Test: Dangerous Music Source, DA-Wandler DAC

2. April 2018

Nur als Monitorcontroller viel zu schade

dangerous music source

Der Dangerous Music Source ist ein 192 kHz, USB2, 24 Bit-Digital-Analog-Wandler für Windows und MacOS, der zwar als Monitorcontroller verkauft wird, doch diese Bezeichnung wird dem Source nicht gerecht. Das Gerät ist zwar schon seit 2013 auf dem Markt und im Zuge der Besprechung von aktuellen HighEnd-DACs bei AMAZONA.de kam die Frage auf, wie gut sich „HighEnd“ wohl im Verlauf der Jahre hält. Tatsächlich ist der Source nun nicht nur ein praktischer Monitorcontroller, sondern auch immer noch als Mastering-DAC ein richtiger Geheimtipp. Was man über den Source wissen sollte, findet ihr im Test.

Als Ergänzung zu diesem Test empfehle ich, den Artikel zum Dangerous Music Convert-2 zu lesen.

Inhalt

Der Source kommt im 13“ Laptop-Format mit 4,5 cm Höhe und mit 2,3 kg Lebendgewicht daher. In der Verpackung befindet sich ein 12 V Schaltnetzteil mit austauschbaren Steckerkontakten und ein USB-Kabel, zusammen mit einer dünnen, aber immerhin gedruckten DIN-A4-Handreichung in Englisch.

Anschlüsse des Dangerous Music Source

Als Monitorcontroller bzw. Mastering-DAC verfügt der Source zwar über einige Eingänge, die aber alle durchgeschleift werden. Kein Weg führt in den Rechner – aber der Reihe nach.

Von links angefangen kommt zuerst der AN2-Eingang im 3,5 mm Stereoklinkenformat, der für Zuspielungen von unsymmetrischen Line-Level Signalen wie vom Smartphone, MP3-Spieler und ähnliches. Der AN2-Eingang kann auch als Talkback-Eingang für die Kopfhörausgänge genutzt werden.

Der Eingang ist ab Werk speziell auf die Lautstärke eines iPhones mit -16 dBv kalibriert, für einen normalen -10 dBv Line-Level muss der Source geöffnet und ein Jumper umgesteckt werden. Die Prozedur wird im Handbuch zwar nicht beschrieben, aber es gibt dazu ein ausführliches Video von Dangerous Music. Ich hatte aber auch mit anderen Quellen als dem iPhone keine merklichen Problem mit dem AN2-Anschluss.

Dangerous Music Source – Eingänge

Danach folgen die symmetrischen +4 dBv XLR-Combo-Eingänge, auch der elektrische AES/EBU / S/PDIF-Eingang ist als XLR-Kombo ausgelegt. Da der Dangerous Source selbstständig erkennt, welche Art von Digitalsignal anliegt, sollte hier auch auf das korrekte Kabel geachtet werden. Also S/PDIF: 75 Ohm/m und AES/EBU 110 Ohm/m. Das AES / S/PDIF-Signal wird nicht nur zu den Lautsprecherausgängen, sondern auch digital zum AES/ S/PDIF-Ausgang durchgeschleift.

Am klassenkompatiblen USB2-Port wird der Computer angeschlossen, wahlweise über den USB3-Adapter auch ein iOS-Gerät. Windows-Nutzer müssen den Treiber vorab von der Dangerous Music-Seite herunterladen.

Als nächstes kommen die Ausgänge. Diese sind mit Speaker 1 und 2 gekennzeichnet. Ein Pärchen als XLR-Kombo, das andere als große Klinke ausgeführt und beide symmetrisch für aktive Lautsprecher oder einen Endverstärker. Danach folgen noch zwei unsymmetrische Klinkenausgänge, die immer das Signal ausgeben, das als Quelle gerade aktiv ist. Auch die Lautstärke wird hier, unbeeinflusst von den Potis auf der Vorderseite, unverändert weitergereicht. Jeder aktive Eingang wird direkt zu den drei Ausgängen geschickt. Einen Weg in den Computer gibt es nicht. Keine AD-Wandlung.

