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Test: Bram Bos Battlestation, iOS/macOS-Groovebox

Groovebox für den endlosen Rave

6. Februar 2026
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Bram Bos Battlestation, iOS/macOS-Groovebox

Bram Bos Battlestation ist laut Produktbeschreibung eine „1-Minute-Groovebox“, die dazu gemacht wurde, treibende EDM-Jams in unter 60 Sekunden zu erstellen. Wenn das mal keine Doppelansage ist!

Kurz & knapp
Was ist es? Bram Bos Battlestation ist eine Groovebox-App für iPad und Mac, die generativ aufgebaute EDM-Jams in kürzester Zeit ermöglicht.
  • Konzept: Kombination aus klassischer Groovebox und generativem Sequencer ohne KI, dafür mit musikalisch motivierten Zufallsprozessen.
  • Sound-Engine: Virtuell analoge TR-909-inspirierte Drums, drei charakterstarke Synthesizer und druckvolle Rumble-FX.
  • Groove: Variable Pattern-Längen, SOUL-Timing nach TR-808-Vorbild und polyrhythmische Möglichkeiten sorgen für lebendige Beats.
  • Workflow: Fokus auf schnelles Jammen mit automatischer Pattern-Erzeugung statt klassischer Notenprogrammierung.
  • Fazit: Eine eigenständige, kreative Groovebox mit viel Liebe zum Detail, die mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile.

Bewertung

Bram Bos Battlestation

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Bram Bos Battlestation ist als Universalkauf mit Standalone-App und AUv3-Kompailibität für iPad und Mac im Apple App-Store für schlanke 8,99 Euro erhältlich. Das Besondere hier ist die Kombination aus Groovebox und generativem Sequencer, wie er sich auch in anderen Apps von Bram Bos wiederfindet, wie z. B. der semi-modularen Solderbox. So ist „generativ“ auch hier im klassischen musiktheoretischen Sinne zu verstehen und hat nichts mit KI zu tun.

Die App besteht aus drei Sektionen: der virtuell analogen Drummachine, den drei Synthesizern Noir, Phase 2 und Trouble sowie dem Mixer samt Effekten.

Drummachine

Die Drummachine wurde von einer TR-909 inspiriert und emuliert deren Schaltkreise. Die Snare ist zwischen 808-, 909- und Clap-Modus umschaltbar, während die PERCussion-Sektion Rimhsot oder Low-Tom bietet. Die Open-HiHat kann zwischen der klassischen 909 Open-Hat und 909 Ride-Cymbals (12 Bit Samples) umgeschaltet werden.

Bram Bos Battlestation iOS -Drums

Bram Bos Battlestation iOS – Drums

Als Besonderheit gibt es hier die Rumble-FX. VENUE ist dabei ein Halleffekt, der ein großes leeres Lagerhaus mit dem Booooom-Anteil für das illegale Rave-Feeling bietet und mit DIRT lässt sich noch mehr abgründige Verzerrung draufsetzen. Dazu gibt es noch ein temposynchronisiertes Delay. Die Rumble-Effekte können entweder auf die Kick, auf alle Drums oder alles außer der Kick angewendet werden, um den Bassanteil nicht zu verwässern.

Drum-Sequencer in Bram Bos Battlestation

Der Sequencer der iOS/macOS-Groovebox Bram Bos Battlestation bietet zwar nur 16 Schritte, doch die Lauflänge ist zum einen pro Drum/Percussion frei einstellbar und bietet zum anderen zwei interessante Timing-Parameter.

In der SOUL-Sektion wurde das Timing einer echten TR-808 analysiert und dieses kann hier variabel eingestellt werden. Denn dass Timing einer 808 ist alles andere als perfekt. Tatsächlich eiert die 808-Clock innerhalb eines Taktes ziemlich herum (laut einer Studie der ehemaligen Seite innerclockworks.com). Exaktes Timing sieht anders aus.

Der Clou allerdings ist, dass die Clock nach jedem Pattern zurückgesetzt wird. Das macht den Beat einer TR-808 so lebendig, weil die Mikroabweichungen immer anders ausfallen. Persönlich wundere ich mich auch immer darüber, wie viel Diskussion es um den Sound von TR X0X und entsprechenden Klonen gibt und so wenig über deren Groove, was ich mindestens für ebenso wichtig halte. Bram Bos Battlestation ist also einer der wenigen Beiträge überhaupt, die sich dieses Themas annehmen.

