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Test: Cakewalk Sonar Platinum, DAW

20. April 2015

Das Abo-Modell

Nein, sie heißt nicht X4, die neue Version der Sequencer-Software von Cakewalk. Sonar heißt das gute Stück und es kommt nicht nur als Abo-Modell daher, sondern befreit sich von dem „numerischen Ballast“ im Namen und heißt nun schlicht Cakewalk Sonar. Drei Versionen gibt es für den geneigten User: Sonar Artist, Sonar Professional und Sonar Platinum. Selbstverständlich haben wir uns die runderneuerte Version des Sequencers genauer angesehen.

360621

Cakewalk Sonar Platinum

Technisches

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Die Anforderungen an den heimischen Rechner sind nicht besonders hoch und befinden sich im Rahmen des Üblichen: Windows 7 oder 8 in 32 oder 64 Bit. RAM ab 4 GB und 5 GB Festplattenplatz werden auch noch benötigt. Ein 2,6 GHz Intel oder AMD Mehrkern-Prozessor sollte mit von der Partie sein, aber auch das ist heute kein Problem mehr.

Bemerkenswert erscheint mir die sehr einfache Installation. Über das neue Command-Center, ähnlich wie man das bereits von Native Instruments her kennt, werden die Downloads und Installationen abgewickelt, sehr schön! Gerade in Verbindung mit dem Online-Kauf und der Abo-Option ist diese Lösung sehr zeitgemäß.

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Cakewalk Sonar

Von der Stabilität her ist Cakewalk Sonar beispielhaft. Im Test gab es keinen Absturz oder andere Kritikpunkte dieser Art. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass Cakewalk Sonar seine VST-Plug-ins nicht in einen Ordner installiert, sondern die Plug-ins munter verteilt. So ist in anderen DAWs – in denen die Sonar Plug-ins ebenso nutzbar sind – die Übersicht ein wenig getrübt.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Stephan Merk  RED

    Zu den „zeitgemäßen Installern“ bzw. Update-Managern habe ich eine etwas andere Meinung. Das ist zwar alles sehr bequem für den Anwender auf der einen Seite, auf der anderen Seite ist es eine „Hersteller-Geißel“. Wenn ich vielleicht in 10-20 Jahren mal Lust habe, die alten Instrumente und PlugIns auf einem virtuellen System laufen zu lassen (das erlebe ich heute schon bei Programmen, die über 25 Jahre alt sind), wird womöglich der Remote-Server nicht mehr antworten. Ein Voyetra Sequencer Plus zumindest läuft noch in der DOS-Box, natürlich mit allen Einschränkungen ob der fehlenden Treiber. Auch der Wiederverkauf von Software ist nicht immer einfach, beispielsweise wenn ich im Laufe der Zeit feststelle, dass sie mir nicht mehr nützt. Okay, ich denke da vielleicht altmodisch, bei Smartphones nehme ich das ja auch hin, da wäre 40 Euro für eine Software aber schon schweineteuer. Auch ist das bei einer Abo-Lösung weniger problematisch, denn wenn es die Server nicht mehr gibt, ist das Abo-Modell auch verschwunden. Trotzdem bleibt bei mehrere hundert Euro teurer Software bei mir ein bitterer Beigeschmack zurück, dass Zeitgemäßes nicht immer ein Vorteil sein muss.

    • Profilbild
      Florian Scholz  RED

      Hi Stephan,

      Danke für Deinen Kommentar :-) Allerdings finde ich, dass Du Dich hier inhaltlich etwas wiedersprichst bzw. wirfst Abo, Command Center und Instalationsmöglichkeiten durcheinander. Zunächst: Du musst NICHT über den Command Center installieren (Hätte ich ja auch mal so deutlich im Test schreiben können –> Sorry!). Du kannst die Installer auch solo herunterladen (und die Setups lokal speichern). Blöd ist, dass Du ohne Dongle IMMER einen Server brauchst, außer wenn nur über die Seriennummer „geschützt“ wird. Insofern ist das Command Center – rein objektiv – zeitgemäß. Was Du natürlich losgelöst betrachten kannst, dass Du das Mist findest. Das sind aber zwei paar Schuhe. Ob die Abo-Preise/Modelle fair sind oder nicht, lässt sich diskutieren. Ich finde diese fair im Vergleich zu Adobe und Microsoft Office (letzeres ist so „billig“, dass gejammer eher unangemessen scheint, oder gerade deswegen?). Avid hat mit PT12 – in Grundzügen – das gleiche System übernommen. Ich persönlich finde Software-As-A-Service (also das Mieten von Software) völlig Banane, sorry, finde gradiosen Mist. (Obschon ich Office-Abonnent bin.) Allerdings muss uns klar sein, dass diese Art der Lizensierung schwer im kommen ist und auch unseren Sektor überfluten wird… da bin ich mir leider wirklich sicher!

      Gruß
      Florian

  2. Profilbild
    changeling  AHU

    Was ist denn am Key-Editor genau sperrig? Hat sich da was zu vergangenen Sonar Versionen geändert? (Hab noch Sonar 2, möchte aber bald aktualisieren)

    • Profilbild
      Florian Scholz  RED

      Moinsen,

      ich finde den nicht so intuitiv zu bedienen wie in Logic oder Cubase oder auch ProTools. Man muss zuviel klicken und die Menüstruktur erscheint mir unpassend (Toolbox gibt es in der Form nicht). Außerdem – wenn ich den Key-Editor „abdocke“ – habe ich (erstmal) keine Menüleiste oder Toolbar in dem Keyeditor… nicht so gelenk!
      Gruß
      F.