Dangerous Music Source – Ausgänge

Zuletzt bietet der Source zwei 12V-Anschlüsse. Welcher für das Netzteil benutzt wird, ist egal, der Strom wird dann zum jeweils anderen Port durchgeschleift. Leider hat Dangerous Music dem Source nur ein Standard-Schaltnetzteil beigelegt. Hier sollte man dringend noch über die Anschaffung eines hochwertigeren Netzteils nachdenken, denn der Source ist durchaus in der Lage, den saubereren Strom klanglich umzusetzen. Ein 400,- Euro Hi-Fi-Netzteil wäre wohl übertrieben, über eines zwischen 30 und 120,- Euro darf man hier aber schon nachdenken. Mindestanforderungen sind 1,5 A bei 12 V.

Die Stromversorgung ist eine der wichtigsten Komponenten eines jeden elektronischen Gerätes und leider wird hier oft man meisten gespart, egal ob PC, Fernseher, Küchengerät oder im Audiobereich. Entsprechend haben viele Endverbraucher auch keine Vorstellung davon, was ein „sauberes“ Netzteil kostet.

Über einen Netzschalter verfügt der Source nicht, was bei dem Schaltnetzteil aber eh sinnlos wäre. Besser also man verlagert den Schalter in ein anständiges Netzteil.

Bedienung des Dangerous Music Source

Weiter geht es zur Vorderseite. Der Dangerous Music Source verfügt außer seinen leuchtenden Tastern über keinerlei Anzeigen und es befinden sich lediglich zwei Kopfhöreranschlüsse hier.

Dangerous Music Source

Dabei ist der Aufbau und die Auswahl der Quellen für die Kopfhörer- und die Lautsprechersektion exakt gleich aufgebaut.

Für jede Sektion stehen die vier Eingänge AN1, AN2, AES/ S/PDIF und USB zur Verfügung, nebst ihrem eigenen Lautstärkepoti. Sprich, die Kopfhörer und die Lautsprecher können mit unterschiedlichen Quellen beschickt werden. Leider lassen sich die Kopfhörerausgänge nicht getrennt in der Lautstärke regeln. Die Lautstärkepotis sind immer im Signalweg und können nicht wie beim Convert-2 aus dem Signalweg herausgenommen werden.

Haptisch laufen die Potis absolut rund und sitzen bombenfest. Die Taster haben zwar Spiel, fühlen sich aber sehr viel wertiger an als beim Convert-2 (wie war das noch mal mit dem Wegrationalisieren über die Zeit hinweg?).

Die Bauqualität des Dangerous Music Source lässt keine Wünsche offen. Auf dem Stahlblechgehäuse könnte man ein Auto abstellen (der Goldschmidt-Autotest). Da der Source im Betrieb auch nicht sonderlich warm wird, könnte man aber auch was anderes draufstellen, den Laptop zum Beispiel.

Wie es sich für einen anständigen Monitorcontroller (und jedes Audiointerface) gehört, erfolgt das Umschalten zwischen den Quellen wie auch den Lautsprecherausgängen völlig knacksfrei, ebenso wie das Einschalten. Ein freundliches Relaisklicken bestätigt die Auswahl.

Eine Besonderheit beim Source sind die Lautsprecherausgänge, die nicht nur alternativ, sondern auch parallel betrieben werden können. Dieser Latch-Mode lässt sich durch das Drücken der beiden „Setup“-Taster einstellen. Das ist besonders praktisch, wenn man z.B. einen zusätzlichen Subwoofer – oder besser zwei – benutzen, ihn aber nicht ständig im Signalweg haben will.

