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Test: Cre8audio Boom Chick, semi-modulare Drummachine

Fünf analoge Drum-Voices & Sequencer

12. Juli 2025
cre8audio bom chick test

Cre8audio Boom Chick, semi-modulare Drummachine

Cre8audio Boom Chick ist eine semi-modulare Drummachine. Nicht zum ersten Mal hat man hier mit dem Hersteller Pittsburgh Modular zusammengearbeitet und auf dessen analoge Drum-Schaltungen zurückgegriffen. Mit eingebautem Sequencer und Einzelausgängen scheint die Boom Chick für so manches Setup eine sinnvolle Ergänzung zu sein. Wie sie klingt und was sie kann, wollen wir in unserem Test herausfinden.

Kurz & knapp

  • Solider Klang: Die analogen Drum-Module liefern einen klassischen Sound, insbesondere die FM-Drums überzeugen.
  • Einfach bedienbar: Intuitive Oberfläche ohne Menüstruktur – ideal für schnelle Beats und Einsteiger.
  • Limitierte Flexibilität: Kaum Klangformung bei Kick, Snare und Hats – kein Attack-Regler vorhanden.
  • Starker Sequencer: Mit Humanize, Swing, Chances und Pattern-Generatoren ist kreatives Programmieren möglich.
  • Schwache Patchbay: Zu wenig Ein-/Ausgänge und fehlende Modulationseinbindung bremsen das semi-modulare Konzept aus.
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Cre8audio Boom Chick

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Der Hersteller Cre8audio

Cre8audio hat sich seit dem ersten Produkt 2019, dem Nifty Case, beziehungsweise Nifty Bundle, ziemlich schnell einen Namen in der Eurorack-Szene gemacht. Auch für mich war damals das Nifty Bundle, zusammen mit einem Koma Elektronik Field Kit FX, der Einstieg in den „Kaninchenbau“ der modularen Synthesizer.

cre8audio boom chick

Seitdem ist einiges passiert und Cre8audio hat von Cases (das Nifty Keys sogar mit Tastatur) über Modulen bis zu semi-modularen Desktop-Geräten so einiges anzubieten.

Die Cre8audio Boom Chick ist allerdings das erste Gerät, das sich dem Thema Drums widmet. Umso gespannter darf man sein und wir tauchen direkt ein mit einem Überblick der Spezifikationen:

  • 5 Drum Voices (Kick, Snare, Drum 1 & 2, Hats)
  • individuelle Trigger Inputs
  • individuelle Ausgänge
  • Clock-Ein- und Ausgang
  • Reset-Ein- und Ausgang
  • MIDI Ein- und Ausgang (3,5mm TRS, Typ A)
  • Mono-Summenausgang
  • Dual-Mono-Kopfhörerausgang
  • 64-Step-Sequencer
  • Speicher für 64 Sequenzen und 16 Songs

Cre8audio Boom Chick & Nifty Case

Lieferumfang der Boom Chick

Die Cre8audio Boom Chick kommt sicher verpackt in einem schick gestalteten Karton, zusammen mit dem dazugehörigen Netzteil, einem Set an Steckdosenadaptern und einem MIDI-TRS-Adapter. Ein zweiseitiger Quick-Guide im DIN A5 Format hilft für einen unkomplizierten Einstieg.

Patch-Kabel liegen keine bei, da eine rein interne Verkabelung mit der Cre8audio Boom Chick auch nicht sinnvoll ist und man davon ausgehen kann, dass der Nutzer bereits versorgt ist.

Cre8audio Boom Chick Lieferumfang

Lieferumfang der Cre8audio Boom Chick

Der Boom Check

Die Verarbeitung des Gehäuses der Cre8audio Boom Chick macht auf mich einen sehr soliden Eindruck. Alle Drehregler fühlen sich hochwertig an und auch die gummierten Tasten sitzen fest und haben eine angenehme, lautlose Haptik.

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Die rote Schrift, die entweder auf Edit-Funktionen oder auf Eingänge der Patchbay hinweist, ist bei gedämmtem Licht etwas schwer zu lesen. Dafür strahlen die LEDs der beiden FM-Module, der Seitenansicht und des Sequencers in einem hellen Weiß und sind damit unübersehbar.

Cre8audio Boom Chick Logo

Die Patchbay der Cre8audio Boom Chick

Die Patchbay der Cre8audio Boom Chick fällt leider recht spärlich aus. Neben den Ein- und Ausgängen für Clock, Reset und MIDI gibt es noch Trigger-Eingänge und Audioausgänge für jeden der fünf Drum-Sounds. Die Summe lässt sich über einen Monoausgang oder über den Kopfhörerausgang (Dual-Mono) abgreifen.

