Vintage trifft Digital
Der Cherry Audio Mercury-8 gehört ganz klar zu den Plug-ins, die man öffnet und sofort das Gefühl hat, etwas Besonderes vor sich zu haben. Denn sehr schnell wird hier klar, wie sorgfältig der Charakter des Roland Jupiter-8 aufgegriffen und in ein modernes Plug-in übertragen wurde. Die Mischung aus dem klassischen Synthesizer und neuen kreativen Möglichkeiten macht vor allem neugierig und lädt dazu ein, sich intensiver mit dem Instrument zu beschäftigen. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf das Plug-in.
- Klangcharakter: Sehr authentische Umsetzung des Jupiter-8 mit warmem, druckvollem Grundsound.
- Moderne Funktionen: Layer, Sequencer, Modulationsmatrix und erweiterte Effekte ergänzen das klassische Konzept sinnvoll.
- Bedienung: Übersichtlich und angenehm strukturiert, ideal für schnelles Arbeiten und eigenes Sounddesign.
- Effekte: Umfangreiche interne Effektsektionen pro Layer und global sorgen für große klangliche Flexibilität.
- Gesamteindruck: Rundes, durchdachtes Plug-in, das den Jupiter-Charakter überzeugend trifft und sinnvoll erweitert. Ideal für alle Nutzer von Software-Synthesizern, die den Jupiter-8 Charme preisgünstig in ihre Produktionen oder auf die Bühne bringen möchten.
Inhaltsverzeichnis
Cherry Audio Mercury-8 im Detail
Der Cherry Audio Mercury-8 orientiert sich augenscheinlich am berühmten Hardware-Gerät Roland Jupiter-8 und ergänzt ihn um eine moderne Oberfläche sowie viele nützliche Funktionen. Eine Übersicht zum Roland Jupiter-8 und seinen Klonen gibt es hier. Jetzt folgt aber erst einmal ein Überblick über die wichtigsten Sektionen des Plug-ins, um zu zeigen, wie vielseitig dieser VA-Synthesizer sein kann.
Master-Sektion
Die Master-Sektion bildet zunächst den zentralen Einstiegspunkt für die globale Kontrolle des Plug-ins, denn hier lässt sich beispielsweise die Gesamtlautstärke anpassen und auch die Feinstimmung des Cherry Audio Mercury-8 ist schnell erledigt. Bei der Arbeit mit zwei Layern wird der Balance-Regler wichtig, denn er bestimmt, wie stark die beiden Klangbereiche zueinander stehen. Ein integrierter Limiter sorgt zusätzlich dafür, dass auch kräftigere oder generell breite Sounds klanglich gut abgefangen werden.
LFO und VCOs
Die beiden Oszillatoren pro Stimme bilden den klanglichen Kern des Cherry Audio Mercury-8 und bieten mit Sinus, Dreieck, Sägezahn, Puls und Rechteck mehrere klassische Schwingungsformen, wobei der VCO 2 zusätzlich über eine Rauschquelle verfügt. Sync und Cross-Modulation erweitern die klanglichen Möglichkeiten und erlauben damit sowohl aggressive als auch sehr leichte Sounds. Der LFO liefert ebenfalls mehrere Schwingungsformen, kann verzögert einsetzen und lässt sich auf Wunsch zum Songtempo synchronisieren. Über die Modulator-Sektion kann außerdem eingestellt werden, wie der LFO oder Envelope 1 auf Frequenz und Pulsbreite wirken.
Filter
Es folgen ein regelbares Hochpass-Filter und ein Lowpass-Filter, das zwei Steilheiten bietet. Mit Resonanz, Keyboard Follow und den Modulationsmöglichkeiten durch den LFO oder die Hüllkurven lässt sich der Sound insgesamt sehr detailliert formen und wird durch die Verstärkersektion perfekt abgerundet.
Hüllkurven
Die beiden ADSR-Hüllkurven auf der oberen rechten Seite des Plug-ins unterstützen zusätzlich Velocity und Key-Follow, was beispielsweise für dynamische Spielweisen interessant ist. Beide Hüllkurven können auch invertiert werden, wodurch eher ungewöhnliche und sehr vielseitige Modulationsverläufe möglich sind.
Arpeggiator
Der Arpeggiator greift das erstellte Klangmaterial auf und kann es in rhythmische Muster umsetzen, wobei hier nicht nur Laufrichtungen und Geschwindigkeit, sondern beispielsweise auch Swing und Feel als Parameter zur Verfügung stehen.