Ab Werk ist der Source leiser als der Convert-2 oder der Mytek Stereo192.
Denn die zwei internen Jumper sind standardmäßig geschlossen und reduzieren die Lautstärke des Source um 6 dB. Möchte man diese Reduktion nicht, müssen die Jumper geöffnet werden. Auch das wird in dem zuvor erwähnten Video beschreiben.
Der maximal Ausgangspegel von +26 dBu (23,78 dBV) sollte dann wohl reichen. Das Grundrauschen beim analogen Durchreichen ist mit maximal -90 dB (unsymmetrisch) angegeben, Kanaltrennung mit >108 dB für die symmetrischen und >98 dB für die unsymmetrischen Eingänge. Hier ist alles im grünen Bereich. Es sei auch noch angemerkt, dass der Source im Analogteil Frequenzen bis 80 kHz verkraften kann.

Klang des Dangerous Music Source

Wie ich beim Convert-2 schon geschrieben habe, ist der Sound auch beim Source sehr entspannt und natürlich klingend. Der charakteristische Dangerous Sound. Streckenweise habe ich beim Produzieren mit dem Source glatt vergessen, dass da noch ein Audiointerface dazwischen ist – so unaufdringlich und leicht brachte der Source die Audiosignale an mein Ohr. Wenn das nicht beeindruckend ist?

Holen wir also wieder die forensische Akustiklupe heraus. Aus meiner Erinnerung und aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass der Source locker 80% der Klangqualität des Convert-2 liefert. Genaueres zu den Unterschieden könnte ich leider nur noch im Direktvergleich feststellen. Ich möchte bei der Gelegenheit auch noch mal an die Tests zum Presonus Studio 6|8 und dem Presonus Quantum erinnern, bei ich auch nur im Direktvergleich feststellen konnte, dass das 6|8 im Bass besser klingt als das Quantum.

Gegenüber dem Mytek Stereo192-DSD, den wir kürzlich auch getestet haben, ist der Source eher darauf ausgelegt, dem musikalischen Gesamtgeschehen einen Zusammenhalt zu bieten, als uns ständig mit Details zu konfrontieren. So hört man z.B. bei Tool („Jambi“ / „Grudge“) nicht jedes Detail des Saitenanschlags wie beim Mytek. Ich halte den Mytek klar für den besseren Wandler, denn er schafft es, den Vibe, die Musikalität wie auch die Details mit atemberaubender Lebendigkeit und Räumlichkeit zu präsentieren und trotzdem linear zu bleiben und dabei nicht so höhenlastig zu sein wie der z.B. der Crane Song Solaris. Dennoch wirkt der Mytek gegenüber dem Source mehr „inszeniert“, ein perfekt inszeniertes Bühnenstück, aufregend und konzentriert ja, aber eben nicht so natürlich dargeboten wie der Dangerous Sound mit seiner Entspanntheit und Stabilität, die nichts aus der Ruhe bringt und dennoch sehr musikalisch ist, was ein ganz anderes Klangerleben mit sich bringt.

Ich denke gerade Focusrite-Liebhaber sollten beim Source mal einen Blick riskieren. Das intim-nahe von Focursite kam auch beim Source wunderbar zum Vorschein (Tori Amos „I Can‘t See New York“ / „Rattlesnakes“ „Bells For Her“) nur mit einer besseren räumlichen Abbildung als z.B. beim Clarett. Ich habe zwar im Convert-2 Test geschrieben, dass sein Klang eher in Richtung MOTU ginge (im Vergleich zum Solaris), bei der Rückkehr jetzt zum Dangerous Music-Sound habe ich aber jetzt eher den Endruck, der Source bzw. der Dangerous Music-Sound vereint das Beste von MOTU und Focusrite und übertrifft es.
Der Source ist sehr präzise von den Tiefbässen bis ca. zu den oberen Mitten, in den Höhen nimmt er sich gegenüber dem Mytek etwas zurück, wodurch er niemals harsch klingt. Auch wenn das im Vergleich einige Details kostet. Ich würde den Klang als „Musiker-Sound“ beschreiben.