MUTATION-CHANCE sorgt dafür, dass alle Drum-Parameter ständig subtile modifiziert werden, um das Klangbild abwechslungsreich zu halten. Der Parameter kann, wie die Rumble-FX, nur auf die Kick, alle Drums oder alles außer der Kick angewendet werden.

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Leider arbeitet der RANDOM-Taster zum Auswürfeln der Beats wirklich absolut zufällig, so dass die Ergebnisse nur sehr begrenzt für einen Jam geeignet sind. Hier würde ein euklidischer Algorithmus, wie er z. B. im Bram Bos Ruismaker zu finden ist, der Battlestation wirklich gut tun.

Bram Bos Battlestation: Synthesizer

Noir

Der Bass- und Percussion-Synthesizer stammt aus der Ruismaker Noir-App, dem „bösen Zwillingsbruder der FM-Synthese“, wie ich es im damaligen Testbericht genannt hatte. Noir ist eine Synthese zwischen Bass und Drums, aber keine 303-Emulation und wohl eines der außergewöhnlicheren Synthesizer-Konzepte. Mir fällt auf Anhieb zumindest nichts Vergleichbares ein.

Bram Bos Battlestation iOS Synths

Bram Bos Battlestation iOS – Synthesizer

Phase 2

Im Gegensatz zu Noir hat dieser Synthesizer wenig mit Bram Bos Phasemaker, dem 6-Operatoren FM-Synth, zu tun – auch wenn die FM-DNA verwandt sein dürfte. Phase 2 ist ein neuer 3-Operatoren Phase-Distortion-Synthesizer, der für Bässe und Stab-Sounds gemacht ist, um den nötigen Biss ins Klanggeschehen zu bringen.

Trouble

Der dritte Synthesizer hingegen ist wieder der Erbe von Bram Bos Troublemaker und damit, wenn auch keine direkte Emulation, doch eng verwandt mit dem Sound einer TB-303. Acid forever!

Pattern Generator

Was alle drei Synthesizer der Groovebox Bram Bos Battlestation gemein haben, ist die automatische Erzeugung von Patterns. Mit dem GENERATE NOTES-Regler können endlose Variationen erstellt werden, inkl. Accents, Slides etc. Der Parameter steht von sich auch immer auf Verriegelungszustand und schützt so das aktuelle Noten-Pattern vor Veränderungen. Je weiter der Regler geöffnet, wird desto drastischer werden die Notenveränderungen und wenn der Regler wieder losgelassen wird, federt er automatisch wieder auf den Verriegelungszustand zurück. So braucht man sich keinen Kopf darüber zu machen, man könnte das aktuelle Pattern unbeabsichtigt verändern.

Doch das sind nicht alle Mittel, die einem Bram Bos Battlestation an die Hand gibt. So kann pro Synthesizer die Anzahl der Sequencer-Schritte frei zwischen 1 und 16 eingestellt und die Noten des Patterns per ROTATE schrittweise nach hinten verschoben werden. Es können auch einzelne Noten gelöscht werden. Da dies aber live geschehen muss, braucht man schon etwas Fingerspitzengefühl, um die richtige Note zu erwischen.

So lassen sich auch polyrhythmische Kompositionen erstellen. Damit das Ganze aber nicht zu sehr aus dem Ruder läuft, werden nach vier Takten alle Patterns wieder auf Anfang gesetzt.

Der Notenumfang, der erzeugt und variiert wird, lässt sich mit RANGE nicht-destruktiv einstellen, d. h. reduziert man den Notenumfang und erweitert ihn danach wieder, sind alle Noten wieder da. SCALE schaltet zwischen dem immer präsenten chromatischen Tonumfang und einer in den Voreinstellungen auswählbaren Tonart um.

Mac Tonarten

Mac Tonarten

Welche Effekte bietet Bram Bos Battlestation?