Ein paar mehr Optionen, wie beispielsweise Gate-/Trigger-Ausgänge des Sequencers, wären hier wirklich wünschenswert gewesen. So erschließt mir sich der semi-modulare Aufbau zu Beginn noch nicht so wirklich.

Cre8audio Boom Chick Patchbay

Die Patchbay der Cre8audio Boom Chick

Bedienung & Programmierung der Boom Chick

Die Bedienung der Cre8audio Boom Chick ist kinderleicht, so dass man für die ersten Schritte nicht mal das Handbuch benötigt. Es gibt kein tiefgreifendes Menü und die Beschriftung auf der Bedienoberfläche ist leicht verständlich. Die Parameter der Drums sind ohnehin alle direkt zugänglich und auch die klassische Programmierung des Step-Sequencers geht schnell und einfach von der Hand. Hier macht sich der Minimalismus positiv bemerkbar.

Kleine, aber feine Unterschiede gibt es in den Modi Step und Live, die aber lediglich die Roll- und Chances-Funktionen betreffen. Die wenigen Switch-Funktionen hat man sich nach kurzer Zeit eingeprägt und die Boom Chick ist somit schnell in jedes Setup und jeden Workflow integriert.

Cre8audio Boom Chick Detail

Die Bedienung ist so kinderfreundlich wie das Design der Cre8audio Boom Chick

Booms & Chicks – die Drum-Module

Zur Klangerzeugung stehen fünf analoge Drum-Module zur Verfügung. Kick, Snare und Hi-Hats klingen eben so wie sie heißen. Drum 1 und Drum 2 sind analoge FM-Module, bestehend aus jeweils zwei Oszillatoren und komplett identisch aufgebaut. Während Kick, Snare und Hi-Hat in ihrer Klangfarbe recht eingeschränkt sind, kann man Drum 1 und Drum 2 für zusätzliche Kicks, Toms, Snares, Hi-Hats, Bässe und alles dazwischen verwenden.

Das Kick-Modul bietet lediglich Pitch, Drive, Decay und Level zur Einstellung. Zumindest einen Regler für die Attack-Zeit und eine Pitch-Hüllkurve hätte ich mir gewünscht. Der Frequenzbereich ist recht breit und mit genügend Decay lassen sich saftige Bässe à la 808 erstellen. Das Snare-Modul lässt sich über die Parameter Tone, Noise, Noise Decay und Level regeln. Die Decay-Zeit ist nicht allzu lang, dafür klingt die Snare aber schön knackig. Es gibt eine geschlossene und eine offene Hi-Hat, die sich die Parameter Pitch, Filter, Decay und Level teilen. Die Länge der offenen Hi-Hat lässt sich nochmals separat über den Sequencer einstellen.

cre8audio boom chick test

Die beiden FM-Module sind da deutlich komplexer und es gibt einige Sweet-Spots zu entdecken. Als Inspiration diente hier die Pollard Syndrom, eine Drum-Machine aus dem Jahr 1976, wobei die Oszillatoren keine Klone sind. Für den Carrier lässt sich, neben Grundton, Decay-Zeit und Lautstärke, über den Shape-Regler stufenlos zwischen Sinus- und Rechteckschwingung wählen. Über den Sweep-Regler bestimmt man eine ab- oder aufsteigende Frequenzmodulation. Für den Modulator gibt es ebenfalls einen Pitch-Regler und einen, um die Modulationsstärke zu bestimmen. Die Schwingungsform kann frei zwischen Dreieck, Sägezahn, Rechteck, Rauschen, Dreieck mit Rauschen, Sägezahn mit Rauschen oder Rechteck mit Rauschen gewählt werden.

Der Boom Chick Sequencer

Der Sequencer bietet die klassischen 16 Schritte und befindet sich im unteren Teil der Bedienoberfläche. Oberhalb der Sequencer-Reihe sitzt eine Edit-Taste, die Auswahltasten der Drum-Sounds, eine Step- und Live-Taste, die Funktionstasten für Roll, Sequence, Clear und Page sowie ein Transportfeld mit den Funktionen Stop, Play und Record. Mit Page kann zwischen den vier Seiten gewählt und die Sequenz somit auf bis zu 64 Schritte erweitern werden.

Im Step-Modus werden die gewünschten Sounds pro Schritt programmiert und im Live-Modus werden die Sounds dementsprechend manuell über die Tasten getriggert und aufgenommen. Im Live-Modus erfolgt die Aufnahme immer mittels Overdubbing.

Die Sounds können im Nachhinein per Step-Shift verschoben oder auch quantisiert werden. Eine Humanize- und eine Swing-Funktion steht pro Kanal zur Verfügung.

