Test: Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In, Vorverstärker für Bass

5. Mai 2020

Finnisches Zerrinferno

Test: Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In, Vorverstärker für Bass

Test: Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In, Vorverstärker für Bass

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In – hinter dem etwas sperrigen Namen verbirgt sich der seit einiger Zeit zum Preis von 399,- Euro erhältlicher Bass-Preamp der finnischen Company, der selbstverständlich auf der Schaltung des lange etablierten Darkglass B7K basiert. Ich erwähnte es ja bereits in einem der letzten Tests, besonders die Zerren von Darkglass unterliegen seit einigen Jahren einem gewissen Hype, der aber nicht unbedingt unberechtigt ist. Ich bin weder ein ständig G.A.S. schiebender Gear-Fetischist, noch ein Hipster, der ständig das Neueste benötigt, um cool zu bleiben, noch ein Darkglass-Fanboy, aber bislang konnten mich die Produkte der Firma meist überzeugen. Auf meinem Pedalboard befindet sich folglich auch ein Darkglass B3K, auch wenn es dank eher nichtmetallischer Ausrichtung meiner Hauptband recht selten zum Einsatz kommt.

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In.

Was Zerrsounds angeht ist Darkglass im Prinzip zur Referenzmarke geworden, aber man beschränkt sich längst nicht mehr nur auf Transistor-Tretminen. Vielmehr ist man dazu übergegangen, die etablierten Zerrschaltungen auch in allerlei Verstärkern zu verbauen, wie den inzwischen erhältlichen Microtubes- und Alpha·Omega-Topteilen. Und auch das vorliegende Darkglass Microtubes B7K Ultra ist mehr als nur eine neue Version des B7K (eine solche ist als B7K v2, ohne „Ultra“, für 289,- Euro erhältlich). Das Ding ist im Prinzip ein vollwertiger Preamp, der natürlich das B7K-Circuit enthält, aber sich nicht darauf beschränkt. Das allerdings lässt man sich auch fürstlich bezahlen – billig waren Darkglass-Produkte aber auch noch nie und immerhin werden die Geräte auch wirklich in Finnland gebaut und nicht in irgendwelchen Billiglohnländern. Schauen wir mal, ob es sich lohnt, 399,- Euro für das Darkglass Microtubes B7K Ultra in die Hand zu nehmen.

Facts & Features des Bass Preamps

Obwohl deutlich mehr als „nur“ eine weitere Tretmine, kommt das Darkglass Microtubes B7K Ultra im Bodentreter-Format und kann entsprechend einfach aufs Pedalboard montiert werden. Die Kiste ist recht kompakt und ist, anders als so manches andere Darkglass-Gerät, recht schlicht gestaltet – mattes Metallgehäuse, schwarze Front, acht Drehregler, zwei Fußschalter und vier Kippschalter drauf, fertig. Ach ja, und jede Menge Anschlüsse.

Gehen wir die Optionen mal durch und fangen gleich mit der auf den ersten Blick Verwirrendsten an. Wenn man das Darkglass Microtubes B7K Ultra in die Signalkette hängt und den mit „Distortion“ beschrifteten Fußschalter betätigt, passiert erst mal überhaupt nichts, außer dass eine blaue LED leuchtet. Nanu? Nun, das Gerät ist ja nicht nur ein Zerrpedal, sondern eine komplette Vorstufe und man muss das ganze Ding erst mal mit dem anderen Fußschalter, mit „Bypass“ beschriftet, einschalten. An sich ist das sinnvoll, ist aber etwas seltsam arrangiert – der „Distortion“-Schalter aktiviert den Distortion-Schaltkreis und die entsprechende Lampe leuchtet, so weit. so gut, der „Bypass“-Schalter schaltet aber den Bypass aus (und damit das Gerät ein) und quittiert das mit einer leuchtenden LED. Aber gut, wenn man‘s einmal raus hat, kann man die Beschriftung auch getrost ignorieren, rechts Preamp an, links Zerre dazu. Wenn man das Gerät nur als Verzerrer nutzen will, einfach „Distortion“ anlassen und mit dem „Bypass“-Schalter an- und ausschalten.

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In: Bedienfeld.

Die Regler sind auch semi-logisch angeordnet, aber auch das hat man schnell raus. Generell kann man sagen, dass die obere Reihe – mit Ausnahme des Master-Reglers – nur auf die Zerrstufe wirkt, die untere hingegen auch im cleanen Modus aktiv ist. Neben dem Master, der den Ausgangspegel des gesamten Geräts bestimmt, finden sich in der oberen Reihe Blend (mischt cleanes und Zerrsignal), Level (Lautstärke der Zerrstufe) und Drive (Gain der Zerrstufe). Dazwischen die Kippschalter für Attack und Grunt, die jeweils noch mal Höhen und Bässe vor der Zerrstufe anheben, beschneiden oder so lassen, wie sie sind, im cleanen Modus aber deaktiviert sind.