        • Profilbild
          Celador

          Die Frage stellte ich mir beim Lesen auch. Falls mit Key-Editor tatsächlich die Piano-Roll gemeint ist: Ich empfinde Sie nach kurzem Antesten deutlich(!) besser bedienbar als die von Cubase, da hier ohne ALT-Taste bzw. Modus-Wechsel gezeichnet, verschoben, Länge verändert und gelöscht werden kann.

          • Profilbild
            Florian Scholz  RED

            Finde ich gerade Cubase bei weitem unterlegen! Habe es explizit getestet und die Toolbox in Cubase (die Kollegen haben ähnliches, Sonar nicht) ermöglicht eine viel höhere Arbeitsgeschwindigkeit als Sonar. Die ALT-Taste brauch ich in Cubase im Key-Editor nie!
            Aber: Individuelle Arbeitsmethoden und -vorlieben machen ja das Leben so interessant ;-) Deswegen ja Sonar, Logic, ProTools, Cubase, StudioOne… ;-)

            • Profilbild
              changeling  AHU

              Naja, ich benutze Cakewalk bzw. jetzt Sonar schon seit 1995. Mit Logic & Cubase bin ich nie klar gekommen.
              Ich denke so ein paar Arbeitsweisen setzen sich schon fest, wenn man jahrelang mit einer Software arbeitet.

  3. Profilbild
    Markus Galla  RED

    Das Abo-Modell ist in meinen Augen Wucher: die Platinum Version kostet im Jahr 600$, was am heutigen Tag 567€ entspricht. Dafür erhalte ich 1 Jahr lang Updates. Wie viele werden das sein? Sind es nur Fehlerkorrekturen? Die sollten ohnehin immer kostenlos sein, denn man erwartet ja eigentlich eine fehlerfreie Software beim Kauf. Kommen wirklich neue und bahnbrechende Funktionen? Ich vermute, dass man bis dahin ohne Probleme 1200 bis 1600€ investiert hat. Normalerweise sollte ein Abo erheblich günstiger sein als der einmalige Kauf, weil ich als Kunde bereit bin, mich langfristig mit einem Anbieter auseinander zu setzen. Logic kostet einen Bruchteil von Sonar und es sind alle Updates frei. Nur bei großen Versionssprüngen wird es kostenpflichtig. Für den Preis von einem Jahr Sonar kann ich mir dreimal Logic leisten!

    • Profilbild
      Florian Scholz  RED

      Hi Amaros,

      der Vergleich mit Logic hinkt aus mehreren Gründen völlig: Logic ist auf dem MAC begrenzt, Du brauchst die „teure“ Mac-Hardware und in Logic ist – rein Audiotechnisch – noch auf einem sehr, sehr alten Stand. Die Audioengine ich nicht up2date, da ist die von Sonar etwas weiter. Ferner ist Sonar nicht auf dem Mac zu bekommen…
      Ob die Preise nun Wucher sind? Nun ja, dass muss jeder für sich entscheiden. Ich bin da aber eher Deiner Meinung. Allerdings: Dieses Modell ist noch das zivilere. AVID wird so ähnlich vorgehen. Wenn Du Dir mal Adobe oder Microsoft Office (OK, schlechter Vergleich, es kostet gerade mal 100 Euronen/Jahr) anschaust, da ist die Geschichte viel closer! Nach einem Jahr Office/Adobe ist alles doch wieder weg, wenn Du das ABO kündigst. So gesehen ist Cakewalk einen Schritt weiter.

      Gruß
      F.

    • Profilbild
      changeling  AHU

      1. Logic läuft auf Mac OS X, Sonar auf Windows. Also nicht wirklich vergleichbar. Sonst müsste man noch die Hardwarekosten vergleichen (Mac teurer).
      2. Niemand wird zum Abo gezwungen, es gibt Sonar Pro bei Thomann für 199 €, Logic Pro X kostet dasselbe.
      3. Aufgrund der unterschiedlichen Plattformen ist Cubase ein besserer Vergleich, da sind die Preise ähnlich oder sogar höher.

      • Profilbild
        Markus Galla  RED

        Sonar Platinum, was die größte Version ist, kostet aber 499€, steht zumindest oben. Das Abo ist auf das Jahr gerechnet noch teurer. Wenn ich Sonar drei Jahre miete, kann ich mir für das gleiche Geld Logic plus einen Mac kaufen. Darum geht es aber auch nicht. Hier wird mit dem Abo-Modell offensichtlich Wucher betrieben. Wie viele „Gelegenheits“-Anwender mag es denn bei einer DAW geben, die vielleicht die Software tatsächlich nur für kurze Zeit brauchen? Die meisten Anwender, die sich tatsächlich in eine solche Software einarbeiten, nutzen diese intensiv. Was soll da das Abo-Modell? Selten wechselt man auch die DAW. Ich bin z. B. bei Logic von den Anfangstagen mit dabei – damals hieß es noch gar nicht Logic und lief auf einem C64. Ich sehe den ganzen Sinn hinter diesen Abo-Diensten (auch bei ProTools) nicht. Aber ok, ist nicht mein Bier, da ich eh Logic nutze.

