hier lässt sich auch der Hallanteil einstellen. Durch einen weiteren Klick gelangt man in ein Untermenü zur detaillierteren Bearbeitung des Halls.

Die Hauptseite von Ethno World 7 mit den 6 Reitern zur tieferen Editierung

Ergänzend wird auf der Hauptseite stets das gerade abgespielte Sample angezeigt – ein sehr willkommenes visuelles Feedback. Unter der Sample-Darstellung befinden sich sechs Schaltflächen, über die alle Seiten des Ethno World 7 User-Interfaces erreicht werden können.

In der Effects Page können Kompressor, Saturation, EQ, Delay, Chorus und Phaser hinzugefügt und editiert werden. Neu hinzugekommen sind LED-Anzeigen in den Reitern – so hat man stets einen schnellen Überblick, welche Effekte aktuell aktiv sind. Die Reihenfolge und Verschaltung sind dabei fest vorgegeben. Die Effekte klingen allesamt gut und sind absolut studiotauglich. Ergänzend bleibt einem ja immer die Möglichkeit, zusätzliche Plug-ins der DAW einzusetzen.

Neben dem Hall können auf der Effects Page 6 weitere Effekte editiert werden

Die Group Edit Page fasst klassische Synthesizer-Funktionen zusammen. Die Lautstärke kann mit einer ADSR-Hüllkurve und einem LFO moduliert werden. Zur Modulation der Tonhöhe steht ein eigener Pitch-LFO zur Verfügung. Auch Low- und Highpass-Filter können hier detailliert editiert werden; bei Bedarf lassen sich eine ADSR-Filterhüllkurve und ein LFO zur Modulation der Cutoff-Frequenz dazuschalten. Wie schon in der Effects Page sind auch hier Status-LEDs in den Reitern neu hinzugekommen.

Eine Modulationsmatrix oder ergänzende tiefergehende Synthesemöglichkeiten gibt es nicht – der Funktionsumfang eines klassischen Sampleplayers ist für den Einsatzzweck in jedem Fall ausreichend abgedeckt.

Essenziell im Genre Weltmusik ist das Microtuning der Instrumente – dieses wird in der Microtuning Page eingestellt. Hier können im Bereich einer Oktave die Einzelnoten gestimmt werden. In Ethno World 7 sind zwölf zum Teil sehr exotische Presets hinzugekommen, mit deren Hilfe gerade Instrumente wie Oud, Saz, Tanbur und Duduk authentisch gespielt werden können.

In der Performance Page finden sich weitere Funktionen zur Umsetzung authentischer Playbacks. Es kann ein Legato-Modus samt Start-Offset und Glide-Time aktiviert werden. Über die Humanize-Funktion lassen sich bei jeder gespielten Note Tonhöhe und EQ-Anteil per Zufall variieren. Zudem kann über einen Harmonizer eine zusätzliche Note abgespielt werden – diese lässt sich in Halbtonschritten einstellen und bis zum Erreichen dezent schwebender Klänge feinjustieren.

Oft hineingeschaut habe ich in die Info Page – hier finden sich stets spannende Informationen zum aufgenommenen Instrument und zu den Instrumentalisten. Diese waren auch immer wieder eine Inspirationsquelle für die folgenden musikalischen Ergebnisse.

Klang und der Einsatz im Produktionsalltag

Der Umfang der Library ist zunächst erschlagend. Dank der Einteilung in Gruppen, der Vorhörfunktion und gut zusammengestellter Ensembles kommt man jedoch schnell ans Ziel. Die Key-Instrumente sind gut und dynamisch spielbar, die Phrasen musikalisch universell einsetzbar.

Sei es die authentische Umsetzung von Instrumenten oder Ensembles, Stimmungsmusik für Dokumentationen, Scores, Gaming oder einfach aus Freude an Weltmusik Produziertes, die spezielle Würze eines ethnischen Instruments im Arrangement, lebendige Percussion – Ethno World 7 hat all das zu bieten. Die Klänge sind dabei nicht hochglanzpoliert, sondern professionelle Aufnahmen, die je nach Einsatzzweck und Position im Arrangement entsprechend nachbearbeitet werden müssen. Ich würde den Klang am ehesten als neutral und natürlich beschreiben – und sehe das als Kompliment.