In der unteren Reihe befindet sich ein Vierband-EQ, bei dem sich bei den beiden Mittenbändern jeweils die Mittenfrequenz in drei Stufen auswählen lässt (250 Hz, 500 Hz, 1 kHz und 750 Hz, 1, 5 kHz, 3 kHz). Die ganze Geschichte wirkt sowohl auf den cleanen als auch auf den verzerrten Kanal. An sich ist das kein schlechtes Konzept, Grundsound mit dem EQ einstellen und im Zerrkanal kann man dann noch zusätzlich Bässe und Höhen anheben oder beschneiden, wenn man möchte.

Weitere Optionen befinden sich an den Seiten – zunächst mal natürlich Input und Output, dazwischen Aux-In (!), Kopfhöreranschluss und 9 V Anschluss. Letzterer ist der einzige Weg, das Darkglass Microtubes B7K Ultra mit Strom zu versorgen und das sollte sich noch als Problem entpuppen, dazu aber später mehr. Aux und Kopfhörerausgang machen klar, dass Darkglass das neue B7K auch zur Nutzung als Kopfhörerverstärker vorsieht.

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In: Jede Menge verschiedene Anschlüsse.

Auf der linken Seite befindet sich ein XLR-Ausgang, DI ist also auch an Bord. Aber nicht nur das, man kann auf DI und Kopfhörerausgang mittels Druckschalter auch eine Boxensimulation aufschalten und das ist wirklich ungemein praktisch, klingen Zerren doch „direkt“ meistens eher müllig. Auf der rechten Seite befindet sich ein USB-Anschluss, mit dem man das Darkglass Microtubes B7K Ultra an einen Rechner anschließen und Impulsantworten für eben jene Boxensimulation aufspielen kann, hier ist anscheinend an alles gedacht. Nur nicht an logische Anordnung der Bedienelemente, was hat denn der Ground-Lift-Schalter neben dem USB-Anschluss verloren, den hätte ich an der DI-Seite erwartet, wo aber der Schalter für die Boxensimulation sitzt.

Alles am Darkglass Microtubes B7K Ultra ist wie erwartet sauber verarbeitet und wirkt solide, aufgrund der Baugröße und der vielen Regler gestaltet sich die Bedienung allerdings etwas fummelig. Nun gut, auch das ist man von Darkglass ja schon gewöhnt, wirklich stört das in der Regel nicht.

Zwischenfazit

Eine B7K-Zerre mit zusätzlichem cleanen Preamp, 4.Band-EQ mit semiparametrischen Mitten, Aux und Kopfhörer, DI sowie Boxensimulation – was kann schon schiefgehen? Sieht man von der Bedienung ab, die etwas Fingerspitzengefühl und aufgrund der leicht seltsamen Anordnung mancher Elemente etwas Nachdenken oder ein Studium der Bedienungsanleitung erfordert, wirkt das Konzept des Darkglass Microtubes B7K Ultra recht durchdacht. Gerade die Erweiterung eines klassischen Zerrpedals als vollwertiger Preamp könnte durchaus ihren Reiz haben, gerade als Studiowaffe. Also auf zum Praxistest.

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In

Darkglass Microtubes B7K Ultra v2 w/ Aux In

Der Darkglass Microtubes in der Praxis

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich selten ein Gerät beim Testen derart in den Wahnsinn getrieben hat wie das Darkglass Microtubes B7K Ultra. Alter Schwede, ist das Ding mal anspruchsvoll mit der Stromversorgung! Nutzt man ein Schaltnetzteil, kommt ein hohes Sirren durch, nutzt man eins mit Trafo, hat man im Zerrkanal, sobald man auch nur leicht die Tiefmitten und Bässe boostet, ein böses 100-Hz-Brummen, doppelte Netzfrequenz, also definitiv Netzrückwirkung. Nur galvanisch getrennt und spannungsstabilisiert kriegt man das halbwegs in den Griff. Das Ganze findet sich sogar in den FAQ auf der Produktseite von Darkglass, mit dem lapidaren Hinweis, analoge Zerren seien eben bauartbedingt anfällig für Netzrückwirkungen und man möge ein vernünftiges Netzteil benutzen. Ein solches ist im Lieferumfang aber nicht enthalten. Und die Option, das Darkglass Microtubes B7K Ultra netzrückwirkungsfrei mit Batterie zu betreiben, hat man ja auch nicht, angeblich aus Umweltschutzgründen. Wenn sich das Ding also nicht mit der vorhandenen Stromversorgung auf dem Pedalboard verträgt, hat man halt gelitten. Man kann natürlich einen Adapter nutzen, bei dem der 9 V Block daneben liegt, das behebt das Problem, aber besonders elegant ist das nicht. Man kann mit dem Problem leben, wie gesagt, eine gewisse Anfälligkeit für so was ist ja bei analogen Zerren auch wirklich nicht ungewöhnlich. Man muss halt tatsächlich auf die Stromversorgung achten. Aber gerade da Darkglass die Problematik ja kennt und bei den Topteilen auch im Griff hat (der kürzlich besprochene Alpha·Omega brummte kein Stück), finde ich das etwas schwach, da keine Abhilfe zu schaffen.