Cre8audio Boom Chick Drum-Module

Die Drum-Module der Cre8audio Boom Chick

Weiterhin kann man seine Sequenzen mit Funktionen wie Roll und Chances auffrischen. Per Roll, auch als Ratchets bezeichnet, lassen sich die Sounds pro Schritt wiederholen. Chances sind Wahrscheinlichkeitswerte, die ebenfalls pro Schritt programmierbar sind.

Der Wahrscheinlichkeitswert von 0 bis 100 liegt allerdings nur in der ersten Hälfte des Value-Reglers. Dreht man den Regler über die Hälfte auf, so hat man zusätzlich Einfluss auf die Anzahl der Wiederholungen. Die beiden Funktionen unterscheiden sich recht stark, je nachdem ob man sich im Live- oder im Step-Modus befindet. Spaß machen sie in beiden Modi und ich rate an dieser Stelle zu einem kurzen Blick ins Handbuch.

Als kleine Hilfe oder Inspirationsquelle stehen ein Sequenz-Generator und ein Euclidean-Sequencer pro Kanal zur Verfügung. Möchte man Sequenzen generieren, kann man zwischen vier Grooves (nicht synkopiert, synkopiert, weirdo, math-y) und jeweils vier Komplexitätsstufen wählen. Befindet man sich im Aufnahmemodus, wird die aktuelle Sequenz überschrieben, ansonsten lässt sich eine generierte Sequenz auch als Fill nutzen.

Nicht unerwähnt bleiben soll die Mute-Funktion für jeden einzelnen Kanal oder die Summe, wobei es keine Solo-Funktion gibt. Zusätzlich lässt sich eine Sequenz auch mit einem einmaligen Drücken der Stop-Taste stummschalten. Die Aufhebung der Stummschaltung kann synchron auf den ersten Schritt erfolgen.

Wem die 64 Schritte für eine Sequenz nicht ausreichen, kann sie im Song-Mode nochmals erweitern. Da sich bis zu 64 Sequenzen speichern lassen, könnte man also bis zu 4.096 Schritte programmieren.

Cre8audio Boom Chick Sequenzer

Unten befindet sich der Sequencer der Cre8audio Boom Chick

Die Boom Chick in der Praxis

Die Cre8audio Boom Chick ist kinderleicht zu programmieren. Alle Regler sind direkt erreichbar, es gibt kein Menü und auch die Shift-Funktionen halten sich in Grenzen. Klanglich muss man sich mit ein paar wenigen Eigenheiten und recht wenig Flexibilität zufriedengeben – wobei es sich auch anbietet, beispielsweise Kick und Drum 1 zu stapeln, um somit seine Klangpalette für Kick-Drums einfach enorm zu erweitern.

Schickt man die einzelnen Signale aus der Boom Chick in externe Effekte, hat man einen ziemlich soliden Grundklang, der sich in alle Richtungen verbiegen lässt. Daher sollte man schon dementsprechend ausgerüstet sein, sonst könnte es eventuell schnell langweilig werden.

Cre8audio Boom Chick

Wie klingt die Boom Chick?

Den Klang der Cre8audio Boom Chick würde ich für eine analoge Drummachine als recht klassisch bezeichnen. Der Grundklang ist solide und mit etwas Sättigung funktioniert die Boom Chick super in jedem Mix. Einzig die Kick-Drum könnte durch die fehlende Pitch-Hüllkurve manchmal etwas untergehen. Da hilft auch die Drive-Funktion nur bedingt. Persönlich mag ich aber zurückhaltende Bass-Drums à la MFB-522 und könnte für die meisten meiner eigenen Stücke vermutlich auch gut damit leben.

Die Snare klingt schön knackig, setzt sich wunderbar im Mix durch und hat auch eine etwas größere Klangbreite als die Kick, da sie ohne Noise-Anteil eher wie eine Rimshot klingt. Die Hi-Hats klingen ok, könnten aber, wie auch die beiden genannten Module, etwas mehr Flexibilität vertragen. Im Verhältnis empfand ich sie auch als sehr laut und der Level-Regler blieb meistens im unteren Viertel.

Drum 1 und Drum 2 stechen für mich etwas heraus, einfach weil sie deutlich flexibler sind und für FM-Synthese trotzdem sehr zugänglich sind. Hiermit lassen sich für jedes Pattern nochmal ganz andere Klänge erzeugen. Vor allem die Pitch- und Rhythmuseffekte der beiden FM-Module können eine Sequenz ebenso ungemein aufleben lassen.

cre8audio boom chick test

Ich denke, die Limitation der Cre8audio Boom Chick ist gewollt und zum Teil auch dem Preis geschuldet. Als Basis für perkussives Material in einem bestehenden Eurorack-System macht die Cre8audio einen durchaus ordentlichen Job und bietet eine solide Grundlage zur Weiterbearbeitung.