        • Profilbild
          Florian Scholz  RED

          Hey Amaros,

          ich stelle mir da fast die gleichen Fragen. Auf der Messe meinte der nette Kollege von Avid, dass man durch solche Abo-Modelle auch mal einen Auftrag kostengünstig abwickeln kann, ohne gleich ProTools (hier eben Sonar) komplett kaufen zu müssen. Ist jetzt auch nicht „mein“ Argument, aber was hier bei der Debatte Wucher/Teuer/nicht Gut vergessen wird: Das wird die Zukunft sein :'(

          • Profilbild
            AMAZONA Archiv

            Hallo in die Runde.
            Ich denke eher nicht, dass das die Zukunft ist, jedenfalls nicht auf diese Art und Weise.
            „Mal eben“ eine Produktion mit einer ansonsten unbekannten oder zumindest nicht vertrauten DAW? Das macht doch keine aufrecht gehender Mensch.
            Der Invest, der bei der Anschaffung einer solchen Software gemacht wird besteht ja nur zum (kleineren) Teil im monetären Part. Der Einarbeitungsaufwand kommt deutlich „teurer“, und wenn dann noch der Preis via Abo deutlich höher wird, ist das in der Tat entweder ein plumper Versuch, mit verschwurbelten Preismodellen mehr Kasse zu machen, oder aber (und das ist meine Vermutung) wird hier ziemlich unreflektiert das Modell der Mietsoftware aus dem Officebereich übernommen. Denn dort ist die Lernkurve für die gängigsten Funktionen deutlich steiler und die Einarbeitung somit entsprechend geringer. Das ist bei komplexerer Software nun einmal ein komplett anderes Feld.
            Und was Adobe betrifft: Das ist auch nicht 1:1 vergleichbar, da Adobe in weiten Teilen aus einer marktdominierenden Stellung agiert. Da kann man sich auch was erlauben, was Cakewalk so nicht kann.
            Wir werden sehen, wie sich das entwickelt; ich persönlich halte dieses Bezahlmodell für eine Totgeburt, das spätestens in 12 Monaten mindestens deutlich überarbeitet werden wird….

            • Profilbild
              Florian Scholz  RED

              LIeber Andreaez,

              ich teile diese Einschätzung nicht! Avid ist mit einem nahezu identischen System bereits am Start und diese Abo-Modelle sind für die Anbieter viel zu attraktiv. Eine deutliche Überarbeitung helte ich für Wunschdenken, sorry! Kurz oder lang wird das das neue Modell sein, ob wir wollen oder nicht :-(

              Der Vergleich mit Adobe ist schwierig, das ist richtig. Der Office-Vergleich ist allerdings nicht so ganz daneben, da bspw. Access durchaus komplexer ist als landläufig von Office-Anwendungen angenommen wird…

              Warten wirs einfach mal ab ;-)

              GLG
              Florian

              • Profilbild
                TobyB  RED

                Hallo Florian und Andreaz,

                ich habe bei meinem letzten Arbeitgeber mit dem Management das für und wider von Mietsoftware vs. as is Software mal nur vom rein monetären Standpunkt beleuchtet. Wir kamen da zu den Gestehungskosten auch immer die HW hinzukommt zu folgendem Ergebnis, Hardware leasen über einen Zeitraum ist selbst inklusive Service günstiger, Software mieten, bei den derzeitigen Abomodellen ein Draufzahlgeschäft bis zu Installationen > 500 – 1000. Derzeit fährt man da mit einer Volumenlizenz besser. Der einzelne User ist wirtschaftlich, kaufmännisch mit dem einmaligen Kauf besser aufgestellt. Wichtig in der Betrachtung ist kaufmännisch das Total Cost Ownership Verhältnis. Und da muss zum Umsatz und den Kosten passen.

              • Profilbild
                AQ  AHU

                Der Vergleich mit AVID hinkt schon etwas. AVID ist als Börsenkotiertes Unternehmen extrem unter Druck und das Management versucht mit dem Abomodell den Investoren zukünftigen Umsatz schmakhaft zu machen. Dieses Vorgehen ist bei den Usern äusserst schlecht angekommen. Namhafte, langjährige PT User wechseln z.Z. In andere Lager.
                Natürlich müssen Unternehmen wirtschaftlich denken, aber wenn der Umsatz zum alleinigen Ziel einer Firma wird, kann der Schuss nacht hinten los gehen. PT12 bringt dem PT11 Nutzer z.B. keinen einzigen ersichtlichen Vorteil – nur Kosten. Solange ich nicht gezwungen werde ein Mietmodell zu übernehmen geht das ja noch aber wenn das so weitergeht, ist die Zukunft von AVID mit einem Ablaufdatum versehen.
                Solange Cakewalk Sonar dem Kunden die Wahl lässt, geht das ja noch, aber wie sieht das denn bei zukünftigen Updates aus?