Ist es das denn wert, sich mit derlei Zicken herumzuschlagen? Tatsächlich ist es das. Man muss sich, und das ist tatsächlich Darkglass-typisch, etwas in die vielen sich gegenseitig beeinflussenden analogen Regeloptionen einfuchsen, das belohnt das Darkglass Microtubes B7K Ultra aber mit exzellenten Soundergebnissen und einer enormen Flexibilität. Letztere ist natürlich nur „one by one“ abrufbar – man kann sich einen bzw. zwei schöne Sounds (clean und verzerrt) basteln und die ein- und ausschalten, will man was anderes, muss man wieder an den Reglern schrauben. Das wirkt in Zeiten von Digitalgeräten mit weiß der Teufel wie vielen abrufbaren Soundbanks fast anachronistisch, liegt aber in der Natur der Sache. Dafür stellt das Gerät aber auch Zerrsounds bereit, gegen die digitale Geräte nur schwer anstinken können. Wirklich stören tut das in der Praxis am Ende auch gar nicht, sofern man nicht live im selben Song mehrere Zerrsounds benötigt, ohne mehrere Zerren auf dem Board haben zu wollen.

Hören wir uns doch mal an, was aus dem Darkglass Microtubes B7K Ultra so heraus kommt. Die Klangbeispiele sind alle mit meinem 1983er Matsumoku-Preci mit durchgehendem Hals und Seymour Duncan Quarterpounder eingespielt und jeweils einmal mit (DI) und ohne (Klinken-Out) die eingebaute Speaker-Simulation aufgenommen. Diese befindet sich in der Werkseinstellung, man kann ja wie bereits erwähnt mit dem Rechner auch andere Impulsantworten einspielen.

Nun ist das Darkglass Microtubes B7K Ultra ja nicht nur Distortion-Pedal, sondern auch Preamp und der sollte auch cleane Sounds beherrschen. Das tut er, die EQ-Bänder (für die beiden Mittenregler wählbar) sind gut abgestimmt, der Kopfhörerausgang klingt gut – sehr gut sogar, auf den wirkt die Speaker-Simulation nämlich ebenfalls. Bei Cleansounds ist die aber erst mal noch gar nicht so wichtig, man hört aber schon eine deutliche Kompression unten herum und ein leichtes Abdämpfen der Höhen.

Das wird bei Zerrsounds dann definitiv wichtig, wie man in den folgenden beiden Beispielen hört. Einmal ein moderner Sound mit beigemixtem Clean-Signal, einmal eine Einstellung mit niedrigerem Zerrgrad, aber auch weniger beigemischtem Originalsignal. Beide klingen mit Speaker-Simulation schön – ohne eher nicht so, halt wie ein direkt ins Pult gespieltes Zerrsignal, da fehlen halt Amp und Cabinet.

Generell klingt das Darkglass Microtubes B7K Ultra, auch wenn es natürlich in Transistorbauweise aufgebaut ist, im Zerrkanal stark nach in die Sättigung gehenden Röhrenvorstufen – Distortion halt. Mit den entsprechenden Einstellungen sind da doch extrem viele verschiedene Sounds drin, neben den eben gehörten eher metallischen Klängen geht es natürlich auch ganz tief und fett, nicht umsonst finden sich auch Stoner-Koryphäen wie Al Cisneros in der Liste der Darkglass-Endorser.

Interessant sind hierbei vor allem die verschiedenen Schalter, die die Höhen- und Basssättigung der Zerrstufe sowie die Mittenbänder beeinflussen. Im folgenden Beispiel sind mal die Hochmitten leicht geboostet, nacheinander mit den drei zur Wahl stehenden Frequenzen.

