Test: Bugera, 1990 Head, Gitarren-Röhrenverstärker

21. Juli 2010

Bugera 1990 Topteil

Manchmal hat man es wirklich nicht leicht einem Außenstehenden zu erklären, warum Produkt X knapp den fünffachen Preis von Produkt Y hat, obwohl es sich auf den ersten Blick nur marginal vom ersten unterscheidet. Da sich insbesondere Deutschlands Verbraucherkreis in den letzten Jahren dadurch hervor tut, dass der Kunde sein Augenmerk zu 90% auf den Verkaufspreis richtet, hat sich eine regelrechte Kultur in Sachen „billig, billiger, am billigsten“ etabliert. In kaum einem anderen Land der ersten Welt hat die „Geiz-ist-geil“ Mentalität einen so hohen Stellenwert wie im ehemaligen Land der Dichter und Denker.

Von daher fällt der Vollröhren-Head 1960 der Firma Bugera mit seinem Straßenpreis von knapp 400,- Euro garantiert auf mehr als fruchtbaren Boden hierzulande. Auch wenn man dem Namen nach auf einen mediterranen Firmensitz schließen möchte, steht mit dem oben genannten Preis von Beginn an fest, dass es sich bei dem Produkt um eine 100-prozentige China Konstruktion und Fertigung handeln muss, da in keinem anderen Land auf dieser Erde preiswerter produziert werden kann.

Firmentechnisch handelt es sich bei Bugera übrigens um ein 100-prozentiges Behringer Tochterunternehmen. Schauen wir mal, ob das Topteil mit einem Verkaufspreis, wo man bei anderen Herstellern gerade mal einen Satz Endröhren plus Ausgangsübertrager bekommt, auch klanglich überzeugen kann.

-- Der Bugera 1990 --

— Der Bugera 1990 —


Konstruktion

Bei dem Bugera 1990 handelt es sich um einen zweikanaligen Head auf Vollröhrenbasis. Drei ECC83 im Preamp und vier 5881, respektive 6L6 in der Endstufe verrichten hier ihre Arbeit. Bei Bedarf lassen sich die Leistungsröhren von Pentoden- auf Triodenbetrieb umschalten, was eine Halbierung der Leistung von 120 Watt auf 60 Watt zur Folge hat. Zum Lieferumfang des Verstärkers gehört neben einem Netzkabel auch ein 2-Weg-Fußschalter zwecks Kanalwechsel und On/Off-Funktion des eingebauten Hallgerätes.

Neben einem einfachen Gain-Regler jeweils für den Clean- und den Leadbereich verfügt der 1990 über eine Vier-Band-Klangregelung und getrennte Mastervolume- und Hallregler für beide Kanäle. Sollte kein Fußschalter zur Verfügung stehen, kann der Kanal auch über einen Druckschalter auf der Frontseite des Gehäuses gewechselt werden. Alle Drehregler wurden leider nicht am Gehäuse gekontert, laufen relativ schwergängig und haben deutliches Spiel in der Führung. Meines Erachtens ist es nur eine Frage der Zeit, bis hier ein Haarriss im Innenleben des Verstärkers auftritt.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    zuchero

    Endlich ma ein Tester der die Wahrheit in Bezug auf Chinaproduktion beschreibt.
    Guter Test, weiter so!

  2. Profilbild
    mort77

    Axel,du verwechselst hier offensichtlich den „Geiz ist Geil“-Mediamarkt-Euphemismus mit der „wir haben kein Geld übrig“-Realität.

    Ich finde, es ist ziemlich sinnlos, uns das ständig vorzuwerfen und dann ausgerechnet diesen Spruch so inflationär zu verwenden- da haben die Werbetexter wirklich ganze Arbeit geleistet.
    Die WISSEN aber zumindest, daß das nur eine höfliche Umschreibung für „ihr seid pleite“ ist.
    Genausogut könnte das Arbeitsamt mit dem Spruch „Arbeitslosigkeit ist Geil!“ werben.

    WIR sind nicht schuld am Niedergang unserer Wirtschaft und den sinkenden Gehältern…also tu bitte nicht so, als hätten wir die freie Auswahl zwichen Geiz und Prunk.