      • Profilbild
        TobyB  RED

        Hallo changeling,

        wie kommst du darauf das Mac als Plattform zum musizieren teuer als WIN ist? Ich kann das nicht nachvollziehen. Ich spreche jetzt nicht davon, Mac und Garageband als DAW, sondern Mac mit Kauf Software und ggf. externer HW. Und wenn ich mal nachrechne, ist selbst der günstigste mini Mac mit Software und RAM Aufrüstung auf 8/16 GB um ca. 200 € günstiger als ein Win System? Wie rechnest du das aus? Ich rechne kaufmännisch die totalen Kosten bis zum ersten Ton.

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          changeling  AHU

          Dann möchte ich gerne mal die Rechnung sehen, ein MacPro mit Quad Core und 3,7 MHz kostet bei Alternate 2649 € (bei Apple selber sogar deutlich mehr).
          Dafür bekomme ich schon ein Win Komplettsystem mit DAW und 32 statt nur 12 GB RAM.

          • Profilbild
            changeling  AHU

            Einen miniMac zähle ich nicht. Das ist ein Krüppel ohne Aufrüstmöglichkeit. Einen vergleichbaren Shuttle PC gibt es selbst bei Conrad günstiger.

          • Profilbild
            TobyB  RED

            Hallo changeling,

            ich ging nicht vom TopMacModell aus, sondern vom Mac Mini in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Und da gehts bei 519€ los.

              • Profilbild
                TobyB  RED

                Hallo Changeling,

                und damit kann man vernünftig arbeiten? Glaub ich nicht. Selbst mit dem Alternate Onlinekofigurator und einem Shuttle Barebone liege ich ohne Betriebssystem mit dem kleinsten Mac Mini im Sonderangebot günstiger. Da ich dem Mac noch einen Riegel mit 16 GB für 124€ spendiere, hab ich 10€ reserve gegenüber dem Windows7 Rechner, OS 7 Pro Lizenz 134€. Falls ich alles andere wie TFT, MIDI HW, Logic(Garageband) noch vom vorhergehenden Mac habe, bin ich bis hierhin knapp 700€ los. Und kann musikmachen. Und bei Komplettsystemen gehts bei Alternate auch erst bei 500€ los.

                • Profilbild
                  changeling  AHU

                  Ich hab von Conrad gesprochen, nicht von Alternate. Und ein frei konfugierbares System mit einem Fertigsystem zu vergleichen ist auch daneben. Aber mit Apple Fanboys kann man anscheinend nicht sinnvoll diskutieren, daher bin ich raus.

    • Profilbild
      meilstone

      Ich hab Sonar X3 Producer (entspricht dem neuen „Platinum“) Ende 2013 auf Thomann im Angebot um ca. € 250 „ergattert“. War wohl eine glückliche Ausnahme… Wenn man bedenkt, dass z.B. Addictive Drums und Breverb2 Sonar Edition dabei sind, gar kein so schlechter Preis. € 600 würd ich aber nie zahlen! Im Endeffekt muss man einfach selber gut mit der DAW zurechtkommen, welche man nutzt ist Geschmackssache. Ich glaube es ist möglich, mit jeder DAW einen geeigneten Workflow zu finden. Kostet halt Zeit und Energie, am Ende zahlt sich das aber bestimmt aus wenn man Spaß an der Arbeit hat.

  4. Profilbild
    Joghurt  AHU

    Ähm, hat jemand die Seite von Cakewalk gelesen? Die Platinumversion kostet einmalig 499$ (Mit Abstand die teuerste Version), dann gehört sie einem für immer. Nach 12 Monaten läuft die Mitgliedschaft ab, welche fakultativ für 199$ verlängert werden kann. Die Software gehört einem aber weiterhin uneingeschränkt. Das monatliche Abo ist nur eine Alternative.

    • Profilbild
      Markus Galla  RED

      Dann musst Du Dir aber die FAQ mal genauer durchlesen:

      Es ist kein Kauf, sondern Du mietest für 12 Monate. Das ist auch rechtlich ein Unterschied. Nach 12 Monaten behältst Du, wenn Du kündigst, zwar das, was Du hast, bekommst aber keinerlei Updates mehr. Selbst dann nicht, wenn Du bis dahin nur ein „unfertiges“ Produkt bekommen hast, was ja bei Software eigentlich immer so ist.

      Du kannst Verlängern, ja. Aber: Hast Du das Abo einmal unterbrochen (zum Beispiel, weil im ersten Jahr gar nicht so viele Updates kamen mit neuen Funktionen wie Du Dir das gewünscht hast), um zu warten, bis ein größeres Update kommt, musst Du erneut für komplette 12 Monate zahlen. Möchtest Du also eine stets aktuelle Software mit allen Bug Fixes und gelegentlichen neuen Features haben, musst Du immer schön für weitere 12 Monate zahlen. Es steht auch in der FAQ, dass Du ohne Membership keine Patches für Bugfixes oder irgendeine Form von Support bekommst, wenn es Probleme gibt.

      • Profilbild
        changeling  AHU

        Da besteht kein Unterschied zu dem vorherigen Modell, weil man da bei Major-Updates auch immer blechen musste. Und Minor-Updates kamen meist recht schnell, dürften also innerhalb der 12 Monate liegen.

