Kompaktes Stagepiano mit großem Sound
Bereits mit vielen seiner Stage- und Digitalpianos hat der italienische Hersteller Dexibell gezeigt, wie gut sich eine Physical-Modeling und eine klassische Klangerzeugung auf Basis von Samples kombinieren lassen. Mit dem Dexibell VIVO S2 hat der Hersteller seit einiger Zeit ein neues Einsteiger-Stagepiano auf den Markt. Wir haben es für euch getestet.
- Klang: Sehr vielseitig dank Kombination aus Physical-Modeling und Samples.
- Tastatur: 68 leicht gewichtete Tasten, gutes Spielgefühl, aber für Pianisten zu leichtgängig.
- Ausstattung: 180 Presets, umfangreiche Effekt-Sektion, USB-Audio/MIDI, Bluetooth und Batteriebetrieb.
- Bedienung: Übersichtliches Layout, Joystick für Pitchbend/Modulation, Apps nur für iOS verfügbar.
- Fazit: Solides, flexibel editierbares Stagepiano mit tollen Sounds, aber leichtgängiger Tastatur und hohem Preis.
Inhaltsverzeichnis
Aufbau des Dexibell VIVO S2
Das Stagepiano Dexibell VIVO S2 ist der Nachfolger des VIVO S1 und bietet gegenüber diesem Modell einige neue Features und eine leicht erweiterte Ausstattung. Das Gehäuse des S2 ist in Schwarz gehalten, wobei Dexibell mit den silberfarbenen Seitenteilen einen schönen optischen Akzent setzt – und mit diesen auch gleich dafür sorgt, dass das VIVO S2 bei einem Schlag gegen die Seite oder einem Sturz nicht gleich repariert werden muss. Die Seitenteile aus Metall werden solch ein Missgeschick sicherlich verschmerzen. Aber auch das restliche Gehäuse besteht aus Metall, so dass das Stagepiano insgesamt einen sehr robusten Eindruck macht.
Entgegen vieler anderer Stagepianos verfügt das Dexibell VIVO S2 nicht über 88 Tasten. Die Tastatur umfasst lediglich 68 Tasten, was allerdings dazu führt, dass das Piano mit den Maßen 109,3 x 24,2 x 9,4 cm sehr kompakt ist. Dazu bringt es gerade einmal 8,8 kg auf die Waage. Die Tastatur ist leicht gewichtet, was der folgenden Ankündigung auf der Dexibell-Website meiner Meinung nach klar widerspricht:
„… ensures a playing experience that feels just like a real piano.“
Die Tasten des Pianos lassen sich also mit einem äußerst geringen Druck spielen, da hätte ich mir auf alle Fälle eine härtere Gewichtung gewünscht. Aber klar, wer von Synthesizer- oder Waterfall-Tastaturen kommt, wird beim VIVO S2 sicherlich glücklich werden, denn die Tastatur bietet ein gutes Spielgefühl und ist gut verarbeitet.
Bedienelemente
Ein Großteil der Bedienelemente des Dexibell VIVO S2 befindet sich links der Tastatur. Hierzu gehören ein LC-Display (128 x 64 px) sowie zahlreiche Buttons, die zum Auswählen der Sounds, zur Bedienung des Recorders/Players sowie zur Navigation im Menü dienen. Die Bedienung ist simpel, lediglich für die tiefergehenden Einstellungen sollte man einen Blick in die online verfügbare Anleitung werfen. Zu dieser gelangt man dank eines beiliegenden DIN-A4-Blatts sehr schnell, denn hierauf sind QR-Codes für die Anleitung, die beiden zugehörigen Apps VIVO Editor und X-Mure, dem Update des Betriebssystems und der Sound-Library aufgedruckt.
Am anderen Ende der Tastatur hat Dexibell den Power On/Off-Schalter sowie den Lautstärkeregler untergebracht.
Gegenüber dem VIVO S1 bietet das VIVO S2 im Übrigen einen Joystick, der für die Steuerung von Pitchbend und Modulation genutzt werden kann. Über das Menü lassen sich mit Joystick auf Wunsch auch andere Parameter zuweisen.
Dexibell VIVO S2: Anschlüsse
Da das Dexibell VIVO S2 über kein eigenes Lautsprechersystem verfügt, bietet es rückseitig ein Klinkenpärchen (6,3 mm), das als Audioausgang dient. Hierüber lässt sich das Stagepiano an eine externe Beschallungsanlage oder Aktivboxen anschließen. Alternativ lassen sich am Piano auch zwei Kopfhörer anschließen (1x 6,3 mm, 1x 3,5 mm).
