Test: DPA d:fine In-Ear, Broadcast Headset Microphone

Wie klingt es?

Die d:fine Omni-Kapsel ist ja ein alter Bekannter, mit der ich wirklich gerne arbeite. Sie hat einen sehr linearen Frequenzgang, dem zwischen 8 und 20 kHz ein leichter Boost mitgegeben wurde. Der Geräuschepegel von 26 dB(A) ist für ein Miniaturmikro sehr gut, ebenso wie der Grenzschalldruck SPL von 144 dB.

Durch seine Kugelcharakteristik bleibt der Klang bei Veränderung der Position und des Abstands weitgehend erhalten. Das Mikro ist recht windunempfindlich, was erst auf den zweiten Blick auffällt ist ein zusätzlich Windschutz, der über die Kapsel geschoben ist und auch nochmals vor eintretender Feuchtigkeit oder Staub schützt.

Der Mini-Windschutz

Mini-Windschutz

 

Insgesamt lässt sich über das DPA d:fine Mikro nur das Beste berichten, dann mal zum nächsten Teil, dem In-Ear System.

Vorausschicken möchte ich, dass ich nicht unbedingt ein Freund des „Knopf-im-Ohr“ bin, zum Musikhören würde ich immer auf Kopfhörer statt auf Ohrstöpsel zurückgreifen. Aber auf Einzelschicksale kann im harten Tester-Alltag leider keine Rücksicht genommen werden.

Der Treiber lässt sich recht einfach im Gehörgang platzieren, dabei kann, je nachdem wie es praktischer ist, das Kabel nach oben oder unten geführt werden.

Der Ohrstöpsel

Der Ohrstöpsel

 

Ein Klangunterschied ergibt sich dadurch nicht. Bei mir sitzt der Knopf recht straff im Ohr, auch durch größere Kopfbewegungen rutscht er nicht. Durch die weiche Gummikappe trägt sich das Teil nicht einmal unangenehm.

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