  5. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Hola Florian und Toby.
    Dass das Modell für den Anbieter das beste ist, ist unbestritten. Die Frage ist einfach: Was setzt sich durch.
    @ Toby: Von der Lizenznehmerseite her hast du vollkommen recht, aber da bin ich bei Florian. Wenn alle Anbieter dieses Modell als das einzige anbieten, können die Käufer das so unrentabel finden wie sie wollen, löhnen müssen sie erst einmal.
    Daher sind m.E. bei klassischer „Bürosoftware“ die Weichen bereits gestellt, wenn ein ganz großer Anbieter wie MS die Lizenzmodell so gestaltet, wie sie lustig sind.
    Bei Software wie hier allerdings sieht es meiner Meinung nach durchaus anders aus, denn hier geht es nicht unbedingt um typische Unternehmensinfrastruktur, wo auf geleaster Hardware gemietete Software läuft und auch zeitnah zu jedem Update erneuert wird/werden muss.
    Im Studio-/Musikbereich haben wir meist a) kleinere Firmen bzw. Einzelkämpfer und b) längerfristige Anschaffungen (siehe Lernkurve für Software). Ist bei Architekten, Designern, etc. übrigens auch nicht soviel anders. Und Cakewalk alleine wird da nicht viel bewegen.
    Es wäre etwas anders, wenn Apple auf den Zug aufspringt, und Steinberg vielleicht auch noch. Dann wäre die kritische Masse zu einem Paradigmenwechsel in Sachen Lizenzmanagement gegeben.

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      Aber wie es halt so mit der Zukunft ist: Die kommt erst noch, und wie sie im Detail aussieht können wir heute noch nicht wissen. Daher warten wir einfach mal ab, ob sich dieses Modell, das einseitig den SW-Hersteller nützt, in einem heterogenen Markt durchsetzt.

      • Profilbild
        TobyB  RED

        Hallo Andreaz,

        Apple hat mit der Umstellung auf eine Lizenz und den günstigeren Preis ja schon den Cut gemacht, sieht man von der Koppelung an die Hardware ab, ist der nackte Erstehungspreis um Musik zu machen günstig. Was mir und anderen insbesondere der Bild/Video Fraktion Sorgen macht sind Apple Designspinnereien, sie wandeln grade mächtig auf den Pfaden von Silicon Graphics. Steinberg und Co. beobachten das Geschehen am Markt sehr genau. Die Frage ist wie erfolgreich Avid und Cakewalk sein werden. Das macht an meiner Betriebswirtschaftlichen Betrachtung keinen Unterschied. Der Einzelheinz mit Low und No Budget zahlt drauf. Hierzu einfach mal mit dem Steuerberater des Vertrauens reden. Du nicht, du hast das ökonomisch verstanden ;-) Es ist schlicht eine Frage des reinkommenden und wieder rauswollendem Geldes.

  6. Profilbild
    mathimid

    Den Minus-Punkt für den Workflow, finde ich eher unangebracht. Workflow ist immer eine subjektive Angelegenheit und nichts Objektives. Als Worklow definiert sich der gewohnte Arbeitsfluss, daher Workflow, und ist daher nicht als Feature zu betrachten.
    Muss man sich in ungewohnter Arbeitsumgebung zurecht finden, kommt man halt immer schnell ins stocken und vergleicht das mit seiner gewohnten Arbeitsumgebung, bei der man, auf Grund der Gewohnheit eben nicht suchen muss oder sich nicht so schnell „verklickt“.
    Ich finde, daher sollte Workflow niemals ein Bewertungskriterium sein.

    • Profilbild
      Florian Scholz  RED

      Hallo mathimid,

      das sehe ich allerdings ganz anders! Erstens ist ein solcher Test immer an eine Meinung geknüpft, also subjektiv. Solche Tests sind praktisch nicht objektiv umsetzbar. Zweitens ist Workflow sehr wohl objektivierbar. Dazu gibt es Forschungsarbeiten. Ganz simpel: Wenn von 2.000 Probanden 1.750 den Workflow als für sie besser bezeichnen, kann mit einer gewissen Berechtigung mit Generalisierungsanspruch gesprochen werden. Nicht verwechseln: Im Einzelfall bleibt es hoch subjektiv!!
      GLG
      F

      • Profilbild
        mathimid

        Dann möchte ich die Vergleichsstudie sehen, bei der 2000 Probanden den Workflow der gängigen DAWs verglichen haben, wobei noch keiner der Probanden mit einer der zu testenden DAWs in Kontakt gekommen sein darf. Nur so wird’s eine unabhängige und verwertbare Studie. Andernfalls präferieren die Probanden automatisch und völlig unbewusst, wie es auch bei diesem Testbericht der Fall ist, immer das ihnen Vertraute. Und bei Leuten die DAW’s verwenden können hat jeder seine Vorlieben, wodurch eine solche Studie undurchführbar wird.
        Daher ist diese Workflow-Aussage nach wie vor nicht wirklich unparteiisch, wie man es erwarten dürfte und sagt dem unentschlossenen Kunden: „Nehmt lieber Cubase. Das ist leichter zu bedienen.“
        Sie verstehen das Dilemma?
        Ich persönlich hab meine liebe Müh‘, mich in Cubase zurecht zu finden, dafür bediene ich SONAR im Schlaf und präferiere dessen Bedienstruktur.