Den Anschluss von bis zu drei Pedalen (Damper, Foot, Expression) erlaubt das VIVO S2, über zwei USB-Ports lässt es sich zum einen an einen Computer anschließen und USB-Speichermedien damit verbinden. Das eingebaute USB-Audio/MIDI-Interface ermöglicht die Direktaufnahme in einer DAW und daneben gibt es noch Audio und MIDI via Bluetooth. Zu guter Letzt bietet das Stagepiano einen Audioeingang, über den externe Zuspieler angeschlossen werden können.
Zum Lieferumfang des Dexibell VIVO S2 gehört das zum Betrieb notwendige externe Netzteil und das bereits erwähnte DIN-A4-Blatt mit QR-Codes zu den wichtigsten Anleitungen, Apps etc. Alternativ – und damit ist das VIVO S2 auch für Walking Acts, Auftritte auf der grünen Wiese oder in der Fußgängerzone interessant – lässt sich das Piano auch mit acht AA-Batterien betreiben.
Wie klingt das Dexibell VIVO S2?
Wie eingangs bereits erwähnt, setzt Dexibell beim VIVO S2 auf eine Kombination aus Physical-Modeling und Samples. Hierbei kommt die T2L-Technologie zum Einsatz, die u. a. auch individuelle Parametereinstellungen ermöglicht, so dass ihr beim S2 euren ganz eigenen Sound kreieren könnt. Dabei wird mit 24 Bit/48 kHz gearbeitet und mit 320 Stimmen bietet das Dexibell eine nahezu unbegrenzte Polyphonie. Im Sample-Bereich wirbt Dexibell dazu mit langen Samples und verspricht bis zu 15 Sekunden lange Samples bei den tieferen Piano-Noten.
Klanglich präsentiert sich das VIVO S2 sehr vielseitig. Neben Presets für klassische Klavierliteratur bietet das Piano auch knackigere Pianos für Jazz-Stücke oder modernere, höhenreicher klingende Klang-Presets. Hier einige Beispiele dazu:
Ein großer Vorteil der Advanced T2L-Technologie von Dexibell sind die Eingriffsmöglichkeiten zur Anpassung der Sounds. Das Physical-Modeling bietet hier ein großes Potenzial zur Individualisierung der Klänge. Einsteiger werden diese Möglichkeiten wohl kaum nutzen, aber wer seinen ganz einen Klänge definieren möchte, bekommt beim Dexibell VIVO S2 auf alle Fälle die passenden Tools an die Hand gegeben. So lassen sich bei den Pianos bspw. die Hammer- und Saitengeräusche, diverse Resonanzen, Key-off-Geräusche oder das Verhalten des Haltepedals bestimmen. Bei anderen Klängen wie Brass, Strings, Pad, Synthesizer etc. lässt sich neben den für Instrumente spezifischen Parametern bspw. die ADSR-Kurve bestimmen.
Insgesamt ist das Dexibell VIVO S2 mit 180 Preset-Sounds und 100 zusätzlichen Orgel-Klängen ausgestattet. Dexibell setzt dabei nicht auf eine starre Sound-Library, sondern ermöglicht den Austausch von Sounds über die VIVO Editor App und unterstützt sogar Sound-Fonts (SF2) Dateien! Neue Presets lassen sich von der Dexibell Website herunterladen und über die App auf das Piano transferieren. Einzige Begrenzung ist der interne Speicher. Dieser liegt beim S2 bei 3,2 GB. Gegenüber dem VIVO S1 hat Dexibell den internen Speicher damit mehr als verdoppelt.
Die Beurteilung der Preset-Sounds bezieht sich zunächst also auf die Klänge, die Dexibell dem VIVO S2 ab Werk mitgibt. Sollte der eine oder andere Sound mal nicht passen, bietet die Dexibell Sound Library weitere Presets.
Neben den sehr guten akustischen Pianos ist das Dexibell VIVO S2 auch mit sehr schönen und abwechslungsreichen E-Pianos ausgestattet. Neben schönen knarzigen Rhodes-Sounds bietet das Stagepiano auch samtige und glockige FM-Pianos. Das klingt für meinen Geschmack alles sehr gut.
Auch im folgenden Video könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom VIVO S2 machen:
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Einen großen Fokus setzt Dexibell auch auf die erwähnten Orgel-Sounds. Das VIVO S2 bietet mit TW1, TW2, FARF, VX und PIPE zunächst fünf Orgel-Modelle, zusätzlich gibt es jedoch zwei User-Modelle. Um die Orgeln richtig zum Klingen zu bringen, bietet das Stagepiano die klassischen Parameter/Effekte wie Percussion, Overdrive ud Vibrato/Chorus (separat für die Orgel-Sounds). Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den Rotary-Effekt einzustellen, inklusive Geschwindigkeit der Rotoren, Bestimmung der Übergangsgeschwindigkeit Slow/Fast uvm. Damit lässt sich der Orgel-Sound des VIVO S2 schon sehr detailliert einstellen und man ist klanglich breit aufgestellt, wie auch die folgenden Klangbeispiele zeigen:
Darüber hinaus bietet das VIVO S2 auch alle anderen klassischen Sounds eines Stagepianos, d. h. neben den erwähnten A-Pianos, E-Pianos und Orgeln bietet das S2 auch Streicher, Bläser, Pads und Synthesizer-Sounds. Klangbeispiele dazu findet ihr hier.