Das größte Manko ist meiner Meinung nach die fehlende Attack-Zeit aller Drum-Sounds, denn die Boom Chick neigt sehr gerne zu knackigen Transienten. Außerdem ist deutlich eine Übersprechung vom Snare-Kanal auf Drum 1 zu hören, was allerdings im Mix schnell untergeht.

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Klangbeispiele
Fazit

Im Vergleich zu einzelnen Drum-Modulen im Eurorack-Format ist die Cre8audio Boom Chick eine günstige Komplettlösung. Wenn man mit der knackigen und nicht verstellbaren Attack-Zeit leben kann, hat man fünf solide Stimmen, die man nach Belieben verarbeiten kann. Nutzt man die beiden FM-Module zum Layern anderer Module, so ergibt sich eine große Klangpalette. Wobei ich auch betonen muss, dass die Boom Chick wohl eher etwas für Freunde des schmutzigen Sounds ist.

Der Sequencer bietet mit Humanize, Swing, Chances und den beiden Generatoren ein paar tolle Funktionen, um interessante Patterns zu erstellen. Umso weniger kann ich nachvollziehen, weshalb man hierfür die Patchbay nicht etwas erweitert hat. Auch ein Modulations-Sequencer, Modulationseingänge an der Patchbay oder Parameter-Locks würden die Boom Chick nochmal extrem aufwerten.

Plus

  • Preis
  • Pattern-Generator & Euclidean-Sequencer
  • einfache, schnelle Bedienung
  • interessante FM-Module

Minus

  • wichtige Parameter wie Attack und Pitch-Hüllkurve fehlen
  • keine Ausgänge des Sequencers
  • Übersprechung vom Drum 1 Kanal auf den Snare Kanal
  • Hi-Hats im Verhältnis sehr laut

Preis

  • 319,- Euro
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Über den Autor
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Jens Hecht RED

Irgendwo zwischen Electronica, Dub, Ambient und UK Bass. Freiberuflicher Produzent, Sound Designer und Dozent mit einer Vorliebe für Synthesizer und Eurorack.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    DasIch&DerEr

    Keine Ahnung, warum man so eine Drum Maschine im Eurorackformat baut. Wenn man keinen Einfluss über CV auf Klangmodulation hat, dann kann ich doch gleich eine Standalone Maschine nehmen und per Clock steuern.
    Klanglich haut’s mich auch nicht vom Hocker. Solide, aber das war’s auch.
    Schade.

    • Profilbild
      Ashatur AHU

      @DasIch&DerEr Ich fand das Teil recht intressant wegen den zwei Multi Drum Sektionen. Die finde ich klanglich interessant aber bei der Kickdrum kann ich auch bei dem Drumbrute Impact bleiben. Den Euroackfaktor finde ich schon gut, auch wenn es Mod Möglichkeiten gibt ist alles in einem Case und der Kabesalat hinter dem Tisch wird weniger.
      Aber Schlussendlich konnte mich dieses Gerät auch nicht überzeugen und es wurde ein Nano Modules Octa.
      Wäre schön sie würden diese Drum Sektion als Modul herausbringen.

    • Profilbild
      dilux AHU

      @DasIch&DerEr eurorackformat? das gerät kommt standalone daher, ich wüsste gar nicht, wie man das in ein eurorack einbauen sollte….

      • Profilbild
        exitLaub

        @dilux Es steht auf der Herstellerseite, in der Bedienungsanleitung zum Gerät und auf der Thomannseite wird es auch erwähnt, daß das Teil eurorackkompatibel ist.

        Die vier Schrauben lösen, aus dem Gehäuse nehmen, Flachbandkabel anschließen und ins Eurocase schrauben. Fettich!

  2. Profilbild
    Numitron AHU

    um das gleiche Geld bekommt man den Korg drumlogue bei musicstore. kann wesentlich mehr. hybrid analog digital mit Samples.

  3. Profilbild
    Eisenberg

    Wenn es trigger out hätte, dann hätte ich das Ding vor allem wegen des Sequencers gekauft. Die schlechte Base hat man dann ersetzen können.
    Oder können die einzel-outs ein Trigger Signal auslösen?

  4. Profilbild
    chardt AHU

    Erster Gedanke:
    + Kompakt
    + Kleiner Preis
    + Analoge Klangerzeugung mit vielen Reglern
    + Patchbay

    = Super! AuchWollenHaben!

    Dann die Ernüchterung:
    – Klang eher so lala
    – Viele Einstellmöglichkeiten, aber Wichtiges wie Attack fehlt
    – Patchbay besteht im Wesentlichen aus Triggereingängen und Einzelausgängen – schön zu haben, aber doch nicht so vielseitig wie es zuerst aussieht.

    Ein kompakter analoger Drummie mit vielen Klangschrauben zum kleinen Preis wäre echt nett, aber der hier ist es – für mich – leider nicht.

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