Um die Effekte zu erreichen, muss in der Standardansicht zum zweiten Teil des Oberflächen-Panels umgeschaltet werden. Hier gibt es bei Bram Bos Battlestation nur Space und Delay, denen die Synthesizer individuell beigemischt werden können. Im Mixer finden sich dazu noch einen Kompressor inklusive Side-Chain von der Kick für French-House-Style und einen Auto-LFO, der die Parameter der Synthesizer selbstständig moduliert – laut PDF-Handbuch als Aushilfe für den Umstand, dass der Mensch nur zwei Hände besitzt.

Bei kleinen Einstellungen bewirkt der LFO ein subtiles Drifting, bei mittleren Einstellungen mehr  synchronisierte tonale Variationen, bis er bei hohen Einstellungen die typische LFO-Modulationscharakteristik erreicht.

Ein 16tel-Shuffle, der allen Instrumenten einen Groove verleiht, wurde hier ebenso wenig vergessen, wie der TRANSPOSE-Regler, um die Noten aller Synthesizer zu verschieben. Dabei wird die ausgewählte Tonart selbstverständlich berücksichtigt.

AUv3

Als AUv3-Plug-in bietet Bram Bos Battlestation alle Vorzüge wie DAW-Synchronisation, Audio-Multi-Ausgänge, eigene MIDI-Kanäle, MIDI-Ausgänge und -Eingänge für jedes Instrument sowie Parameterautomation.

Außerdem lässt sich das AUv3 auf dem Mac so weit aufziehen, dass die gesamte Bedienoberfläche zu sehen ist. Dazu braucht es aber schon einen 4k-Monitor. Auf dem iPad lässt sich das AUv3-Fenster zumindest so arrangieren, das die obere Synthesizer-Zeile komplett sichtbar ist. Dann muss allerdings die Ansicht zwischen Klangerzeugung und Mixer umgeschaltet werden.

Auf dem Mac ist Battlestation im Übrigen auch (bisher) AUv2 rückwärtskompatibel, d. h. die App läuft in allen DAWs die Audio-Units unterstützen.

Presets

Neben den Effekten befinden sich die sechs Schnellspeicherbänke, in denen die komplette Komposition per langem Drücken abgelegt werden kann und zwischen denen synchronisiert umgeschaltet werden kann. Es gibt aber auch einen Preset-Browser in dem die Kompositionen abgelegt werden können und dem Bram Bos-Standard entspricht – also gibt es leider keine Suchfunktion und kein Tagging.

Mac Presets

Mac Presets

Anmerkung zum Klangbeispiel

Eine Erstkontakt-Demonstration, wie sich mit der App jammen lässt – mit allen Vorzügen und Schwächen.

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Klangbeispiele
Fazit

Bram Bos Battlestation scheint auf den ersten Blick wie ein „Best of“, doch ist hier wie immer mit viel Liebe zum Detail gearbeitet worden und die Summe ergibt am Ende eindeutig mehr als seine Einzelteile.

Dass es nur generative Notenerzeugung gibt, mag manchen vielleicht als Einschränkung erscheinen, aber für den Zweck, für den die App gemacht wurde, nämlich einfach mal hemmungslos Jammen und Spaß haben, reicht das allemal aus und die Ergebnisse klingen überzeugend.

Plus

  • Klang
  • Spaß
  • Bedienung
  • AUv3-komfort

Minus

  • Zufallsgenerator der Drum wenig zum Jammen geeignet

Preis

  • 8,99 Euro
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Über den Autor
Profilbild

Markus Schroeder RED

Einstieg in die Musikproduktion mit C-64 & AMIGA. Tätig u.a. im ehem. Lehrstudio für EM. am KIT. Seit 2007 Live Noise mit japan. und lokalen Künstlern im Rhein-Neckar-Raum. Übersetzte 2016 mit seiner Frau die DJ Westbam Biographie ins Japanische. 2009 erster Artikel über "iOS Music". Dann ab 2015 im CURiOS Magazin. Seit 2015 auch als VJ unterwegs. 2023 bis 2025 Residence-VJ in der SMiLE Bar (Shibuya, Tokyo).
2025 - ... Residence-VJ in der DJ Bar Edge End (Shibuya, Tokyo).

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    ErrJott

    Wer hat diese BESCHEUERTE Namensgebung „Battle-Station“ verbrochen?
    Soll damit MUSIK entstehen??? Oder worüber reden wir hier???
    Einfach nur noch degeneriert und krank.