    • Profilbild
      Axel Ritt  RED

      Mort77, ich möchte Dir wirklich nicht zu nahe treten, sofern Deine wirtschaftliche Situation es nicht zulässt, ein bestimmtes Budget für die Anschaffung eines Verstärkers zu überschreiten.

      Ich habe in dem Bericht lediglich meine persönliche Sichtweise dargestellt, ob sie von Anderen geteilt wird, bleibt jedem selber überlassen.

      Fakt ist jedoch, was mir auch bei den Gesprächen auf der Musikmesse oder unter Kollegen seit Jahren bestätigt wird, dass gerade in einem Land wie Deutschland nach wie vor der Preis das Hauptargument für den Erwerb eines Produktes ist.

      Solange dies der Fall ist, wird sich auch an der allgemeinen Verkaufspolitik nichts ändern. Der Kunde bestimmt was der Produzent liefert.

      • Profilbild
        mort77

        Axel, ich bezweifele ja auch nicht, daß deine Kollegen recht haben, aber daß hier der Preis die wichtigste Rolle spielt, hat eben auch seinen Grund, und der ist NICHT, daß wir Geiz „geil“ finden, sondern, daß wir kein Geld übrig haben.
        Und das ist für uns überhauptnicht geil.

        Deswegen finde ich es ziemlich oberflächlich, deswegen ständig den Werbeslogan dieses überteuerten Konzerns um die Ohren gehauen zu bekommen, als würden wir aus purer Arroganz nix tolles kaufen wollen.
        Wir wollen, aber wovon denn bitte?
        Das ist KEIN Geiz!

        Die Frage „Bogner oder Bugera?“ stellt sich halt entspechend seltener, wenn man Deutschland in ein Niedriglohnland umbaut. Das ist für niemanden weniger geil als für uns.

        • Profilbild
          Son of MooG  AHU

          Genau darum geht’s doch: Als Hartz-lVer bin ich auf günstige Angebote angewiesen. So gesehen sind es die Armen, die die Armen ausnutzen und ein schlechtes Gewissen haben. Die Reichen wissen das und haben gar kein Gewissen. Aber auch die Entwicklung der Technik bringt uns Möglichkeiten, von denen wir von 20 Jahren nicht geträumt hätten. Ein 10-stimmiger VA-Synth für 500,-€? Welcome to the future…

      • Profilbild
        deepvoice

        Hallo Axel !

        Ich überlege grade wo denn Deine FAME Sig Gitarre gebaut wird ?
        Etwa in Deutschland ??

        Also ich vermute eher in Polen ? und wieso dort und nicht hier ?

        Am Rande….Ich arbeite bei in der Nähe von Behringer in Willich.

        Ich hab dort aber auch z.B. bei Marshall und Fender Bekannte.

        Wenn Fender nur Fender Produkte vertreiben würde also nur US oder Customshop ware wären dort in Düsseldorf Heerdt ne menge Leute arbeitslos.

        Würde Marshall nur das hochpreisige Segment bedinen wie z.B. Mesa B. und gäbe es nicht Firmen wie Behringer WAS sollten Anfänger dann spielen ??

        Wenn Du 16j alt bist und Deine Eltern nicht im Geld schwimmen sind Amp für 2000€ in unerreichbarer ferne.

        Und jeder der genug Geld hat kauft doch sowieso nicht bei den billig Marken.

        Wer Qualität haben will kauft eben teure Sachen aus Deuschland, USA oder UK…und die die kein Geld haben kaufen eben billig ein.

        So ist die Zeit nun mal und das wird niemand mehr zurück drehen können egal wieviel hier diskutiert wird.

        Ich hab nen Buerga 333 Top bei nem Freund gespielt der nie Live spielt und nur einmal die Woche im Proberaum Lärm macht für den ist das voll und ganz ok. das Ding klingt wirklich gut. und da es nie bewegt wird wirds auch länger halten.
        Ein ähnliches JSX oder Mesa Top könnte er sich niemals leisten.