Bei der Gelegenheit fiel mir auf, dass die höchste „Lo Mid“-Frequenz von 1 kHz höher liegt als die niedrigste „Hi Mid“-Frequenz von 750 kHz. Mit der Überschneidung der beiden Frequenzbänder lässt sich natürlich dann schön Unfug treiben und man kann die Mitten über jegliche Grenzen boosten …

Das ist aber auch eigentlich der einzige Weg, mit dem Darkglass Microtubes B7K Ultra groben Soundmüll zu produzieren. Klar, auch ohne übertriebenen Mittenboost sind geradezu asoziale Zerrsounds möglich, aber man muss sie mit den verschiedenen EQ-Optionen regelrecht aus dem Gerät herauskitzeln. Der Gain der Zerrstufe an sich ist nämlich mit flachem EQ gar nicht mal so hoch, erst mit den Attack- und Grunt-Schaltern erwacht die so richtig zum Leben. Dass die drei verschiedene Optionen (boost, flat, cut) haben hat durchaus seine Daseinsberechtigung, weil sie eben nur auf die Zerrstufe wirken. So kann man wenn man das Darkglass Microtubes B7K Ultra als Vorstufe nutzt, also auch die cleanen Sounds aus dem Gerät holt, eben mal die Höhen eines cleanen Slapsounds für den Zerrkanal wieder einbremsen oder dem Zerrkanal noch mal einen Extraschub Bass verpassen, der sonst gegebenenfalls bei hohen Gain-Stufen etwas unterginge.

Man könnte hier ewig lange weiter verschiedene Sounds als Klangbeispiele produzieren, vor allem weil das mit dem Darkglass Microtubes B7K Ultra auch einen Höllenspaß macht. Gerade mit der eingebauten Speaker-Simulation kann man das nämlich auch in aller Ruhe daheim, ohne Amp und mit Kopfhörern machen und es klingt eben auch direkt richtig gut. Ebenso eignet sich das Gerät standalone zum Aufnehmen gerade für Metalsounds perfekt und an einen Amp angeschlossen kann man eben dann so das Zerrinferno entfachen, wie man das mit dem altbewährten B7K eben kann.

Fazit

Kurz gesagt, ein feines Gerät. Als Vorstufe bzw. Standalone-Gerät für Recording macht das Darkglass Microtubes B7K Ultra dem klassischen Sansamp Konkurrenz, ist aber klanglich noch deutlich flexibler, vor allem bei den Zerrsounds. Die konfigurierbare Boxensimulation ist eine grandiose Idee, die nicht nur zum direkten Aufnehmen, sondern auch live sinnvoll ist, kann man dem Soundmann doch direkt ein perfektes Signal liefern, gegebenenfalls sogar mit der Impulsantwort des eigenen Stacks. Als reines Zerrpedal vor dem Amp kann das Darkglass Microtubes B7K Ultra natürlich auch überzeugen, für den Einsatz nur dafür ist es allerdings etwas teuer – aber für die Anwendung gibt es ja auch noch das „reguläre“ B7K für 289,- Euro oder eine ganze Latte weitere Darkglass-Zerrpedale.

Den klaren drei Sternen für den Klang stehen eine etwas fummelige Bedienung und vor allem die Anfälligkeit für Netzrückwirkungen entgegen, die in Kombination mit der fehlenden Batterieoption das Potential hat, zum Nemesis einiger Nutzer zu werden. Dafür in Kombination mit dem relativ hohen Preis einen Stern Abzug – antesten sollte das Gerät trotzdem jeder, der auf fette Zerrsounds am Bass steht.

Plus

  • Klang
  • Flexibilität
  • Ausstattung

Minus

  • Bedienbarkeit
  • Anfälligkeit für Netzrückwirkungen

Preis

  • 399,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    tenderboy  

    Super klingendes Teil…grad für Doom und Sludge grandios und dank Cab Simulation kann man dem Tontechniker und fürs InEar Monitoring gleich ein super Signal übergeben.

    Das PlugIn von Neural DSP steht dem Treter aber in nichts nach.

    • Profilbild
      Peter-Philipp Schierhorn  RED

      Ja, gerade für sowas finde ich’s auch super. Am Klang hatte ich auch nichts auszusetzen – in den Tagen, als ich noch wüsten Stoner Doom gespielt hab hätte ich mir sowas gewünscht. Der Basser in der Black-Metal-Band wo ich Gitarre spiele nutzt auch eine Darkglass-Zerre (B3K, quasi dasselbe nur ohne EQ und Zusatzoptionen), für schnelleren Kram funktioniert das auch bestens.

      Aber klanglich fand ich bislang auch alle Darkglass-Zerren die ich hatte super, zu meckern gab’s meist allenfalls an der Bedienbarkeit oder am Nebengeräuschverhalten.

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