    • Profilbild
      Markus Schroeder RED

      @ErrJott „Battlestation“ ist ein selbstironischer, szeneübergreifendes Synonym für sowas wie „Nerd-Schaltzentrale“.

      Das Urban Dictionary schreibt dazu: Battlestation: „A term referring to a desktop computer setup. Includes the tower, monitor, mouse, keyboard, mouse pad (if applicable), Audio playback and recording devices (if applicable), and even wires/cables.“

      Und Battles gab es auch schon vorher: DJ-Battles, Rap-Battles, Dance-Battles. Das ist pure 80er/90er Musikkultur.

      Außerdem, das was Du meinst heißt „Battlestations“ . Auf einem Kriegsschiff gibt es nämlich immer mehr als nur eine einizige.

      Grüße,
      M.

      • Profilbild
        ErrJott

        @Markus Schroeder Ich komme nicht aus Neandertal. Diese Pseudoerklärungen / Rechtfertigungen kenne ich zur Genüge…

        DAS MACHT ES ABER NICHT BESSER!!!!

        • Profilbild
          SteamPacketMusic

          @ErrJott Then don’t buy it!
          You are acting silly and immature.
          End of discussion.
          ( your lack of electronic music history and your absolute lack of music production apps says a lot over you)

          • Profilbild
            ErrJott

            @SteamPacketMusic Your arrogance is quite remarkable – and totally idiotic.

            Me, being round 70 years old by now – I presume I had heard and produced myself a lot of ELECTRONIC MUSIC long before you ever heard about that expression…

            And one thing above all your unknowing waffling: My Studio is TOP-Notch in Hard- and Software. I am not a Neanderthal-Man…

            And one more: When the discussion ends is non of your business. AM I UNDERSTOOD?

            • Profilbild
              Svenson73

              @ErrJott Wie kann man sich derart und permanent so aufregen? Gelassenheit ist scheinbar keine Frage des Alters? Und Höflichkeit wohl erst recht nicht.

              • Profilbild
                ErrJott

                @Svenson73 Wer sagt, dass ich mich aufrege? Da bist Du ziemlich auf dem Holzweg 😁

                WENN ich mich mal WIRKLICH aufrege – hält das HIER sowieso niemand aus… aber das würde ich HIER auch nicht öffentlich ausleben.

              • Profilbild
                ErrJott

                @Svenson73 PS: Mit der Höflichkeit ist es bei SteamPacketMusic (siehe oben) auch nicht weit her. Ich denke, wer so austeilt, muss auch einstecken können.

        • Profilbild
          ollo AHU

          @ErrJott Also ich wüsste gar nicht, was bei Battle-Station falsch sein soll!?

          Außerdem dürfte man ja gar keine Musik mehr hören, wenn man sich an Bezeichnungen und Namen stört. Acid als Namensherkunft durch die Droge, Rock’n’Roll als Slangwort für Sex und bei den Bezeichnungen von diversen Metal-Gitarrenpedalen fange ich gar nicht erst an.

          Man kann es echt übertreiben.

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @ErrJott Äh … ist Deine Aufregung jetzt ernst gemeint? 😜 Ich verstehe die nämlich nicht. Ich habe bei dem Namen »Battle-Station« bezogen auf eine Software-GrooveBox zum abjammen erst einmal herzlich geschmunzelt. Wenn ich mir in Erinnerung rufe, wie manche DJs mit Hardware-Grooveboxen auf der Bühne mit diesen umgehen und wie die Menschenmenge dazu frenetisch tanzt, dann finde ich den Namen nicht so sonderlich weit her geholt (eher im Gegenteil). Und der Name an sich ist doch erst mal egal. Oder warum regst Du Dich denn jetzt genau wegen des Namens auf (nicht polemisch sondern ernst gemeinte Frage)?

      Abgesehen davon: Es gibt haufenweise tolle und geniale Musik-Software, deren Namen nun nicht sofort deren Ursprung preisgeben und mit denen man toll Musik machen kann: »Reaper« (meine Haus- und Hof-DAW), »Diva« und »Hive« (u-he, absolut großartige Synthesizer), »Graindad« und »Nest« (Sugar Bytes, auch hier: Hammer-Software), »Kult« und »WaveRazor« (über Tracktion, klasse Instrumente), »Uhbik 2« (OK, u-he hatte ich schon, ich erwähne das aber, weil der Name an den Roman »Ubik« von Philip K. Dick angelehnt ist), usw. usf.