      • Profilbild
        mathimid

        Ich sage ja noch nicht einmal, dass der ganze Test daneben ist. Die Aussage ist folgende:

        Dass sie als Nutzer einer anderen DAW erstmal mit SONAr ihre Problemchen bedientechnischer Art hatten, ist völlig normal und nachvollziehbar. Die Formulierung ist halt unglücklich. Besser wäre eine Formulierung in der art von: „Ich, als längjähriger Nutzer von (ihre präferierte DAW) hatte mit SONAR anfangs meine Probleme. Das gibt sich aber vermutlich nach längerem Gebrauch.“ Oder etwas in der Art.
        Der Minus-Punkt für den Workflow ist aber so nicht objektiv und daher irreführend, da dem Leser u.U. etwas suggeriert wird, was möglicherweise nicht der Wahrheit entspricht, da die Aussage, auf einer persönlichen Einschätzung beruht, welche sich auf der Bevorzugung des von ihnen Gewohnten gründet.
        Natürlich läßt sich SONAR anders bedienen als Cubase oder what else. Deshalb ist es ja SONAR und nicht Cubase oder what else. Ob das jetzt besser oder schlechter ist, muss jeder für sich entscheiden, und sollte nicht als Meinung in den Mund gelegt werden.

  7. Profilbild
    Florian Scholz  RED

    Lieber mathimid,

    wir reden aneinander vorbei! Nochmal: Ein Testbericht ist eine Meinung. Die mag fundiert sein oder auch nicht, aber der Begriff objektiv hat – ganz objektiv – hier nichts zu suchen! Zum anderen habe ich nicht von einer konkreten DAW-Studie gesprochen, das würde so keinen Sinn machen (zumindest in meinen Augen), sondern von der Untersuchung von Workflowlösungen. Und das ist absolut objektivierbar. Dazu könnte man (Extrembeispiel) die Kollegen aus der Abteilung „Mensch-Maschine-Interaktion“ zu Wort kommen lassen. Man kann – und das wird gemacht, auch im DAW-Konzept – einzelne Funktionen isoliert betrachten/untersuchen. Da sind objektivierbare Aussagen – nach wissenschaftlichen Kriterien – durchaus möglich. Es gab/gibt Bewertungskriterien, die die „Klickzahl“ (also wie oft muss ich mit der Maus einen Rechtsklick machen) zum Erreichen eines spezifischen Bearbeitungsschrittes zählen und dieses dann über die Basisfunktionen mitteln und so vergleichen.

  8. Profilbild
    Florian Scholz  RED

    Du kannst gerne sagen, dass Du im konkreten Fall NICHT meiner Ansicht bist, und das komplett anders siehst. Das ist legitim, das ist in Ordnung. Üblicherweise unterfüttert man das mit Argumenten, aber das ist nicht einmal zwingend in einer solchen Diskussion! Bei der Workflowdebatte müssen noch weitere Aspekte berücksichtigt werden! Beispielsweise: Welche Arbeitsschritte sind überhaupt nötig! Ein Sequencer, der mir bei einer Filmmischung im Workflow entgegenkommt, muss dies bei der Musikproduktion nicht automatisch auch!
    Rein objektive Vergleiche (und ich zweifle offen an, dass es das geben kann) sind als Testbericht nicht Hilfreich. Dann müssten wir uns auf rein technische Fakten beschränken und dürften keine (!!!) eigenen Kontexte herstellen/hervorheben, weil da geht’s dann schon los mit der Subjektivität…
    Es Grüßt
    Florian

  9. Profilbild
    Markus Galla  RED

    Zwar könnte man Workflow an der relativen Zeitspanne festmachen, die man benötigt, um von A nach Punkt zu kommen. Geknüpft an Handlungsweisen (Klicks) müsste die RELATIVE Differenz, die sich bei x Usern im Vergleich zur DAW y ergibt, stets gleich sein. Aber: Workflow umfasst immer eine ganze Gruppe von Aktionen, um zum Ziel zu kommen. Unterm Strich käme man wahrscheinlich im DAW-Vergleich zu einer verschwindend geringen Differenz. Doch warum sollte man das tun? Vielleicht ist User x ja der Meister der Short Codes. Ihm kommt vielleicht deshalb nichts in die Quere, sondern er kommt bestens zurecht, ist schnell am Ziel. Ein anderer ist Maus-Schubser, benötigt länger. Dennoch ist für ihn die Abfolge der Aktionen logischer als die in einer anderen DAW. Er verinnerlicht deshalb die Handlungsweisen schneller. Workflow ist bei so einem großen Produkt wie einer DAW deshalb nicht wirklich objektivierbar. Vielleicht sollte man das auch in einem Testbericht kenntlich machen und auf einen Minuspunkt verzichten. Als Produkttester, ich kenne das von meinen Testberichten, ist man immer sehr schnell mit subjektiven Ansichten. Dennoch sollte unser Bestreben sein, Minuspunkte nur aufgrund objektiv begründbarer Missstände zu vergeben. Oft gelingt das, aber vielleicht nicht immer. Gut, dass hier Leser darauf hinweisen können.

    • Profilbild
      Markus Galla  RED

      ….um von A nach B zu kommen….