Bei Ethno World 4 war die mongolische Band das Highlight. Bei Ethno World 5 kamen vermehrt ethnische Gesangs- und Sprachaufnahmen dazu; Taikos und andere große Trommeln ergänzten das damals bereits große Angebot an Percussion-Instrumenten. Ethno World 6 brachte Gamelans und – für viele überraschend – Instrumente der alpinen Volksmusik. Die Neuzugänge bei Ethno World 7 umfassen Klezmer, Konnakol, indische Instrumente und die japanische Nagoya Harp. Von bestehenden Instrumenten (Sitar, Saz, Oud, Tanbur, Western-Gitarre, Tin Whistle, Erhu, Hulusi) wurden neue Versionen aufgenommen. Auch wurden Lücken im weltumspannenden Instrumentarium geschlossen (Harfen, Blues Harp, Shamisen, Pipa, Steel Drums, Handpans, indische Percussion etc.) und diverse, detailreich aufgenommene marokkanische Instrumente ergänzt. Ethno World ist ein seit 25 Jahren stetig wachsendes Universum an Instrumenten und Klängen – das begeistert.

Dank des geringen Ressourcen-Verbrauchs kann man sehr viele Instanzen von Ethno World 7 Complete parallel nutzen und so auch umfangreiche Arrangements in Echtzeit und ohne Bouncing einspielen und programmieren.

Ein umfangreiches ethnisches Orchster ich Echtzeit – mit Ethno World 7 problemlos umsetzbar

Im Testzeitraum war das Verhalten unauffällig – im besten Sinne. Keine Abstürze, schnell geladene Sounds, Spielfreude pur ohne Firlefanz und Bling-Bling – und stets spannende musikalische Reisen rund um den Globus.

Alternativen

Nicht jeder benötigt 53 GB an Klangmaterial, um das eine oder andere Instrument der Weltmusik in seine Produktionen einzubinden. Es gibt auch zahlreiche andere gute Möglichkeiten, um zum Beispiel Einzelinstrumente zu kaufen.

Native Instruments hat mehrere Weltmusik-Bibliotheken, die auf Kontakt basieren, im Angebot.

Auch East West hat eine interessante und günstige Ethno Library im Programm:

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Klangbeispiele
Fazit

25 Jahre Entwicklung und Erfahrung sprechen für sich: Ethno World 7 ist wohl die umfangreichste Library ethnischer Instrumente am Markt. Die Instrumente und die sie ergänzenden musikalischen Phrasen bringen Leben in jedes Arrangement und sind stets eine Inspirationsquelle für musikalische Ideen.

Die bewährte Bedienoberfläche ist optisch etwas in die Jahre gekommen – das ist aber der einzige relevante Minuspunkt, der mir insgesamt aufgefallen ist. Neben den vielen neuen Instrumenten ist für mich vor allem die Vorhörfunktion das Highlight in Ethno World 7.

Für Freunde der Weltmusik und alle, die ethnische Instrumente in ihr Arrangement einbauen wollen, ist Ethno World eine absolute Kaufempfehlung. Für Besitzer der Vorgängerversion ist das Update ohnehin ein No-Brainer.

Plus

  • 20 GB neuer Sample-Content, 53 GB Umfang insgesamt
  • 382 Instrumente
  • Vorhörfunktion mit 600 Mini-Demos
  • neutrale und hochwertige Aufnahmen für universellen Einsatz
  • geringer Ressourcen-Verbrauch

Minus

  • User-Interface optisch etwas angestaubt

Preis

  • 399,- Euro (Download)
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Über den Autor
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toneup RED

Ich mache Musik seit gut 35 Jahren, mein erster Synth war der Roland D-50, seit damals sind viele Instrumente durch meine Hände gegangen. Neben analogen Synthesizern begeistern mich seit jeher Controller abseits von herkömmlichen Tastaturen und die Möglichkeiten, diese kreativ einzusetzen. Aktuell Produktion von Jingles und Instrumentalmusik für "Funk und Fernsehen"

