Test: dBX DriveRack PA2, Digitales Lautsprecher Management System

Anschlüsse

DriveRack-PA2-Rear_original

Auf der Rückseite befinden sich neben der Kaltgerätebuchse zunächst einmal die obligatorischen Computeranschlüsse für Netzwerk und USB. Ersterer kann mit einem WLAN-Router oder mit einem Mac oder PC verbunden werden. Die Software gibt es ferner nicht nur für iPhone und Kollegen, sondern auch für Android-Geräte. Das ist nicht selbstverständlich für die Branche. Der USB-Anschluss dient nur dem Update der Firmware des dBX DriveRack PA2.

Neben den Computeranschlüssen befinden sich die Outputs. Sie sind allesamt als XLR ausgelegt und selbstverständlich symmetrisch. Es sind sechs an der Zahl. Es stehen drei Stereoausgänge der Frequenzweiche für Höhen, Mitten und Bässe zur Verfügung. Neben den Outputs befinden sich die Inputs, ebenfalls als symmetrische XLR-Buchse ausgelegt nebst Ground Lift und +4dB/-10dB Schalter.

Bedienpanel

DriveRack_PA2_Front_original

Auf der Vorderseite befindet sich der XLR-Eingang für das Messmikro. Er ist mit 15V-Versorgungsspannung für das RTA-M Messmikrofon gedacht, das separat angeboten wird. Es spricht jedoch nichts dagegen, andere Messmikrofone zu verwenden.

Die zentrale Bedieneinheit besteht aus einem LED beleuchteten LC-Display, einem gerastertem Datawheel mit Druckfunktion und einem BACK-Knopf, um im Menü Ebenen nach oben zu springen. Daneben gibt es den WIZARD-Knopf, der eine der Kernkompetenz des Gerätes, die schnelle Konfiguration verbirgt. Des Weiteren gibt es einige Knöpfe zum Abspeichern und zur Direktanwahl der wichtigsten Menüpunkte. Pegelanzeigen für Ein- und Ausgänge dürfen auch nicht fehlen. Unter den Anzeigen für die Outputs sind Mute-Schalter für jeden einzelnen Ausgang angebracht.

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