        Ich spiele halt nen über 20j altes Marshall Top….an mir verdienen die nichts den das ding ist so gut dass ich kein neues top kaufen werde

        ;-)

        so ich mach mal schluss hier.

        Gruß

        Holger

  3. Profilbild
    tompisa

    Axel, Deine Tests sind ja immer sehr kompetent, aber diese komplett pauschalen aus dem Bauch hervorgekramten Gesellschaftsanalysen a‘ la Bild ohne valides Datenmaterial ist schon extrem naiv, wenn auch mitunter sehr lustig. Wenn Du in Anspruch nimmst nur “ Deine“ Meinung zu sagen , dann kennzeichne das halt, Indem Du schreibst “ ich habe das Gefühl, das… oder “ meines Erachtens nach“. . Genug geholfen ? Schön.

    • Profilbild
      Axel Ritt  RED

      @tompisa: unterhalte dich mal mit dem Einzelhandel und den Vertrieben der Produkte. Sie lieferten mir jede Menge „valides Datenmaterial“.

      Ich beziehe mich ausschließlich auf den Erwerb von Musikinstrumenten und deren Zubehör.

      Nichts für ungut.

      • Profilbild
        tompisa

        ich unterhalte mich mit dem – ewig nörgelnden- Einzelhandel durchaus , würde daraus aber nichts ableiten. Das sind immer dieselben Stimmen. Nichts für ungut ebenso.

  4. Profilbild
    Onkel Sigi  RED

    Hallo Axel!

    Hut ab vor Deiner Courage, die Dinge beim Namen zu nennen.

    Wenn sich IRGENDWAS auf diesem schönen, blauen Kügelchen ändern soll, dann müssen viele Dinge hinterfragt werden. Ich habe selbst bei vielen Produkten, die ich besitze, ein schlechtes Gewissen. Meine Macs z.B. werden ja bekanntermaßen in China zusammengebaut und nachdem über die vermehrten Selbstmordversuche bei dem Apple-Zulieferer Foxconn berichtet wurde, schaue ich meine „Äpfel“ mit sehr gemischten Gefühlen an.

    Wir hatten hier in Deutschland bis in die frühen 80er Jahre viele bedeutende Elektromarken: Telefunken, Grundig, Nordmende, Dual, Schneider, Uher, Wega, Braun usw. Wo sind sie hin? Nachdem sie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten waren, kauften internationale Konzerne diese im Kern sozialen Betriebe auf und machten die Werke dicht. Nur der gute Name wurde stellenweise noch verwendet, produziert wurde dann stets da, wo es am BILLIGSTEN war. Wo es weder Gewerkschaften noch einen gesunden Umweltschutzgedanken gibt, dort gehen diese Turbo-Kapitalisten am liebsten hin.

    Was kann man tun? Aus meiner Sicht vermehrt die kleineren Firmen unterstützen. Diese sind eigentlich auch gar nicht mal so sehr viel teurer und wenn ich z.B. weiss, dass HK-Audio im saarländischen St. Wendel seine Produkte unter sehr menschen- wie umweltverträglichen Bedingungen baut, dann sollen die doch bitte auch 20 bis 30% mehr verlangen dürfen. Oder in England TL-Audio, da löten viele einheimische Hände unter meiner Ansicht verträglichen Bedingungen. In Heilbronn baut Beyerdynamic sehr gute Mikrofone „Made in Germany“ und ist meines Wissens ein selbstständiger Familienbetrieb. König & Meyer aus Wertheim, dort werden mit modernster, umweltverträglicher Technik die besten Mikrofonstative der Welt gebaut. Ein gängiges Standardmodell kostet unter 40.- Euro und hält jahrzehntelang (eigene Erfahrung). Weshalb muss ich dann aber bitte die miese 10-Euro-Kopie kaufen, die ein armes Schwein irgendwo auf dieser Welt unter miesesten Bedingungen zusammentackert?

    Wir schaufeln uns doch ALLE WELTWEIT so langsam unser eigenes Grab, wenn wir den Gang der Dinge nur noch der sog. „freien Marktwirtschaft“ überlassen. Wir brauchen eine Welt für Menschen und nicht einen globalisierten Produktions-Horror.