Sequencer
Der Sequencer des Cherry Audio Mercury-8 kann bis zu sechzehn Schritte speichern, wobei sich Noten hier live aufnehmen oder gezielt setzen lassen. Funktionen wie Akzente und unterschiedliche Varianten in der Wiedergabe machen den Sequencer zu einem flexiblen Tool des Plug-ins. Besonders praktisch ist auch die Möglichkeit, jeden der beiden Layer separat zu starten oder zu stoppen.
Layer
Das Plug-in kann generell in drei Spielweisen genutzt werden: Im Whole-Modus liegt ein einzelner Klang auf der gesamten Tastatur, der Dual-Modus kombiniert zwei Klänge miteinander und erzeugt dadurch mehr Volumen, im Split-Modus teilt sich die Tastatur in zwei voneinander unabhängige Bereiche mit jeweils einem eigenen Layer, wobei der Splitpunkt manuell an jeder Stelle positioniert werden kann. Über die Knöpfe im Panel-Mode kann außerdem festgelegt werden, welche Ebene man gerade bearbeitet und mit der Solo-Funktion lässt sich ein Layer zur besseren Bearbeitung bequem isolieren.
Interne Effekte
Der Cherry Audio Mercury-8 ist mit kompletten Effektketten ausgestattet, nämlich einer pro Layer und zusätzlich einer globalen Kette. Jede dieser Ketten kann bis zu fünf Effekte beinhalten, die sich intern frei anordnen lassen. Zur Auswahl stehen hier beispielsweise verschiedene Hallräume, Delays, Verzerrungen, Filter und Equalizer. Die Möglichkeit, Effekte zu kopieren oder in ihrer Reihenfolge neu zu sortieren, macht diesen Bereich vor allem sehr komfortabel und ermöglicht damit eine gewisse klangliche Tiefe.
Sound-Erstellung mit dem Cherry Audio Mercury-8
Im Folgenden entsteht, ausgehend vom Init-Preset des Cherry Audio Mercury-8, Schritt für Schritt ein warmes und breites Pad.
Anpassung der Hüllkurven
Für mein Pad ist ein sanfter Verlauf entscheidend, weshalb ich bei beiden Hüllkurven die Attack-Zeit direkt erhöhe, damit der Sound weich einblendet. Die Decay-Zeit bleibt weiterhin sehr niedrig eingestellt, das Sustain bleibt voll geöffnet und die Release-Zeit setze ich so hoch, dass der Sound etwas ausklingt, sobald die Tasten losgelassen werden.
Oszillatoren
VCO 1 stelle ich auf 8 Fuß ein und VCO 2 bleibt im Bereich von 16 Fuß, wodurch das Pad direkt etwas mehr Wärme und Tiefe bekommt. Die beiden Sägezahnschwingungsformen ergänzen sich hierbei besonders gut.
Tuning für mehr Breite
Damit das Pad lebendiger und größer wirkt, verstimme ich VCO 2 leicht nach oben. Die Veränderung ist kaum hörbar, macht den Klang aber sofort breiter.
LFO für Bewegung
Als nächstes aktiviere ich den LFO und wähle dort eine recht langsam schwingende Sinusschwingung aus, die die Tonhöhe von VCO 1 und VCO 2 gleichzeitig moduliert. Diese leichte Schwankung lässt das Pad direkt organischer klingen, wobei die Modulation recht zurückhaltend ist.
Filter
Das Cutoff ist im Init-Preset vollständig geöffnet, ich ändere den Wert nun jedoch ein wenig nach unten, um die Höhen minimal zu dämpfen. Hierdurch klingt unser Pad insgesamt etwas weicher.
Effekte
Zum Abschluss füge ich in der Effektsektion zunächst einen Chorus hinzu, um etwas mehr Breite zu erhalten.
Danach kommt ein Delay in die Effektkette, das jedoch mit hoher Dämpfung, wenig Feedback und geringem Wet-Anteil recht dezent arbeitet.
Zum Schluss sorgt ein Plattenhall mit 50 % Effektanteil für die benötigte Tiefe und gleichzeitig für fließendere Übergänge zwischen den Akkorden. In wenigen Schritten ist nun also ein weiches 80er-Pad entstanden, das sich sehr gut für atmosphärische Akkordfolgen eignet.
Presets vom Cherry Audio Mercury-8
Das Plug-in ist mit zahlreichen Presets ausgestattet, die gut und übersichtlich in Kategorien sortiert sind. Ein Highlight dabei ist sicher, dass Cherry Audio die originalen Presets des Roland Jupiter-8 nachgebaut und eingearbeitet hat, inklusive erweiterter „Plus“-Presets. Es folgt eine kleine Auswahl, um einen Klangeindruck vom Plug-in zu bekommen.