Der Dangerous Music Source ist ein erstklassiger Mastering-DAC, der vom Klang her einige Klassen über seinem Preisniveau mitspielen kann. Dafür muss bei dem aufgerufenen Preis halt auf einige Features wie Wordclock, irgendwelche Anzeigen oder optische Eingänge verzichten werden, die meiner Meinung nach aber nicht wirklich ins Gewicht fallen.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich die Audiointerfaces und DACs klingen, trotz der inzwischen meist sehr linearen Frequenzgänge und dennoch jeweils nicht weniger professionellen Sound bieten. Denn bei aller Entspanntheit bietet der Source immer noch mehr als genug Details, um auch analytisches Hören problemlos zu gewährleisten.

Das heißt, um genau zu sein, sind es ja die eigentlich analogen Schaltungen vor und hinter dem Wandler, welche die Klangästhetik einbringen. Hier macht sich eben der betriebene technische Aufwand bemerkbar und schlägt sich letzten Endes auch im Preis nieder.

Und dann prallen in den Beschreibungen entgegengesetzte Begriffe aufeinander, wie „linear“ und „emotional“, „entspannt“ und „musikalisch, doch wenn man die Interfaces hört – dann macht es Sinn. Das zeigt für mich eigentlich nur, wie weit wir von einem „neutral klingenden“ AD/DA-Converter und noch weiter von einem „neutral hörenden Menschen“ entfernt sind und dass Messprotokolle keine ästhetische Aussagekraft haben. Sie zeigen höchstens, ob sich die Entwickler Mühe gegeben haben oder nicht.

Die Kopfhörer sind im übrigen nicht nur extrem laut, sondern extrem verzerrungsarm. Hier müssen keine spürbaren Abstriche gegenüber den Hauptausgängen in Kauf genommen werden, wenn man über entsprechend gute Kopfhörer verfügt. Das heißt aber auch: Vorsicht mit der Lautstärke!

Fazit

Für derzeit um die 1.000,- Euro erhält man mit dem Dangerous Music Source ein absolut solides gebautes, einfach zu bedienendes Gerät ohne Schnickschnack für die Ewigkeit. Mit seinem fantastischen Klang, spielt der Source weit über seiner Preisliga und die zusätzlichen Eingänge kommen da noch oben drauf. Dass sich zwei Boxenpaare parallel betreiben lassen, eröffnet weitläufige Abhörkonstellationen, z.B. zum unabhängigen, parallelen Betreiben eines Subwoofers oder auch zwei.

Dass der Source mit einem externen Schaltnetzteil und ohne Netzschalter daherkommt, ist ein akzeptabler Kompromiss. Zumal durch einen relativ günstigen Austausch mit einem hochwertigeren Netzteil sich nochmals eine Klangverbesserung erreichen lässt.
Überhaupt hat man das Gefühlt, dass Dangerous Music gegenüber ihrem teureren
Monitor ST die richtigen Kompromisse gemacht hat und wenn man bedenkt, wie nahe der Source dem Convert-2 kommt, liegt man beim Source als Mastering-DAC auf jeden Fall goldrichtig.

Plus

  • Klang
  • Stabilität
  • 2 Boxenpaare parallel betreibbar
  • Kopfhörerquelle unabhängig von der Lautsprecherquelle

Minus

  • Kopfhörerausgänge nicht einzeln regelbar

Preis

  • Ladenpreis: 999,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    digital-synthologie  AHU

    Lohnt es sich eigentlich, zusätzlich zum Antelope Orion 32+ noch einen separaten Wandler für den Monitorweg zu haben oder wäre das Quatsch?
    So ein Mytek kostet ja auch noch mal extra.

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      Markus Schroeder  RED

      Um das zu beurteilen müsste ich den Orion 32 mal gehört haben, ist bisher leider nicht passiert. Aber die Unterschiede vom Mytek zum UFX waren schon ein Augenöffner.
      Es wird einen Unterschied geben, von daher kein Quatsch, ob der Dir aber 1000/ 2000€ wert ist, steht auf einem ganz andern Blatt.