    Der Mensch ist ein LEBENDIGES WESEN mit Gefühlen, Ängsten, Hoffnungen und einem RECHT AUF ZUKUNFT! Und zwar einer LEBENSWERTEN Zukunft und zu dieser gehört sauberes Wasser ebenso wie eine Arbeit, von der man leben kann, ohne nächtens vor lauter Existenzangst nicht mehr schlafen zu können. Wenn man überhaupt noch schlafen kann vor lauter Zweit- und Drittjobs……

    Von der aktuellen Welt- und Wirtschaftslage profitiert (wieder mal) nur eine minimale Schicht der Weltbevölkerung. Und wieder mal sind es die Gewissenlosesten, die Brutalsten, die Megareichen, die Gierigsten und die Menschenverächter. Und oft finden sich diese Eigenschaften auch noch aufs trefflichste zusammen.

    Zum Mond sind wir gekommen und dahin werden wir auch bald umziehen müssen, wenn wir unser blaues Kügelchen endgültig mit Öl versaut, mit Geldgier verhurt, mit Atommüll verstrahlt und mit Lieblosigkeit beerdigt haben.

    Siegfried Schöbel

    • Profilbild
      tompisa

      und am Abend am Lagerfeuer halten wir uns an den Händen und haben uns alle lieb im Nationalstatt. ..und dann wählen wir noch die Blumentopfpartei und dann gibts Evangelisch gepressten Orangensaft in der Ökumene.

      Kleine Firmen oder Große, das ist mir egal. Die Qualität muss stimmen. Ob das aus D kommt oder nicht ist sowas von egal. Wir leben halt und zum Glück nicht mehr im Nationalstaat , sondern im globalen Dorf. Da überwiegen übrigens die Vorteile, denn man wird nicht gezwungen Billigramsch vom angeblich niedlichen kleinen Musikalienhändler um die Ecke zu kaufen. Vin mir aus heult weiter und kauft Euch komische Farbeimer aus UK , wo TL draufsteht und echte englische Menschen Löten und schrauben..so ein superduper Quatsch mit Soße

      • Profilbild
        Axel Ritt  RED

        Hallo „tompisa“,

        danke für Deinen qualifizierten Kommentar!

        Wenn sich schon mal jemand wie Siegfried die Mühe macht, etwas weiter aus zu holen und seinen Standpunkt klar zu machen, verlangt es alleine schon der Anstand, seinen Standpunkt mit einem Mindestmass an Respekt zu behandeln.

        Kommentare wie Deine, welche keinerlei Produkt-bezogenen Inhalt haben, sondern nur aus unflätigen Bemerkungen bestehen, sorgen dafür dass Foren geschlossen werden, vielleicht solltest Du darauf in Zukunft mal achten, oder als Alternative, einfach mal lieber gar nichts schreiben, anstatt Kollegen dumm von der Seite anzumachen.

        Schade dass das Internet nicht als Kommunikationschance, sondern von einigen Zeitgenossen immer noch vielmehr als Pöbelbasis missbracht wird.

        In diesem Sinne…

        • Profilbild
          Charmaquest

          +1

          Für mich sind bestimmte Produkte unter bestimmten Preisen gar nicht existent. Billg-Mics z.B. wie sie jeder große Musikhandel im Sortiment hat. Kaufe ich mir einfach nicht, auch wenn die z.T. ganz brauchbar sind.
          Muss sich denn jeder ein Röhrenmic leisten können? Muss sich jeder einen Flachbildfernseher leisten können? Vor 30 Jahren hat man sich auch nicht alle 3 Jahre einen neuen Fernseher geleistet!
          Das Problem an Billigprodukten ist doch auch, dass man, auch wenn man wenig Geld hat, immer noch das Gefühl hat sich alles leisten zu können. Solange ich mir was kaufen kann bin ich wer. Ich kaufe, also bin ich. „Kauf Dich glücklich“, das ist doch die Message die hinter „Geiz ist geil“ steckt, wer darauf rein fällt ist doch wirklich selber schuld.