Vergleich Cherry Audio Mercury-8 und Roland Jupiter-8
Der Cherry Audio Mercury-8 orientiert sich zwar eng am Roland Jupiter-8, es gibt aber auch einige Unterschiede zwischen diesen beiden Instrumenten:
Architektur und Grundidee
Der Roland Jupiter-8 ist ein achtstimmiger analoger Synthesizer mit zwei Oszillatoren pro Stimme, einem Hochpass-Filter und einem flexibel einstellbaren Tiefpass-Filter. Diese Struktur finden wir auch beim Cherry Audio Mercury-8 wieder, beim Plug-in kommen jedoch modernere Funktionen hinzu, wie beispielsweise Layer, eine Modulationsmatrix, ein polyfoner Sequencer sowie Drift- und Condition-Einstellungen, die das analoge Original nicht hat.
Stimmanzahl und Layer-Konzept
Der Roland Jupiter-8 bietet acht Stimmen und kann Upper- und Lower-Klänge verwalten, bleibt dabei aber technisch klar begrenzt. Der Cherry Audio Mercury-8 geht allerdings weiter und stellt pro Layer 16 Stimmen zur Verfügung. Beide Layer lassen sich dabei vollständig unabhängig voneinander bearbeiten, was zu deutlich komplexeren und flexibleren Sounds führen kann.
Modulation und Steuerung
Der Roland Jupiter-8 verfügt über Cross-Modulation, Oszillator-Sync und zwei Hüllkurven. Der Cherry Audio Mercury-8 ergänzt diese Möglichkeiten nun um eine Modulationsmatrix, einen Arpeggiator und einen Step-Sequencer pro Layer, wodurch eine wesentlich größere Vielfalt an Bewegung im Klang entsteht.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Effekte und Signalverarbeitung
Der originale Roland Jupiter-8 kommt ohne interne Effekte aus, die in der Plug-in-Version von Cherry Audio jedoch integriert sind. Pro Layer und auch global stehen hier beispielsweise mehrere Reverbs, Delays, Modulationseffekte und Filter zur Verfügung.
Alternativen zum Cherry Audio Mercury-8
Es gibt natürlich auch einige interessante Alternativen zum Cherry Audio Mercury-8, die wir uns kurz anschauen wollen. Passenderweise gibt es auch einen Vergleichstest der drei Plug-ins auf AMAZONA.de.
Arturia Jup-8 V
Arturia Jup-8 V ist eine recht detailreiche Emulation des Roland Jupiter-8, die den klassischen Aufbau um zusätzliche Modulation, Sequencer-Funktionen und erweiterte Effekte ergänzt. Im Vergleich zum Cherry Audio Mercury-8 ist Arturia Jup-8 V etwas stärker auf Sounddesign-Experimente ausgelegt und bietet viele Extrafunktionen, während der Cherry Audio Mercury-8 dafür näher an der typischen Struktur des Originals bleibt und beispielsweise das Dual-Layer-Konzept einbindet.
Roland Cloud Jupiter-8
Die Roland-Cloud-Version des Roland Jupiter-8 stammt direkt vom Hersteller des Originals und nutzt deren Modeling-Technologie, um den Workflow und die Klangstruktur des Originals möglichst genau zu erhalten. Im Vergleich zum Cherry Audio Mercury-8 ist diese Variante also stärker auf Authentizität und klassische Bedienung ausgelegt, während der Cherry Audio Mercury-8 mit mehr Stimmen, vielen internen Effekten und erweiterten Layer-Möglichkeiten punktet. Natürlich gibt es zum Plugin von Roland auch einen gesonderten AMAZONA.de-Testbericht.
TAL J-8
Der TAL J-8 konzentriert sich bewusst darauf, den Roland Jupiter-8 möglichst direkt zu emulieren, inklusive typischer Funktionen wie Dual-Modus und Cross-Modulation. Im Vergleich zum Cherry Audio Mercury-8 wirkt der TAL J-8 jedoch insgesamt optisch reduzierter.
Videovergleich Cherry Audio Mercury-8 vs. Konkurrenz-Plug-ins
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Video zum Cherry Audio Mercury-8
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.












































Leider ein CPU Killer und im High-Quality-Modus geht fast nichts (Ryzen 5 3600x).
Die GUI ist überladen und schlecht für meine Augen
Wer den Jupi von Arturia hat und den direkt danach öffnet, entgleist ein Ahaaaaa!
😉
@Mick Du referenzierst tatsächlich das Plugin von Arturia aus dem letzten Jahrtausend? Das packe ich nicht mal mit Handschuhen an, peinliche Leistung bei so einem prominenten Synth.