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Beeindruckend wenn auch nicht mein vorrangigstes Ziel, Ethnoinstrumente in meine Werke einzubauen. Aber auch das kam schon vor. Die Frage die ich mir stelle ist, die Zielgruppe: Fans solcher World-Instrumente spielen eher richtige und sitzen weniger Tag und Nacht am Rechner. Diejenigen die Tag und Nacht am Rechner sitzen sind vermutlich selten Produzenten von World-Music. Höchstens in Kombination Electro und Ethno könnte ich mir vorstellen. Glaube Enigma oder Adiemus aus den 90ern waren solche Projekte – Diese penetrante Werbung von Delta-Airlines hat sich als Kind für immer und ewig in mein Hirn eingebrannt. Als Kiddi Faszination pur, dieser Flieger und diese undefinierbare Mukke! jetzt habe ich Fernweh bekommen. Ob ich es in meinem Leben je noch nach Afrika schaffen werde? Mombasa und so….wäre schon mega! Danke Best Service für das Flair im eigenen Homestudio.

    • Profilbild
      Tai AHU

      @Filterpad „Diejenigen die Tag und Nacht am Rechner sitzen sind vermutlich selten Produzenten von World-Music. Höchstens in Kombination Electro und Ethno könnte ich mir vorstellen.“

      Du gehst davon aus, dass die, die viel mit dem Rechner Musik machen, grösstenteils EDM (in weitestem Sinn) Musiker sind. Das glaube ich nicht. Ich sitze fast den ganzen Tag dran, nicht immer mit Musik und bin stilistisch ziemlich weit davon entfernt. Ich kenne viele andere, die das auch nicht machen. Da wirst du alles treffen, von Rock über Klassik, Jazz, Elektronik, Pop, Funk, HipHop. Und einige davon lieben es Ethnoelemente in ihre Musik zu bringen. Das ist die Zielgruppe

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @Filterpad Och, ich sitze auch in sehr langen Sessions am Computer, meine Musik hat nix mit EDM und/oder Ethno zu tun, aber ich bin solchen Bibliotheken gegenüber sehr aufgeschlossen. Einhundert mal mehr, als irgend welche Samples von klassischen Synthesizern. Auf der Einkaufsliste steht deswegen schon seit langem

      Spitfire Audio: David Fanshaw – Orbis

      mit tausenden von Aufnahmen des Sound-Spezialisten, eingebettet in einen höchst nützlichen Player, der eher schon ein Synthesizer ist. Ich besitze von denen auch »Heirloom«, eine wunderschöne Soundbibliothek (Klavier, Streicher, Tuba und auch ein paar Holzbläser), die so wunderbar eingebettet jede Menge Nebengeräusche im Sound haben – das, was man bei einer normalen Sample-Bibliothek genau nicht haben will – dass ich mich sofort verliebt habe (Demo von Homay Schmitz auf YouTube ansehen … und sich die Augen ausweinen).

      • Profilbild
        SynthUndMetal AHU

        @Flowwater Ja, die Sachen von Spitfire Audio haben einen ganz besonderen flair. Ich habe auch ein bisschen was von denen und setzte es gerne mal neben dem Hardware Gear ein.

        • Profilbild
          Flowwater AHU

          @SynthUndMetal Echt … ich finde »Heirloom« von denen soooooo cool … das war echt schockverliebt (und die Tatsache, dass es damals einen Sale gab).

      • Profilbild
        Filterpad AHU

        @Ashatur Ja voll! Da passt das echt wunderbar oder Africa-House hatte ich ganz vergessen. Aktuell ein großer Trend.

  2. Profilbild
    Tai AHU

    Ich habe viele Sample CDs noch aus den Neunzigern. Inzwischen nur noch Audio, da ich keine Hardwaresampler mehr verwende. Und da stöbere ich immer wieder drin, solange das Material rhythmischer Natur ist. Denn das lässt sich von guten Grooves bis zu überdrehten Schlagfolgen leicht in mein Material einsetzen. Da geht es auch sehr einfach, die einzelnen Klänge zu ersetzen und was ganz anderes zu erhalten. Gesampelte Analogsynthies sehe ich wie Flowwater, habe ich nie verstanden, da halte ich den Ansatz schon für völlig falsch. Noch schlimmer finde ich nur noch Vocal Ad Libs und Phrasen – Oh yeaah!

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @Tai super.
      hab eine Fette 90er Sample CD collection auf der Platte.
      natürlich mit allen datafiles und mehr..😄

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