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        digital-synthologie  AHU

        Für guten Sound darf Geld keine Rolle spielen. :-)
        Ich will nur das Geld nicht zum Fenster rausschmeißen. Werde es also mal probieren.
        Ein UCX hab ich auch noch hier, werde die beide mal vergleichen, dann weiß ich schon mal mehr.

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    AMAZONA Archiv

    Mein Mackie big Knob kann mich bis heute voll überzeugen, glänzt mit massig Anschlüssen und funktioniert tadellos. Er ist praktisch und mehr als nützlich und flexibel einsetzbar und das zu einem vernünftigen Preis. Für mich ist es einfach keine Glaubensfrage so viel mehr Geld für so viel weniger auszugeben. Aber ich denke das werde ich nie verstehen. Ich finde dass der Mackie jetzt auch nicht der billigste ist, aber ein vernünftiges Massenprodukt zum guten Preis ist mir schon lieber, weil ich zu den Menschen gehöre die für ihr Geld arbeiten müssen.

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      Markus Schroeder  RED

      Abgesehen davon, dass der der BigKnob (solange Du nicht vom BK „Studio“ sprichst) keinen USB-EIngang hat und damit kein DA-Wandler ist, scheint Dir auch entgangen zu sein, dass Ich den Source als DA-Wandler gestestet habe und nicht als Monitorkontroller. ;)

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    spookyman  

    Vielen Dank für diesen Bericht. Nur eine kurze Frage zur Stromversorgung: Hast Du konkrete Beispiele (Referenzen) von Netzteile die besser sind als der standard mitgelieferte Schaltnetzteil ?

  4. Profilbild
    franzzbohr

    danke für den guten Test. Leider auf dem Telefon nicht lesbar.
    Warum wurde die mobilfreundliche Formatierung abgeschafft?

  5. Profilbild
    swellkoerper  AHU

    Toller Test Markus, ich mag Deine Umschreibungen der Klangeigenschaften persönlich sehr. Als Anmerkung, da Du Tool erwähnt hast: „Lateralus“ gewinnt m.M.n. sehr, wenn man die HDCD-Kodierung nutzen kann. Da lohnt sich sich ein alter CD-Player aus der Bucht nur für diese CD! Andernfalls, falls man über externe Wandler hören möchte, gibt es analoge HD-Dubbings in 24/96, aber aus zweifelhafter Herkunft im Netz. Auch die sind sehr schön. HDCD-Decoding z.B. in Foobar2000 hab ich nie hingekriegt. Der absolute Hammer aber, ich weiss nicht ob es dein Geschmack zulässt, ist die remasterte Jubiläumsversion von „Mellon Collie“ der Smashing Pumpkins in 24/96. Ich bin mit der Platte damals quasi aufgewachsen, und sie hat mich immer wieder zwischendurch begleitet. Die Details und die Räumlichkeit der HD-Aufnahme haben mich umgehauen. Falls Du Referenzmaterial für zukünftige Tests brauchst (auf die ich mich jetzt schon freue!) Gruss

    • Profilbild
      Markus Schroeder  RED

      Hallo swellkoerper,
      das freut micht wirklich sehr, dass Dir meine Ausführungen gefallen! ich hab ich immer sehr viel Spass daran sie zu schreiben und dabei mein eigenes Hörverhalten weiter zu erforschen.

      HDCD das hatte ich schon wieder total vergessen, dass es das auch mal gab. °_°‘

      Witzig, dass Du gerade auf Pumpkins kommst. Das ist die Band die ich immer gerne mehr gemocht hätte, aber bis auf einzelne Stücke ist das nie passiert. Nach der Zeit von The Beginning is the End (Maxi ist absolut genial) hab ich’s dann aufgegeben. :)

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