Effekte
Nicht nur bei den Sounds und der Ausstattung hat das VIVO S2 einige Vorteile gegenüber dem S1. Auch bei den Effekten hat Dexibell nachgelegt, so dass das Stagepiano, neben den bereits erwähnten Orgel-spezifischen Effekten, insgesamt 12 unabhängige Effekt-Prozessoren bietet. Diese sind gleichmäßig auf die vier möglichen Zonen Main, Couple, Lower und Pedal aufgeteilt. Für jede Zone lassen sich also eigene Effekte festlegen.
Man kann hier aus einer Vielzahl gut klingender Effekte auswählen. Zum Repertoire gehören die klassischen Effekte wie Delay, EQ, Chorus, Flanger, aber auch Rotary, Tremolo und Overdrive. Die Qualität ist hervorragend, viele Parameter lassen sich individuell einstellen.
Extras
Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass das Dexibell VIVO S2 über eine Aufnahme- und Wiedergabefunktion verfügt. Auf ein angeschlossenes USB-Speichermedium kann man das Master-Signal des Stagepianos im WAV-Format aufzeichnen.
Für die Bedienung des Pianos bietet sich die bereits erwähnte VIVO Editor App an. Diese ist jedoch lediglich für Apple iOS/iPadOS erhältlich.
Zusätzlich zur Editor-App bietet Dexibell die kostenlose X-Mure-App an. Auch diese ist nur für Apple-Endgeräte verfügbar und dient zur Wiedergabe von Backing-Tracks, so dass aus dem Stagepiano auf Wunsch ein Entertainer-Keyboard wird.
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klingt gut. aber bei dem preis hätte schon noch eine MIDI-buchse dabei sein dürfen.
@mdesign Ein schönes Beispiel für eine künstliche Umsatzbegrenzung. Mal sehen wem sie das in die Schuhe schieben, dass das nicht gut angenommen wird vom Markt. Ich tippe auf die Marketingdame, den Produktmanager oder die Werbeagentur, die man ja leichter austauschen kann als den Controller. Aber gut, mein Sparbuch freut sich weiterhin, dass die Firmen mein Geld nicht wollen.
Technisch alles wohl top, der größte Schwachpunkt ist m. E. wie schon beim Vivo S10 die Gestaltung der Oberfläche bzw. Bedienelemente und deren Beschriftung. Design als Kaufhindernis.
Hmmm…
Der Sound macht ja schon was her.
Aber eine 68er-Durchschnittstastatur, kein MIDI, und eine App, die ein iOS-Gerät voraussetzt…?
Das schränkt den Interessentenkreis m.M.n. doch ziemlich ein.
Mir erschliesst sich die Zielgruppe nicht wirklich…
UND: Wer bitte hat diese gräßlichen Schwurbel-Design-Seitenteile verbrochen ???
@ErrJott wenn man beide gleichzeitig drückt, schaltet das Gerät in den Scooter-Modus und spielt „How much is the fish?“ für fünf Minuten auf voller Lautstärke.
@HG haha. 😀🥳
hab noch das erste Album mit Autogrammen hier. 😀
warum kein Bericht hier, das das geheimnis der Supersaw endlich zu 100% gelüftet wurde?
mit der Entwicklung des neuen softsynths der den alten Prozessor nachbildet.
@Numitron witzig😄 hatte die „Endless Summer“-Vinyl letztens wieder in der Hand. Wir sind schon ein ganz harter Haufen😜
@HG nice!
letztes Jahr Mal beim Karaoke gesungen.
kam eine junge Dame und hat mitgesungen. 😜
@ErrJott Sieht nach Problemen mit dem G-Code aus und man wollte die Teile wohl nicht entsorgen. 🙄
Ohne Midi auch für mich uninteressant…
Das „Spielgefühl wie bei einem echten Piano“ – Da meinte man wohl den Filzlappen oberhalb der Tasten, sowie das „Volltasten-Layout“.
Ich frage mich, wann endlich mal jemand auf die Idee kommt eine Flexible Tastatur zu erfinden. Wo man z.B. die Hammermechanik „aushebeln“ kann, so dass die Hammer liegen bleiben und die Tastatur ungewichtet ist. Oder mittels Magnete ganz individuelle Gegenkräfte erzeugt werden können. Das wäre doch mal was.
Ansonsten finde ich das Dexibel recht teuer für den Umfang. Das mit dem fehlenden MIDI finde ich auch doof. Da habe ich bei meinem Keyboard damals nicht drauf geachtet und kann es jetzt nicht so einfach mit anderen Geräten nutzen. Das nervt.