      Blöd, dass man hier jeden Kommentar zig mal überarbeiten muss, weil man die max. Länge um drei Zeichen überschritten hat…..

      • Profilbild
        gaffer  AHU

        Die Mietsoftware wird sich durchsetzen. Bei speziellen Produkten. Im Businessbereich, ja, bei Einzelkämpfern, die Layoutsoftware wie die Produkte von Adobe einsetzen, auch ok. 23€ für ein Produkt wie InDesign, Photoshop oder Illustrator sind auch ein deutlich besserer Preis als die 50€ von Cakewalk. Und die genannten Programme sind locker in der gleichen Liga als dieses Musikprogramm.

        Ich glaube, da geht’s nicht. Es gibt hier nämlich viel mehr Amateure, die sich Musikprogramme kaufen, als in der Businessecke. Und was heisst das schon, dass Avid das auch vor hat. Die waren in der Rangliste der „Haben wollen Programme“ auch schon deutlich weiter vorne.

        Eine letzte Bemerkung noch zu dem Preis/Leistungsverhältnis Mac. Es gibt auch noch die Option einen Mini zu kaufen, oder einen gebrauchten iMac von sagen wir mal 2012. Beide gibt es mit Vierkern 15 oder i7 Prozessoren für etwa 600€. 200 drauf für Logic und man hat fast alles was man braucht. Man muss keinen Retina iMac oder MacPro fürs Musik machen kaufen. Und die Notebooks fand ich noch nie besonders interessant.

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          gs06  

          Naja, ob sich dieses Modell durchsetzen wird hängt letztlich davon ab, ob es auf breite Akzeptanz stoßen wird. Professionelle Anwender mit signifikanten Einkünften aus ihren musikalischen Aktivitäten werden das vermutlich mitmachen, aber man sollte nicht vergessen, dass im Musikaliengeschäft erhebliche Stückzahlen durch die Käufe von Privatleuten zusammenkommen können, und bei dieser Gruppe habe ich meine Zweifel, ob die das akzeptieren werden oder zukünftig einfach auf die „weniger professionelle Version“ umsteigen werden (siehe bspw. Photoshop, das von Privatleuten mittlerweile meist wohl in der Elements-Version genutzt wird, da das Abomodell für Privatleute eher eine Kostenfalle sein dürfte).

        • Profilbild
          TobyB  RED

          Hallo Gaffer,

          Adobe kann das weil es im Grafik / Video SW Bereich keine Alternativen gibt, da Adobe die alle gekauft hat, im Musiksoftwaremarkt siehts „noch“ heterogener aus. Betonung auf „noch“. Die Frage die sich aufdrängelt wird es zu einer weiteren Konsolidierung des Marktes kommen und wird der Konsument das Mieten von Software annehmen?

          Zu den Macs kurz einige Sätze, das ich selber Macs benutze und bis auf Apple Umgang mit Erweiterungsmöglichkeiten, Schnittstellen zufrieden bin. Ökonomisch gesehen mag der Preis für einen Mac mit OS und Co erst mal hoch sein. Das relativiert sich aber wenn wir im Vergleich zu Windows die totalen Kosten betrachten, um nur einen Ton in professioneller Qualität raus zu hauen. Wer mag kann sich gerne mal die Rechnung aufmachen. Und ich habe noch nicht mal das „Killerargument“ Windows Betriebssystems Roadmap anführen müssen ;-) .

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    Markus Schroeder  RED

    Und genau deswegen sollte man gezielt dagegenhalten! :) In diesem Sinne mal Überprüfung was man „tatsächlich braucht“ und Alternativen untersuchen.
    Das heisst auch mit Gewohnheiten brechen und z.B. weg von den „Großen DAWs“.
    Reaper DAW steckt schon seit geraumer Zeit, jede andere DAW in die Tasche ist für jeden bezahlbar. Es gibt auch noch hervorragende, weitere Optionen von kleineren Herstellern mit gesunden Preismodellen, die 100% für alles reichen, was selbst der Profirecordist brauchen könnte. Studio One, Tracktion, n-track, MuLabs, EnergyXT oder Harrison/ Ardour etc. . Ardour kann auch gemietet werden, doch sind wählbare $1-10 im Monat eine ganz andere Kategorie und die Software funktioniert auch weiter, wenn man nicht mehr zahlt, man kriegt halt nur keine Updates mehr – damit kann man leben.
    Die „Großen DAWs“ sitzen halt immer noch in den Köpfen und es wird kaum bemerkt und angemerkt, wie sehr ihnen die „Indepedents“ auf den Fersen sind oder sie schon überholt haben.
    Grüße,
    M. :-)

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      Markus Schroeder  RED

      PS:
      _
      Als Beispiel hier _meine_persönlichen_ Konsequenzen zur Anpassung meiner Bedürfnisse an 2015+:
      – Pro Tools 11 wird die letzte Version sein, die ich als Privatperson nutze. Reaper und Tracktion sind nun meine Haupt-DAWs (natürlich nutze ich PT noch, solange es läuft).
      – Von MacBook Pro auf Mac mini umgestiegen – ich hatte bisher traditionell nur diverse MacBooks, nutze aber für alles mobile inzwischen nur noch das iPad und da meine Frau gerade „was neues“ brauchte hat sie das Laptop bekommen. Von dem „gesparten“ Geld (mini statt MBP) u.a. schei$$großes TFT gekauft.
      Ergebnis: mehr Platz, mehr Screen, mehr glücklich.