@Kazimoto …aber Du weißt schon, dass es inzwischen die Version 4 vom Arturia Jupiter gibt?
Ich habe mit Cherry und TAL verglichen und n.m.M ist da das Gesamtpaket besser.
👍
@Mick 😂 ja ok, das ist aber auch keine Kunst. Damals hatte Arturia nicht einmal die 0dff Technologie angewandt. Der Arturia JP ist der Prototyp eines GUI fakes. Dieses unerträgliche Filter, das nicht einmal im Ansatz eine JP Karakteristik hat. Den Cherry werde ich testen, einiges macht Cherry mittlerweile ganz gut, auch wenn Filter Resonanz oft noch ein digitales Pfeifen ist.
@Morokosch …bitte mal die Arturia Jupiter Demo ziehen, ansonsten sind deine Monitore kaputt !😂
„Vor dem eigentlichen Hauptfilter liegen ein regelbares Lowcut-Filter und ein Highcut-Filter, das zwei Steilheiten bietet“.
Handelt es sich hierbei nicht um ein vorgeschaltetes, einfaches Hochpassfilter?
@a.jungkunst Habe den Satz geändert. Ist mir bei der Textkorrektur durchgegangen.
@Dirk Matten Trotzdem muss man auf den Satz erst einmal kommen.
Nach gerätespezifischem Fachwissen klingt das nicht.
Kurz ausprobiert und zum Schluss gekommen: der muss nicht auf die Platte. Während deren Nachbau des Jup-6 richtig gut klingt, gibt’s mMn bessere Jupiter-8-Klone. Für mich immer noch an der Spitze ist TAL. Und wer die V-Collection von Arturia besitzt, hat auch keinen unmittelbaren Bedarf. Für etwas Jupiter-Gedönns reicht es …
@fitzgeraldo Uli bitte kommen!
was wurde aus dem bupiter?
@Numitron Gute Frage. Aber ich vermute, da müssen wir noch seeehr geduldig sein. Einen Jupiter-8 in analog baut man nicht einfach mal so nebenbei zusammen. Ich meine neben den kolportierten Nachbauten von CS-80, Prophet-5, DX-1 oder OB-8 usw. usf. …
@fitzgeraldo hehe.
ja so in 5 Jahren vielleicht!
wenn es keinen mehr interessiert 😉
@Numitron Schade für Dich, aber der gute Uli arbeitet gerade an meinem BZ-1… 😉
@Codeman1965 ah! Special Edition für dich! 😃
OK, dann spare ich derweil.😂
@Numitron Gute Idee!
Jeden Tag ein Euro, und wenn der Bupiter erscheint, hast Du schon zwei Eigentumswohnungen bar bezahlt…! 😁
@Codeman1965 haha.
ja, der Preis von 1920😃
@fitzgeraldo Da gehen die Meinungen weit auseinander (siehe oben). Ich persönlich finde die Cherry Audio Sounds praxistauglicher. Ich betrachte das aber auch nie als 1:1 Klon nach dem Motto: Wer ist am dichtesten dran? Ich sehe die Plug-ins als eigenständige Synthesizer mit jeweils eigenständigem Sound, der an eine bestimmte Hardware angelehnt ist.
Das ist auch beim Roland Jupiter-X und Juno-X so. Beide enttäuschen die Vintage-Liebhaber, sind aber erstklassige Hardware Instrumente mit einem tollen Sound.
@Markus Galla Das sehe ich wie du auch ziemlich pragmatisch. Dass ich einen Jupiter-8 spielen konnte, ist auch schon ziemlich lange her. Und deswegen für mich nicht ernsthaft ein Maßstab für die Qualität der verschiedenen Emulationen. Ich fühle mich mit dem J-8 von TAL wohl und empfinde den für mich als „musikalisch“. Das schmälert aber nicht den Wert der anderen Synthesizer. Und schon gar nicht den der Produkte von Cherry Audio. Mercury-6, Dreamsynth und Harmonia sind für mich genauso wichtige Klangerzeuger wie erwähnter J-8.
Offensichtlich habt ihr den Jupiter von Acustica vergessen. Die 3 Synths von denen sind sauteuer aber sehr sehr nah auf Hardware Level. Da können alle Mitbewerber sich ein Vorbild nehmen. Richtig gut die Italiener. Das Filter endlich auch schön kräftig und nicht blechern höhenlastig wie bei vielen anderen Plöggins 😁
(my 5 cents only)
Da bereits die Konkurrenz Plug-ins angesprochen wurden und sich die Geister scheiden, habe ich noch fix ein gerade auf YouTube erschienenes Vergleichsvideo zu Arturia, TAL, Roland Cloud und so weiter eingefügt. So könnt ihr euch selbst ein Bild machen.