Und wieder mal nur eine App für iOS. Das kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Android-Handy über „nicht genug Power“ verfügt. Das „Heilige iPhone“ ist es doch schon lange nicht mehr. Aber sicher lässt es sich Apple ordentlich was kosten seinen „Das beste was Kinderhände bauen können“-Status aufrecht zu erhalten.
könnt ihr eigentlich alle nicht lesen?
„Das eingebaute USB-Audio/MIDI-Interface ermöglicht die Direktaufnahme in einer DAW und daneben gibt es noch Audio und MIDI via Bluetooth.“
@dilux Danke. So ähnlich wollte ich das auch gerade formulieren.
Hysterie schlägt Semantik …
@fitzgeraldo Nunja, gleich der erste Kommentar bemängelt explizit das Fehlen einer Midi-Buchse und die Kommentare der folgenden Kollegen könnte man durchaus auch in diese Richtung interpretieren.
Eine Midi-Buchse kostet in der Einbauvariante keine 50 Cent und macht als Verbindung im Livebetrieb weiterhin durchaus Sinn (weil nahezu unverwüstlich und fehlerfrei).
Aber wer käme schon auf die blöde Idee, ein STAGE-Piano bei einem Liveauftritt zu verwenden.
Ist aber immer ganz gut, einen leicht herablasenden Spruch in den Fingern zu haben.
@m-ex Sehe ich auch so…👍
@dilux Doch, geht grade so.
Aber alle Geräte, die MIDI nicht über USB oder Bluetooth abarbeiten, sind damit aussen vor.
Ein Satz Standard-Buchsen hätte den Preis wohl nicht in unerreichbare Sphären katapultiert…
@Codeman1965 äh,nein…
https://www.thomann.de/de/xvive_md1_wireless_midi_system.htm
@dilux 22,- Euro – und das auch nur bei diesem Angebot – Aufpreis, weil der Hersteller zu ungeschickt war eine 50-Cent-Buchse zu verbauen?
Sollte am anzusteuernden Gerät dann nicht die benötigten 5 Volt am Midi-Out anliegen (ja, gibt es auch), dann sind höhere Kosten und zusätzlicher Verkabelungsaufwand notwendig.
Und dann live – die Kiste nennt sich STAGE-Piano – evtl. mit hunderten anderer Bluetooth-Sender und Empfänger in einem großen Raum?
Aber ja, es lässt sich natürlich alles schönreden.
@m-ex oder alles schlecht…
@dilux Erlaube mir bitte ein kleines Gedankenexperiment (darfst Du aber natürlich auch gerne ignorieren):
Wir statten das getestete Stagepiano mit einer althergebrachten Midi-Schnittstelle aus und wenn es einer wireless mag, dann kauft er zur Not mindestens 2 dieser von Dir verlinkten Adapter.
Preis:
Zumindest bei allen die ohne wireless auskommen können eine klare Angelegenheit. So eine Buchse kostet bei Einzelbestellung (wird in Realität aber eher als Schüttgut gesehen) ca. 50 Cent, ein Bluetooth-Modul ist aber eher im Eurobereich angesiedelt (bei hochwertigeren auch hin bis zu zweistellig).
Wer wireless unterwegs sein möchte, der greift vielleicht etwas tiefer in die Tasche.
Technischer Aspekt:
Das Bluetooth-Modul liegt ausserhalb des Intrumentengehäuses (soll sich bei Funk eher positiv auswirken).
Flexibilität:
Wenn man auf der Bühne(oder wo auch immer) feststellt, dass es wireless nicht so richtig funktionieren will, dann wechselt man eben auf die althergebrachte Verkabelung.
Aktualität:
Sollte es neue Errungenschaften bei Bluetooth geben, so benötigt man lediglich neue Adapter.
(Kleiner Funfact: Die von DIr verlinkten Adapter sind jetzt schon aktueller als das fest verbaute Bluetooth-Modul)
Nachhaltigkeit:
Ähnlich wie bei Aktualität (wenn sich das intern verbaute Modul überhaupt tauschen lässt).
Das darfst Du aber natürlich gerne weiterhin als „alles schlechtreden“ abstempeln.
@dilux Ich habe das mit dem MIDI Anschluss auch nicht kapiert. Also, der Computer wird mit dem Eingang USB-Computer angeschlossen. Wo schließe ich denn ein Sound-Modul an, was kein BlueTooth hat ?
@Spartakus geht nur mit USB 2 Midi Host Adapter.
von Onkel Uli um 25€.
sonst teuer.
unglaublich um diesen Preis und eine synth Action Tastatur. why?😃
@Spartakus z.b. so:
https://www.thomann.de/de/xvive_md1_wireless_midi_system.htm