      M :)

      • Profilbild
        TobyB  RED

        Hallo Markus,

        hier steht noch ne Clamshell(Klodeckel), meine Frau benutzt die noch zum Tagebuch schreiben und wenn er nicht an ist, als Notizzettelhalter. ;-) Bis auf einen Wechsel der HD und der Batterie ist das noch tüchtig. ;-) Aber wenn du mit deiner neuen Umgebung glücklich bist und Frau auch, ist es doch Super :-)

  11. Profilbild
    TobyB  RED

    Hallo Changeling,
    ob du mich als Fanboy bezeichnest oder nicht, ist für mich irrelevant. Ich fragte, wie du das rechnest? Und du führst Shuttle PC an, die gibts als Barebones und fertige PC. Alternate war nur ein Synonym,da Conrad kein offizieller Retailer von Shuttle ist und die über einen Zwischenhändler beziehen.

    1.Die Preise bei Conrad liegen für ein Einsteiger Musik PC System(ohne Lizenz und Monitor) preislich etwas über dem kleinsten MAC MINI.(keinen Celeron)

    2.Wenn du dir einen BTO PC mit Shuttle Barebone und ausgesuchter Hardware bestellt, liegst du über dem günstigen MINI MAC und hast noch kein Bestriebsystem etc.

    3.ich glaube nicht, das wenn ich von einem ungefähren Barebone Einstandspreis von ca 180€ ausgehe, ich am Ende weniger Geld ausgegebe als für ein BTO MAC MINI System. Bei Conrad gibts grade den i5 mit 4 GB für 479€.Dafür baut keiner einen Audio/Multimedia PC alleine zusammen/im Laden.Dem Mac lasse ich noch einen RAM Riegel einbauen und liege bei 578€.Im Rhein Main Gebiet gibt die Tastaturen grade als Naturalrabatt für kostenlos.

    4.Ich habe nicht vor dich bloßzustellen o.ä, ich wollte lediglich hinterfragen ob der Mac wirklich teuer ist.

    5.Mir ging es nicht um einen Flame in Richtung Windows o.ä.Es ging mir nur um die Kostenrechnung.Die Systemfrage nach Win7 oder OS X wurde nicht gestellt und ist irrelevant.

    ToB

  12. Profilbild
    Despistado  

    Und was ist nun das besondere an Audio Snap?
    Selbst in Cubase 5 geht das automatisch, da zieht man einen Loop rein und dieser wird zum Tempo synchronisiert.
    Und umgestalten kann man diese bspw. mit Loop Mash.

  13. Profilbild
    kritik  

    ich habe öfters mal mit sonar versucht
    aber die patter aufnahme und darstellung ist ein absoluter ramsch.
    erst muss mann 3 mal alle pattern zum ende ziehen ,
    dann muss mann diese noch in ein pattern konsoldieren und danach stimmt es an den enden wieder nicht .etc.
    bis mann 3 einfache pattern untereinander kriegt,so das mann sie auch in das scene feld rüberschieben kann , dauert es eine halbe stunde.
    das ist auch nach mehrfachen updates
    nicht anderst .
    wie mann mann so schnell und zügig arrangieren oder komponieren ?

  14. Profilbild
    kritik  

    dazu kommt noch das ständig die dazugehörigen bildoberflächen nicht mehr da sind, wenn mann was eingibt im stepsequencer
    ich verschiebe das in die timeline -nachher zeigt er diese steppattern nie mehr an im step sequencer sondern andere .
    dann werden stepfiles komplett gelöscht wenn ich das in der timeline veränder und ähnliche confuse sachen .

  15. Profilbild
    meilstone

    Ich hab nun die Platinum „lifetime upgrades“ Version und bin begeistert, da es monatlich neue Features/Verbesserungen gibt, die auch einen echten Mehrwert darstellen.

  16. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Vor kurzem hörte ich bei sonicstate, dass Cakewalk eingestellt wird. Ich begann damals mit Cakewalk DOS 5.0, dessen .wrk-Dateien selbst in meiner letzten Sonar-Version gelesen werden konnten. Auch wenn ich seit einem knappen Jahr auf Hardware-MIDI-Sequencer umgestellt habe, finde ich die Schließung bedauerlich…

    • Profilbild
      Zierenberg  

      Hallo Son of Moog,

      Cakewalk by Bandlab (ehemals Cakewalk Sonar Platinum) ist jetzt kostenlos, Updates sollen ja folgen. Ich habe es schon installiert, bin erstmal begeisterter Neueinsteiger, nat. auch mit einigen Problemchen. Im Keyboarder Forum by Musiker Lanze (alias: Technics Forum) gibts auch einen Faden dazu, nennt sich „Die kostenlose Pro DAW für alle kommt – ich muss mal Switchen gehn…“.

      Wäre schön wenn ihr mal der neuen Version einen neuen Test spendieren könntet, denn diese ist auch abgespeckt – und evtl. auch die verlässlichen Infos mit reinsetzt. Das könnte interessant sein…

      Grüße

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