      • Profilbild
        tompisa

        Axel, ok, gebongt. Unflätig ist das aber nicht, was ich schreibe. Etwas sarkastisch vielleicht, kommt aber un der Einschätzung auch darauf an wie nah man am Wasser gebaut ist ( das hoffentlich aus deutschen Quellen stammt)
        Viel Erfolg weiterhin , bei was auch immer …

    • Avatar
      AMAZONA Archiv

      und 400 ist ja nur der Streetprice, der EK vom Händler liegt ja nochmal n ganzes Stück drunter..

  5. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Die soziale und umweltverantwortliche Komponente sollte ein Zusatz zum Test sein, kein miteinbezogener Kriteriumsgrund. Denn dann müsste man das bei allen machen. Tatsache ist: Die „Geiz-ist-geil“ Mentalität gibt es seit Jahren im Hobby und Semiprofimarkt. Gäbe es diese nicht, würde es die Firma Behringer genausowenig geben wie ESI, Miditech, Swissonic und wie sie alle heissen.

    Diese Firmen bauen Geräte für Einsteiger und Hobbymusiker. Diese kosten einen Bruchteil eines Profigerätes und tun für Hobby-Ansprüche z.T. erstaunliches. (nehmen wir als Beispiel nen 30 Band EQ) – Der Klark kostet 3000, der Behringer 300. Durch nicht vorhandene Umweltvorgaben, niedrige Löhne und riesige Produktionszahlen können solche Dinger billig gebaut werden.

    Wer sowas brauch, soll es kaufen. Man solle sich aber nicht wundern, wenn es sich kurz nach Ablauf der Garantie verabschiedet oder wenn sich in der FOH Kette von nem großen Gig verabschiedet. Die letzten 10-20% „besser“ kosten immer exponentiell mehr – ist da genauso wie bei der Raumakustik. :)

  6. Profilbild
    el lute

    Der Test ist gelungen.
    Schwachpunkte wie die Potibefestigung oder der Impedanzschalter wurden deutlich benannt.

    Jeder, der schon ein wenig länger auf den Bühnen unterwegs ist, weiß, dass solche Lösungen immer wieder für Probleme sorgen.
    Leider meist dann, wenn es gar nicht gebrauchen kann…..eben unmittelbar vor oder gar während dem Gig.

    Ich finde es sehr gut, dass die Problematik der billigen China-Produktion mal angesprochen wird. Axel Ritt hat da völlig recht. Ich versuche schon seit längerem, die Verwendung solcher Produkte bei mir einzuschränken.

    Gänzlich darauf zu verzichten, ist mittlerweile unmöglich, aber man kann sehr wohl noch selektiv vorgehen!

    Noch eine Anmerkung zum Kommentar von Siegfried: Auch dem stimme ich weitestgehend zu, möchte aber anmerken, dass auch Firmen wie die von ihm zitietren „H&K“ in China bauen lassen…zumindest teilweise werden dort z.B. Platinen hergestellt, die dann in St. Wendel zusammengebaut werden.

  7. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Von 3 Bugera Verstärkern die wirklich geil klangen sind 2 kaputt! Bugera? Nie wieder, und das ist jetzt kein Bashing sondern persönliches Schicksal über meine eigene Dummheit. Ich überlege mir noch ob eine Reparatur lohnt, aber ich bin echt sauer! Leider sind diese sogenannten Gerüchte über bugera doch nicht so falsch, aber ich wollte es einfach nicht wahr haben. Finger weg von dem Zeug.

  8. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Wenn ich mir überlege dass mein Marshall 9000 Vor und Endstufe seit 1990 hier ohne jeden services sein Dienst zuverlässig durchführt und sich mit nicht gerade zimperlicher Musik alla Slayer and Companios abgeben muss, dann sch… ss Behringer Bugera, tut mir leid ich bin richtig sauer.

    Andere Hersteller bauen auch in China, aber in China kann man gutes und schlechtes bauen, das beweisen leider immer mehr Firmen, aber so ist die Welt eben, ein kleines Dorf mit Kruppern und Schrubbern oder Könner. Mein neuer gibt ein Marshall! Made in England, scheiss auf die Kohle!

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.