      • Profilbild
        ErrJott

        @Flowwater Was gibt es da nicht zu verstehen? Sind wir bereits so abgestumpft, dass sowas nicht mehr als das wahrgenommen wird, was es ist – nämlich ein mehr als dümmlicher „Szene“-Begriff…

        • Profilbild
          Flowwater AHU

          @ErrJott Hast Du meinen Beitrag überhaupt gelesen? Und bei »Uhbik« von u-he regst Du Dich dann nicht auf? Obwohl die Anlehnung an den Roman »Ubik« mehr als nur offensichtlich ist (der mit der im übrigen hervorragenden PlugIn-Sammlung von u-he auch eher wenig zu tun hat). Bleib einfach mal cool.

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            Gereon Gwosdek RED

            @Flowwater Name hin oder her. Am Ende geht es natürlich um das Produkt, weswegen wir uns hier bitte nicht über den Namen streiten sollten.

          • Profilbild
            ErrJott

            @Flowwater Ja, habe ich gelesen. Ubik kannte ich noch nicht, hab ja auch noch andere Interessen.
            Auch von TAMA gab es mal kurze Zeit eine „martialisch betitelte“ Schlagzeug-Serie. Fand ich damals genauso idiotisch…

            Die Liste an solchen Dummheiten lässt sich sicher noch verlängern…

        • Profilbild
          luap

          @ErrJott Die Battlestation hat das Battle hier losgetreten 😂
          Was für ein fight

    • Profilbild
      lookandlisten

      @ErrJott Den Begriff gab es schon seit den frühen 90ern. DJs wurden in Contests an die Battlestations (konservativ Plattenspieler) gerufen. Sich nach über 30 Jahren darüber so zu echauffieren wirkt extrem künstlich und aufgesetzt. Es gibt auch ein Battle-Setup für Turntables. Und von den richtig guten der Szene wurden wir regelmäßig weggenuked. Verstrahlt waren viele übrigens schon vorher…

    • Profilbild
      Grooveboxer

      @ErrJott jetzt mal runterkommen, und lasst uns das machen, was wir alle fast am liebsten tun: Musik !!! Egal womit, ob mit Software oder mit der Tischhupe im Wohnzimmer, von
      mir aus auch mit dem Klappspaten oder sonst irgendwas.
      Jeder Jeck ist anders, aber zum destruktiven Gemeckere sollte hier kein Platz sein. Don‘t forget to boogie

  2. Profilbild
    Tai AHU

    Läuft eine für iOS gekaufte Software gleichzeitig auf Mac tendiere ich zum spontanen Kauf und danach ausprobieren. Wie bei dieser hier

  3. Profilbild
    Tai AHU

    „Es gibt aber auch einen Preset-Browser in dem die Kompositionen abgelegt werden können und dem Bram Bos-Standard entspricht – also gibt es leider keine Suchfunktion und kein Tagging.“

    Einer meiner Lieblingsfunktionen in Logic ist die Option auch die Presets von Drittanbietern in der Bibliothek einbinden zu können. Ich sitze gerade nicht am Mac, probiere das aber nachher mal aus, ob das mit diesem Programm auch geht. Vermutlich ja. Dann ist zumindest für Logic User die Sache sehr viel einfacher. Denn eines der Punkte, die mich bei der in the Box Produktion am meisten stören, dass jedes PlugIn seine eigene Sound Verwaltung mit Browser hat. Dieser Punkt wäre dann zumindest gelöst. Eine Suchfunktion gibt es da auch.

  4. Profilbild
    luap

    Grooveboxen finde ich generell mega… damit bin ich aufgewachsen… Aber von dem was ich gehört habe, haut sie mich jetzt nicht vom Hocker.

  5. Profilbild
    plumperquatsch AHU

    der drops ist doch lange gelutscht vom sound her 😴
    generative Notenerzeugung für den 2 Minuten rave aufm Klo passt aber super zum totalen Stillstand in der Tanzmusik. 🤭
    gehen se weiter, hier gibts nix mehr zu sehen 😈

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