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Test: Darkglass Alpha-Omega, Effektgerät für Bass


Denn ich bin dein Alpha und dein Omega

Mit Sicherheit eine der am meisten erwarteten und im Vorfeld „gehypten“ Neuerscheinungen im Bereich der Basseffektpedale stellt derzeit sicherlich das Darkglass Alpha-Omega dar. Mit John Stockman, dem Bassisten der australischen Progrockband Karnivool, hat man sich einen Meister der Basssounds zur Entwicklung mit ins Boot geholt. Das jedenfalls sagt Darkglass, ich hingegen habe ehrlich gesagt weder von dem Mann noch seiner Band jemals etwas gehört. Das mag Ignoranz meinerseits sein – immerhin hat die Band einen Major-Deal – und ändert sich auch gerade, während ich den ersten Teil dieses Artikels schreibe.

Während mir also das neueste Karnivool-Album, das mir übrigens zusagt, um die Ohren ballert, verliere ich ein paar Worte zum Darkglass Alpha-Omega. Die finnische Schmiede Darkglass ist schon seit einigen Jahren bekannt für exquisite Zerrpedale und Vorverstärker und ein solches Gerät liegt auch hier vor. Zum stolzen Preis von 379,- Euro bringt Darkglass einen neuen Konkurrenten für Sansamp & Co auf den Markt, ein komplett auf Basis von Op-Amps aufgebautes Zerrpedal/Vorstufe mit DI-Ausgang und allerlei Reglern. Das flexibelste Darkglass-Pedal bislang – sagen Darkglass und John Stockman.

Facts & Features

Das Darkglass Alpha-Omega kommt in einem nobel anmutenden lackierten Pappkarton mit Magnetverschluss (!) und Bedienungsanleitung. Letztere ist auf dickem Papier gedruckt, sieht schön aus, ist aber etwas spartanisch. Die nötigen Infos bekommt man aber und mehr braucht man an sich ja auch nicht.

Das Pedal selber macht optisch ebenfalls durchaus was her. Schick im dunkelblauen Metallgehäuse, mit Alpha/Omega-Grafik auf die Vorderseite lackiert, sieben griffigen schwarzen Kunststoffreglern und der Seriennummer und Darkglass-Logo auf die Rückseite geätzt. Das Pedal ist relativ leicht, wirkt aber stabil, dem Trend zu unnötig ultrafetten Blechgehäusen hat man sich also nicht gebeugt. Nettes Detail: Die rückwärtige Blechwand ist mit Torxschrauben verschraubt, was zwar beim Schraubenziehersuchen nervt, aber dafür sorgt, dass die Schrauben garantiert nie ausgelutscht sein werden.

— Rückseite: Torx-Schrauben und geätzte Beschriftung —

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Klangbeispiele

  1. Profilbild
    hejasa

    wenn ich auf meinem Mac etwas hören könnte, könnte ich einen Kommentar schreiben. Hör aber nichts(:-

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      Zetahelix •••

      Auch wenn es mit dem Test überhaupt nix zu tun hat, wieso kaufst Du dir dann keinen schicken PehZeh? :D Ich kanns auf dem Mac hören und find den Sound klasse!

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      amazonaman AHU

      Ich kann es auch nicht auf dem Mac hören weil ich kein habe, wozu auch. Ein PC braucht man auch nicht, ich nutze das Handy. Und jaaaa ich hör was. Tja, das was ich höre ist schwer beurteilbar. Solche Geräte muss man einfach persönlich im Laden testen. Ansonsten schicker Bericht. Und die Band gefällt mir sehr.

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      A.Vogel AHU

      Dann starte neu und wähle per Bootcamp mal nicht WIn10 aus, vielleicht hörst du dann auch was….
      Im Ernst: Kein Problem von amazona, denn mein Mac spielt die Soundbeispiele wie gewohnt ab.
      Ist wohl eher ein Layer8-Problem.

  2. Profilbild

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Bewertung

Darkglass Alpha-Omega

Bewertung: 5 SterneBewertung des Autors
Leserbewertung: 5
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